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Ich habe mich in meinen Entführer verliebt! -1-

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1 Kapitel - 1.616 Wörter - Erstellt von: ❤Love❤ - Aktualisiert am: 2015-06-25 - Entwickelt am: - 1.757 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ella angelt sich an einem schönen Discoabend einen Typen und kommt auch gleich zur Sache, nach einer Nacht die sie nicht so schnell vergessen wird, wird sie allerdings entführt...

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    Ich reiße meinen Schrank auf, meine langen blonden Haare wehen um mich herum und kommen mir in die quere, genervt streiche ich mir sie hinters Ohr. Ich durchwühle meinen Kleiderschrank, irgendwo hatte ich doch noch ein silbernes Top! Da! Ich nahm es vom Hacken und zog es an. Die Träger waren durchsichtig, das Top Bauchfrei und hinten etwas länger es betonte perfekt meine Oberweite, zufrieden schaute ich in den Spiegel. Noch einen schwarzen Minirock dann ist alles perfekt! Pfeifend durchwühle ich meinen Schrank, ja ich bin ein Chaot! Ich stoße auf schwarze Pumps und entscheide kurzerhand die auch noch anzuziehen, endlich habe ich den Minirock gefunden, noch einen silbernen Gürtel, silberne Stiefel und eine schwarze Jacke. Perfekt. Ich werfe die Haustüre zu und schließe ab, den Schlüssel stopfe ich unter die Hausmappe. Ich wohne in einer WG und es sind gerade Ferien. Larissa, Zoé und Klara mit denen ich die WG teile sind in den Ferien und ich mache einen Discoabend nach dem anderen. Die Disco ist ganz in der nähe also gehe ich zu Fuss. Pfeifend laufe ich durch die Straßen, jeder junge Mann der mich sieht kann die Blicke nicht von mir lassen bis ich um die nächste Ecke verschwunden bin, sie ziehen mich mit ihren Blicken förmlich aus. Ich habe eine große Oberweite und einen knackigen Po außerdem eine schmale Taille, lange blonde Haare und wunderschöne, stahlblaue Augen. Ja, ich weiß dass ich gut aussehe! In der Disco angekommen setze ich mich zuerst auf einen Barhocker und bestelle einen Wiskey, mit den Füssen wippe ich im Takt zur fetzigen Musik während ich auf meinen Wiskey warte. Eigentlich warte ich auf einen heißen Typen den ich mir Angeln könnte, ich hatte seit zwei Wochen keinen Freund mehr gehabt! Das muss ich ändern! Larissa, Zoé und Klara haben mich deswegen schon ausgelacht! Die haben jede zweite Nacht einen neuen Freund, ich in der Regel auch aber irgendwie giebt's in letzter Zeit keine heißen Typen mehr in der Disco. Der Barceeper stellt meinen Wiskey auf den Tisch und wendet sich dem nächsten zu. Nachdenklich nippe ich an meinem Whiskey als sich plötzlich ein dunkelhaariger Typ neben mich setzt. "Hi Süße!" Begrüßt er mich "bist du schon vergeben?" Der Typ gefällt mir, kommt gleich zur Sache, außerdem sieht er verdammt scharf aus mit seiner Frechen Frisur dem neckischen Grinsen und den Nugatfarbenen Augen. Oh man hat der Muckis! Er trug ein enganliegendes Weißes Hemd bei dem sich seine Muskeln richtig abzeichnen. "Nein, willst du tanzen?" Frage ich und streiche mit meinem Zeigefinger über seine Brust. "Klar!" Grinst er und nimmt meine Hand, ich trinke noch einen Schluck Whiskey und lasse mich auf die Tanzfläche ziehen. Es läuft gerade ein ruhiges Lied also lehne ich meinen Kopf auf seine Brust und lasse mich führen. "Wie heißt du Süße?" Wollte er nun wisse."Ella, antwortete ich,"aber nenn mich doch bitte Süße!" "Geht klar Süße, ich bin Maurice!" Antwortet er und wiegt mich sanft über die Tanzfläche. Das nächste Lied war richtig Peppig und wir tanzten wild umher, meine Haare flogen wild durcheinander und bald konnte ich vor lauter Haaren nichts mehr sehen. Maurice nahm meine Hand und führte mich durch die vielen tanzenden jugendlichen nach draußen. Wir setzten uns auf eine Bank und ich lehnte meinen Kopf an seine Brust, lange saßen wir einfach bloß da und sagten nichts. Meine Lust zu tanzen war wie weggeblasen. Jetzt gab es bloß Maurice und mich. "Du Maurice..." Meinte ich nach einer weile und setzte mich wieder normal hin. "Hm?" Wollte Maurice wissen und sah mir in die Augen. Das ist meine Chance! Dachte ich, beugte mich nach vorne und küsste in voll auf den Mund. Er erwiderte meinen Kuss zuerst zärtlich dann schob er meine Zunge in meinen Mund und ich streichelte über seinen muskulösen Körper, er zerzauste mein Haar und drückte mich an sich, der Kuss wurde immer Leidenschaftlicher und Intensiver, ich wollte nicht mehr aufhören. Ohne den Kuss zu unterbrechen schwang ich mich auf Maurices Schoss und klammerte mich an ihn. Auf einer Rangliste was ich am liebsten mache kommt das Küssen gleich nach dem Sex. Maurices Hand streichelt über meinen Rücken und gleitet unter mein Top. Meine Hände streichen über seine Brust und Knöpfen sein Hemd auf. Maurice faste meine Beine und hob mich hoch, immer noch küssend. Er trug mich zu dem kleinen Wäldchen gleich neben der Disco und setzte sich dort auf eine Bank zwischen zwei Küssen murmelt er:"Sichtschutz." Und schon geht die wilde Knutscherei wieder los. Mittlerweile sind alle Knöpfe offen und Maurice hat die Träger von meinem Top gelöst. Meine Finger streichen über seine Muskeln was sich richtig gut anfühlt. Langsam streichen meine Finger über seinen Bauch bis zu seinem Gürtel. Ich nestle an seinem Gürtel herum während wir uns immer noch küssten. Mein Top war mittlerweile runter auf meinen Bauch gerutscht und Maurices Finger haben meinen BH-Verschluss gefunden. Mit einem klick rutscht der BH nach unten und mit einem klack ist sein Gürtel offen. Ich warf Mauric in das weiche Laub und er warf meinen BH zur Seite. Wenig später folgen seine Hosen, meine Pumps und mein Minirock unsere Schuhe lagen schon lange irgendwo und unsere Unterwäsche. Es war eine recht angenehme Nacht.

    "Süße!" Flüsterte Maurice "Hm?" Fragte ich verschlafen und öffnete meine Augen, "wir sollten nachhause!" "Mhm." Grummelte ich was unverständliches, "Ich bringe dich hin!" "Hmmmm." War meine Antwort, Mauric seufzte einmal und hob mich hoch, unsere Klamotten trugen wir bereits wieder. Er trägt mich zur Disco und setzt mich dort auf die Bank, bei der das ganze begonnen hatte. "Ich muss gehen Süße, tut mir leid, findest du alleine nachhause?" "Ja, ich glaub schon." Antwortete ich, "morgen selbe Zeit?" Fragte mich Maurice. Ich nickte, er drückte mir einen Kuss auf die Stirn und murmelte:"Bis morgen Süße!" Dann war er verschwunden. Immer noch verschlafen stehe ich auf und gehe zu meiner WG. Diese Nacht werde ich so schnell nicht wieder vergessen. Ich schaue auf meine Uhr, fünf Uhr morgens. Oh Mann, wo muss Maurice bloß so früh schon hin? Es ist alles noch still und eigentlich auch ziemlich dunkel, ein streifen grau war am Himmel bereits zu sehen, sonst was alles noch schwarz. Ich biege um die Ecke als mir plötzlich eine Hand auf den Mund gepresst wird, ich wollte schreien aber durch das Tuch das der Typ mir auf den Mund hält klangen meine Schreie seltsam dumpf. Ein angenehmer geruch stieg mir in die Nase und während ich noch um mich trat wurde ich ganz müde. Obwohl ich nicht einschlafen wollte versagten meine Augenlider den Dienst und mir vielen die Augen zu, ich war eingeschlafen.

    Mir brummte der Schädel, wo zur Hölle war ich hier? Meine Augenlider waren immer noch schwer und wollten sich einfach nicht geben. Also konzentrierte ich mich auf das was ich fühlte oder hörte. Ich hörte ein leises Scheppern das sich ganz nach Geschirr an hörte und munteres Vogelgezwitscher. Ich lag auf etwas weichem, vermutlich einem Bett und um meine Handgelenke war etwas kaltes und hartes. Endlich gehorchten meine Augen und ich sah mich um. Ich war in einem kleinem Zimmer in dem nicht mehr als das Bett stand auf dem ich lag. Ich blickte auf meine Handgelenke und mir entfuhr ein Schrei. Ich war an das Bett gekettet! In dem Moment betrat ein junger Mann das Zimmer. "Du bist also wach!" Stellte er fest."Wer bist du? Was hast du mit mir gemacht?" Keife ich ihn an. Ich mustere den Typen der da vor mir steht. Er hat etwas längeres blondes Haar und grüne Augen, ein schmales Gesicht und einen durchtrainierten Oberkörper. Um ehrlich zu sein sah der Typ recht heiß aus. "Ich heiße Felippe, und habe nichts mit dir angestellt, wirklich!" Er hob beide Hände hoch und bewies mir das er nicht log. "Und was willst du von mir?" Giftete ich ihn immer noch misstrauisch an. "Ich nichts aber mein Bruder." Sagte Felipe ruhig, meinen giftigen Unterton in der Stimme schien er einfach überhört zu haben. "Und der wäre?" Zische ich ihn an, ich kann den Typen immer noch nicht verstehen, hat der mich etwa für seinen Bruder entführt! Felipe sah mir in die Augen und sagte den Namen seines Bruders:"Maurice!"

Kommentare (10)

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❤love❤ (53349)
vor 720 Tagen
Der zweite teil ist fast fertig, noch ein bisschen geduld *♡*(~.^)
Nightmare (88639)
vor 730 Tagen
Geil unbedingt weiter machen
BlowingWind (20055)
vor 737 Tagen
Wan ist der zweite Teil endlich fertig?! :D
Hana (42906)
vor 748 Tagen
Bitte shreib weiter! Ich finde klasse! :)
Fantasy (69955)
vor 749 Tagen
Bite bitte bitte bitte shreib den zweiten tail ich wil wissen wie es weiter geht!!!!!! Bitte bitte bitte bitte bitte :)
Girly (64140)
vor 752 Tagen
Ich find es voll toll wan machst du den neksten tail????? :)
Nanami❤ (20909)
vor 755 Tagen
Schreibst du schon den zweiten Teil?
%u2764Love%u2764 (17614)
vor 762 Tagen
Ha, jetzt hats ein Herz gemacht obwohl ich die Zeichen getippt habe! Und die Zeichen bei meinem Usernamen haben sich plötzlich veränder... ach egal!
%u2764Love%u2764 (17614)
vor 762 Tagen
Eigentlich sollten dashier: ❤ Herzchen sein aber es macht immer so zeichen, um alle irtümmer wegzuschaffen. Ich bin die Autorin der Fanfiction^^
❤Love❤ (17614)
vor 762 Tagen
Ich hoffe es gefällt euch^^ das war eine Stunde aufm Handy rumtippen^^
Entschuldigt die rechtschreibfehler, ich mache immer dieselben, und da es soviele waren hat es mich angeschissen alle zu korigieren. Nochwas; Ella ist 18, Maurice 20 und Felipe 19!