Nie wieder Teil 2

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2 Kapitel - 973 Wörter - Erstellt von: Hogwarts & manga fan - Aktualisiert am: 2015-07-01 - Entwickelt am: - 408 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Ich bin auf einem großen Feld, soweit das Auge reicht ist Wiese. Mein seltsamer Karren tuckert langsam darüber und beim genauerem hinsehen konnte ich genauso viele Tiere wie im Wald sehen, sogar noch verrückter als vorher zum Beispiel eine ganz kleine Katze mit einem Horn oder ein goldener, riesigen Vogel außerdem Mäuse und Käfer in den verschiedensten Farben, sogar ein regenbogenfarbigen Frosch und irgendein glitzerndes Vieh von dem man geblendet wurde sobald man es ansah. Langsam konnte man am Horizont eine Endlose Bergkette sehen und dort in der Mitte von der Wiese war ein riesiger bronzener Turm der so aussah, als würde er mit der Sonne um die wette leuchten. Die Berge waren Schneebedeckt und an den spitzen hingen ein paar Wolkenfetzen, der Himmel war strahlend blau und die Sonne schien warm auf meine Haut, sie stand direkt über mir, also war jetzt Mittag. Mit der Zeit konnte ich Konturen von dem riesigen Turm ausmachen, es gab einen großen Felsen auf den der Turm gebaut wurde, der Turm war unten sehr dick und erinnerte an eine Kuppel, je höher er wurde, desto dünner wurde er, im regelmäßigem Abstand gab es einen Balkon der rundherum reichte. Mein Karren fuhr direkt auf diesen Turm zu und als ich den Felsen erreichte sah ich wie die rostigen Schienen sich um den Felsen in die Höhe drehten. Ich war jetzt ziemlich dicht beim Turm, das Bronze schimmerte in der Sonne und spiegelte mich und den Karren genau wie die rostigen Schienen drehten sich um den Turm die Fenster der Turm war rund und reichte Endlos weit in den Himmel, wenn ich hoch sah konnte ich die spitze nicht mehr erkennen. Jetzt hatte die Karre den Turm erreicht und fuhr in ein Loch, darin hörten die Gleise plötzlich auf und der Karren stoppte. Ich sah mich um, ich war in einem Kreisrunden Raum und rundherum waren Türen, alle drei Meter war eine in der Wand, ich überlegte was ich tun sollte und wollte gerade aussteigen um eine Türe zu öffnen als ich eine krächzende Stimme hörte:"wo willst du denn hin? Das ist die falsche Richtung!" Ich drehte mich um und sah einen älteren Mann mit grauem Haar und grauem Bart, er hatte einen freundlichen Blick und ein kleines Gesicht. "Ich..." Begann ich aber brach ab, ich hatte gesprochen! Ich hatte also doch eine Stimme! Was zur Hölle war das für ein Tunnel! "Du musst mir nichts erklären," sagte der Mann freundlich,"komm einfach mit!" Mit diesen Worten drehte er sich um und betrat eine Türe, ohne zu zögern folgte ich ihm.

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    Ich war in einem Treppenhaus gelandet, naja Treppenhaus war was anderes. Vor mir war ein Fenster und links führte eine Treppe der Turmwand entlang immer wieder erhellte ein Fenster den sonst düsteren Raum. Der alte Mann war bereits beim zweiten Fenster und schien es eilig zu haben. "Warten sie!" rief ich und rannte ihm hinterher. Als ich ihn eingeholt hatte fing der alte gleich an zu Plappern, und das Krächzen seiner Stimme schien sich in Luft aufgelöst zu haben. "Ich bin Friederich der Turmwächter, und du hübsche Dame?" "Ich bin..." Ich brach ab, wer zum Henker bin ich eigentlich? "Ich habe keine Ahnung." Antwortete ich kleinlaut. Der alte schmunzelte,"das solltest du auch nicht!" Sagte er, ich sah in fragend an aber er machte sich nicht die Mühe es zu erklären. "Du bist Nameless!" Erklärte er mir. "Nameless..." murmelte ich nachdenklich, war das nicht Englisch? Jetzt kam es mir wieder in den Sinn, das bedeutete:"Namenlos!" rief ich aus!"Du hast es Kapiert." Schmunzelte der alte und öffnete eine Türe links von uns, wir waren in einem riesigem Saal, rundherum waren Spuegel an den Wänden was mich ein bisschen an einen Tanzsaal erinnerte, ich ging zur Wand und betrachtete mein Spiegelbild, als ich meine Augen sah erschrak ich, sie waren silbrig, genau wie mein Haar, das war wohl die abnormalste Augenfarbe die ich mir vorstellen konnte! "Was hat dich denn so erschreckt, Nameless?" Fragte mich der alte der plötzlich neben mir Stand, ich hatte ihn gar nicht bemerkt! "meine Augen, sie sind..." Ich hielt inne, Friederichs Augen waren genauso silbrig wie meine! "silbrig?" Beendete Friederich meinen Satz."Ist dein Haar nicht auch silbrig?" Stimmt, das hatte mich nicht gefragt. Wieder sah ich in den Spiegel, hüftlanges, silbriges Haar und silbrige Augen, tolle Kombination. "keine sorge du bist nicht verrückt," fuhr der alte fort," hier haben alle silbrige Haare und silbrige Augen!" "Du meinst es gibt hier noch mehr Menschen?" "Ja was dachtest du denn?" Lachte Friederich. Bevor ich antworten konnte fing Friederich wieder an zu sprechen:"kommen wir nun zum wesentlichen!" Mit diesen Worten machte er auf dem Absatz kehrt und ging auf eine Spiegel-beschlagene Tür zu, die mir vorhin gar nicht aufgefallen war. "Du wartest hier!" Befahl er und schloss die Tür. Ich sah mich nach einem Stuhl oder ähnlichem um, konnte aber nichts entdecken, also setzte ich mich auf den Boden und begann zu warten.

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