Geheimnisvolle Liebe 32

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8 Kapitel - 4.207 Wörter - Erstellt von: BlackRose009 - Aktualisiert am: 2015-06-25 - Entwickelt am: - 975 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

1
Fortsetzung...

------Eine neue Person-------

Daraufhin lehne ich erneut meinen Kopf an seine Schulter. Zusammen beobachten wir, wie der Himmel sich immer wieder erhellt...
Am liebsten würde ich jetzt gerne in seinen Armen einschlafen und die Zeit stoppen. Ich kann spüren wie er atmet. Sein Brustkorb hebt und senkt sich.
Zello, der so begehrt und verehrt wird ist in meinen Händen. Er ist bei mir, an meiner Seite.

//Kazukos Sicht///
Zusammen mit Akira und Mine trainieren wir draußen im Wald. Es ist kalt um diese Zeit, doch das stört uns wenig.
Zur Zeit kämpfe ich mit Mine, die mich gekonnt attackiert. Mein Schatz guckt uns amüsiert zu. Mine boxt gegen mich.
„Meine Güte, heute bist du besonders sauer!“ kommentiere ich .
Mine sagt nichts und attackiert weiter.Ich hingegen kontere hinter einander.
„Hahaha, sie macht dich fertig!“ lacht Akira.
„Immer ruhig, Mine,“ scherze ich.
Zu meinem Nachteil trifft sie mich am Arm. „Ich würde gerne wissen, wem du dir als Feind vorstellst,“ spricht Akira zu Mine.

„Ach, niemanden!“ keucht Mine erschöpft.

Ich und Akira schauen uns skeptisch an.
Nach einer Zeit gehen wir erschöpft zurück in die Villa. Es ist spät. Zudem bin ich echt fertig. Mine schlendert ins Wohnzimmer. Akira und ich gehen hoch. „Gute Nacht, ich muss noch duschen,“ murmelt Akira genervt. Ich werde hellhörig und fange an zu grinsen. Sie geht vor mir, doch ich halte ihre Hand fest.
Sie schaut mich sauer an. „Ich kann doch mit kommen,“ flüstere ich grinsend.
Sie seufzt: „NEIN!“
Ich lasse mich nicht beirren und packe sie. Ich werfe sie um meine Schultern, worauf sie zappelt. „Hey, LASS MICH RUNTER!“ schreit sie.
Ich führe sie nur grinsend in meinen Zimmer und von da aus in die Dusche. Ich knalle hinter mir die Tür zu.

///Zellos Sicht///
Wir sitzen im Auto. Wir fahren bereits raus aus dieser Stadt. Wahrscheinlich ist es auch das letzte mal, dass wir hier waren. So schnell, werden wir hier nicht mehr auftauchen. Ist mir auch Recht so, denn was wir hier zu hören bekommen haben, war die reinste Katastrophe. Ich schaue Zildis an, die aus dem Fenster schaut.
Ich hoffe sie nimmt es mir nicht übel, denn immerhin habe ich sie auch dazu überredet, dass sie hier her fahren soll. Ich frage vorsichtig: „Bist du sauer auf mich?“ Zildis antwortet: „Nein. Sollte ich?“
„Naja, weil ich dir davor Mut gemacht habe,“ erkläre ich ihr.
Sie lacht: „Nein, ich fand es sogar gut von dir. Ich meine, jetzt habe ich es geklärt.“

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