Kaltes Grauen -Teil 4-

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1 Kapitel - 1.742 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-06-21 - Entwickelt am: - 644 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Wir sind nun schon seit 1 Monat unterwegs. Wir wären schon da, doch Selina sagte, dass es sicherer wäre, wenn wir uns von den Menschen erst einmal f
Wir sind nun schon seit 1 Monat unterwegs. Wir wären schon da, doch Selina sagte, dass es sicherer wäre, wenn wir uns von den Menschen erst einmal fernhalten. Ich bin mit diesem Vorschlag mehr als zufrieden. Außerdem kann ich mit Tierblut genauso gut leben. Ich frage mich aber wirklich was genau das für ein Schwert ist. Es ist ja laut meiner Schwester so mächtig, dass es jeden Vampir töten kann. Ich kann es irgendwie immer noch nicht so richtig glauben, dass ich meine Schwester wieder hab.
Sicht Selina:
Es läuft wirklich alles nach Plan. Sie glaubt mir immer noch und folgt mir. Ich hätte eigentlich gedacht sie wäre schlauer, aber gut für mich, dass es nicht so ist. Wir haben auch keinen allzu langen Weg mehr. Ich habe mich auch mit meinem Meister kontaktiert und gefragt, was ich mit ihr machen soll, wenn ich das Schwert hab. Ich soll sie ihm bringen. Ich frage mich zwar was er von ihr will, aber was soll es. Aber nun brauche ich erst einmal etwas Blut, ich habe nämlich einen höllischen Durst.
Normale Sicht:
„Hast du auch so einen großen Durst wie ich Jana?“ Jetzt wo sie mich fragt merke ich erst was ich für einen großen Durst hab. „Ja hab ich.“ „Dann komm. Ich kenne hier in der Gegend einen kleinen Wald. Dort könnten wir etwas finden.“ Wir machen uns also auf den Weg und sind auch schnell da. Es ist wirklich ein kleinerer Wald, doch ich spüre hier viele Lebewesen. Nicht nur Tiere auch Menschen. „Selina denkst du wirklich, dass ist eine gute Idee? Hier sind immerhin auch viele Menschen und ich dachte, wir halten uns von ihnen fern?“ „Da hast du vielleicht Recht, doch wir können doch ruhig mal eine kleine Ausnahme machen, findest du nicht auch?“ Ich würde wirklich gerne noch einmal das Blut eines Menschen und nicht das eines Tieres trinken, doch ich glaube, es ist doch nicht so eine gute Idee. Als ich mich jedoch umsehe, ist Selina schon im Wald verschwunden. „Verdammt!“ fluche ich leise und renne ihr hinterher. Ich bin noch nicht sehr lange gelaufen, da höre ich schon Schreie. Das darf doch nicht wahr sein! Ich folge den Schreien und komme an einen kleinen Platz, wo sich zwei Zelte befinden. Außerdem sechs Leute. Drei junge Männer und drei junge Frauen. Alle tot. Selina ist von oben bis unten blutverschmiert. „Was hast du getan?“ schreie ich. „Ich hatte eben Durst. Tut mir leid.“ Knack! „Was war das?“ frage ich. „Dort ist irgendjemand.“ Sagt Selina. Wir gehen also in Deckung und warten ab. Nur etwas später kommt eine junge Frau aus dem Gebüsch. Als sie die Leichen sieht, bricht sie weinend zusammen. Es waren wohl Freunde von ihr. Sie tut mir wirklich leid. „Jetzt bist du dran Jana.“ „Nein das kann ich nicht.“ „Doch du kannst, vertrau mir. Außerdem ist es köstlich. Komm nur einen kleinen Happen.“ So langsam verliere ich wirklich den Verstand. Mein Durst wächst und meine Augen beginnen sich rot zu verfärben. Ich will eigentlich nicht, doch schließlich kann ich es nicht mehr aushalten. Ich komme aus dem Gebüsch bin mit einem großen Sprung hinter der frau, die sich jetzt aufrichtet und mich ansieht. Sie will etwas sagen, doch ich habe mich bereits auf sie gestürzt und meine Reißzähne in ihren Hals gestoßen. Sie schreit auf, doch nach wenigen Sekunden ist sie von mir ausgesaugt worden und fällt leblos zu Boden. Ich wusste überhaupt nicht mehr wie Menschenblut schmeckt, doch Selina hatte Recht, es ist köstlich. Ab und zu ist es wohl wirklich gut eine kleine Ausnahme zu machen.
Sicht Selina:
Sie ist wirklich leicht zu beeinflussen. Das macht es mir noch einmal leichter. Ich bin nur froh endlich mal wieder ein paar Menschen statt nur Tiere gekostet zu haben. Ich hatte den Geschmack schon fast vergessen. Nun müssen wir aber weiter. Es ist nämlich nicht mehr so weit. In vier bis fünf Tagen müssten wir da sein.
Normale Sicht:
Es sind nun fünf Tage vergangen und wir sind nun endlich in London angekommen. Ich bin froh, dass wir endlich da sind. „Wohin gehen wir jetzt?“ frage ich nun meine Schwester. „Wir müssen nun zum Tower of London.“ „Wirklich?“ „Ja dort ist nämlich entweder nur ein Hinweis oder wenn wir Glück haben das Schwert.“ Und so machen wir uns auf den Weg. Als wir angekommen ist es bereits spät und die Männer dort wollen gerade zumachen als wir kommen. „Wir müssen hinein!“ sagt Selina bestimmend. „Tut mir leid, doch wir haben nun geschlossen. Da müssen sie morgen wieder kommen.“ „Wir können aber nicht so lange warten. Lassen sie uns jetzt sofort rein!“ „Wie ich bereits sagte Nein. Und jetzt verschwindet.“ Und damit dreht er sich um. Das hätte er jedoch nicht machen sollen, denn Selina läuft auf ihn zu legt die Hände um seinen Hals und dreht ihn mit ihrer übermenschlichen Kraft so sehr, bis man ein lautes Knacken hört und er tot zu Boden fällt. Nun kommen die Anderen auf uns zu, doch die sind such schnell tot. „Nun komm Jana.“ Wir brechen die Tür auf und gehen hinein. Der Tower ist wirklich faszinierend, doch für umsehen ist auch später noch genug Zeit. Meine Schwester führt mich nämlich nun weiter runter. Es ist dort noch dunkler als in den oberen Räumen, doch wir sehen trotzdem alles ganz genau. Mich wundert es schon etwas, dass Selina sich hier so gut auskennt, doch ich folge ihr einfach ohne etwas zu sagen, bis wir in einem großen Raum ankommen. „Dort ist etwas.“ Sage ich und schon ist Selina vorne. Ich habe nur Umrisse gesehen, doch nun da ich weiter vorne bin, sehe ich, dass dies eine große Truhe ist. Doch sie ist nicht mehr verschlossen. „Das ist merkwürdig.“ Murmelt Selina und macht die Truhe auf. Es befindet sich wirklich das Schwert darin. Es ist ein sehr schön gearbeitetes Schwert und scheint sehr alt zu sein. Selina holt es also aus der Truhe, doch plötzlich wird sie wütend. „Das ist es nicht! Das hier ist einfach nur eine beschissene Täuschung!“ schreit sie und schmeißt es weg. „Sucht ihr etwa das hier?“ Ich erkenne diese Stimme. „Kaspian was machst du hier?“ frage ich ihn. Als ich bemerkt habe, dass du nicht da warst, hab ich mich sofort auf den Weg gemacht und nach Spuren gesucht. Ich bin euch lange gefolgt, habe jedoch viele Abkürzungen genommen und war so vor euch hier.“ Er klingt wütend. Ich weiß auch warum. „Sag mir Jana, wieso bist du einfach weggelaufen? Gefällt es dir etwa nicht bei mir? Ich habe dir ein besseres Leben ermöglicht und so dankst du es mir. Indem du einfach wegläufst?“ Nun schreit er schon. Ich habe ihn wirklich sehr wütend gemacht und das ist nicht gut. „Außerdem will ich dir mal etwas sagen. Diese Person mit der du unterwegs warst, ist nicht die, von der du denkst sie sei deine Schwester.“ „Was redest du da. Sie ist meine Schwester.“ „Nein er hat Recht. Ich wollte es dir eigentlich erst später sagen, doch nun muss es raus.“ „Selina“ tritt aus dem Schatten und kommt auf mich zu, doch sie sieht nicht mehr wie meine Schwester aus. Sie hat nun lange schwarze Haare und dunkel-blaue Augen. Außerdem ein boshaftes Lächeln. „Es war leicht dir was vorzumachen. Du warst einfach zu naiv. Du hast mir alles geglaubt. Deine Schwester wurde wirklich getötet. Von Kaspian.“ „Aber das kann nicht sein. Ich habe wirklich gedacht du seist es. Wie konntest du mir so etwas antun?“ „Das ist mein Job. Doch ich stelle mich nun erst einmal vor. Akasha, Söldnerin. Mein Chef hat mir diesen Auftrag anvertraut. Das Schwert zu finden und es ihm zu bringen. Außerdem sollte ich ihm noch etwas bringen. Und zwar dich.“ Ich kann es gar nicht fassen. Meine Schwester ist doch tot und ich war die ganze Zeit mit einer Söldnerin unterwegs, die mich sozusagen entführen soll. „Das lasse ich jedoch nicht zu. Sie ist mein Eigentum. Du wirst sie nicht bekommen.“ Das glaube ich nicht. Plötzlich spricht sie einen Satz, der in einer mir fremden Sprache ist und aus ihren Händen kommt ein roter Strahl. Kaspian ist jedoch schneller und wehrt ihn mit dem Schwert ab. Sie kann zaubern! Akasha hört nun auf und nimmt das falsche Schwert. Sie rennt auf Kaspian zu und die Beiden kämpfen. Ich stehe einfach nur da und schaue ihnen zu. Kaspians Schläge sind sehr stark, doch er haut irgendwie einfach nur zu. Akasha jedoch ist sehr schnell und geschickt. Doch dann die Überraschung. Akasha schafft es Kaspian auszutricksen und besiegt Kaspian! Das hätte ich nie für möglich gehalten. Die schwertspitze ragt nun also aus Kaspians Brust und er fällt auf die Knie. Dabei lässt er das richtige Schwert fallen, welches Akasha aufhebt. „Danke für das Schwert. Du hast wirklich gut gekämpft, doch wohl nicht gut genug.“ Sie holt mit dem Schwert zum Schlag aus und sticht es Kaspian mitten durch sein Herz. Ein kurzer Schmerzensschrei ertönt und er fällt tot zu Boden. Ich will irgendwas tun, doch plötzlich fülle ich einen harten Gegenstand der an meinen Kopf geschlagen wird. Ich falle auf die Knie. „Nun werden wir dich zu unserem Chef bringen Jana. Doch du darfst den Weg nicht wissen. Also würde ich sagen, schlaf schön.“ Sagt sie mit einem Lächeln im Gesicht. Ich starre sie nur wütend an und bekomme sogleich den nächsten Schlag gegen den Kopf. Nun umhüllt mich eine tiefe Dunkelheit.
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Kaltes Grauen -Teil 4-
Kaltes Grauen -Teil 4-
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2015-06-18
40B0
Fantasy Magie

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alegssa ( 47825 )
Abgeschickt vor 674 Tagen
Super schreib weiter
hihi ( 35315 )
Abgeschickt vor 675 Tagen
Schreib bitttteeee weiter ja
hoho ( 20987 )
Abgeschickt vor 678 Tagen
Schreib bitte weiter
legolanta2000 ( 48681 )
Abgeschickt vor 686 Tagen
hi ich wollte nur mal sagen oben steht ja geschichte ist fertiggestellt. Das stimmt aber nicht. Ich habe es nur falsch angekreuzt. Es kommen noch ein paar Teile. Wollte ich nur anmerken.