Alice Potter 5

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
11 Kapitel - 7.495 Wörter - Erstellt von: Alice Potter - Aktualisiert am: 2015-06-21 - Entwickelt am: - 3.733 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Was werden Sev und Alice in den Ferien machen? Wie wurd Umbringe Alice behandeln? Wird Alice Draco über seine Halbschwester erzählen? Aber das wichtigste: Hat Alice lebende Verwandte?

1
Kapitel 1-Spinner's End
Mit Sev apparierten wir zu einem Spielplatz, dessen Geschichte ich zu gut kannte. Hier hat Sev das erste Mal mit Lil gesprochen.
Schweigend folgte ich Sev zu Spinner's End. Ich traute mich nicht, diese Stille zu unterbrechen. Außerdem fühle es sich so befreiend an, neben Sev zu laufen und nichts zu sagen.

»Ich habe extra für dich ein Bett gekauft, aber kann es nicht aufstellen! Hilfst du mir?«war das erste, was Sev sagte, nachdem wir schon im Wohnzimmer waren.
»Ja, natürlich!«antwortete ich schnell.
Dann gingen wir im Schlafzimmer, wo die Teile schon lagen. Sev reichte mir eine Bauanleitung von Ikea. Wie ich diese Bauanleitungen hasse. Bilder als ob man 3 wäre und trotzdem kann man es einfach nicht verstehen. Manche Bilder sahen auch aus wie fliegende Untertasen, aber egal am Ende stand das Bett.
Ich hoffte, dass es nicht zusammenbricht bei unserem unvorhandenem Bautalent, was Ikea anging.

»Komm wir wollten dir doch was neues kaufen!«rief mich Sev eines Tages.
»Komme schon!«sprintete ich die Treppen runter, obwohl ich keine Lust auf Shopping hatte, aber Sev hatte gesagt, dass es unser letzter gemeinsamer Tag ist. Ich verstand aber nicht wieso.

Sev lotste mich in ein Tante Emma Laden um die Ecke.
»Dieser Snape ist wirklich ein komischer Typ! Habt ihr ihn schon mal gesehen?«fragte die Besitzerin eine Kundin.
Tratschtanten, dachte ich mir.
Aber sie kannten nicht einmal sein Aufsehen, da die Besitzerin Sev und mir schon zugewunken hatte.
Ich wollte eigentlich dazwischen gehen, aber Sev hielt mich auf, ihn amüsierte es wohl, zu sehen, was sie machen würden, wenn sie erfahren, wer er war.
»Ich glaube, dass er schwul ist oder kleine Kinder vergewaltigt!«sagte die Kundin so leise zu der Verkäuferin, welche ihr Recht gab, dass es Sev nicht verstand.
Besser so.
»Hallo, ich bin Emma. Was kann ich für euch tun?«wandte sich die Ladenbesitzerin an uns.
»Ich bin Alice...«fing ich an.
»Und ich bin Severus. Severus Snape.«Sev machte eine Pause, um zu sehen, wie sich Emmas Augen weiteten.»Und wir suchen ein paar neue Klamotten für Alice.«
Emma zog mich mit sich und fragte mich nach meinem Style aus.
Und dies ist er: schüchtern, unauffällig, bequem und drückt meine Meinung aus, lieber bunt und so wenig schwarz wie es geht.
Sie kam mit ein Mix aus verschiedenen Richtungen.
»Snape ist zu groß für dich! Finde dir lieber einen Anderen!«sagte sie, mir den Kleiderstapel in die Hand drückend.
Was sollte das? Sie glaubte doch nicht, dass ich mit Sev zusammen bin.
Ich zog den ersten Pulli an. Er war Türkis und auf ihn stand: Say what you fell.
Die Schrift war von Gummi und da waren auch Wellen. Die Kombination von beiden fühlte sich lustig an.
Ich ging aus der Umkleide raus.
»Das sieht wunderschön aus!«sagte Sev.
»Da kann ich nur zu stimmen!«sagte Emma und ich fühlte mich etwas zu geschmeichelt.
Danach ging ich in die Umkleide und sortierte alles Kurzärmelige raus und auch die Kleider.

»Willst du etwa nicht eins der Kleider ausprobeiren?«fragte Emma dann schließlich.
»Kleider?«wiederholte Sev verblüfft.
»Ok, ok.«gab ich nur von mir.
Ich suchte mir ein langärmliges schwarzes Kleid, das 10 Zentimeter unter meinen Krien reichte und keine Verziehrungen vorwieß, außer dass es an der Hüfte enger war.
»Kleider stehen dir auch nicht nur Pullis!«sagte Emma schnell.»Und was denken Sie über ihre Freundin?«
Sev verzog das Gesicht und verstand, wieso ich mich nicht wohl fühlte.
»Alice ist nur mein Patenkind!«sagte er entsetzt, nachdem er lange überlegt hatte und ich ihn durch meine Gedanken diese Antwort zugeflüstert hatte.
»Das erklärt einiges!«murmelte Emma kaum hörbar.
Danach bezahlten wir. Ich hatte mir drei langarmige Pullis ausgesucht. Die Kleider gefielen mir alle nicht so richtig, außer ein bisschen das Schwarze, welches ich auch genommen hatte.

»Endlich Freiheit!«sagte ich, nachdem wir den Laden verlassen hatten.
Danach gingen wir zum Spielplatz, also dort wo sich Sev und Lil kennengelernt hatten.
Wir schwiegen, aber es tat gut, und ich schaukelte.
Ich liebe es, zu schaukeln und die Zeit zu vergessen.
Leider hatte ich es nicht versucht, Sev dazu zu bringen, etwas anzuprobieren, aber mit Emma im Laden wäre es eher zu schwierig gewesen und es hätte Sevs schlechter Ruf möglicherweise verschlimmert.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.