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Traum von Mittelerde - Hobbit Teil 1 - Kapitel 7

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1 Kapitel - 2.856 Wörter - Erstellt von: Lossiel Niquesse - Aktualisiert am: 2015-06-16 - Entwickelt am: - 1.820 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Unterhaltungen

    Im Traum renne ich durch einen Wald. Vor mir läuft etwas, dem ich so schnell wie möglich hinterherhetze. Na, das ist ja mal das typische Traum-Klischee: Man rennt durch einen dunklen, bösen Wald, vor einem läuft das, was man am liebsten hat, und man kann es nicht einholen. Ich überlege, einfach stehen zu bleiben, doch der Wald sieht nicht gerade freundlich aus und wer weiß, wann ich wieder aufwache. Wenn ich jetzt anhalte, muss ich mich wohlmöglich mit irgendwelchen Glibbermonstern rumschlagen, die mein fantasievolles Gedächtnis ausspuckt. Und darauf habe ich keine Lust. Also renne ich weiter zwischen den turmhohen Bäumen hindurch, dem Etwas, das dann wohl mein Liebstes ist, hinterher. Nach ein paar Minuten (es kommt mir jedenfalls wie Minuten vor, in Wahrheit sind es vermutlich Stunden), wird mir das Spiel aber zu langweilig. Außerdem bin ich ziemlich neugierig auf das mysteriöse Ding vor mir, denn nach den Blicken, die ich auf es erhascht habe, bin ich mir sicher, dass ich es nicht kenne. Ich kenne mein eigenes Liebstes nicht? Komisch. Während des Rennens überlege ich ein bisschen, kann mir jedoch keinen Reim auf sein ziemlich dunkel aussehendes Äußeres machen. Was ist das bloß? Ich lege noch einen Zahn zu und fliege an den schwarzen Bäumen vorbei dem Wesen hinterher. Ich hole es tatsächlich langsam ein! Noch ein paar Sprünge, und... ein stechender Schmerz im Gesicht. Mit einem Quieken fahre ich hoch und reiße die Augen auf. Die Lichtung ist von Morgennebel überzogen. Thorin, Dwalin und die anderen blicken mich erschrocken an, während links von mir jemand flucht. Als ich den Kopf drehe, sehe ich Gloin, der auf dem Boden liegt, sein rechter Fuß hängt in Noris Bindfaden fest. „Oh, verdammt, was ist das?“ flucht Gloin verärgert und richtet sich mühsam auf. „Das würde ich auch gern wissen.“ ertönt Thorins leise (und bedrohliche) Stimme. „Das, mein Freund, ist ein Wecker!“ sage ich in triumphierenden Tonfall und grinse ihn an. „Verzeiht mir, wenn ihr euch verletzt haben solltet, aber ich sah keine andere Möglichkeit, die Herrschaften am Türmen zu hindern.“ wende ich mich an Gloin. Der winkt ab. „Ach was, verletzt!“ er versucht seinen Fuß aus dem Faden zu befreien. „Nur überrascht.“ „Na wunderbar!“ zufrieden will ich mich unter der Distel hervorwinden, als Gloin wütend am Faden zieht und die Pflanze volle Kanne auf mein Gesicht herunterrauscht. „Au!“ so schnell ich kann, befreie ich mich von meinem wirklich lebensgefährlichen Wecker, wische mir die Haare aus dem Gesicht und schaue Gloin empört an. „Hast du das mit Absicht gemacht?“ will ich wissen, wobei ich ihn unbewusst mit „du“ anspreche. Das fällt mir erst auf, als es zu spät ist... aber Fili und Kili habe ich ja schon von Anfang an mit du angesprochen. Und Dwalin auch einmal - als ich ihn vor einem Schlaganfall warnte. „Nein!“ verteidigt sich Gloin entrüstet und scheint die unförmliche Anrede zu überhören. Gott sei Dank, ich will nicht auch noch mit ihm Ärger, Eisenfaust ist schlimm genug, und von Thorin will ich gar nicht erst anfangen. „Aber ich komme nicht von deiner blöden Schnur los!“ Dabei zerrt Gloin noch einmal heftig an dieser, und ich bringe mich hastig in Sicherheit, gerade bevor die Distel auf den Platz peitscht, wo ich gesessen habe. „Das ist nicht meine, sondern Noris Schnur!“ gebe ich zurück. Nori schaut mich überrascht an, dann beginnt er in seinem Rucksack zu kramen. „Sie ist nicht da.“ sagt er nach ein paar Minuten. Welch ein Blitzmerker! „Nein, ist sie nicht, Meister Zwerg, sie ist DA.“ ich zeige auf den immer noch mit seinem Stiefel und besagter Schnur ringenden Gloin. Himmel, wie doof muss man sein, um sich in einer waagerecht gespannten Schnur zu verheddern? Aber ich will nicht gemein sein, schließlich hat Gloin einen Teil dazu beigetragen, dass ich rechtzeitig wach wurde. Zwar eher unfreiwillig, aber trotzdem... „Soll ich euch helfen?“ frage ich ihn vorsichtig und so leise, dass die andern es nicht hören. Gloin schaut mich einen Moment an, dann knurrt er mürrisch „Na gut!“ Ich beuge mich zu ihm hinüber und befreie mit ein paar Handgriffen seinen Stiefel von der Schnur. Gloin steht sofort auf, klopft sich das Gras vom Mantel und geht zu seinem Pony. Ach, ein Danke ist wohl zu viel verlangt, oder? Das sage ich allerdings nicht laut, sondern begnüge mich mit einem Augenbrauenhochziehen. Dann erhebe auch ich mich, gehe zu der Distel und löse den Faden von ihrem Stiel. Anschließend rolle ich ihn auf, gehe zu Nori und drücke ihn ihm in die Hand. „Danke!“ sage ich mit einem freundlichen Lächeln, dann marschiere ich zwischen den Ponies hindurch, bis ich bei Fíli und Kíli bin. Man kann den beiden das unterdrückte Lachen ansehen, aber noch beherrschen sie sich. Thorin schaut über die Schulter auf uns, dann dreht er sich mit einem SEHR grimmigen Gesichtsausdruck nach vorne und gibt das Signal zum Aufbruch. Dwalin wirft mir im Vorbeireiten einen wütenden Blick zu (Hey, ich hab doch gar nichts gesagt!) dann beachtet er mich nicht weiter. „Die Idee mit der Distel war super!“ sagt Kíli begeistert, als wir, wie schon gestern, am Ende des Zuges sind. Fíli nickt. „Aber war das nicht schmerzhaft?“ erkundigt er sich mit zweifelndem Blick. Ich grinse ihn an. „Doch. Aber wenn ich es nicht getan hätte, dann hättet ihr beiden mich mit Steinen bewerfen müssen, und das wäre noch schmerzhafter gewesen.“ „Was?“ Entgeistert starrt Fíli mich an. „Entschuldige mal! Wir würden nie so tief sinken, ein Mädchen mit Steinen zu bewerfen!“ empört sich Kíli. „Ach, und wie hättet ihr mich dann wach bekommen wollen?“ gebe ich zurück. Fíli und Kíli werfen sich einen Blick zu. „Ihr ahnt ja nicht, wie tief ich schlafen kann. Und wie unausstehlich ich bin, wenn ich geweckt werde.“ Ich schaue von einem zum andern. „Noch ein Grund für die Distel: wenn ihr mich geweckt hättet, dann wären Dwalin und Thorin noch wütender auf euch, als sie es wahrscheinlich ohnehin schon sind. Jetzt könnt ihr wenigstens mit gutem Gewissen sagen, dass ich von selbst aufgewacht bin. Ich hoffe nur, dass Dori und Nori keinen Ärger bekommen.“ „Wieso sollte das passieren?“ fragt Kíli überrascht. Ich sehe ihn an und ziehe eine Augenbraue hoch. „Ich habe mitten in der Nacht, als Dori Wache hielt, etwas aus Noris Tasche geklaut.“ „Ja, dann solltest du doch den Ärger kriegen.“ Ich verdrehe die Augen. „Natürlich! Aber Dori - es ist doch Dori, oder? - hat mich nicht bemerkt, obwohl er aufpassen sollte. Ich bezweifle nicht, dass er trotzdem aufmerksam war... dennoch. Und Nori... ja, der hat mich auch nicht bemerkt, und wenn Thorin schlechte Laune hat, dann drückt er ihm vielleicht eine Strafe dafür rein, dass er seine Tasche offen hat stehen lassen.“ „Na gut, stimmt.“ gibt Kíli zu. „Und ja, es ist Dori. Du scheinst uns schon ganz gut zu kennen.“ Äh, ja, tue ich! Obwohl ich Kíli mag, kann ich nicht umhin, ihn ein bisschen mit seiner Vergesslichkeit aufzuziehen. „Falls du das vergessen haben solltest, ich kenne jeden eurer Namen, Herr Zwerg!“ sage ich mit einem süffisanten Grinsen. „Ich weiß nur nicht, welcher zu wem gehört.“ „Ach ja...“ murmelt Kíli und klopft sich die Hand an die Stirn. „Sag sie doch mal auf!“ ertönt Fílis Stimme an meiner anderen Seite. „Wenn du einen Beweis brauchst...“ Ich schaue ihn schnippisch an und rassele in Höchstgeschwindigkeit herunter: „Fíli, Kíli, Oin, Gloin, Dwalin, Balin, Bifur, Bofur, Bombur, Dori, Nori, Ori, Thorin Eichenschild.“ Fili zieht beeindruckt die Augenbrauen hoch. „Und dann natürlich noch Bilbo und Gandalf“ füge ich hinzu - da erinnere ich mich an gestern Abend. Ich wollte doch mit Gandalf über den Weltenwechsel sprechen! Ich spähe nach vorne zu dem grauen Zauberer, der am Rande der Gruppe reitet. „Könntet ihr mich kurz entschuldigen? Ich muss mit Gandalf reden.“ Bevor Fíli oder Kíli etwas erwidern können, flitze ich bereits an die Seite von Gandalfs Pferd. „Gandalf? Kann ich dich was fragen?“ frage ich ihn, und als er sich zu mir dreht, schiebe ich bereits die nächste Frage hinterher. „Kannst du mir was über diesen Weltenwechsel erzählen?“ Gandalf schaut mich überrascht an. „Ich habe in der Hobbithöhle bereits alles gesagt, was ich weiß.“ „Jaja, klar!“ schnaube ich verärgert. „Das willst du mir doch nicht ernsthaft weismachen? Du behauptest doch auch, einst jeden Zauberspruch der Welt in allen Sprachen gekannt zu haben. Und von dieser Legende sollst du so wenig wissen?“ Gandalf zieht die Augenbrauen zusammen, doch dann lächelt er. „Du scheinst mich besser zu kennen, als ich dachte“ gibt er zu. „Also gut.“ Er macht eine kurze Pause, dann beginnt er mit leiser Stimme zu erzählen. „Vor langer Zeit lebte in einer anderen Welt ein junger Mann. Er lebte allein und wurde von den anderen gemieden, da er seit seiner Kindheit merkwürdige Visionen hatte, die von einem Land unter den Sternen handelten. Niemand glaubte ihm, er jedoch war felsenfest davon überzeugt, dass es dieses Land wirklich gab, und mit der Zeit wuchs die Sehnsucht nach der Klarheit der Sterne in ihm, wie er sie täglich in seinen Visionen sah. Und nicht nur nach diesem fremden Land sehnte er sich, sondern auch nach einer jungen, wunderschönen Frau, die er immer häufiger vor sich sah, wie sie im Sternenlicht tanzte und sang. So verlor er mit der Zeit alle Lust am Leben, er verfluchte sein Schicksal, das ihn in seiner Welt gefangen hielt. Zum einen wollte er, dass seine Visionen verschwanden, damit er nicht mehr diese schreckliche Sehnsucht spüren musste, doch gleichzeitig hatte er Angst vor ihrem Fehlen, da er die junge Frau so sehr liebte, dass er sich nicht vorstellen konnte, sie nicht mehr zu sehen. Diese Sehnsucht war die Pein und die Lust in seinem Leben, beides zugleich, und eines Tages beschloss er, diesem ein Ende zu setzen. Er hoffte, durch den Tod in jenes sternenbeleuchtete Land zu gelangen, zu der Frau, der seine Liebe gehörte. Er ging also zur höchsten Klippe, die er kannte, trat an den Abgrund, atmete tief ein - und ihm wurde schwarz vor Augen, er spürte, wie er fiel, obwohl er noch nicht gesprungen war. Nach einer gefühlten Ewigkeit prallte er schließlich auf. Der Schmerz war unglaublich, er er konnte nicht mehr atmen und flehte nur noch stumm um den Tod. Nach einer Weile legte sich der Schmerz, und er konnte wieder bewegen. Als er die Augen öffnete, sah er eine wohlbekannte Landschaft vor sich: dunkle Hügel mit nebelgrauen Bäumen, überspannt vom Sternenhimmel. Für einen Moment war er wie erstarrt, denn obwohl er es so sehr gehofft hatte, war er überwältigt. Schließlich erhob er sich und lief unter den Bäumen weiter, während er nach der jungen Frau Ausschau hielt, die er in seinen Visionen gesehen hatte. Der Rest der Geschichte ist nicht überliefert, doch man sagt, dass er, nachdem er Freude und Leid der anderen Welt kennengelernt hatte, irgendwann seine Liebste traf und für alle Ewigkeit bei ihr blieb. Auch der Grund für seinen Weltenwechsel kennt man nicht, man vermutet nur, dass er hierher gehörte und die Valar ihn deshalb holten.“ Gandalf verstummt, und für einen Moment ist es still, während ich das eben gehörte verarbeite und einordne. „Heißt das, ich bin TOT?“ platzt es dann entsetzt aus mir heraus, ich kann mich gerade noch zurückhalten, um nicht zu schreien. Gandalf wirft mir einen zweifelnden Blick zu. „Ich habe keine Ahnung.“ „Na toll!“ stöhne ich auf. „Das sind ja wirklich HERVORRAGENDE Nachrichten!“ „Verzeih mir, aber du hast mich danach gefragt.“ Ich winke ab. „Ja, tut mir auch sehr leid, aber wie würdest du dich fühlen, wenn dir jemand sagt, dass du gerade gestorben bist?“ „Das habe ich NICHT gesagt.“ gibt Gandalf zurück. „Ich habe gesagt, dass ich es nicht weiß.“ Ich lege mir die Hände an die Schläfen und atme tief ein und aus, dann überdenke ich das Ganze noch einmal. „Eigentlich kann ich nicht tot sein“ überlege ich, während ich mich langsam wieder zurück fallen lasse. „Nein, das wäre ziemlich irrelevant, ich lag ja völlig arglos im Bett... es sei denn, jemand ist durchs Fenster gestiegen und hat mich im Schlaf abgemurkst. Vielleicht habe ich auch eine furchtbare Krankheit, von der ich nichts wusste, die mich ganz plötzlich dahingerafft hat... oder ich bin unerwartet ins Koma gefallen, oder...“ „Oder du bist ganz einfach an deinem Kissen erstickt!“ sagt Kíli, der auf einmal wieder neben mir reitet. Ich nehme die Hände herunter und starre ihn vorwurfsvoll an. „Du nimmst auch echt immer das lächerlichste an!“ sage ich beleidigt und drehe demonstrativ den Kopf weg. Kíli lacht leise und amüsiert. „Wieso bist du denn gleich so verstimmt? Ich habe dir nur die einfachste Möglichkeit genannt.“ „Ich bin nicht der erste von uns beiden, der eingeschnappt ist!“ gebe ich zurück. Kíli verzieht das Gesicht. „Stimmt auch wieder...“ seufzt er und schaut nach vorne. „Nanu, Kíli. Du gibst es zu?“ fragt Fíli erstaunt. Kíli reißt den Kopf herum. „Wieso denn nicht?“ kontert er in angriffslustigem Tonfall. Fíli beugt sich vor und schaut an seinem Bruder vorbei zu mir, dann wieder zu ihm, dann wieder zu mir. Kíli kneift die Augen zusammen. Fíli runzelt die Stirn, dann wendet er sich an mich. „Normalerweise gibt er nie zu, dass er eingeschnappt ist.“ informiert er mich. Ich schmunzele. „Das tut doch niemand gerne“ erwidere ich ihm. Fíli schaut mit hochgezogenen Brauen auf seinen Bruder. „Nein, wohl nicht...“ murmelt er, dann wendet er sich ab, und wir wandern eine Weile schweigend weiter. Die Durinsbrüder scheinen mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt zu sein, und ich muss erst mal die neuen Informationen verdauen. Nach ein paar Minuten schließe ich wieder zu Gandalf auf. „Ähm... heißt das also, dass ich nach Mittelerde gehöre?“ frage ich ihn zweifelnd. Gandalf antwortet nur zögernd. „Das nehme ich an, es heißt jedoch nicht, dass es die Wahrheit ist. Vielleicht musst du irgendeine Aufgabe erfüllen? Oder...“ er senkt die Stimme „Vielleicht kommst du ja von hier?“ Erstaunt sehe ich ihn an. „Könnte das sein?“ Gandalf zuckt die Schultern. „Diesmal habe ich WIRKLICH keine Ahnung, Lossiel.“ Ich seufze und lasse die Schultern herabfallen. „Dann ist es wohl einfach so...“ murmele ich und sage nichts mehr. Doch Gandalfs letzte Vermutung spukt mir noch eine ganze Weile im Kopf herum. So wandere ich und denke, wandere und denke... bis ich schließlich leise anfange zu singen.

    „Deinen Ruf nach mir hab ich im Traum vernommen
    Und ich folgte ihm zu dir, unendlich weit
    Über Berge, über Meere, durch die Wolken
    Eh ich dir begegnet, auf dem Grund der Zeit

    Deinen Ruf nach mir hab ich im Traum vernommen
    Meine lange Reise führte mich zu dir
    Ließ die Städte, ihre Stimmen, ihre Schatten
    Hoch auf deinen Schwingen hinter mir...

    Lass uns ziehen - Seelenbruder
    Mit den Winden singen wir das Lied der Zeit
    Lass uns ziehen - Seelenbruder
    Mit den Wolken lass uns fliegen hoch und weit
    Seelenbruder, sing mit mir das Lied der Zeit

    Aus dem Weltentraum erwacht, in deiner Nähe
    Lernte ich durch deine Augen zu verstehen
    Jede Wahrheit ist ein Bild aus tausend Bildern
    Ihren Ursprung kann man mit dem Herz nur sehen

    Lass uns ziehen - Seelenbruder
    Mit den Winden singen wir das Lied der Zeit
    Lass uns ziehen - Seelenbruder
    Mit den Wolken lass uns fliegen hoch und weit
    Seelenbruder, sing mit mir das Lied der Zeit

    Deinen Ruf nach mir hab ich im Traum vernommen
    Meine lange Reise führte mich zu dir
    Und ich atmete den Wind auf deinen Schwingen
    Bis ich angekommen war - bei mir

    Lass uns ziehen - Seelenbruder
    Mit den Winden singen wir das Lied der Zeit
    Lass uns ziehen - Seelenbruder
    Mit den Wolken lass uns fliegen hoch und weit
    Seelenbruder, sing mit mir das Lied der Zeit.“ *

    * „Lied der Zeit“ von Oonagh

Kommentare (224)

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Lenii (17160)
vor 141 Tagen
Bittee schreib weiter😣😳😪 Ich liebe dich Geschichte😄 Und bin gespannt wie es weiter geht

LG Leni
Traurig😢 (60313)
vor 365 Tagen
Wann schreibst du den endlich wieder weiter,für so lange warten war dein letztes Kapitel sehr enttäuschend 😣
Lossiel niquesse (75593)
vor 385 Tagen
Meine sind: Das Mädchen und der Tod;-), sing mir deine Lieder, Niënna und Nachtigall. Aber die anderen kommen auch nur einen Nanometer dahinterXD
Kimber (71475)
vor 389 Tagen
Übrigens, meine Songfavoriten sind : Das Mädchen und der Tod, Zeit der Sommernächte, Aule und Yavanna & Sonnenwendnacht.
Obwohl eigentlich alle Songs richtig gut sind.
Lossiel Niquesse (15717)
vor 389 Tagen
Hey Kimber!
Danke für dein Feedback! Bin immer froh, wenns dir gefällt^^
Und das Album!
ES IST LIEBE!
WAHRE LIEBE!!!
Jaira (44865)
vor 403 Tagen
Ich bin zu arm, ich kann mir die CD nicht leisten. :( Ne, aber ich hab momentan so viel Kinogeld rausgehauen... *räusper* Ja, also wir gehen in Paderborn auf ihr Konzert, am 9.2.
Und, ja, WhatsApp kann echt nerven... Aber irgendwie wird das schon. Hoffentlich. ;)
Kimber (35872)
vor 404 Tagen
Heeey, ich hab das Kapitel auch erst jetzt gesehen. Aber ist wie immer richtig nice, vor allem die Idee mit dem Khuzdûl.^^
Zu dem neuen Album: Ich habs auch schon (auch in Deluxe xD) und es ist wirklich richtig gut.
LG, Kimber
Lossiel Niquesse (45282)
vor 406 Tagen
Und Jaira aka Filuna: SCHÖN!!! dass du wieder dabei bist! ;-)
Freut mich, dass dir das Kapitel gefällt! (bisschen kurz, aber najaaa^^)

Ich gehe übringens mit meiner Freundin am 14.02.2017 auf das Oonaghkonzert in Berlin! Wollt ich nur anmerken, wär ja abgefahren, wenn ihr auch kämtXD
Ist ihr neues Album nicht einfach der HAMMER?! Ich hab es vorbestellt, so dass ich es sofort bekommen habe (natürlich die Deluxe-EditionXP) und ich höre es wieder und wieder!
Favoriten:
Das Mädchen und der Tod
Nienna
Sing mir deine Lieder
Sonnenwendnacht
usw...haha:D
Was sind deine? Antworte mir... *hypnotischer Blick*
Kann übrigens die neuste WhatsApp-version nicht runterladen, deshalb kann ich nicht schreiben-_- 💗, Handy!
BB, Lossiel
Lossiel Niquesse (45282)
vor 406 Tagen
Miakis!
Geduld ist eine Tugend.
Okay, vergiss dasXD
Ich möchte gerne schnell weiterschreiben, das Problem ist nur, dass ich momentan in ziemlich vielen Fandoms gefangen bin. Mittelerde, klar, aber auch (sehr dominant) Youtube und seit neustem auch (SEHR dominant) BTS. Also, mal gucken:-/
Aber schön, dass du diese Geschichte so sehr feierst:-)
Lossiel Niquesse (45282)
vor 406 Tagen
So, erste Antwort an Lana^_^
Danke! Hat echt lange genug gedauert, was?-_-
Mal sehen, wann´s weitergeht.
Jaira (99658)
vor 407 Tagen
Hi! Danke! Bei Mahal, ich hab es fast nicht mehr ausgehalten, DANKE! (Auch wenn ich das neue Kapi jetzt erst gesehen hab...)
NeDas Kapi: Mega cool! Das mit dem Khuzdûl war ein naheliegender Einfall, aber trotzdem muss man darauf erstmal kommen!
Ach, ich bin übrigens Filuna.
Miakis Warinja (64230)
vor 411 Tagen
Jetzt sind es schon bald zwei Monate und du hast bei dem hir nicht mehr weiter geschrieben und bei dem anderen noch garnicht. 😢 Ich bin verzweifelt 😭
Lana (68030)
vor 426 Tagen
Super..... tolles Kapitel.... Ich konnte es fast
nicht mehr aushalten zu warten......
Ich hoffe du schreibst bald weiter😆👍👍
Lossiel Niquesse (78278)
vor 432 Tagen
Ach, Miakis... Du scheinst die Geschichte ja echt zu lieben!
Das ehrt mich^^
Ich sitze momentan eher am dritten Kapitel für "Ambar en írima" aber hier wird es auch weitergehen. Kann noch ein weilchen dauern-_- aber nicht so lange wie letztes mal!
Miakis Warinja (60313)
vor 438 Tagen
Wann schreibst du hier weiter*hundeblick*
Lossiel Niquesse (73671)
vor 452 Tagen
Kann ich gerne machen;-)
Miakis Warinja (83362)
vor 453 Tagen
Wenn du wieder mal eine Schreibblockade hast kannst du ja auch mal bei meiner Geschichte vorbeischauen, dann fällt dir sicher wieder was ein. Hobbit - Brins Legende in Mittelerde. Mel suilad.
Lossiel Niquesse (68237)
vor 455 Tagen
Ist lustiger, jaXD Die andere hat (finde ich) höheres Schreibniveau. Trotzdem, schön, dass du sie gut findest^^
Miakis Warinja (83362)
vor 455 Tagen
Ja habe ich. Es ist gut aber die hier finde ich etwas besser.
Lossiel Niquesse (68237)
vor 455 Tagen
Noch nicht. Ich möchte auch meine andere FF "Ambar en írima" weiterschreiben, aber da hab ich das nächste Kapitel
schon angefangen^^ hast Du da schon vorbeigeschaut?