Mary Jade Whithlock- Wahrheit oder Lüge?

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2 Kapitel - 433 Wörter - Erstellt von: Lara Brockmann - Aktualisiert am: 2015-06-15 - Entwickelt am: - 1.079 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Ich stand in meiner “Kammer“ wie Felix so gerne sagte. Vor mir eine große Leinwand. Daneben die Farben. Vorsichtig nahm ich einen der vielen Pinsel und funkte ihn in die Farbe. Mit schnellen Handbewegungen fing ich an zu malen. Meine schmalen Hände hielten den Pinsel locker und es vergingen einige Stunden bis ich meinen konzentrierten Blick von der Leinwand nahm. Früher hätte ich die Fälschung mit dem Original verglichen aber seit ein paar Jahren war ich mir meiner Sache sicher. Man würde keinen Unterschied zwischen meinen Bildern und den originalen sehen. “ Was ist es diesmal? Picasso?“. Ich zuckte zusammen als hinter mir eine Stimme erklang. “Dementri, musst du mich immer so erschrecke?“ sagte ich.“ Komm schon, Kleine. Du bist ein Vampir. Doch kann man doch sonst nicht ärgern. Du bist nur schreckhaft. Das muss man doch ausnutzen.“ Er grinste mich frech an. “ Erstens: ich bin nicht klein.2. Das ist von Franz Marc in nicht von Picasso und 3. Würde ich mich nicht so erschrecken wenn du dich vorher bemerkbar machen würdest.“ zischte ich. Dann musste ich grinsen. “Was willst du hier?“ fragte ich ihn. “Wir haben eine neue Aufgabe. Es gibt einen Zirkel in Nordamerika. Er hat ein unsterbliches Kind gemacht. Aro mag sie nicht.“Er lächelte doch diesmal war es düster und ziemlich mordlustig. „Wie heißen sie?“ Ich blickte ihn fragend an. “ Cullen.“ erwiderte er. Ich lächelte. Ich freute mich darauf wieder nach Amerika zu gehen. Meine Heimat. Selbst wenn ich dort alles verloren hatte.

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    Wir liefen nebeneinander. Felix rechts von mir, Dementri Links. Wir liefen. Das gleichmäßige Tempo beruhigte mich. Es erinnerte mich an meine Zeit in der Neugeborenenarmee. Ich sah es praktisch vor mir. Die wütenden Gesichter von denen die irgendein Körperteil verloren hatten, der verhasste Geruch von anderen Campieren die wir nicht kannten und ein Geruch so vertraut so unfassbar beruhigend. Ich zitterte bei dem Gedanken an IHN. Ich hatte mir geschworen nicht seinen Namen zu Denken. Das würde alles nur noch schlimmer machen. Würde die Wunde nur noch tiefer machen. “Alles Ok?“ fragte mich Felix. “ Ja“ sagte ich leise.“Alles ok“ Innerlich schrie ich nach ihm.

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