Lovestory Law - Love is passionating! Part 11

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1 Kapitel - 2.843 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2015-10-19 - Entwickelt am: - 2.126 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    So verging die Zeit auf der Insel Dama schnell. Auch den letzten Tag verbrachte ich mit Training, wobei ich jedoch weniger früh aufstand als davor. D
    So verging die Zeit auf der Insel Dama schnell. Auch den letzten Tag verbrachte ich mit Training, wobei ich jedoch weniger früh aufstand als davor. Das Muskeltraining, um stärkere Schläge zu setzten, war zwar kein voller Erfolg, jedoch wurde jeder meiner Hiebe stärker, wenn auch nur ein wenig. Immerhin war ich jetzt gut genug, um meinem Captain für die erste Zeit kein Klotz am Bein zu sein. Ihm zu zeigen wer stärker war, lag in weiter Ferne.
    „Wir können weiter segeln!“, freudig schwenkte Bepo den Logport hin und her.
    Wahrscheinlich sollte dies demonstrieren, dass er wieder aufgeladen war und wir Kurs auf die nächste Insel nehmen konnten.
    Erschöpft stand ich auf und wischte mir den Schweiß von der Stirn. Auf das Boot zugehend konnte ich es mir nicht verkneifen ein wenig an mir selbst zu schnuppern. Der Geruch hätte jeden Mann umgehauen. Meine Kleidung, die ich seit meiner Ankunft schon hier trug, war vollkommen am Ende. Auch wenn die Männer Wäsche wuschen, hatte ich mich nie getraut meine Sachen dazu zu legen. Weniger lag es daran, dass meine Unterwäsche dabei gewesen wäre, es war schlichtweg der Fakt, dass ich nicht nackt durch die Gegend laufen wollte.
    „Einer der Crew Mitglieder, Inu, wird gleich die Wäsche waschen. Du könntest ein Bad nehmen, während wir dein Zeug mal säubern.“
    Ich musste zugeben, ab und zu hätte ich Shachi küssen können, da er einfach immer wieder toll war, jedoch würde mich das meinen Hals kosten. Glücklich über den Vorschlag nickte ich. Normalerweise wurde die Wäsche von allen zur selben Zeit, meist nachmittags gewaschen. In diesem Fall würde ich also eine Sonderwäsche bekommen, da es bereits Abend war und damit alle bereits saubere Kleidung zur Verfügung hatten.

    Nachdenklich streifte ich mein Zeug ab und schmiss es achtlos in den Korb, den Penguin mir gegeben hatte. Als ich alles ausgezogen hatte, öffnete ich die Tür einen Spalt weit und schob die schmutzige Kleidung raus. Das Baden würde sich heute ausnahmsweise mal mehr lohnen als gewöhnlich. Langsam lies ich meinen Blick durch den Raum schweifen, während ich zur Dusche tapste. Law hatte, bevor ich kam, nicht sonderlich viel Zeug im Schrank. Doch durch meine Anwesenheit musste der Captain nicht nur anschaulich viele Handtücher aufstocken sondern sehen, dass er ein Shampoo fand, das weniger männlich roch als der Rest.
    Würden wir bei der nächsten Insel das Glück haben eine Stadt zu finden, könnte ich auch endlich mal ein paar Klamotten kaufen. Neben unendlich vielen andere Produkten wie Shampoo und Spülung, würde das Geld vielleicht auch draufgehen für anderes Essen.
    Gegen die Speisekarte an sich hatte ich ja nichts einzuwenden, aber die Männer waren zu eintönig, was das Essen betraf. Die meiste Zeit gab es Curry oder irgendwas mit Fisch.
    Aufstöhnend massierte ich mir, während das Wasser auf mich hinab plätscherte, meine schmerzenden Stellen. Der Muskelkater wurde immer schlimmer und die Salbe wirkte immer weniger.
    Warum musste trainieren so anstrengend sein?
    Genervt schaltete ich das Wasser ab und schlurfte zur Wanne hinüber, in der bereits heißes Wasser eingelassen war. Während ich mich der Wärme hingab, konnte ich meine Gedanken von allerlei Dingen nicht abhalten. Nicht nur, dass ich jetzt seit knapp zwei Wochen in dieser Welt saß, ich hatte auch keine Ahnung, was für ein Ziel ich mir wirklich setzen würde.
    Wie ging es wohl meiner Familie? Wie kamen meine Freunde damit zurecht, das ich gestorben war? Ob ich Heimweh hatte? Vielleicht.
    Es war nicht so, als würde ich meine Familie nicht vermissen, da ich immerhin keinen hier in dieser Welt hatte. Auch wenn ich es ungern zugab, war ich ein Mensch, der immer eine Art Familie um sich herum benötigte. Ohne Menschen, die einen liebten und für einen da waren, hatte das Leben in meinen Augen gleich weitaus weniger Sinn.
    Und da saß ich hier, genau ohne diese Menschen. Sicherlich würde es einsam werden, aber ich musste immer noch das Beste daraus machen.
    Und wie ging es wohl Nero und Nano? War den beiden nicht manchmal langweilig, allein zu zweit in einer Welt voller Entscheidungen?
    Stöhnend schüttelte ich den Kopf. Ich musste an etwas anderes denken. Auch wenn ich das Früher in meinem Leben nicht loslassen konnte, musste ich mich erst einmal um andere Dinge sorgen. Wieso war ich Pirat geworden? Jeder hatte einen bestimmten Grund. Was könnte meiner sein?
    Ich hatte eine Teufelsfrucht, aber da es keine weitere Person gab, die genau dieselbe Fähigkeit hatte, fiel ein möglicher Konkurrent weg. Das One Piece war nicht wirklich in meinem Interessen Gebiet. Navigation, mit meinem Orientierungssinn war unmöglich. Ich besaß keine Waffe, ich war nicht sonderlich intelligent und es gab auch keine besondere Eigenschaft die mir lag.
    Was also war mein Grund, ein Pirat zu sein?
    Ich musste einfach etwa in mich gehen, um eine Antwort zu finden. Eine Sache, die weniger abwegig war, als alles andere, war meinem Captain eine gute und nützliche Hilfe zu sein. Wollte ich also für ihn leben?
    Als ob ich mein Leben für solch einen Trottel wegschmeißen würde!
    Leugnen konnte ich die Tatsache jedoch nicht, dass ich ihm zu liebe ein starkes Mitglied werden wollte. Würde ich stark werden, wäre mein Captain erfreut. Der Wunsch von Nutzen zu sein.
    Immerhin musste ich begleichen, dass er mich aufgenommen hatte. Wenn auch nur widerwillig.

    „Naoe?“, ein Stimme klang durch die Tür hindurch, und schien nach mir zu verlangen.
    „Ja?“
    „Bist du fertig mit deinem Bad?“
    „So ziemlich, warum?“
    Stille. Wer auch immer hinter der Tür stand, schien nicht recht zu wissen, was er antworten sollte.
    „Es geht um deine Kleidung..“
    „Was ist damit?“
    „Der Captain hat sie weggeworfen..“
    Wie eine Verrückte sprang ich aus der Badewanne, rutschte auf dem Boden aus und viel auf den Hintern. Er hatte meine Kleidung weggeschmissen? Was dachte er sich eigentlich dabei?
    „Wieso...“, sämtliche Beschimpfungen, die hätten folgen können, schluckte ich gekonnt herunter.
    „Weil sie ganz kaputt waren. Alles was geblieben ist, sind deine Stiefel und das Hemd..“
    Ich war nackt.
    Nicht einmal mehr Kleidung stand mir zur Verfügung. Nicht einmal mehr Unterwäsche. Das war wohl der Zeitpunkt, in dem man sich am besten verbarrikadierte.
    Was dachte Trafalgar sich, was ich anziehen sollte?
    „Ich hab andere Sachen für dich..eigentlich nur einen Pulli.“
    Das konnte unmöglich sein ernst sein. Verzweifelt legte ich meinen Kopf in die Hände.
    „Naoe?“
    Was sollte ich nur tun? Selbst, wenn der Pulli das nötigste verdecken würde, ohne Unterwäsche war das ganze unerträglich. Der Stoff würde immer wieder an meiner Haut reiben und mich nervös stimmen. Würde es dazu kommen, wäre die Situation sehr wahrscheinlich peinlicher als die bloße Tatsache, dass ich keine Kleidung hatte.
    Angespannt griff ich nach einem Handtuch und schlurfte nach vorn zur Tür. Käme der Captain in meine Finger, ich würde ihn ausringen.
    An der Tür angekommen öffnete ich diesen einen Spalt weit und linste, wer denn nun dort stand.
    Ein junger Mann, genauso vermummt wie Penguin stand vor mir. In der Hand hielt er einen gelb-schwarzen Pullover, der genauso aussah wie der des Captain von vor zwei Jahren auf dem Sabaody Archipel.
    Schnell griff ich nach ihm und machte die Tür wieder zu.
    „Danke!“
    „Kein Thema!“
    Wenigstens schien er nett zu sein.
    Widerwillig streifte ich den ihn über und verschränkte die Arme vor meiner Brust um sämtlichen peinlichen Situationen aus dem Weg zu gehen.
    Dabei bemerkte ich, wie mir der Stoff über die Schulter glitt und eine Seite entblößte. Eigentlich war es anders nicht zu erwarten gewesen. Während ich eher zierlich gebaut war, hatte mein Captain breite Schultern, denen ich nicht annähernd das Wasser reichen konnte.
    Wieder öffnete ich die Tür einen Schlitz weit, diesmal aber um zu überprüfen, ob jemand auf dem Gang war. Nachdem ich mich versichert hatte, dass beide Seiten frei waren, rannte ich heraus, als sich auch schon die Tür gegenüber öffnete. Leise quietschend drehte ich mich einmal im Kreis. Es war bereits zu spät gewesen, wieder zurück in das Badezimmer zu rennen.
    „Was machst du da?“, fragend lehnte sich mein Captain an den Türpfosten und sah mich an.
    „Nichts!“
    Genauso schnell, wie ich ihm antwortete, rannte ich auch los in mein Zimmer.
    Dort angekommen sprang ich mit Anlauf auf mein Bett und verkroch mich unter die Bettdecke. Hier würde ich jetzt so lange bleiben, bis ich neue Kleidung hatte.
    Im selben Moment öffnete sich langsam die Tür zu meinem Zimmer erneut.
    „Alles okay?“
    „Sehe ich so aus, als ob alles in Ordnung wäre?“
    Während ich die Decke fest um meinen Körper zog, schloss Law hinter sich die Tür.
    Ruhig schritt er durch das Zimmer und setzte ich auf den Stuhl am Schreibtisch.
    „Wie lange muss ich hiermit zurechtkommen?“
    Ich konnte spüren, wie die Röte mein Gesicht überfiel.
    „Ein paar Tage. Dann kommen wir an eine neue Insel und die Crew besorgt dir ein wenig Kleidung.“
    „Wie wäre es, wenn ich mir mein Zeug mal selber zusammensuchen darf! Allein als Entschädigung, dass ihr mich lediglich mit einem Oberteil herum rennen lasst!“
    „Du wirst leider nicht mit uns auf die Insel kommen.“
    „Wieso nicht?“
    „Weil ich das sage..“
    „Es interessiert mich nicht die Bohne was du zu sagen hast! Fakt ist, auf der nächsten Insel komme ich von diesem Schiff runter und kaufe Kleidung!“
    „Mit lediglich einem Pullover bekleidet?“
    Der Gedanke an die ganzen Windzüge und Menschen, die mich anstarren würden, ließ mich noch ein ganzes Stück roter werden.
    „J..Ja.. das bekomme ich hin..“
    „Und mit welchem Geld?“
    Eine Sache an die ich nicht einmal im Traum gedacht hatte. Weder besaß ich Geld, noch würde ich an welches kommen. Das Geld der Crew wurde beim Captain verwaltet. Alles was man nicht in Scheinchenform fand, war in einem Extraraum untergebracht, neben dem Gemeinschaftsschafzimmer der Jungs eine Etage tiefer.
    Für mich ein Gebiet, welches in diesem Zustand unmöglich betretbar war.
    „Ich will aber auch mal was für mich kaufen..“
    Weder hatte ich Bücher, noch sonst Dinge, mit denen ich mein Zimmer hätte einrichten können.
    Auch meinem Captain fiel auf, dass ich nicht annähernd die Chance hatte, etwas für mich zu haben.
    „Ich werde mir etwas einfallen lassen...“, aufstöhnend gab er nach.
    „Ich versteh nicht einmal wo das Problem liegt..“
    „Die nächste Insel die wir besuchen werden ist Shouja. Eine Insel mit zwei weiteren Nebeninseln. Es ist ein Ort lediglich für Männer. Frauen sind nur in Form von Sklavinnen erlaubt. Wir hätten da die Hauptinsel Shouja, in der man alles findet, was das Herz eines Mannes begehrt. Unter anderem einen Sklavenmarkt von annehmbarer Größe. Die erste Nebeninsel ist Shouja Ni auf der linken Seite. Dort findet sich alles, um die Frauen einzukleiden. Man findet auch normale Kleidung neben den ganzen Kostümen.
    Die zweite Insel nennt sich Shouja Inflama und findet sich auf der rechten Seite der Hauptinsel. An ihr findet sich der Schiffsport, an dem wir an Land gehen werden sowie alles rund um Markt und Waffen.“
    Aufmerksam lauschte ich seinen Worten. Es war wichtig, dass ich mir alles merkte, damit ich keine dummen Fragen stellen musste.
    „Wieso müssen wir auf einer Männerinsel halt machen?“
    „Ich will lediglich ein paar Informationen auf den Grund gehen. Man sagt es soll dort Piraten geben, die ebenfalls in Rogers Crew gewesen sein sollen. Vielleicht haben sie Informationen zu ein paar bevorstehenden Inseln, mitunter Screw Island.“
    „Screw Island?“
    „Ein Ableger der Thriller Bark auf der Red Line.“
    Es gab also eine weitere grusel- Insel. Bei dem Wort Ableger, schien das Ganze nicht sonderlich unterschiedlich zu sein, von dem Original.
    „Wann kommen wir dort an?“
    „Sobald wir Shouja verlassen haben.“

    Während wir uns so unterhielten, fiel mir nicht auf, dass ich den Griff der Decke gelockert hatte und sie runtergerutscht war. Die ganze Zeit über hatte mein Captain also einen angenehmen Blick auf meine blasse Haut gehabt. Nicht, dass es mich gestört hätte, wenn dabei nicht noch das Problem gewesen wäre, dass es so weit runter reichte, dass man um ein Haar meine Brust sehen konnte.
    Entsetzt von meinem eigenen Anblick zupfte ich alles blitzschnell wieder zurecht und wickelte mich zurück in die Decke.
    Dabei beobachtete Law amüsiert jede einzelne meiner Bewegungen und vielleicht sogar meine Mimik, welche für sich allein sprach.
    „Wie lange genau muss ich so hier herumlaufen?“
    Nachdenklich sah er mich an. Eher er mir eine Antwort gab, stand er auf und ging zur Tür.
    „Ich denke mal, wir sind in sieben Tagen dort.“
    „SIEBEN?“, entsetzt sah ich in seine Richtung. Wie sollte ich so lang ohne Kleidung überleben. Ich konnte unmöglich das Zimmer verlassen oder zum Essen gehen. Außerdem würde ich mich zu Tode langweilen.
    „Wenn du so damit nicht zurechtkommst, kann ich dir ein paar Bandagen anbieten.“
    „Sofort!“
    Letztendlich gab es doch immer eine Lösung auf Probleme. Mit Bandagen könnte selbst ich mich hier fortbewegen.
    Abwinkend verließ er das Zimmer um kurz darauf wieder mit ein paar Bandagen in mein Zimmer zu kommen. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, verließ er den Raum wieder und ließ mich allein.
    Nachdem ich ein paar gegriffen hatte, um sie auf das Bett neben mich zu legen, begann ich mühevoll damit, die Bandagen an den notwendigen Stellen richtig anzubringen. Zwar war das Ganze nicht einfach, jedoch schaffe ich es nach einigen Versuchen sie perfekt anzulegen.
    Neben der Bandage unter dem Oberteil, hatte ich auch eine fest um meine Hüfte, runter zu meinen Beinen gelegt. Da ich nicht zu viel verschwenden wollte hörte die Bandage auf der rechten Seite bei meinen Oberschenkeln auf, während ich die andere ein kleines Stück über das linke Knie rollte.
    Die restlichen Rollen legte ich in mein Schränkchen neben dem Bett. Vielleicht würde ich irgendwann mehr davon brauchen.
    Da ich mich nun auch mehr umsah im Zimmer merkte ich, dass meine Stiefel unter dem Schreibtisch standen und mein Hemd auf dem kleinen Tisch mitten im Zimmer lag. Vorher hatte ich nicht einmal darauf geachtet wo überhaupt etwas stand. Wichtig war, nicht zu spät zum Essen zu kommen.
    Schnell schnappte ich mir meine Schuhe, schlüpfte hinein und rannte zum Esszimmer, in dem bereits alle anderen versammelt waren. Eine Ausnahme war wie immer der Captain.
    Für die Jungs schien es nicht einmal störend oder erstaunlich zu sein, dass ich ein Kleidungsstück des Captain trug. Ich musste es so, laut der Aussage des Captain, nun eine ganze Woche aushalten. Wenn alles so ablaufen würde, wie es im Moment schien, sah selbst ich in meinen Bandagen verpackt, keinen Grund sich weiter darüber aufzuregen.
    Das einzig Dumme daran mit dem Schiff so lang unterwegs zu sein war, dass man nicht viel machen konnte. Es gab nie sonderlich viel zu tun und die Meisten aus der Crew verbrachten ihre Freizeit letztendlich damit zu schlafen oder Bücher zu lesen. Ich für meinen Teil mochte keine Bücher und schlafen tat ich ohnehin schon ohne Ende. Was also sollte ich machen, wenn ich mal genau dies nicht tat? Solche Momente eigneten sich geradezu perfekt, um Karten zu spielen mit Shachi und Penguin, Bepos Fell zu bürsten oder sich mit Leuten wie Inu und John Gruselgeschichten zu erzählen oder Erlebnissen aus dem Leben jedes einzelnen zu lauschen.
    An sich keine besonders ausfüllenden Sachen, aber dennoch gut genug um die Zeit zu überbrücken.

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Lovestory Law - Love is passionating! Part 11
Lovestory Law - Love is passionating! Part 11
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2015-06-13
407B
One Piece

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