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Die Tage des verlassenen Mondes ... (Naruto) 1

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5 Kapitel - 4.384 Wörter - Erstellt von: Sarumari - Aktualisiert am: 2015-06-15 - Entwickelt am: - 2.962 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Da ist eine FF über Affen Mali (Sarumari) und wie eh und je kurze Infos über sie:

Es geht dieses Mal um die 16 Jährige Sakiko Sarutobi, die eine schlimme Krankheit hat, die sie nicht behandeln lassen will, aus Angst sie würde als Kunoichi eingestellt werden. Und wie ihr merkt, liebe ich es Verwandte aus Naruto zu nehmen. In diesem Fall Asuma, da ich so meine Story besser schreiben konnte und ich ein Ereignis hatte was die Story im 2. Teil prägt.

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Sakiko Sarutobi Regulär ich ^^Charakter und AussehenC: Stark, lustig, faul und ruhig. Trotz ihrer Faulheit trainiert sie viel. Das ruhige kommt daher
Sakiko Sarutobi

Regulär ich ^^
Charakter und Aussehen
C: Stark, lustig, faul und ruhig. Trotz ihrer Faulheit trainiert sie viel. Das ruhige kommt daher, da sie, wenn sie Menschen zu viel vertraut, ihnen von ihrer Krankheit erzählt, und dann nicht mehr als Kunoichi eingesetzt werden würde.
A: Weiße Haare, die im Verlauf der FF immer länger werden. Augenfarbe kann man nicht genau festlegen, da sie sich, ohne ein Kekkei Genkai, immer verfärben. Meistens trägt sie einen kurzen, Khakifarbenden Yukata und eine schwarze Hotpants darunter. Schwarze Army-boots und schwarze Kniestrümpfe. Ihr Stirnband trägt sie da wo es hin gehört, nämlich a die Stirn. Sie ist 1,69 Meter groß.

Fähigkeiten
Sie hat bei ihrer Ziehoma in Suna gelernt Marionetten zu kontrollieren, und hat das im Laufe der Zeit perfektioniert.

Krankheit: Lungenentzündung (Das ist beinahe dich Krankheit sie Shin, Sai's Bruder, hatte, nur sie kann länger damit leben) Kurze Symptome und anderes: Die „typische Pneumonie“ verläuft mit plötzlichem Beginn, Husten, Atemnot und angestrengtem Atmen, hohem Fieber, Schüttelfrost, erhöhtem Puls, Schmerzen in der Brust.

Überblick:
Name: Sakiko Sarutobi (Erklärung später....)
Herkunft: Konoha- Suna- Konoha
Wohnort: Konoha
Größe: 1,69 Meter
Blutgruppe: AB
Ninja-Rang: Jonin
Genin: mit 6
Chunin: mit 9
Jonin: mit 11
Hobbys: Faulenzen, Rauchen
Waffen: ---(später)
Gesundheitszustand: Kritisch 25%

(Vergangenheit in der Story....)

Die schwärze um mich herum verschwand. Mit wackeligen Füßen richtete ich mich auf. WO zu Hölle war ich? Ich weiß noch wie... „Kakashi... ist das nicht die Tochter von Akaya (Blutrote Nacht, männlich) Asumas Bruder?“, rief ein Mann hinter mir. Ich drehte mich langsam um. Einer der Männer blieb vor mir stehen, und kniete sich zu mir runter. „Wie Heißt du den Kleine?“, erkundigte sich der vor mir kniende Mann, der silberne Haare hatte. „Sakiko Sarutobi!“, antwortete ich leise und unsicher. „Und wie alt bist du?“, erkundigte sich der andere mit schwarzen Haaren, der zudem noch üble Augenbrauen hatte. Ich schaute zu Boden. Vor mir war eine Pfütze, die mein Spiegelbild wiedergab. Das Mädchen in meinem Spiegelbild sah nicht gerade älter als 10 aus, und um ehrlich zu sein, wusste ich mein eigentliches Alter nicht, also antwortete ich schüchtern: „10 Jahre!“. Der eine wirkte so fröhlich, das er beinahe platzen könnte, dann streckte er mir die Hand entgegen, mit einer „Ausgezeichnet“ Handgeste. „Weißt du wer Akaya ist?“, informierte sich der grauhaarige. Eine Reihe von Bildern und „Erinnerungen“ tauchte vor meinen Augen auf. Dieser Akaya kam mir sofort bekannt vor. Ich nickte leicht. „Und weißt du was Konoha ist?“ „JAAA, meine Heimatstadt!“, rief ich fröhlich. „JA das ist ganz sicher Akayas Tochter!“, meinte der schwarzhaarige mit der Topfrisur.

[Das war ein Teil der Vergangenheit... jetzt noch einer]
11 Jahre... puh. Hätte ich gewusst, dass mein 11 Lebensjahr so anstrengend sein würde, hätte ich versucht er zu schwänzen (Das geht nicht, oder? Wenn ja sag mal bitte wie °°). Sensei Iruka erkundigte sich gerade nach der Anwesenheit. Ich stützte meinen Kopf auf meine Handfläche, welche ich wiederum am Tisch abstützte. Da schloss ich einmal, für eine Sekunde die Augen, und dann meckerte Iruka: „Sakiko, schläfst du wieder? Soll ich wieder deinen Großvater informieren?“. Man nur weil der Hokage mein Großpa war musste mein Lehrer keine große Sachen machen, und wegen jedem meiner Verbrechen zu ihm rennen. „1. Ich schlafe nicht! 2. Falls ich schlafen würde, dann nur da der Unterricht so langweilig ist!“, erwiderte ich genervt. „Könntest du jetzt aufpassen?“, meinte mein Sensei. „Könnten sie den Unterricht spannender gestalten?“, stellte ich die Gegenfrage. Wie immer feierte Kiba das ich und Iruka stritten. Auf einmal stürmte eine Kunoichi in das Klassenzimmer. „Iruka schnell! Akaya ist tot, wir sollen dem restlichen Team Unterstützung leisten!“, rief sie. Ich schaute sie sprachlos an. Ohne mir die Mühe zu machen meine Sachen zu packen, rannte ich aus dem Zimmer. Es war nicht schwer meinen Paps aufzuspüren. Der Kampf war schon beendet, weshalb ich mir auch nicht die Mühe machte auf zu passen. Mit Tränen in den Augen schrie ich immer wieder: „Papa!“, der Körper vor mir schmunzelte noch einmal, griff nach meiner Hand, drückte sie einmal ganz fest und schloss dann seine Augen. Er hatte doch noch gelebt.

Schon den ganzen Vormittag hatte ich ein dummes Gefühl.
Ich bemerkte die lauwarme Luft um mich herum, woraus ich schließen konnte das es bald regnen würde. //Selbst der Himmel weint wegen dir Papa//. Blitze zuckten über den Himmel und einzelne Donner grollten. Iruka, der inzwischen auch dazugekommen ist, zog mich von meinem toten Vater weg und brachte mich wie zurück nach Konoha. Ohne ein Wort zu sagen folgte ich ihm in den Klassenraum. Anscheinend schockierte das Blut, das von meinem Vater kam, auf meinem weißen Top und meiner blauen Jogginghose die meisten, doch mich interessierte es nicht. Ohne Widerrede setzte ich mich auf meinen Platz. Der Kampf mit den Tränen begann.

[Gegenwart]
Heute würde der Tag sein an dem ich nach Konoha wieder betrat. „Sakiko ist etwas?“, erkundigte sich Temari. „Naja, ist halt Konoha!“, erwiderte ich ihr lachend. Jedoch durchschaute sie mein Spiel. „Sag mir die Wahrheit!“, forderte sie sanft. „Naja, mein Vater wurde hier umgebracht, und ich bin nicht gerade ein Fan davon an solche Orte zurück zu kommen!“ „Oh, hast du dann alleine gelebt?“ „Nein, bei meinem Onkel Asuma, wenn der nicht da war, dann bei meinem anderen Onkel und seinem Sohn Konohamaru oder Opa!“, erklärte ich, während ich mit der Wut kämpfte meinen Vater nicht helfen zu können.
Da ich mich mit Temari recht gut verstand, aufgrund dass wir im selben Dort leben seit ich 13 war und oft zusammen auf Missionen gingen, konnte ich ihr viel erzählen, aber nicht alles. Gaara hatte uns dieses Mal ebenfalls zusammen geschickt. Ich sollte auf sie während der Chunin-Auswahlprüfung aufpassen.

Es begann zu dämmern und wurde dann schließlich dunkel. „Ich werden den Wachdienst übernehmen, schlaf du dich aus!“, meinte ich zu der Schwester des Kazekage, als wir ein Lager aufschlugen.Ohne Widerrede legte sie sich hin, da sie wusste das ich eh nicht aufgeben würde, oder schlafen würde. Temaris Atem wurde regelmäßig, weshalb ich annahm sie schlief. Ich rannte in den Wald, brach zusammen und bekam wie so oft einen Hustenanfall. Das Blut, das ich mit ausgehustet hatte, strich ich in ein Taschentuch, das ich dann wieder in meinem rechten Boot versteckte, weg. //Wenn das ans Licht kommt, habe ich ein Problem!// stellte ich in Gedanken, wie so oft, fest.

Wir setzten unseren Weg fort, nachdem Temari wieder wach geworden war. Am nächsten Morgen kamen wir an, und als hätte ich es gewusst, holte uns Tsunade, gefolgt von meinem Onkel und wie heißt er noch gleich.... „Hallo Temari, willkommen zurück euch beiden.“, empfing uns die Hokage. //Hat wohl meinen Namen vergessen!// „Shikamaru wird euch zu dem Hotel führen. Wenn du willst kannst du bei deinem Onkel schlafen Sakiko, denn er hätte nichts dagegen!“, meinte Tsunade lachend. „Wenn es dir nichts Ausmacht Asuma?“, hakte ich nach. „Dein Zimmer ist nach wie vor frei!“, erwiderte mein Onkel grinsend.

[Sichtwechsel: Shikamaru]
//Ist das echt Sakiko-chan?// dachte ich mir. Sie ist schöner geworden und hatte weibliche Züge angenommen. Ihre Stimme ist gleich geblieben, glaube ich, denn ich habe sie früher, nachdem ihr Vater gestorben ist, nur noch selten Reden hören.

[Sichtwechsel: Sakiko]
//Ach ja er heißt ja Shikamaru, aber ich glaube das ich ihn eher mit -kun anspreche, selbst wenn wir damals recht gute Freunde waren. Er wird mich ja auch wie jeden anderen behandeln// dachte ich mir. Gleiche Frisur, langweiliger.
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Die Tage des verlassenen Mondes ... (Naruto) 1
Die Tage des verlassenen Mondes ... (Naruto) 1
Da ist eine FF über Affen Mali (Sarumari) und wie eh und je kurze Infos über sie:Es geht dieses Mal um die 16 Jährige Sakiko Sarutobi, die eine schlimme Krankheit hat, die sie nicht behandeln lassen will, aus Angst sie würde als Kunoichi eingestellt ...
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2015-06-13
407D
Naruto

Kommentare (8)

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Blutschweif (-.-) (63570)
vor 316 Tagen
Ich will nicht meckern aber das heißt Niveau statt 'Nivo'
Ansonsten echt gut 👍🏻
Yoko (38181)
vor 667 Tagen
Voll cooooooooooool! :D Schreib schön weiter! :D
nina 🍣🍱🍜🍙🍚🍛🍲 (75709)
vor 675 Tagen
Super echt traurig 😭😭😭😭😭😭😭 als im anime azuma starb war ich traurig
ai 007 (35161)
vor 708 Tagen
Schreib weITEEEEEEER
*_*
Es ist total COOOOOOOOOL
Raiko Asuna (78420)
vor 782 Tagen
Hi, bitte schreib weiter ich finde deine ff so was von schön auch wenn sie traurig ist. Ich würde mich riesig freuen wenn du bald ein neues Kapitel on stellst
Hiko Nanashi (90294)
vor 791 Tagen
Dass du dich im Vorwort verschrieben hast ist ja nicht schlimm. Mir ist das auch mal passiert... Die Geschichte ist trotzdem gut. Schreib weiter!
Sarumari (74077)
vor 795 Tagen
Für die, die komments lesen und schreiben: Ich habe mich in dem Vorwort verschrieben sry
Saki (06286)
vor 797 Tagen
Team zwei^^ je mehr des do besser ^^