Das Schicksal verläuft nicht immer ganz nach Plan (Teil 3)

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2 Kapitel - 1.135 Wörter - Erstellt von: Lula555 - Aktualisiert am: 2015-06-15 - Entwickelt am: - 1.638 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht um das Leben von Julia Potter, der Schwester von James Potter. Die Geschichte spielt in der Rumtreiber- Zeit. Julia ist am Anfang im ersten Jahr, James im dritten Jahr. Es geht darum, dass das Leben/ Schicksal nicht immer so verläuft, wie man möchte. Es geht hauptsächlich um Familie und Freundschaft, später auch etwas Romanze und zwischendurch auch etwas Humor.

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Verblüfft schaue ich Madie an, die mir den Brief hin hält. "Ist der wirklich für mich?", möchte ich wissen. Sie verdreht die Augen. "Natürlich ist der für dich! Oder kennst du noch jemanden in diesem Haus, der Julia Potter heißt?", gibt sie leicht genervt zurück. Ich schüttel den Kopf, nehme den Brief entgegen und beginne zu lesen:

"Ich habe gerade erfahren, dass mein sogenannter Bruder die Ferien bei euch verbringt. Deshalb will ich dich hiermit einladen, bis die Schule wieder anfängt, zu uns zu kommen. Meine Mutter hat dies schon erlaubt. Schick mir einfach die Antwort per Eule.

R.A.B"

Die Nachricht muss von Regulus kommen. Ich weiß nur von seinem Bruder, dass er zu uns kommt. Das macht auch auf das R und B Sinn. Regulus Black. Aber was ist mit dem A? Hat er einen Zweitnamen, von dem ich nichts weiß? Könnte sein. "Von wem ist der Brief? Und was steht darin?", will Madie wissen. Sie hat mittlerweile wieder auf dem Sitzsack Platz genommen. "Der Brief ist von Regulus. Ich habe dir von ihm erzählt. Er läd mich ein, die Ferien bei ihm zu verbringen", antworte ich Madie. "Wirst du hin gehen?", fragt sie. Ich nicke. Jetzt müssen nur noch Mum und Dad zustimmen. Ich hoffe, sie erlauben es. Ich habe das Gefühl, irgendwas vergessen zu haben. Was könnte es sein? Ach ja! "Du wolltest mir doch noch erzählen, wie das Leben als Squib ist", spreche ich meinen Gedanken laut aus. "Ich werde dich auch nicht unter brechen", füge ich hinzu. Sie lächelt mich kurz an und beginnt dann mit ihrer Erzählung: "Zuerst war ich ziemlich enttäuscht. Ich war sogar etwas neidisch auf dich, weil du nach Hogwarts darfst. Ich habe mich aber mittlerweile damit abgefunden. Es war auch seltsam mit niemandem über Zauberei zu sprechen, nachdem du nicht mehr da warst. Okay, es ist immer noch seltsam. Ich kann es aber nicht ändern. Die Realschule ist nicht sehr viel anders als die Grundschule. Ich habe eigentlich nur mehr Fächer und Lehrer. Und wir, also die Schüler, sind natürlich auch älter. Es gibt immer noch jemanden, der dauernd Witze erzählt oder irgendwas lustiges macht. Es gibt auch immer noch jemanden, der immer alles weiß. Eigentlich erfüllt meine Klasse alle Klischees über Schüler. Ich habe auch zwei neue Freundinnen gefunden. Annalena und Deborah. Annalena fällt eher in die Kategorie des durchgeknallten Mädchens und Deborah ist einfach allwissend. Wir drei sind so unterschiedlich, verstehen uns aber trotzdem bestens. Meine Noten sind durchschnittlich bis gut und mein neues Hobby ist Hip Hop. Das wars dann aber auch schon."

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