Mein Leben (schlechte Seite)

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10 Kapitel - 1.533 Wörter - Erstellt von: Donnerflamme♥ - Aktualisiert am: 2015-06-15 - Entwickelt am: - 741 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist mal die schlechte Seite meines Lebens.

    1
    Ein neuer Tag begann. Super! Heute endlich gehe ich mit meinen Freunden schwimmen. Ich hatte schon lange darauf gewartet. Schnell packe ich meine Sachen zusammen und packe sie auf mein Fahrrad. Fröhlich fahre ich los. Dort angekommen stelle ich mein Fahrrad ab. Der Rest ist noch nicht da weshalb ich mich an einen Baum lehne und abwarte. Nach einiger Zeit tauchen zwei meiner Freundinnen auf.
    ,, Hi!", rufe ich ihnen zu. Sie stellen ihr Fahrrad neben meines und gehen zu mir.,, Hi. Ist Lucy noch gar nicht da?", fragte mich Ritta. Schulter zuckenden antwortete ich:,, Nein noch nicht. " Als sie dann kam gingen wir ins Bad. Schnell zogen wir uns um und gingen in das große Becken. Nach einiger Zeit fragte Jo:,, He wollen wir fangen spielen? " Lucy und ich stimmten zu. Nur Ritta wollte nicht. Sie wollte lieber rutschen.
    ,, Wir könnten ja beides machen. Zuerst fangen spielen dann rutschen. ", schlug Lucy vor. Schon etwas verstimmt meinte Ritta darauf:,, Natürlich müssen wir zuerst fangen spielen! " wütend schwamm sie weg. War ja klar! Wir mussten wie jedentTag wieder streiten. Mir stank das schon zur Hölle! Immer wieder wegen unsinnigen Kleinigkeiten. Genervt verdrehte ich die Augen und schwamm ihr nach.,, He wir können auch zuerst rutschen. "Meinte ich. ", und überhaupt hat Lucy es nur deshalb so gesagt weil wir mehr sind. " Angezapft antwortete sie darauf:,, Ja eben ihr haltet immer nur zu Jo!"
    ,, Ach komm schon! Nur weil wir dasselbe spielen wollen? "
    Ach Gott! Das ist doch nicht zu glauben!
    "Ich gehe", und dann war Ritta weg.
    Echt toller Schwimmtag.

    2
    Es sind drei Tage vergangen bis sich Ritta wieder eingekriegt hat. Aber das nächste Problem stand bevor: wir mussten uns in der schule in zweier Gruppen aufteilen.
    Ok wenigstens sind wir zu viert und nicht zu dritt. Ein Problem ist mal beseitigt, aber wer soll mit wem die Arbeit machen?
    Mit fragendem Blick habe ich die anderen angeschaut. Und Ritta meinte:,, Ich mache so oft was mit Lucy und Jo. Ich will mal was mit dir machen. "
    Na toll! Das läuft nicht gut. Das hat sie so ziemlich die letzten fünf male auch gesagt! Wie ich es mir schon gedacht habe setzt Lucy ein grantiges Gesicht auf. War ja klar!
    Wie es kommen musste schrie Lucy Ritta an als die sie die ganze Zeit fragte weshalb sie nichts sagte. Seufzend musste ich feststelle das die
    anderen uns komisch anschauten.

    3
    Die anderen schauen uns immer so deppert an. Die aus unserer Klasse redeten die ganze Zeit über uns. Verarschten uns. Jetzt schon wieder. Das ist so nervtötend. Natürlich mischten sich die anderen wieder ein und sagten irgendetwas was gar nichts damit zu tun hat. Und blöd grinsen tun sie auch noch. Selbst die Lehrer redeten über uns und meinten wir würden uns "einkesseln". Kennen die unser Privatleben? Nein. Also sollen sie nichts sagen.

    4
    Meine Freundin Ritta fragte mich ob ich mit ihr ins Kino gehen will. Das Problem war: sie fragte nur mich.
    Also gingen wir ins Kino. Es wäre ja alles gut gelaufen wäre da nicht ein Mädchen aus unserer Klasse gewesen die die Eintrittskarten gefunden hat und überall herum erzählt hat das wir uns so einen kindischen Film angeschaut haben.
    Wie schon so oft davor stritten wir uns.

    5
    Wir mussten etwas tun. Deshalb schlug Ritta vor das wir zur Peer Mediatorin gehen. (Wer nicht weiß was das ist. Das ist eine Person die sich dein Problem anhört und dir hilft es zu lösen. Du kannst dieser Person alles sagen. Sie ist verpflichtet den anderen gegenüber zu schweigen. ) Gut. Wir haben in der schule Peer Mediatoren deshalb könnte das klappen. Doch auch dieses Mal war eine wieder nicht einverstanden. Wir konnten sie aber überreden es wenigstens zu versuchen. Nur leider war immer eine krank wenn wir Zeit hätten dort hin zu gehen. Wir gingen trotzdem. (Was Gott sei Dank kein Problem darstellte) Aber nein es war nicht oft die krank die zuerst nicht wollte. Nein. Sie und ich waren bei jeden Mal dabei. Es klappte super. Wir haben danach immer so scherze darüber gemacht. Nur hielt das nur den einen Tag und dann war es wieder vorbei.

    6
    Ritta freundete sich auch noch mit einer anderen aus unserer Klasse an. Das ist an sich kein Problem. Ich war auch gut mit einer anderen befreundet. (Und das seit ich 4 Monate alt war)
    Das Problem war nur wir möchten Sie nicht. Nicht nur das. Ritta wollte das wir uns ebenfalls mit ihr anfreunden. Das verlief dann so:
    Ritta und die Freundin wollten essen gehen. Ritta fragte uns ob wir mitwollen und wir meinten: mit dir schon aber nicht mit ihr.
    Sie verstand das falsch und meinte: das heißt ihr wollt nicht mit mir essen gehen?
    Leider lief sie dann davon..................
    Super. Jemand den wir hassen versaut unser Leben.

    7
    Jo. Gut. Sie habe ich so ziemlich noch gar nicht erwähnt. Aber das kommt noch. Jetzt ein wenig und in den nächsten Kapitelnd dreht sich alles nur um sie. Fast alles.
    Also:
    Über Jo gibt es jetzt nicht so viel zu sagen, weil sie immer nur mit wütender Miene da gesessen ist. Mit verschränkten Armen und nichts gesagt hat. Selbst wenn wir sie direkt gefragt haben. Sie hat auch nie eine eigene Meinung. Immer hängt sie sich nur an einen anderen.
    Ja das war es. Mehr kann man jetzt nicht über sie sagen.

    Was mir noch nervt ist das Jo mich am meisten mag und Ritta auch. Das ist ja ok ;) Aber Lucy findet das überhaupt nicht ok. Und ist eifersüchtig. Die ganze Zeit ist sie irgendwie abweisend mir gegenüber. Ich hab mich aber noch nicht getraut sie darüber anzusprechen.

    8
    Diese Thema ist lange. Es geht über die nächsten Kapitel hinweg.
    Also gut. Los geht es:
    Wir fahren auf Projektwoche. Super!:)
    Es gibt vierer Zimmer und wir sind on einem.
    Toll! Kann ja nichts schief gehen!
    Falsch gedacht. Es lief alles schief. Nur
    leider nicht einzeln. Sondern auf einmal.
    Anfangs war es super, aber am Freitag
    (Wir sind am Montag hingefahren) ging
    alles los. Die Wahrheit kam heraus.

    9
    An diesem Tag ist Rittas Geburtstag. Wir anderen drei haben uns ausgemacht was wir mitnehmen. (Zum Trinken und essen, weil wir lange wach bleiben wollen und feiern wollen:) )
    Lucy und ich haben alles mitgenommen. Das trinken oder essen und das Geschenk. Jo hat nichts mit. Nicht das trinken das sie mitnehmen sollte. Und kein Geschenk. Na toll. Das läuft nicht gut. Aber nicht nur das. An dem Tag hat sie auch noch begonnen uns einfach zu ignorieren und nichts mit uns zu machen. Kein Wort hat sie mit uns geredet bis wir selbst eingegriffen haben.

    10
    Jetzt der schlimmste Teil:
    Wir haben sie zu uns geholt und mit ihr geredet. Na ja wir mussten alles aus ihr heraus quetschen bis sie es dann endlich geschafft hat zu sagen: Ich will nicht eure Freundin sein.
    Die Welt brach über mir zusammen. Sie wollte nicht unsere Freundin sein! Und das seit Anfang unserer Freundschaft. Und das schafft sie erst nach zwei Jahren zu sagen! In diesen Jahren hat sie uns die ganze Zeit betrogen. Sie hat uns hintergangen und jedes unserer Geheimnisse gehört. Ich hätte sie am liebsten gepackt und die Terrasse runter geschmissen.
    Ich habe ihr alles erzählt. Alles! Weil ich ihr vertraut habe. Genau wie meine anderen Freundinnen. Und dann hat sie alles noch zum Kochen gebracht. Denn sie hat begonnen zu weinen. SIE! Und da hat sie uns auch gesagt das sie mich am meisten mag. Ich habe sie böse angeschaut und gemurmelt sie soll zum Teufel gehen. Sie wollte sich auch wieder mit mir versöhnen. Dann nach zwei Wochen. Aber ich wollte nicht. Sie wollte nur mich. Nicht die anderen. Aber nach dem was passiert ist kriegt sie keinen mehr von uns.


    So das sind all meine Probleme nur mit meinen Freunden. Der Rest also Familie, Gefühle, Träume und so ist nicht mal dabei.
    Ach ja tut mir leid wenn ich oft die Zeit gewechselt habe. Ich hatte es ein wenig hektisch.

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