Für Sir Christopher Lee

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 3.121 Wörter - Erstellt von: Morgoth25 - Aktualisiert am: 2015-06-12 - Entwickelt am: - 872 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dies ist KEINE normale Fanfiction und sie gehört auch NICHT zu meiner eigentlichen FF,, der Erbe des dunklen Herrschers``. Diese Fan Fiction handelt von Saruman den Weißen, da der Schauspieler Sir Christopher Lee kürzlich im Alter von 93 Jahren verstarb. R.I.P Christopher Lee

    1
    Für Sir Christopher LeeIch war jung und fühlte mich stark, nachdem ich meinen Herren besiegte und zum Obersten der Istari wurde. Nachdem ich die Urn
    Für Sir Christopher Lee

    Ich war jung und fühlte mich stark, nachdem ich meinen Herren besiegte und zum Obersten der Istari wurde. Nachdem ich die Urnen öffnete, welche sich in den grauen Anfurten befanden, gaben mir die Valar mit den Maiarn Mithrandir, Aiwendil, Pallando und Alatar eine neue Aufgabe. Auch ich mir wuchs eine Seele aus Valinor heran und ab diesem Zeitpunkt nannten mich die Menschen aus Mittelerde Saruman den Weißen. Ich war stark und stolz. Stets wanderte ich mit den Menschen und den blauen Istari in den Osten, kehrte aber, entgegengesetzt zu meinen Brüdern Alatar und Pallando zurück. Ich wusste nicht, was mit ihnen geschah und ehrlich gesagt, war es mir auch egal, denn ich hörte eines Tages vom Thruchsessen Beren, der mir den Schlüssel von Orthanc übergab, dass der eine Ring Saurons immer noch nicht gefunden wurde. Niemand wusste, dass auch ich den einen Ring sehr begehrte, doch der eine Ring hätte mir die Macht verliehen, Sauron von seinem Thron zu verdrängen und mich als Herrscher über Mittelerde krönen zu lassen. Da ich den einen Ring aber nicht fand, begab ich mich zurück zum Orthanc. Dort blieb ich viele Jahre, bis eines Tages ein Zwergenbote vor den Toren von Isengart stand und mir von Durins Fluch berichtete. Ich verstand nicht ganz, was der kleine Zwerg damit meinte und bat ihn freundlich und beruhigend in die eiserne Halle des Orthancs. Ich saß mich dabei mit meinen weißen Gewand auf meinen Eisenthron und der Zwerg hechelte:,, Mein Herr, König Durin VI. und dessen Sohn König Nain wurden von einer großen, Schattenbestie erschlagen! Wir fanden das gewaltige Wesen, als wir in Khazad Dum nach Mithril schürften. Als wir die dunkle Kreatur weckten, erschlug er viele meiner Sippe. König Nain schickt mich! Er ist gerade mit vielen Naugrim auf den Weg gen Osten, um dort eine neue Heimat zu finden. Uns sind jedoch nur die Ered Mithrin bekannt! König Nain meinte, ihr könntet mir einen sicheren Ort für mein Volk zeigen, seid ihr in Mittelerde doch schon weit herum gekommen!`` Ich entgegnete ruhig und mit hochgezogenen Augenbrauen:,, Ein Schattenwesen sagst du? Wie sah diese Kreatur genau aus?`` Der Zwerg starrte nachdenklich in den Boden und rief:,, Diese Bestie war etwas kleiner, als das Osttor Morias. Das Wesen trug eine Feuerpeitsche mit sich und spuckte Feuer. Zudem konnte es fliegen und hatte große, in Flammen stehende Flügel. Seine Augen glühten und seine Füße konnten fünfzig von uns unter sich begraben. Für eine Zeitlang flohen wir in die unteren Hallen der Minen, doch Durins Fluch fand uns jedes Mal und erschlug die alten Zwergenkönige.`` Daraufhin stand ich mit einer besorgten Miene auf und schlenderte in Richtung Balkon, von wo aus ich eine fantastische Aussicht auf den Fangorn- Wald hatte. Der Zwerg wusste nicht, was er tun sollte und fragte nach einigen Minuten der Stille:,, Mein Herr, mein Volk leidet! Was soll ich dem König berichten?`` Nervös sah ich in die Berge, drehte mich danach zu dem Kundschafter um und befahl dem weißbärtigen Zwerg:,, Berichte König Nain, er solle sich weiter, Richtung Osten begeben. Dort wird er auf den Düsterwald stoßen. Der dort lebende Elbenkönig Thranduil wird ihn vorbei lassen, wenn sich Nain dementsprechend aufführt, denn Thranduil ist stolz und seit der Schlacht des letzten Bündnisses im Herzen dunkel geworden. Wenn ihr den Düsterwald verlassen habt, überquert mit Schiffen den Celduin. Auf der anderen Seite des Flusses findet ihr einen einsamen Berg. Dieser ist unbewohnt und sicher voller Edelsteine!`` Nain bedankte sich für diesen Rat und schlich sich heimlich aus Isengart, denn zu sehr fürchtete der Bote die Gefahren Mittelerdes. Er wusste, dass die Orks aus den Ettenöden und dem Nebelgebirge nun nach Moria kommen würden, um diese heilige Festung für sich zu beanspruchen. Ich begab mir währenddessen ebenfalls nach Khazad Dum, da ich das Grauen in Moria selber sehen wollte. Ich ritt zum großen Osttor und schlich über die Brücke von Khazad Dum. Sollte sich meine Vermutung bewahrheiten, wäre dies endlich ein Anhaltspunkt, wo sich der eine Ring befinden könnte, denn die Zwerge sammelten in ihren Hallen alles, was glänzte. Vielleicht entsandte Sauron vor langer Zeit den Balrog aus dem ersten Zeitalter, um den einen Ring zu finden, welcher im Anduin verloren ging. Vielleicht fanden die Zwerge den einen Ring und lockten Durins Fluch somit aus seinem Versteck. Als ich nun die dunklen, prächtigen Hallen Morias betrat, da offenbarten sich mir tausende von toten Zwergen und deren Frauen. Viele von ihnen schienen verbrannt gewesen zu sein. Plötzlich hörte ich ein lautes grollen und aus der Dunkelheit kamen Flammen. Ich wich Schritt für Schritt zurück, doch auf einmal sah ich, wie irgendjemand einen Giftpfeil auf mich schoss. Ich sah auf die hohen Säulen, welche die prächtigen Hallen hielten und fand mehrere, kleine Orks, welche sich wohl meinen Tod wünschten. Sie schienen gerade erst in Khazad Dum angekommen zu sein, da die Zwerge die Mienen erst beim letzten Vollmond vor sechs Tagen verließen. Rasch zielte ich mit meinen Zauberstab auf den Ork und brachte ihn mit grünen Blitzen zu Fall, welche aus meinen Zauberstab schossen. Danach widmete ich mich wieder den Flammen, die immer näher kamen. Ich wollte bereits fliehen, doch ich konnte nicht wiederstehen, den Balrog zu sehen und ihn in mein Heft zu skizieren. Ich stand bereits mit meinem Buch auf der Brücke von Khazad Dum. Plötzlich wurden die Flammen größer und aus dem Schatten und dem dunklen Feuer stach ein Dämon Morgoth's heraus. Seine Augen glühten und er brüllte. In letzter Sekunde hob ich meinen Stab und machte mich unsichtbar. Dadurch verschwand Durins Fluch wieder aus meinen Augen und ich konnte ihn in Ruhe auf der Brücke malen. Ich wusste, auch, wenn ich ein hoher Maiar war, so wollte ich mich nicht mit der Kreatur Morgoth's anlegen und suchte stattdessen klangheimlich den einen Ring. Ich war mir sicher, dass der Balrog als Wächter für den Ring dienen sollte, bis der Hexenkönig von Angmar ihn fand. Obwohl der Hexenkönig erst sechs Jahre zuvor aus Angmar vertrieben wurde, so glaubte ich, dass der Hexenkönig den Ring in Moria in Empfang nehmen würde und ihn zum dunklen Herrscher brachte, wo sich dieser auch immer aufhielt. Tagelang suchte ich im Geheimen nach dem einen Ring, doch ich fand ihn nicht. Voller Zorn und Enttäuschung verließ ich Moria wieder und begab mich auf den Weg in den Düsterwald. Dort musste ich mich mit jemanden abgeben, den ich unter allen Istari am Meisten hasste. Radagast der Braune! Dieser kiffende, selbstsüchtige Tierliebhaber hatte meiner Meinung nach nichts anderes im Sinn, als seine Hasen und Pilze, von welchen er jeden Tag sicher Duzende verschlang. Thranduil bat mich aber, in seine Hallen, zusammen mit Aiwendil zu kommen, um über seltsame Geschehnisse im Düsterwald zu reden. Als ich nun widerwillig vor dem stolzen Elbenkönig stand, meinte dieser mit einen arroganten und selbstsüchtigen Unterton:,, Saruman! Wieso kümmert ihr euch nicht um die Nöte meines Volkes?`` Ich dachte mir dabei einfach nur folgendes:,, Du alter, selbstsüchtiger Elbenmonarch! Wenn du nicht im Stande bist, dich um dein Volk zu kümmern, dann geh gefälligst nach Gundabad, um dich, wie deine Frau dort von den Orks aufschlitzen zu lassen!`` Natürlich blieb ich höflich, obwohl ich mir dabei kurz auf die Zunge biss und dann sprach:,, Oh, du großer König des Waldlandreiches! Ich verstehe eure Sorgen, doch für den Düsterwald ist Radagast der Braune zuständig. Er dient euch, wie auch den Tieren dieses Waldes!`` Radagast, der neben Saruman stand, sah seinen Anführer nun entgeistert an und beschwerte sich:,, Was? Ich soll mich auch noch um diese selbstsüchtigen Elben kümmern? Die denken doch nur an sich! Was mit den Tieren im Grünwald geschieht, ist denen doch egal! Ich sorge stets dafür, dass es dem Wald gut geht, aber um das Volk Thranduils kümmere ich mich ganz sicher nicht!`` Saruman sah seinen Bruder zornig an und befahl:,, Du wirst dich dem König dieses Landes gefälligst beugen!`` Danach verbeugte sich Saruman vor Thranduil und meinte:,, Es tut mir leid, aber dieser Faulpelz raucht einfach zu viel und frisst massenhaft Pilze. Ich werde natürlich dafür sorgen, dass er sich auch um euer Volk kümmert!``,, Gut, denn große, dunkle Spinnen wurden im Wald gesehen! Sorgt dafür, dass sie meinem Volk keine Angst mehr machen!`` Saruman sprach nun:,, Natürlich, ich werde die Bäume vor eurer Festung mit einem unsichtbaren Licht erfüllen, wovor sich die Spinnen fürchten werden!`` Der Elbenkönig hielt dies für eine gute Idee und ließ uns abziehen. Voller Sorge um seine Tiere flüsterte Radagast mir zu:,, Saruman, wenn die Brut Ungoliants den Wald bedroht, müssen wir dringend etwas unternehmen! Bisher sichtete ich noch keine, dieser ekelhaften Spinnen, doch das kann sich bald ändern!`` Ich verspottete Radagast nur und warf ihn einen ironischen Blick zu:,, Ach, zieh dich zurück in deinen Baumstamm, kümmere dich um deine Hasen und rauch weiter dein Zeug! Du bist doch genauso naiv, wie dieser stolze Elbenkönig! Ich gehe nach Dol Guldur und sehe nach, ob sich dort irgendetwas rührt! Wenn nichts passiert, kehre ich nach Isengart zurück und möchte dich in diesem Zeitalter nicht mehr sehen! Haben wir uns verstanden!`` Radagast fühlte sich durch diese Worte in seiner Ehre verletzt und kehrte mir den Rücken zu. Ich ritt danach nach Dol Guldur, konnte aber nichts Außergewöhnliches erkennen, als wenige Gewitterwolken über der Festung und galoppierte nach Isengart zurück.
    Viele Jahre vergingen, bis eines Tages Galadriel vor meiner Tür stand und mir von einer Unternehmung der Zwerge zum Erebor berichtete.,, Mithrandir und Thorin Eichenschild, Enkel von Thror führen diese Expedition an. Sie erhoffen sich dadurch, den Erebor von Smaug zurück zu erobern!``, erklärte die weiße Herrin. Panisch griff ich nach meinen Stab und gab an:,, Das sich Gandalf aber auch immer in alles einmischen muss! Was gehen ihn die Belange der Zwerge an?``,, Vielleicht möchte er Thorin Eichenschild und seinem Volk dazu verhelfen, wieder ein besseres Leben führen zu können. Wie ihr sicher wisst, verloren die Vorfahren Eichenschilds ihre Heimat. Erst weckten sie Durins Fluch, welcher sie aus den Mienen verdrängte und dann kam auch noch Smaug, welcher die Zwerge aus dem Erebor jagte. Da kann ich verstehen, wenn sie sich nun zumindest den Erebor zurück holen möchten, wenn es ihnen schon nicht in Khazad Dum gelang!``, gab Galadriel zu verstehen. Ich hielt es dennoch für falsch, einen Drachen aus seinen Tiefschlaf zu wecken. Des Weiteren sagte mir irgendetwas, dass sich Sauron, oder der eine Ring in der Nähe des Erebors befanden. Somit berief ich den weißen Rat ein, um Gandalf, was die Reise zum Erebor anging, umzustimmen:,, Sag mir Gandalf, hast du geglaubt, es bliebe unbemerkt, was du im Schilde führst?`` Gandalf meinte nur:,, Unbemerkt? Keineswegs! Ich möchte den Zwergen nur helfen, ihre Heimat zurück zu erlangen!`` Galadriel, die im hellen Sonnenlicht stand, hauchte nun:,, Der Drache beschäftigt euch, nicht wahr?`` Mein Bruder erklärte:,, In der Tat! Smaug ist niemanden zu Treue verpflichtet! Sollte er sich aber mit dem Feind verbünden….!`` Abrupt unterbrach Elrond ihn:,, Gandalf, es gibt keinen Feind! Wir haben seit vierhundert Jahren Frieden! Zudem einen hart erkämpften Frieden!``,, Haben wir das? Haben wir wirklich Frieden? Trolle steigen von den Bergen herab, Orks griffen uns auf der großen Oststraße an! Ein dunkler Hexenmeister lebt in Dol Guldur! Haben wir also Frieden?`` Ich verstand die Argumentation Gandalfs nicht, bis er eine schwarze Klinge von seinen Knien empor hob und auf den Tisch legte. Galadriel erzählte, dies wäre die Klinge des Hexenkönigs von Angmar. Ich war zutiefst beunruhigt, jedoch konnte ich meine Pläne nicht offenbaren, da mich der Rat sonst als Feind gesehen hätte. Als mir auch noch zu Ohren kam, dass die Zwerge sich heimlich aus Bruchtal davon machten, da blieb mir nichts anderes übrig, als die Füße still zu halten und nach Isengart zurück zu kehren. Erst, als mich Elrond einige Monate später nach Dol Guldur zitierte, um Gandalf und Galadriel zu helfen, da wusste ich, dass der dunkle Herrscher Sauron nach Dol Guldur zurück kehrte und seine Suche nach dem einen Ring fort setzte. Somit ahnte ich auch, dass der Balrog zufällig aufwachte und mit Sauron nichts zu tun hatte, hätte sich der dunkle Herrscher danach doch auch in Moria verstecken können. Als dann auch noch der Hexenkönig und die anderen Nazgul in der Hügelfestung auftauchten und sich Sauron als liedloses Auge offenbarte, da wusste ich, dass der dunkle Herrscher stärker wurde, als ich es erahnte. Als Galadriel Sauron dann aber in die Flucht schlug und Gandalf und Radagast flohen, da bat mich Elrond, doch die Gondorianer vor Saurons Rückkehr nach Mordor zu warnen. Ich wollte aber nicht, dass Gondor von Saurons Rückkehr wusste, da der dunkle Herrscher sonst nur noch stärker nach den einen Ring geforscht hätte. Ich ahnte nur, dass der eine Ring entweder noch im Anduin lag, oder ihn irgendjemand in Mittelerde dort auf dem Meeresboden fand und für sich behielt.
    Jahrzehnte später ritt Gandalf nach Isengart und offenbarte mir, dass ein Halbling den Ring gefunden hatte. Dieser vererbte ihn an seinen Neffen weiter, welcher nun auf den Weg nach Mordor war, um den einen Ring zu vernichten. Da ergriff ich die Chance, nachdem sich Gandalf mir nicht anschließen wollte und auf einem Adler floh. Kurz darauf versuchte ich mit Sauron durch den Palantir Kontakt aufzunehmen, denn wenn schon ich nicht den einen Ring haben sollte, dann wollte ich mich zumindest auf Saurons Seite stellen, um nach seinen Sieg über Mittelerde zu herrschen. Als sich Sauron meiner annahm und meinte, ich solle eine Armee ausheben, die Mordors würdig ist, da entsandte er Orkarbeiter und gemeinsam machten wir Isengart zu einer Festung des dunklen Herrschers. Als Erstes sollte Rohan unter meiner Herrschaft leiden und ich ließ zehntausend Uruk Hai nach Helms Klamm marschieren, um das Volk Rohans zu vernichten. Nachdem ich aber davon hörte, dass Gandalf Durins Fluch umbrachte und dadurch mächtiger, denn je wurde, da hoffte ich auf den Sieg meiner Uruks. Stattdessen kam aber Gandalf und rettete diese Pferdenarren, mit einem Heer verbannter Rohirim im Rücken. Als sich dann auch noch der Wald gegen mich erhob und die Ents den Damm Isengarts zerstörten, da schloss ich mich im Turm ein und hoffte, Sauron hätte von der Niederlage erfahren und würde eine Orkarmee nach Isengart marschieren lassen. Stattdessen kamen nur die Sieger Rohans und drohten mir. Ich hätte meine Fehler wieder gut machen können, indem ich Gandalf hätte verraten können, wen Sauron als nächstes angriff. Ich dachte aber nicht einmal im Traum daran, mich wieder auf Gandalfs Seite zu stellen und schickte ihm stattdessen einen Feuerball. Gandalf aber überlebte diesen Zauber und ließ meinen Stab zerbrechen. Voller Zorn und Neid fiel ich letztendlich den Orthanc hinab, da mein Diener Grima Schlangenzunge mir mehrmals mit einen Messer in den Rücken stach, da ich ihn wie einen Hund behandelte.
    Als ich wieder aufwachte, sah ich meinen leblosen Körper, wie er in den Fluten Isengarts versank und Baumbart schrie:,, Der ganze Schmutz Sarumans wird weg gespült!`` Dieser Satz begann jetzt, wo ich doch tot war, in mir zu fruchten und ich entfernte mich von der Erde und flog nach Valinor, wo Mandos und mein einstiger Herr Aule mir den Prozess machten und mir all meine schlechten Taten vor lasen. Danach sprach Aule vor den gewaltigen Hallen der Toten:,, Ich dachte, ich hätte ich besser erzogen! Ich entsandte dich nicht mit den anderen nach Mittelerde, um sich Sauron anzuschließen, sondern ihn zu bekämpfen!`` Traurig starrte ich auf den weißen Boden und entgegnete reumütig:,, Ich weiß, was ich getan habe, ist nicht mehr gut zu machen. Wegen mir starben hunderte von Kindern auf den Feldern Rohans. Meine Männer wüteten sogar im Auenland. All diese fürchterlichen Taten bereue ich erst jetzt, wo ich bereits tot bin. Bitte, wie kann ich es wieder gut machen?`` Mandos sprach nach einer kurzen Besprechung mit Aule mein Urteil:,, Du wirst für all deine schlimmen Taten in den Gärten Vanas und Loriens eintausend Jahre Äpfel pflücken und die Tiere füttern. Du wirst in jeden dritten Apfel hinein beißen und dieser wird vergiftet sein und jedes Mal wirst du ein grauenvolles Stechen in deiner Seele spüren, bis du so viele Äpfel gegessen hast, dass sich die Zahl der Toten, die unter deiner Führung starben, ausgeglichen haben. Danach ernenne ich dich zu einen niedrigeren Maiar Valinors und dir werden deine Kräfte weg genommen!`` Nun bekam Saruman den Zorn der Valar zu spüren und büßte ab diesen Tage für seine Taten. Mit der Zeit lernte ich wieder, was es heißt, weise zu sein und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nach eintausend Jahren dieser entsetzlichen Qualen durfte ich wieder an Aules Seite als niedrigerer Maiar arbeiten.

    R.I.P Christopher Lee. Du warst der Einzige, der Tolkien noch persönlich kannte. Heute könnte ich mir keinen anderen mehr in der Rolle des weißen, verräterischen Zauberers Saruman vorstellen, als dich. Mögest du in den Westen segeln und von dort aus unbeschwert auf deine Familie, Freunde und Fans achten können

article
1434068853
Für Sir Christopher Lee
Für Sir Christopher Lee
Dies ist KEINE normale Fanfiction und sie gehört auch NICHT zu meiner eigentlichen FF,, der Erbe des dunklen Herrschers``. Diese Fan Fiction handelt von Saruman den Weißen, da der Schauspieler Sir Christopher Lee kürzlich im Alter von 93 Jahren versta...
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1434068853/Fuer-Sir-Christopher-Lee
http://www.testedich.de/quiz37/picture/pic_1434068853_1.jpg
2015-06-12
402C
Herr der Ringe

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Nicole2016 ( 80230 )
Abgeschickt vor 445 Tagen
Es ist wirklich einzigartig diese Geschichte zu lesen und noch dazu von Sir Christopher Lee. Hoffen wir, dass er in Ehren gehalten wird!
Lucy ( 38342 )
Abgeschickt vor 501 Tagen
Für Sir Christopher Lee!
Auf das er in Frieden Ruhe.
nirar ( 51777 )
Abgeschickt vor 703 Tagen
Ja, ich kann da auch nicht viel hinzufügen.
Aber hoffen wir mal, dass sich die nächsten Generationen auch noch Count Dooku und Saruman ansehen werden und begeistert sein werden.
Namarié C.L.
Lossiel Niquesse ( 20549 )
Abgeschickt vor 708 Tagen
Ich kann euch nur zustimmen, ihr habt alles gesagt, was ich sagen würde, deshalb:
Namarië, Christorpher Lee!
Tinuviel ( 77238 )
Abgeschickt vor 713 Tagen
Kein anderer hat so perfekt auf diese Rolle gepasst. War sein Aussehen doch alt, aber zeitlos - wie ein Istari. Möge er in Mandos Hallen Ruhe finden. Wirklich tot ist nur, wer vergessen wurde. Er aber wird nie vergessen sein. Namarië, Sir Christopher Lee. Grüsse mir Valinors ewige Strände und "Beren" Tolkien.
jackii ( 63422 )
Abgeschickt vor 713 Tagen
Also erstmal finde ich echt super das du das gemacht hast. Die Strafe für Saruman habe ich meinen Brüdern vorgelesen und die fanden das "episch,da hat sich jemand was einfallen lassen". Also echt toll :)
Deinen letzten Kommentar und auch den von Gil-Gaer finde ich total berühren :') Auch ich wünsche Sir Christopher Lee alles Gute und möge er jetzt glücklich und an einem besseren Ort sein.
Gil-Gaer ( 11462 )
Abgeschickt vor 713 Tagen
Ich finde es toll,das du das gemacht hast.Hoffen wir,dass er und Tolkien sich in Valinor treffen und über die gute alte Zeit sprechen.
Namárie Sir Christopher Lee,Saruman der Weiße und Sith Lord Count Doku.