Die Nacht des Schicksals

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2 Kapitel - 413 Wörter - Erstellt von: Donnerflamme♥ - Aktualisiert am: 2015-06-12 - Entwickelt am: - 347 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Der sternenklare Himmel erleuchtete leicht die Landschaft unter ihm. Der Schrei einer Eule zerriss die Luft. Doch er würde unterbrochen und man sah nur einen dunklen Schatten durch den Wald huschen. Die langen Beine trugen das unbekannte Wesen schnell durch den Wald. Die Augen huschten aufmerksam hin und her. Ihnen entging keine Spur. Lautlos brach das Wesen hinaus auf eine Lichtung als es sein Ziel entdeckte. Sein Ziel, eine schöne schlanke Frau, wirbelte zu ihm herum. Hasserfüllt und mit Entsetzen in den Augen verschwand sie wieder. Den Gegenstand in ihrem Arm geschützt unter dem Ärmel versteckt. Sie hatte nicht mehr viel Zeit. Bald würde es Mitternacht werden und bis dahin musste sie es verstecken. Doch ihr Feind lag ihr schon auf der Lauer. Sie warf einen Blick nach hinten. Er folgte ihr. Und kam ihr näher. Ein Schatten legte sich auf ihr Gesicht und sie blieb stehen. Sie blickte auf zum Himmel und murmelte auf einer anderen Sprache Worte vor sich hin. Der Gegenstand verschwand und sie brach vor Anstrengung zusammen. Ein Schatten fiel auf sie und so hob den Kopf. Ein Lächeln schmückte ihr Gesicht und sie hob die Hände. Das letzte was sie hörte war das wütende zischen des Wesens. Danach wurde alles um sie herum schwarz. Einen stechenden Schmerz in der Brust.

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    Gut getarnt in ihrer Tarnjacke schlich Jenny durch den Wald. Ihr einziges hab und gut war Pfeil und Bogen. Ihre Haare waren zu einem strengen Zopf gebunden. Einige Strähnen hingen heraus. Ihr blondes Haar hatte einen leichten orange Schimmer. Ihr makelloses Gesicht war übersät von Sommersprossen. Eine kleine hübsche Nase zierte ihr Gesicht. Darüber waren ihre leicht mandelförmigen mittelblauen Augen. Ihr kleiner zierlicher Mund passte perfekt zum Rest des Gesichts. Ihre Wangen waren mit Schmutz bedeckt. Der Bogen gespannt und ihre Augen vorsichtig nach jemanden anderen Ausschau haltend. Mit kleinen vorsichtigen Schritten schritt sie zwischen den Bäumen hindurch. Sie sah etwas aufblitzen. Vorsichtig ging sie näher und als sie es sah ließ sie den Bogen fassungslos sinken.

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