WG-Lovesory (eine fast ff zu Naruto/Akatsuki) 7

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3 Kapitel - 3.885 Wörter - Erstellt von: Frechi - Aktualisiert am: 2015-06-12 - Entwickelt am: - 681 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Tama:
Ich bin mal gespannt, worauf das hinaus läuft. Ich hoffe allerdings, dass wir auch noch mal zum Lernen kommen. Ich laufe den Flur entlang, da begegnet mir Daiki. Er beachtet mich gar nicht. „Daiki, können wir bitte reden?“, frage ich, bevor er komplett an mir vorbei geht. Er tut so, als wäre ich Luft. „Daiki, Bitte!“, sage ich fast rufend und greife nach seinem Arm. „Lass mich los.“, sagt er nur kalt. „Was ist bloß los mit dir?“, frage ich und lasse ihn natürlich nicht los. „Was los ist?“, fragt er aufbrausend und dreht sich um. „Was ist bloß mit DIR los?“, fragt er zurück. Ich sehe ihn erschrocken an. „Du..... verbringst nur noch Zeit mit Minoru! Ich bin nur noch Luft für dich! Du hast ja nicht mal bemerkt, dass ich aus deinem Zimmer ausgezogen bin!“, schreit er mich an. „Das stimmt doch gar nicht. Ich habe das sehr wohl bemerkt. Ich habe mich auch gewundert, aber mir gedacht, dass du deine Gründe hast.“, sage ich mit leicht zitternder Stimme. „Ich habe auch meine Gründe, denn du liebst mich allem Anschein ja nicht mehr! Also sag mir, warum sollte ich bei dir bleiben? Ist dir nicht klar, wie sehr du mich damit verletzt? Weißt du nicht, wie egoistisch das von dir ist?“, brüllt er. „Ich versuche doch nur ein Problem zu lösen! Ist das so schlecht, wenn man jemandem helfen will, dem von 9 anderen Personen nicht geholfen wurde, obwohl es offensichtlich ist, dass es ihm nicht gut geht? Gut, von Tora hätte ich das auch nicht erwartet, aber von den 8 anderer Leuten, die hier leben!“, schreie ich zurück. Er starrt mich an. Es ist plötzlich so still.

Daiki:
„Es ist aus. Sprich mich nicht mehr ohne weiteres an.“, sage ich und muss mich innerlich sehr beherrschen und meine Gefühle zwanghaft unterdrücken. Ich sehe in Tama‘s Augen. Ich sehe so viel Schmerz. Erst jetzt wird mir richtig klar, was ich da gerade getan habe. Meine Gefühle kommen wieder hoch. Dicke Tränen laufen über ihre Wangen. „Tama, ich..“, sage ich und will nach ihrem Arm greifen, aber sie zieht ihn weg. „NEIN!“, brüllt sie. „Fass mich nicht an, nie wieder.“, sagt sie, dreht sich um, geht und lässt mich stehen. Ich will ihr hinterher, sie in die Arme nehmen und alles ungeschehen machen, aber meine Beine bewegen sich kein Stück. Die Tür neben mir geht auf und Keisuke tritt raus. „Was war denn da eben los? Man konnte euch sogar durch die Tür hören.“, fragt er. „Wir...... Tama und ich haben gerade Schluss gemacht.“

Keisuke:
„Was?“, frage ich überrascht. Er dreht den Kopf zu mir und sagt: „Wir haben Schluss gemacht.“ Ich sehe, wie sich Tränen in seinen Augen bilden. Ich schnappe mir seinen Arm und ziehe ihn schnell in mein Zimmer.

Tama:
Und wieder heule ich. Schon wieder bin ich schwach, aber wer kann es mir verübeln? Der Mensch, für den ich mein Leben geben würde, hat mich gerade verlassen. Es kommt mir so vor, als ob meine Welt zusammen bricht. „Warum macht er so was?“, fragt mich mein Herz heulend. „Ich weiß es doch selbst nicht.“, antworte ich ebenfalls heulend. Meine Beine werden immer schwächer. Vor Shizuku‘s Tür klappen sie dann ein. Ich klopfe so laut ich kann. Sie öffnet die Tür und fragt: „Wer da?“ Ich schluchze nur.

Shizuku:
„Mein Gott Tama, was ist passiert?“, frage ich überrascht und erschrocken. Sie schluchzt nur weiter. Ich ziehe sie auf die Beine und hieve sie auf mein Bett. „Masao, du musst gehen.“ Er nickt nur verständnisvoll und verschwindet sofort. Tama hat sich inzwischen ein wenig beruhigt. „Was ist denn los?“, frage ich behutsam. „Ea hat.....Schluhuss gemahahahahacht.“, schluchzt sie völlig aufgelöst. Wie eine Welle kommen lauter Schluchzer und viele Tränen über sie. Ich kann es nicht glauben. „Er hat Schluss gemacht?“, frage ich. Sie nickt nur heftig. „Oh Liebes, das tut mir ja so leid. Komm her.“, sage ich mit weicher Stimme und umarme sie. Das ist das Mindeste, was ich tun kann, nachdem sie so vielen hier geholfen hat.

Tama:
Der Schmerz ist unbeschreiblich. Immer und immer wieder zieht sich alles in mir zusammen. „Trink erst mal was.“, sagt Shizuku, nachdem ich aufgehört habe zu weinen. Dankend nehme ich zwei große Schlucke aus der Flasche. „Willst du mir erzählen, was genau passiert ist?“, fragt sie. „Ichigo kommt auch gleich, hab sie eben angeschrieben.“ einige Minuten später fliegt die Tür auf und Ichigo kommt rein. Ich starre in die Flasche. Dann fange ich an zu erzählen.

Daiki:
Ich weiß nicht warum ich das getan habe. Was ich aber weiß ist, dass ich es so bereue, wie niemals etwas zuvor. Ich sitze gerade auf Keisuke‘s Bett und versuche ihm irgendwie die Situation zu beschreiben. „Bist du blöd, oder was?“, fragt er. Ich sehe ihn nur an. „Du weißt, dass sie mir geholfen hat und Kenta und Masao. Aber bei Minoru ist das nicht okay? Du weißt doch auch, dass er die härteste Vergangenheit hatte. Also warum rastest du dann gerade bei ihm aus, hm?“ „Ich weiß es doch auch nicht.“, antworte ich niedergeschlagen. „Du musst das wieder in Ordnung bringen. Tama ist bestimmt bei Shizuku und heult sich die Augen aus.“ „Und was bitte soll ich tun? Zu ihr gehen und sagen: Hey Tama, sorry war nur ein Witz. Jetzt können wir wieder zusammen sein? Ich glaube, dass sie mich für so eine Aktion Ohrfeigen würde.“ „Dann lass dir halt was einfallen.“

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