Die Hexe

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3 Kapitel - 484 Wörter - Erstellt von: Vero-Hexi - Aktualisiert am: 2015-06-12 - Entwickelt am: - 453 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Mein Herz schlägt so laut wie es noch nie geschlagen hat.Ich zittere. Keiner hätte es wissen können, wenn meine Mutter mich nicht verraten hätte. Dann würde man mich jetzt nicht töten.
    Ja, Ich muss sterben. Weil Ich eine Hexe bin.
    Ich kann Wunden in Sekunden heilen lassen,
    Ich kann Gedanken lesen, aber das bestimmt seltsamste ist: Ich kann mit Tieren sprechen.
    Meine Mutter hat es irgendwann mitbekommen,
    also musste sie mir versprechen es niemandem zu sagen, damit sie mich nicht verbrennen.
    Sie hat 6 Wochen durchgehalten, dann wusste es schon die ganze Stadt. Ein paar Stunden später, wurde Ich verhaftet.
    Plötzlich geht die Tür zu dem schmuck-losen Raum auf, in den sie mich eingeschlossen haben.Tränen schießen mir in die Augen, doch als ich erkenne wer die Tür öffnet, bin Ich verwirrt.
    Es ist mein Cousin Brutus. "Steh auf.Die sind jeden Moment hier!" sagt er. "Was zum...", möchte Ich fragen. Im selben Moment höre ich noch andere Stimmen. Sie gehören zu Brutus Freunden und grinsen mich zufrieden an. "Na komm! Wir holen dich hier raus!", behauptet ein Junge namens Daniel.

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    Wohin sie mich bringen, sagt niemand. Sie helfen mir nur auf die Beine und begleiten mich die Treppen...hinunter! "Äh, Brutus?", will Ich wissen:"Wohin genau...". Plötzlich stehen sie vor uns. Drei stämmige Wachmänner. Sie tragen das Wappen des Königs und Messer, lang wie mein Arm.Ein Keuchen entweicht meinem Mund. Keiner bewegt sich. Dann schreit Brutus wütend auf, reicht mir ein kleines Fläschchen und stürzt sich auf die grösste Wache. Plötzlich bin Ich mitten in einer Schlacht.
    "Du musst es trinken!", höre Ich meinen Cousin.

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    Kaum habe Ich die süße Flüssigkeit geschluckt, wird die Welt unwirklich und verschwommen. Da begreife Ich: Ich bin unsichtbar! Schnell dränge Ich mich an den Kämpfenden vorbei, bleibe aber stehen. Ich kann niemanden zurücklassen, denke Ich. Als hätte Brutus meine Gedanken gehört, sagt er:"Du musst! Wir kommen nach! Geh zur Stadt im Buckel des Zauberers!". Ich zögere. Doch dann, fasse ich allen meinen Mut zusammen, und renne so schnell Ich kann..........nach unten. Bevor ich meinen Fehler wahrnehme, knalle Ich in der Dunkelheit gegen eine Wand. Ich sinke zu Boden und mir wird schwarz vor Augen.

Kommentare Seite 1 von 1
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Vero-Hexi ( 57273 )
Abgeschickt vor 697 Tagen
Ich wollte erstmal ausprobieren wie das Thema ankommt, bevor es richtig losgeht!