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Sophia "Potter"

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5 Kapitel - 1.956 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2016-01-05 - Entwickelt am: - 3.853 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Auf den ersten Blick ist Sophia ein ganz normales Mädchen. Na gut! Wenn man davon absieht, dass ihre Eltern bei einem "Autounfall" ums Leben gekommen sind(Ich denke, dass die, die Harry Potter kennen, wissen, dass das nicht stimmt.). Aber zum Glück hat sie ja noch ihren Zwillingsbruder Harry. Zusammen wohnen die beiden bei ihren Verwandten, den Dursleys. Doch eines Tages sollte sich das Leben der beiden dramatisch verändern...

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    Sophias Sicht:
    Ich heiße Sophia Potter und bin, wie man sicher am Namen erkennt, die Zwillingsschwester des weltberühmten Harry Potter. Ich habe hüftlange, pechschwarze Haare und ganz dunkelbraune Augen, die die meisten Leute aber für schwarz halten. Zusammen mit Harry lebte ich bei unseren Verwandten, den Dursleys. Ich musste mir mit meinem Bruder zusammen ein winziges Zimmer unter der Treppe teilen, aber mir machte das nach all den Jahren schon nichts mehr aus. Doch seltsamerweise schienen mich die Dursleys noch weniger leiden zu können als Harry, aber das beruhte auf Gegenseitigkeit. (Damit das hier jetzt nicht zu lange dauert, fasse ich alles bis zur Ankunft in Hogwarts zusammen.)
    Als Hagrid bei uns durch die Tür kam, hatte ich erst riesige Angst und versteckte mich genau wie Harry hinter einer Ecke. Doch schließlich gaben wir uns dann doch zu erkennen. Hagrid war wirklich sehr nett zu uns, während wir in der Winkelgasse unsere Schulsachen kauften. Als wir bei Ollivander waren, begrüßte uns dieser freundlich. Zuerst war Harry mit seinem Stab an der Reihe und danach ich. Nachdem ich schon 4 Stäbe ausprobiert hatte und der halbe Laden schon total verwüstet war, fanden wir doch noch den richtigen Zauberstab. Er war aus Ebereschenholz und hatte einen Kern aus Einhornhaar. Er gefiel mir sehr und passte perfekt in meine Hand. Als wir gerade fertig waren stieß Hagrid wieder zu uns und wir bekamen jeder als Geburtstagsgeschenk eine Eule. Harry nannte seine Hedwig und ich nannte meine schwarze, wunderschöne Eule Nighty. Ja ich weiß, dass das sehr einfallsreich war, aber ich war ja auch erst 11.
    Im Zug lernten wir dann Ron Weasly und Hermine Granger kennen. Mir kamen die beiden sehr sympathisch vor, auch wenn Harry und Ron Hermine seltsam fanden. Nachdem wir angekommen waren, führte uns Hagrid zu den Booten. Ich konnte mit Harry und meinen Freunden in ein Boot. Als wir dann in die Große Halle kamen, erklärte mir Hermine alles über die wundervolle Decke. Schließlich sollten wir vor dem Lehrertisch stehen bleiben. Während Professor McGonagall anfing die Namen aufzurufen, musterte ich die Lehrer. Auf einmal fasste sich Harry an seine Narbe, die öfter mal brennt. Ich fragte ihn: „Ist alles OK?“ Er bejahte, doch ich folgte seinem Blick, denn mir war nicht ganz wohl bei der Sache. Dabei sah ich direkt in die Augen eines ganz in schwarz gekleideten Lehrers. Doch er kam mir irgendwoher bekannt vor.Aber das war doch unmöglich. Ich wollte gerade Harry fragen, ob er wüsste, woher ich ihn kennen könnte, als McGonagall auch schon Rons Namen rief. Danach war Hermine an der Reihe und beide kamen nach Gryffindor. Danach war noch ein Mädchen an der Reihe. Ich wollte mich gerade wieder an Harry wenden, als auch schon sein Name aufgerufen wurde. Er ging langsam nach vorne und setzte sich auf den Hocker. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, aber ich merkte trotzdem, wie angespannt er war. Es dauerte ziemlich lange und ich sah, Harry irgendetwas murmeln. Doch dann schickte der Hut ihn doch nach Gryffindor. Und dann war ich dran. Ich ging nach vorne und ließ mich auf dem Hocker nieder. Ich sah noch, wie mich alle in der Halle gespannt musterten, und dann rutschte der Hut auch schon über meine Augen und begann zu reden: „Aha! Du bist also die kleine Sophia. Aber du scheinst noch nichts von deiner wahren Herkunft zu wissen. Nun denn ich werde es dir auch nicht verraten. Das musst du schon alleine herausfinden.“ Ich wunderte mich sehr über diese Worte und wollte wissen was er meinte, aber da machte der Hut schon weiter: „Hm... Du scheinst mir sehr schlau. Aber du hast dir das auch hart erarbeitet. Du würdest alles für deine Freunde tun und bist sogar zu hinterlistigen Sachen bereit, wenn es um so etwas geht. Aber wo steck ich dich hin?“ So langsam wurde ich nervös. Das ganze dauerte ja noch länger als bei Harry! „Aber dein Charakter scheint mir, mehr nach deiner Mutter als nach deinem Vater zu kommen. Also doch GRYFFINDOR!“ Ich war erleichtert. Also kam ich doch zu meinen Freunden. Sobald mir McGonagall mir den Hut abgenommen hatte lief ich fröhlich an meinen Tisch und setzte mich neben Hermine und gegenüber von Harry. Als alle ein Haus hatten, hielt Dumbledore noch eine Rede und dann gab es Essen. Es schmeckte herrlich! Doch dann erinnerte ich mich wieder an den seltsamen Lehrer und fragte Rons Bruder Fred: „Entschuldige, Fred! Aber wer ist der Lehrer dort drüben?“ Er antwortete mir: „Oh, das ist Professor Snape. Er unterrichtet Zaubertränke und ist Hauslehrer von Slytherin. Aber nimm dich lieber vor ihm in Acht! Er kann uns Gryffindors aus irgendeinem Grund nicht ausstehen.“

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    Snapes Sicht:
    Wieder ein neues Schuljahr! Aber dieses Jahr würde der Potter-Junge nach Hogwarts kommen. Ich war schon gespannt, ob er genauso arrogant war wie sein Vater oder ob er wenigstens etwas von Lily hatte. Trotzdem fand ich es übertrieben, dass Albus mir immer solche bedeutsamen Blicke zuwarf. Ich kannte meine Aufgabe. Daran musste er mich nicht laufend erinnern.
    Dann kamen die Erstklässler. Potter fiel mir natürlich sofort ins Auge. Na toll! Jetzt Schien er sich auch noch mit einem der Weaslys angefreundet zu haben. Das könnte ja noch heiter werden. Doch als sie dann hier vorne zum Stehen kamen, fiel mir ein seltsames Mädchen ins Auge. Sie hatte pechschwarze Haare und ihre Augen waren auch schwarz. Sie kam mir bekannt vor und dann sah ich, wie sie mit Potter sprach. Da machte es in meinem Gehirn klick! Natürlich! Sie war seine Schwester. Doch sie ähnelte weder Lily noch ihrem Vater. Dumbledore hatte anscheinend meinen Gesichtsausdruck bemerkt und mir wieder seinen bedeutsamen Blick zugeworfen, doch ich zog nur eine meiner Augenbrauen hoch. Er winkte mit der Hand ab. Das sollte wohl so viel wie später heißen.
    Den Rest des Abends verbrachte ich wie jedes Jahr damit, mich auf mein Essen zu konzentrieren und sonst einfach nur meine Blicke durch die Halle schweifen zu lassen. Ich hatte mitbekommen wie Potter nach Gryffindor kam, was ja von Anfang an schon klar war. Aber bei seiner Schwester war ich schon etwas neugierig. Es dauerte sehr lange, aber schließlich landete sie auch in Gryffindor. Ich versuchte, sie danach so unauffällig wie möglich zu beobachten. Doch auf einmal kam mir ein Verdacht. Das würde auch erklären, wieso sie so anders als ihre Eltern aussah. Aber am besten wartete ich ab, was Albus mir erzählen würde. Konnte das wirklich sein? Als das Essen dann endlich vorbei war, lief ich zu Dumbledores Büro und klopfte an...

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    Sophias Sicht:
    Nach dem Essen wurden wir in unseren Gemeinschaftsraum geführt und bekamen unseren Schlafsaal gezeigt. Ich durfte mir ein Zimmer mit Hermine und einem Mädchen, das Katrin (ausgedacht) hieß, teilen. Wir waren alle drei so müde, dass wir uns alle sofort fertig machten und ins Bett gingen.
    Am nächsten Tag wachte ich schon sehr früh auf und machte mich im Bad fertig. Als ich gerade wieder in den Schlafsaal kam, sah ich, dass Hermine und Katrin auch schon wach waren. Während die beiden sich auch fertig machten, packte ich schon alle Sachen zusammen, die ich für den Unterricht brauchte. Dann machten wir uns auf den Weg in Zauberkunst.
    Der Unterricht auf Hogwarts machte mir viel Spaß und ich fand alle Fächer super. Und dann war es soweit. Unsere erste Stunde Zaubertränke. Ich war gespannt, ob Snape wirklich so schlimm war, wie Fred behauptet hatte. Ich saß neben Hermine und wartete gespannt auf den Beginn der Stunde. Schließlich kam unser Lehrer genau zum Unterrichtsbeginn durch die Tür und begann uns etwas über Zaubertränke zu erzählen. Ich hörte gespannt zu, denn mich interessierte das Fach sehr. Doch als Snape anfing meinen Bruder auszufragen fand ich das einfach nur doof. Und ich dumme Nuss hatte geglaubt die Leute würden Snape nur falsch einschätzen, weil er vielleicht etwas anders war. Ich war echt naiv! Aber vielleicht könnte mir das Fach ja doch noch Spaß machen. Doch irgendwie spürte ich die ganze Zeit während des Unterrichts Blicke auf mir und als ich dann während des Schreibens aufsah bekam ich gerade noch mit, wie Snape schnell wieder auf sein Pergament blickte. Aber ich hätte schwören können, dass er mich Sekunden vorher noch neugierig gemustert hatte. Diese Stunde ging dann schließlich auch vorbei und ich hatte endlich meinen ersten Schultag hinter mir.

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    Snapes Sicht:
    Ich konnte einfach nicht glauben, was Albus mir erzählt hatte. Das war doch unmöglich! War sie wirklich meine Tochter? Vom Aussehen her war es durchaus möglich. Und Dumbledore hatte mir ja auch den Zauber beschrieben, durch den sie geboren worden war. Lily hatte mir wahrscheinlich auch nie etwas davon erzählt, weil sie nicht wusste, Sophia meine Tochter war. Aber wie sollte ich es ihr sagen? Ich konnte sie schlecht darum bitten, nach dem Unterricht noch kurz zu bleiben und ihr dann einfach vor den Kopf werfen, dass ich ihr Vater war. Doch wenn nicht so, wie dann? Dumbledore hatte ja gut reden! Er selbst musste es ja nicht tun. Aber ich glaubte, so langsam bekam Sophia selbst auch einen Verdacht hatte. Ich hätte heute im Unterricht vorsichtiger sein sollen und sie nicht so oft anstarren sollen. Doch ich war einfach neugierig. Plötzlich kam Albus in mein Büro. Er fragte mich: „Und haben Sie sich schon was überlegt?“ „Nein, aber ich habe den Verdacht sie hätte selbst schon eine Ahnung. Ist Ihnen aufgefallen, wie sie mich beim Essen angeschaut hat? Als ob sie darüber nachdenken würde, ob sie mich kennt.“ Albus dachte einen Augenblick nach, dann sagte er: „Vielleicht sollten wir etwas Zeit geben und sie selbst darauf stoßen lassen...“ Das empfand ich als gute Idee: „OK, aber wie viel Zeit denn? Wenn wir ihr zu viel geben und merken, dass sie nicht drauf kommt und es ihr dann sagen, wird sie vermutlich sauer sein, weil wir ihr es so lange verschwiegen haben.“ „Da haben Sie auch wieder Recht. Ich denke wir sollten erst einmal bis zu den Weihnachtsferien warten und dann sehen wir weiter. In Ordnung?“ „Ja“ Dann verschwand er wieder. Also bis zu den Weihnachtsferien. Bis dahin sollte ich nur aufpassen, dass ich mich nicht zu sehr verriet.

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    So, das war der erste Teil! Wenn es euch Spaß gemacht habt und ich weiterschreiben soll dann schreibt es bitte in die Kommentare. Danke! Und ich hoffe euch hat meine Geschichte gefallen.
    Bis dann! ;)

Kommentare (112)

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Dracogirl (95555)
vor 47 Tagen
Sooooooooooooo toll ich habe schon viele Geschichten auf teste dich zum Thema Harry Potter gelesen und das war mit Abstand die beste!!!!!!!❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍
Hanni Potter (55075)
vor 59 Tagen
Muss ich noch etwas dagen auser: WOW!!! DAS WAR MIT DIE BESTE FF DIE JE GELESEN HAB!!! Oder irre ich mich
Cecilia Heart (37391)
vor 82 Tagen
Hat sich erledigt. Hab deinen Account gefunden.😊
Cecilia Heart (37391)
vor 82 Tagen
Hast du eigentlich Wattpad? Wenn ja, lädst du die Geschichte da auch hoch?
Lilian Skywalker ( von: Lilian Skywalker)
vor 474 Tagen
Es heißt zwar:" Nein, ich bin dein Vater " aber trotzdem ist es total ähnlich. :-D
Kerstingarde 1611 (74167)
vor 478 Tagen
@Aveline und @TheNewImperator Vielen Dank euch beiden!😊 Das mit der Ähnlichkeit ist mir gar nicht aufgefallen.😅
LG Kerstingarde 1611
TheNewImperator (20969)
vor 506 Tagen
Beim 2. Teil ist es so ähnlich wie:"Luke, ich bin
dein Vater!" also finde ich.
TheNewImperator (20969)
vor 506 Tagen
@Kerstingarde 1611
Du schreibst wirklich immer wieder die besten
Fanfictions, grosses Lob!
Aveline (62286)
vor 523 Tagen
Amazing! 😍☺️😄
Kerstingarde 1611 (64072)
vor 596 Tagen
@Ich eben Vielen Dank für deinen Kommentar! :) Jetzt bringt ihr mich sogar zum Heulen😢🙈 Ich hätte nie gedacht, dass die Geschichte so gut ist und so vielen Menschen gefällt.🙈
Ich eben (35823)
vor 596 Tagen
Ich meinte Stellen, sorry!
Ich eben (35823)
vor 596 Tagen
Ich musste, genau wie Caro, auch an manchen Szellen heulen, weil das einfach so herzzerreißend geschrieben war. Mach weiter so!
Kerstingarde 1611 (08814)
vor 600 Tagen
@Caro Ja mache ich, aber zuerst muss ich noch meine zweite ff fertig schreiben😅🙈 Ich hoffe, du verstehst das. Danke für den Kommentar! :)
LG Kerstingarde 1611
Caro (93436)
vor 606 Tagen
deine ganze ff war voll schön ich musste öfters mal heulen😭😭schreib weiter ja?
Kerstingarde1611 (05687)
vor 616 Tagen
Danke an alle für eure Kommentare!😍 Ihr seid echt süß! Ich werde weiterschreiben, wenn ich eine andere FF fertig habe. Das könnte aber noch etwas dauern. Sorry.🙈Aber vielleicht lest ihr sie euch ja mal durch. Der Anfang müsste demnächst erscheinen. Sie heißt: Wer bist du wirklich?
Vielen Dank für alles!
LG Eure Kerstingarde 1611
Peeves (91102)
vor 617 Tagen
Uiii supi gemacht ich bin so beeindruckt von deiner Leistung und eine gute Film Kenntnis hast du auch noch💜💖
Peeves (84914)
vor 617 Tagen
Soll cool ich eine es toll dass du so Schreibst dass man unbedingt wissen will wie es weiter geht mir fällt nichts verbesserungs würdiges ein 👍👌
dracheneule (88168)
vor 618 Tagen
So schön geschrieben. Ich bin sprachlos!😶😮
lily (59259)
vor 619 Tagen
BitteBitteBitte schreib weiter
Ginny05 (59195)
vor 620 Tagen
BitteBitteBitteBitte schreib weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!