Tochter Gottes und der Sohn Satans Kp.1

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1 Kapitel - 2.472 Wörter - Erstellt von: WarmBodiesFan - Aktualisiert am: 2015-06-06 - Entwickelt am: - 1.093 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Angel McNeil bekommt endlich eine Zusage für ihr Stipendium an Harvard.Doch leider sind ihre Eltern auf einer Geschäftsreise unterwegs womit sie alleine ist.Als sie sich mit ihrer BF Alsa verabredet lernt sie den unausstehlichen aber gutaussehenden Sorrow Hells kennen...

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    Was tut man wenn man erfährt das man ein Stipendium in Harvard bekommen hat. Natürlich kurzzeitig in seinem Zimmer in Ohnmacht fallen. Samt Telefon
    Was tut man wenn man erfährt das man ein Stipendium in Harvard bekommen hat. Natürlich kurzzeitig in seinem Zimmer in Ohnmacht fallen. Samt Telefon in der rechten Hand.
    „Schatz? Alles in Ordnung?", fragte meine Mum aus dem Telefon. Höchst wahrscheinlich hatte sie den Aufschlag meiner Ellbogen gehört denn nun klang sie recht besorgt
    „Hast du dir wehgetan Schatz? Angel?"
    Ich rappelte mich von meinem Laminat Zimmerboden auf.
    „Ja alles in Ordnung. Habe mich nicht verletzt keine sorge! Ich war nur total begeistert und bin vor Freude umgekippt."
    „Oke.Also wir haben gerade den Brief mit der Bestätigung bekommen, aber du kannst erst im Sommer nach Harvard"
    „Warum das denn?", fragte ich und senkte traurig meine Stimme.
    „Es tut mir leid süße aber momentan ist Harvard überfüllt also musst du noch warten"
    “Schon in Ordnung, Mom"
    „Ähm Schatz, dein Dad und ich wollen jetzt essen gehen wir telefonieren morgen."
    „Ist gut, bis dann Mom"
    „Ciao, süße"
    Dann legte sie auf.Ich vermisste meine Eltern.Vor einer Woche musste mein Vater für eine Geschäftsreise nach Paris.Da allerdings genau in dieser Zeit ihr Hochzeitstag war nahm mein Vater meine Mutter mit.Allerdings wollten sie mich mitnehmen, aber ich meinte das sie lieber allein gehen sollten.Meine Eltern ließen mich nur widerwillig Zuhause im Penthouse.Leider ging die Geschäftsreise 4 Wochen lang und sie hatte gerade erst begonnen.Da ich das Penthouse für mich allein hatte Vertrieb ich mir die Zeit mit Lesen, Lernen und kochen.Ab und zu half ich auch unserer Haushaltshilfe Berta, aber da nur ich zuhause war und meine Sachen von selbst wegräumte hatte sie rein gar nichts zu tun an einem Freitagabend sagte ich zu ihr
    „Berta nehmen sie sich doch die Zeit während meine Eltern auf Geschäftsreise frei."
    „Aber Ms.Angel das ist mein Job, ich muss aufräumen"
    „Nein, ich räume schon aufnehmen sie sich frei."
    „Danke Ms.Angel"
    Ich nickte ihr mit einem Lächeln zu.Sie nahm sich ihre Sachen und verschwand dann aus der Wohnung.
    Ich räumte noch ein wenig auf und machte ließ mir dann im Badezimmer in der Badewanne das Wasser ein.Ich zog mich aus und streifte mein lieblingsarmband von meiner rechten Hand ab.Wieder einmal fiel mir das Weiße Ying&Yang Tattoo auf.Ich hatte es von Geburt an meinem Handrücken gehabt, aber niemand wusste wo es herkam nicht einmal der Arzt wusste es.Das Tattoo wuchs mit mir und wurde ein Teil von mir.Ich stieg in das schöne lauwarme Wasser und entspannte mich vollkommen.Meine Augen schlossen sich.Nach einer Weile wachte ich auf und hob meine Hände aus dem Wasser, sie waren total verschrumpelt.Ich erhob mich aus der Wanne nahm mir meinen Bademantel und lief in mein Schlafzimmer.Plötzlich klingelte mein Handy, meine beste Freundin Alsa rief an und ich bestätigte es.
    „Hi, Alsa was gibtes?"
    „Hey hast du Lust einen Cappuccino zu trinken?"
    „Hm, klar gerne."
    „Cool, wir sehen uns in 20 Minuten am Brooklyndiner"
    „Klar bis dann"
    Sie legte auf und ich warf das Handy aufs Bett und stürmte zu meinem Kleiderschrank.Ich durchsuchte meinen Schrank und zog mir mein Lieblingskleid an (Bild 4).Zufrieden machte ich mich auf den Weg zum Diner. Die Straßen waren wie immer in Brooklyn überfüllt, einige Menschen rumpelten mich an und als das Diner und Alsa schon in Sicht waren stieß ich mit einem jungen Mann zusammen und fiel hin.
    „Pass auf in wen du reinläufst!", sagte er genervt und sehr wütend. Ich blickte zu ihm hinauf.Seine Eisblauen Augen funkelten mich wütend an.
    „Tu..t mir le...id", stotterte ich.Sein Aussehen hat mich echt umgehauen!
    „Sollte es auch"
    „Willst du dich nicht auch entschuldigen?"
    „Warum sollte ich?"
    „Es gehört sich so aus reiner Freundlichkeit"
    Er schnaufte verächtlich:„Ja klar"
    „Ich bin übrigens Angel", ich hielt ihm freundlich meine Hand hin.Er schaute meine Hand ungläubig an.
    „Kein Händedruck?", fragte ich und legte den Kopf schief.
    „Nochmal. Warum sollte ich?"
    „Das macht man unter Freunden so?"
    Er schaute mich überrascht an.Doch so schnell wie es gekommen war, war es wieder verschwunden.
    „Wer sagt dass ich mit dir befreundet sein will?"
    Mir fiel keine Antwort ein.Er sah mich immer noch mit diesem ausdruckslosen Gesichtsausdruck an.
    „Dachte ich mir.", er seufzte und blickte mir dann in die Augen,„Sorrow Hells"
    „Nett dich kennenzulernen."
    Er nickte und sagte dann entnervt: „Ich muss los"
    Er rauschte einfach an mir vorbei und ich blickte ihm noch nach.
    „Was sollte das denn? Er sah gut aus aber sein Charakter war unfreundlich, unsensibel & schlimm", dachte ich mir als ich die Tür zum Diner durchschritt.
    “Hey, Angel mit wem hast du denn gesprochen?"
    „Das war Sorrow Hells", sagte ich unbeeindruckt. Wir setzten und an einen Tisch am Fenster.Alsa winkte den Kellner zu und herüber
    „Was hätten sie gerne?", fragte er und schlug sein Notizblock auf und zückte einen Stift.
    „Zwei Cappuccino bitte", sagte Alsa.
    Der Kellner nickte und ging dann zurück zur Theke.Alsa schaute mich verführerisch an und wackelte mit den Augenbrauen.
    „Was ist?", fragte ich.
    „Also was läuft da zwischen dir und wie hieße er noch gleich?Ähm ach ja Sorrow?"
    „Da läuft rein gar nichts!"
    „Aha", sagte sie ungläubig
    Ich schüttelte den Kopf.Da kam auch schon der Kellner mit unserer Bestellung, er stellte die Tassen ab und ging wieder.
    Ich nahm mir meinen Cappuccino und nippte daran.
    „Aber er sieht echt scharf aus."
    Genau in dem Moment verschluckte ich mich und zog eine Grimasse.Alsa brach in Lachen aus während ich hustete.Dann funkelte ich sie wütend an, doch davon musste sie noch mehr lachen.
    „Es sieht gut aus aber er ist total unfreundlich", sagte ich und nippte wieder an meinem Cappuccino.
    Auf einmal stoppte ihr Lachen und sie wurde wieder ernst.Nun musste ich grinsen.Gerade als Alsa etwas sagen wollte vibrierte ihr Handy und sie nahm es zur Hand.Nach einem kurzen Moment meinte sie dann:„Sorry Angel, aber ich muss los zahlst du für mich?"
    Sie schob mir einen 10$ Schein rüber erhob sich und umarmte mich zum Abschied und verschwand dann zur Tür hinaus.Ich blieb noch eine Weile und dachte nach.
    „Alsa hatte recht er war wirklich hübsch & süß.Aber er war von seinem Charakter her wie der Sohn des Teufels keine Manieren, kein Anstand & kein Mitgefühl."
    Dann bezahlte ich rasch und ging nach Hause ins Bett.

    Nachdem diese "Angel" mich angerempelt hatte, musste ich zu Henry rennen.Henry war seit meiner Kindheit mit mir befreundet.Befreundet? Nein! Seit 11 Jahren behandelte er mich immer schlecht und erpresste mich zu Diebstählen, Betrügen sogar Mord.Ich bin nicht stolz drauf, glaubt mir.Ich stand schon vor Henry's Haus, ich klingelte und er öffnete die Tür.Er sah total verschlafen aus, hatte blonde fettige Haare und Dreckbraune Augen.
    „Wurde Zeit, ich hab einen Auftrag für dich! Komm erst mal rein."
    Ich ging hinein und setzte mich auf einen Klappstuhl im Esszimmer.
    „Was für ein Auftrag?"
    „Du wirst in ein Haus einbrechen, die Bewohner töten und die Wohnung leer räumen"
    „Muss ich sie abschlachten?"
    „Ja musst du."
    „Hoo wo?"
    „6th Avenue Penthouse 4"
    „Wen soll ich abschlachten?"
    „Zurzeit sagt meine Spionin dass es eine 16 Jährige ist"
    „Welche Waffe?"
    „Fleischermesser"
    Er schob es mir entgegen und ich machte es in meinen Gürtel.
    „Los geh!"
    Ich nickte und ging dann los.Es war ein sehr schönes Penthouse (Bild).
    Ich knackte die Tür auf und zückte mein Messer.Dann ging ich leise durch das Wohnzimmer und hörte ein leises Atmen das aus einem Nebenzimmer kam.Ohne überhaupt nachzudenken ging ich und öffnete leicht die Tür.Ein leises Knarren und die Tür war offen.Ich tappte hin zum Bett und entdeckte ein schlafendes Mädchen, sie kehrte mir den Rücken zu doch ich konnte ihr leicht buntes Haar sehen.Das konnte nicht sein! Ich schlich näher heran und beugte mich über sie.Plötzlich drehte sie sich zu mir und ich konnte ich unschuldiges und wunderschönes Gesicht sehen.Angel.Nein, bitte heute war sowas von nicht mein Tag.Ich setzte mich auf die Bettkante und musterte sich, ich strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.Ihre Haut war so warm und weich.Auf einmal öffnete sie leicht blinzelnd ihre Augen und das Wiesengrün kam zum Vorschein.
    „Hey...", sagte sie leicht.Irgendwie setzte mein Verstand aus.
    „Hey...", sagte ich leicht flüsternd und strich ihr behutsam über die Wange.Sie ergriff meine Hand und umschloss sie, da fiel mir ihr Mal auf dem Handrücken auf, ich hatte von Geburt an das gleiche nur in schwarz.Das konnte doch kein Zufall sein.Sie schlief wieder ein und hielt immernoch meine Hand fest.Endlich kam ich wieder zu mir und realisierte was ich getan hatte.Ich entzog ihr meine Hand.Ich fühlte sofort die fehlende Wärme.Mir wurde eines bewusst ich konnte sie nicht ausrauben und töten.Ich wusste zwar nicht was los war aber sie, dieses Mädchen gab mir ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit.Aber was sollte ich nun tun? Ich verließ ihr Schlafzimmer und lief unruhig in ihrer Wohnung auf und ab.

    Ich hatte oder habe einen ganz eigenartigen Traum gehabt.Irgendjemand war in meinem Zimmer und hielt behutsam meine Hand.Sie war so kalt, weich und zärtlich das ich sie in Wirklichkeit fühlte.Ich wachte zufrieden auf und ging zu meinem Kleiderschrank und zog mir eine Jacke über mein rotes Nachthemd (Bild).So lief ich aus meinem Zimmer und sah doch tatsächlich jemanden auf unseren Balkon stehen.Habe ich wieder einen Traum.Ich lief zum Balkon und öffnete die Tür, durch den Lichtschein konnte ich Sorrow erkennen.Er trug alles in schwarz.
    „Was tust du denn hier?", fragte ich und lehnte mich an das Geländer neben ihm.Er drehte seinen Kopf zu mir und sah mich mit einem vielsagenden Blick an.Ein Windstoß schubste mich von hinten einen Schritt auf ihn zu.Ich blickte hinter mich und dann wieder zu ihm.Er stand nun einfach nur da und blickte mich an.In diesem Lichtstrahl sah er wunderschön aus wie ein Engel.Ohne Vorwahnung flog eine Fledermaus vor mich.Ich erschrak und kippte nach hinten, doch Sorrow hielt mich an einem arm fest.Ohne ein weiteres Wort zog er mich an sich und hielt mich an der Taille fest an sich.Ich war im schon so nah das ich seinen schnellen Herzschlag hörte und seinen warmen Atem auf meiner Stirn spürte.Er drückte mein Kinn behutsam hoch sodass ich ihn direkt in seine wunderschönen Eisblauen Augen sah.Ich wusste nicht was noch passieren würde, schließlich bekam ich ein wenig Angst und er bemerkte sie sofort und flüsterte dann:„Du brauchst keine Angst zu haben."
    „und warum nicht?"
    „Ich bin bei dir."
    Das war ein gutes Argument.Ich sollte ihm irgendwie danken aber wie? Sollte ich...? Nein, lieber nicht.
    Während ich immer noch überlegte was ich tun sollte wusste er es genau.Wie in Trance versetzt neigte er seinen Kopf nach unten.Ich wusste das dies ein Fehler war, aber mir war es jetzt vollkommen egal.Ohne zu wissen was genau ich tat schloss ich meine Augen.Unsere Lippen legten sich sanft aufeinander.Ein schneller Kuss und schon entzog ich mich seinen Lippen aber sie waren immer noch ganz nah beieinander.
    „Sieh mich an", flüsterte er.Ich tat wie mir befohlen und blickte ihm in seine fragenden Augen.Ich wusste nicht was sie fragten und versuchte zu entschlüsseln was er fragte.Doch dann küsste er mich noch einmal, diesmal war es anders er zog mich näher an ihn, strich mir behutsam über den Rücken und öffnete seinen Mund über meinen.Er war so zärtlich und weich zugleich.Ich verlor mich in mir und schmiegte mich an ihn strich ihm durchs Haar und strich ihm behutsam über die Wange.Nach einer ganzen Weile löste ich von ihm und wartete auf seine Reaktion.Er sah mir in die Augen und strich mir über die Wange.In seinen Augen sah ich nichts als Erleichterung kein Zweifel, keine Wut.Es war traumhaft.Wir blieben noch eine Ewigkeit so stehen.Er nahm seine Hand weg und nahm meine Hand in seine, er war für seinen Charakter sehr zärtlich aber er hatte ein Problem das spürte ich.
    „Danke", sagte ich zaghaft und mir rollte eine einzige träne die Wange herunter, die er mit dem Daumen auffing.Er sah mich verunsichert an
    „Wofür?"
    „Für alles"
    „Kein Problem", sagte er.Da ertönte auch schon die Kirchenglocke Sorrow sah mich an,„ich muss gehen.Aber ich komme wieder"
    Er gab mir noch einen langen innigen Kuss in dem mehr Verzweiflung lag als mir lieber war und verschwand dann zur Penthousetür hinaus.

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Tochter Gottes und der Sohn Satans Kp.1
Tochter Gottes und der Sohn Satans Kp.1
Angel McNeil bekommt endlich eine Zusage für ihr Stipendium an Harvard.Doch leider sind ihre Eltern auf einer Geschäftsreise unterwegs womit sie alleine ist.Als sie sich mit ihrer BF Alsa verabredet lernt sie den unausstehlichen aber gutaussehenden Sor...
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2015-06-06
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Liebesgeschichten

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Adhara ( 22456 )
Abgeschickt vor 660 Tagen
Sorrow Hells ist doch kein Name :'(