Life of Cara (Teil 36)

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3 Kapitel - 2.687 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-06-06 - Entwickelt am: - 650 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine verpatzte Abwehr und den Sieg kannst du dir abschminken!

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Life of Cara (Teil 36)

Die Psychokinese hob eine Menge Schutt und Steine vom Boden auf und umschloss Guardevoir mit einer Kuppel. Kreideschrei erreichte seinen Bestimmungsort und rüttelte mit aller Kraft an den Felsstücken um mein Pokemon. Ich hatte nicht mit der außergewöhnlichen Stärke von Stahlos gerechnet und war mir sicher, dass die Barriere halten würde. Mit Schrecken sah ich, wie sich ein einziger kleiner Kieselstein von seinem Platz löste und davonflog. Ein Millimeter kleines Loch entstand so in der Kuppel. Der Kreideschrei traf mein Guardevoir und durch den furchtbaren Ton der Attacke konnte sie die Kuppel nicht mehr aufrechterhalten. Die Felsen wackelten und rissen Guardevoir mit an die Wand. Dort blieb es für einen Moment benommen liegen rappelte sich aber wieder auf. Kreideschrei hatte einen direkten Treffer gelandet. Guardevoir kannte es nicht mehr von Attacken getroffen zu werden, weshalb die Attacke sie besonders mitnahm. Ich glaubte schon es sei aus, da entdeckte ich bei Guardevoir einen Blick, den ich bisher nur einmal bei ihr gesehen hatte. Im Arenakampf von Yantara City gegen Connies Mega-Lucario. Es war damals von Lucario mit einer Auraspähre getroffen worden. Kurz nachdem es sich aufgerappelt hatte, bekam es damals einen irren, fast wütenden Blick. Damals hatte war es megaentwickelt, genau wie Lucario, und hatte kurzzeitig die Kontrolle über sich verloren. Vorher war das nur bei Connies Lucario aufgetreten. Auch heute schien es Guardevoir nicht zu passen, getroffen zu werden. Es schüttelte ein paar Mal den Kopf und war danach wieder Herrin ihrer selbst. Ich befahl Psychokinese und Hypnose. Ich musste schlagartig meinen Kampfstil ändern, weil Ash ihn nur auf das vorbereitet hatte, was er selbst gesehen hatte. Hypnose traf ins Schwarze und Stahlos schlief wie ein großer Stahlblock. Mondgewalt tat ihr übriges und Stahlos war besiegt. Als nächstes Pokemon stand bei Rocko Kleinstein auf dem Programm. Ich schwankte noch zwischen Raupy und Glumanda entschied mich dann aber für letzteres. Ash hatte Glumanda noch nie kämpfen gesehen und Rocko nur auf Guardevoir trainiert, welches ich inzwischen aus gesundheitlichen Gründen wieder zurück in den Pokeball geschickt hatte. Laut dem Pokedex konnte dieses eine Kleinstein nur Tackle und Einigler. Beides waren gute Attacken, weil Tackle, aufgrund des Typenvorteils von Kleinstein, ziemlich effektiv war und Einigler die Verteidigung stärkte. Ich sah nur in der Drachenwut von Glumanda eine Chance. Die benutzen wir auch sofort als Kleinstein aus dem Ball kam. Es wurde direkt mit einer Attacke willkommen geheißen. Rocko befahl Tackle, ich Drachenwut. Kleinstein wurde davon geschleudert und blieb irgendwo auf dem steinigen Kampffeld liegen. Es lag zusammengerollt da und ließ sich nicht von den umliegenden Felsen unterscheiden. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich ganz auf die Aura. Rocko mit verschränkten Armen mir gegenüber, unsere Freunde und seine Familie auf der Tribüne, Glumanda suchend direkt vor mir. Da! Kleinstein! Ich rief: „Glumanda, Flammenwurf!“ Im selben Augenblick befahl Rocko Kleinstein Tackle. Das pokemon kam aus dem Flammenwurf geschossen und schmetterte Glumanda mit voller Wucht an die Wand. Ich hatte schon seinen Pokeball in der Hand, da begann es zu glühen. Ich hatte mich vorher nicht über die Weiterentwicklung von Glumanda schlau gemacht und war gespannt auf dessen Aussehen. Das Licht erlosch und da stand ein Glutexo vor mir. Ich nickte und befahl Drachenwut. Kleinstein, immer noch verblüfft, sah die Attacke nicht kommen und wurde besiegt. Glutexo jubelte, ließ sich aber danach auf den Boden sinken, da es vom Kämpfen völlig erledigt war. Zufrieden über Sieg und Weiterentwicklung schlief es mitten in der Arena einfach ein. Ich nahm es auf den Arm und näherte mich Rocko der mit seiner Familie nun auf mich zukam. Er hielt mir eine kleine Schatulle hin. Er öffnete sie und entnahm ihr einen Orden. Er hielt ihn mir hin und sagte: „Das ist das Zeichen, dass du mich in meiner Arena besiegt hast. Dieser Felsorden gehört von nun an dir.“ Ich nahm den Orden in die Hand, warf ihn hoch in die Luft, fing ihn wieder auf und rief: „Sehr schön, ich habe den Felsorden!“ Sämtliche Mitglieder der Familie von Rocko gratulierten mir und als ich mit Ash und Rocko an meiner Seite die Arena verließ, murmelte ich: „Super, der zweite Orden in Kanto. Als nächstes liegt Azuria City vor uns. Ash meinte, dass er einmal mit der Arenaleiterin Misty zusammen gereist ist. Ich frage ich, wie stark sie ist.“ Mit diesen Gedanken schlugen wir im Licht des Sonnenuntergangs den Weg in die nächste Stadt ein.

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