One piece: Rache treibt mich an Teil 6

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 491 Wörter - Erstellt von: Dreamlife - Aktualisiert am: 2015-06-06 - Entwickelt am: - 697 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mein Altes Zuhause. Ich kann es kaum fassen...
Aber jetzt ist nicht die Zeit zum herumstehen!
Oder?

    1
    Da sehe ich es. Mein Altes Zuhause.


    Ich weiß nicht, wie lange ich hier schon stehe und auf die kleine, verfallene Hütte vor mir starre. Sie ist großenteils noch ganz, alles ist da: Das Dach mit den vielen geflickten Löchern, der Hasenstall, den ich damals mit meinem Vater gebaut habe, sogar die Tür liegt noch aus ihren Angeln gerissen im Gras, es hat sich niemand die Mühe gemacht, sie zu reparieren. Plötzlich bin ich wieder das kleine Mädchen von damals, das gewaltsam von den Leichen ihrer Eltern weggezogen wurde. Luffy zwickt mich unsanft in den Arm. “ Lea? Hallo? Irgendjemand zuhause?” Ich reagiere nicht. Ich höre ihn nicht einmal. Ich gehe in die Hütte, ohne zu merken, was ich tue. Alles stürzt auf einmal auf mich ein, die ganzen Tatsachen die ich mein Leben lang versucht habe zu ignorieren. Sie sind tot. Sie sind tot und ich bin schuld. Nein, nicht ich. Die Himmelsdrachen sind schuld. Ich drehe mich um und fange an zu laufen, zu rennen. Das ist alles zu viel für mich. Nach ein paar Metern werde ich am Arm gepackt und zurückgehalten. Ich wehre mich nicht, wieso auch? “ Was ist los mit dir, Lea?” Die Stimmen der anderen klingen dumpf, wie durch eine Glasscheibe. Ich versuche, meine Gedanken zu ordnen. Ich bin Yellow D. Lea. Soldatin der Marine. Aber nicht mehr. Ich bin geflohen. Ich bin jetzt Mitglied bei den Stohhutpiraten. Mitglied bei den Stohhut Piraten. Ja, das war es.
    Ich darf nicht herumstehen und warten. Normalerweise ist es mir herzlich egal, wie sich die Leute um mich herum fühlen, aber diese Crew… Meine Crew, Ich möchte ihre gute Laune nicht durch mein Geflenne verderben. Ich schlucke meinen Brechreiz herunter, drehe mich entschlossen herum und grinse Luffy an. “Nichts ist los, wirklich, gar nichts. Es geht gleich wieder.” Chopper sieht mich besorgt an. “Du bist doch nicht krank, oder?” Da die anderen mich zweifelnd ansehen, beschließe ich sie abzulenken, indem ich laut rufe: “ Wettrennen! Wer als letztes in der Stadt ist, den fressen die Hunde!” Ich drehe mich auf dem Absatz um und renne los, so schnell ich kann. Nach ein paar verblüfften Sekunden setzen die anderen mir nach. So kenne ich sie: Laut, Fröhlich und für jeden Spaß zu haben. Das ist Genau die Sorte Leute, die mir ein Leben lang gefehlt haben:
    Freunde.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.