Pepper

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17 Kapitel - 16.160 Wörter - Erstellt von: Rira04 - Aktualisiert am: 2015-06-06 - Entwickelt am: - 725 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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„Bist du bald fertig?“, fragte Frau Rosenschmidt. „Gleich!“, antwortete Lissy, die die Tochter von Felicia Rosenschmidt war. Frau Rosenschmidt sah auf ihre Uhr und geriet ins Schwitzen. Die Möbelpacker müssten jede Minute kommen. Frau Rosenschmidt rief zu Lissys kleinen Brüdern: „Leo, Maxi seit ihr Fertig?“ Es kam keine Antwort, doch dafür kam Lissy die Treppe ihres Hauses hinunter, doch sie hielt bei ihrer Mutter nicht an, sondern lief weiter zur Tür. Als Frau Rosenschmidt gerade hoffte sie einholen zu können (weil Lissy ihre Kartons abgestellt hatte) wollte sie nur die Tür aufmachen. Jetzt wunderte Felicia sich erst recht. „Wohin läufst du, Lissy?“, fragte Felicia. „Wahrscheinlich weil die Möbelpacker da sind!“, raunte eine Stimme hinter ihr und Felicia erschrak. Darauf folgte ein Kuss aufs Ohr. Erleichtert sagte sie: „Ach du bist es nur.“ Es war ihr Mann Michael Rosenschmidt. „Lissandra hat sie wahrscheinlich aus dem Fenster gesehen!“, folgerte Herr Rosenschmidt jetzt aus weiterer Entfernung. Lissandra, ja, so hieß Lissy mit ganzem Namen. Aber so nannte sie nur ihr Vater. Das nervte Lissy höllisch! Inzwischen war Felicia nach draußen gegangen um die Möbelpacker zu begrüßen. „Hallo, ich bin Frau Rosenschmidt.“, sagte Felicia zu einem der Möbelpacker und schüttelte die Hand von ihm. „Kommen sie doch gleich rein.“, sagte Michael im Hintergrund. „Apropos, wo sind Maxi und Leo?“, fragte Lissy, die ihre Kartons schon im Wagen verstaut hatte. Aber sie wartete keine Antwort ab, sondern lief sofort in das Zimmer von den beiden. Leo und Maxi waren Zwillinge und beide waren 7 und machten die ganze Zeit Quatsch. Als Lissy im Zimmer der beiden war, sah sie nichts, rein gar nichts, es war alles schwarz um sie herum. Doch da bemerkte sie, dass ihr schwarz eher brombeerfarbig war. Jetzt wusste sie es, ihre Blödbrüder hatten ihr ein Schal um die Augen gebunden, warum, wusste Lissy auch nicht. Sie tastete an ihrem Kopf nach Stoff und als sie Seide fühlte zog sie es mit aller Kraft nach oben. Tatsächlich, sie konnte wieder was sehen. „Maxi und Leo Rosenschmidt, was sollte das?“, schrie Lissy. Aber die beiden lachten nur. „Habt ihr wenigstens eure Sachen gepackt?“, fragte sie. „Ja!“, rief Maxi und stellte sich wie ein Soldat hin. Lissy ging zu den 3 Kartons und hob einen von ihnen hoch. Doch sie taumelte und ihr fiel der Karton aus den Händen. Lissy fragte: „Was habt ihr denn alles eingepackt, etwa Backsteine?“ Sie sah ihre Brüder fragend an. „Nein!“, riefen beide im Chor. Lissy versuchte es noch mal und dieses Mal klappte es. Mit Mühe nahm sie noch den zweiten Karton auf den Arm und schleppte sie heraus. Hinter ihr war Leo, mit dem letzten Karton gewappnet. Beide drückten die Kartons ihrem Vater in die Hand, denn er stand vor der Ladeluke. Da brachten drei Möbelpacker die anderen sechs Kartons aus den verschiedenen anderen Räumen. Die Rosenschmidts hatten eher wenig Gepäck, denn Michael hatte unerwartet einen 5er im Lotto gehabt und deswegen wollten sie vieles neu haben. Lissy lief noch einmal ins Haus. Sie hatten die Sandwiches, die Schorle und die Tafel Schokolade vergessen, die sie zum Mittagessen mitnehmen wollten. Sie nahm den Korb und rannte damit nach draußen. Gerade bettelten Maxi und Leo, mit im Umzugswagen mitfahren zu können. Schließlich gab Felicia nach. „Okay!“, sagte sie, „macht schon, bevor ich es mir anders überlege.“ Maxi und Leo sprangen rein und schmissen die Tür zu. Auch Michael sprang noch mit rein. Den galante Sprung hatte er verpatzt, aber was wichtig war, er saß. Dann heulte auch schon der Motor auf und der Wagen machte sich auf eine Reise von 400km.
„Alle die noch übrig sind in den Škoda Rapid!“, rief Felicia. Lissy stürmte zu ihrer Mutter und schwang sich auf den Rücksitz. „Schon da!“, schrie sie voller Vorfreude. Felicia fragte: „Wollen wir noch eine Zwischenstation bei Pia einlegen?“ Lissy nickte heftig. Sie wollte sich unbedingt bei ihrer besten Freundin verabschieden. Felicia trat aufs Gaspedal und der Škoda fuhr los. Als sie nach 5 Minuten in den Dresdener Weg einbogen, schnallte sich Lissy schon ab, denn sie wusste dass Pia in Nummer 2b wohnte. Als Felicia bremste, stieg Lissy schnell aus und klingelte bei Pia. Pias Hund Tzaziki bellte laut und schon wurde die Tür aufgerissen. Lissy und Pia fielen sich in die Arme. Lissy murmelte: „Ich werde dich nie vergessen.“ „Ich dich auch nicht.“, murmelte Pia zurück. Lissy spürte wie Kullertränen von Pia auf ihr Shirt tropften. Sie löste sich aus der Umarmung und überreichte Pia einen Mérci Pralinenkasten. „Oh danke.“, sagte die und überreichte Lissy ein Geschenk. Die riss es auf und fand ein Engel in Schlüsselanhängerform. „Super toll.“, rief Lissy. Beide umarmten sich noch einmal ein letztes Mal. „Wir schreiben.“, sagte Pia. Lissy nickte. „Ciao!“ Sie winkten einander noch zu und Pia machte die Tür zu. „So, jetzt kann’s losgehen.“, sagte Lissy. Felicia sagte: „Super. Ab nach Tofguts!“
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2015-06-02
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Rira04 ( 17065 )
Abgeschickt vor 581 Tagen
Hey leute,
das Buch gibts jetzt zu kaufen, hier der Link:
http://www.amazon.de/Pepper-alles-b egann-Marie-Thieleb%C3%B6rger-ebook/
Tanja ( 26357 )
Abgeschickt vor 704 Tagen
Sag ihr bitte, dass das gut gezeichnet ist.
Und danke für die Story :)
Rira04 ( 58974 )
Abgeschickt vor 706 Tagen
Jein, das war meine beste Freundin :-)
Tanja ( 98353 )
Abgeschickt vor 707 Tagen
Dafür echt toll geschrieben.
Ist das Bild von dir gezeichnet?
Rira04 ( 02278 )
Abgeschickt vor 709 Tagen
Danke,
bin aber auch erst 10....
Tanja ( 83400 )
Abgeschickt vor 711 Tagen
Ich finde die Story recht gelungen, aber manchmal wird es etwas kindlich....
Aber ansonsten ist es eine tolle Story.
Rira04 ( 71613 )
Abgeschickt vor 719 Tagen
Hey Leute,
wie gefällt euch die Geschichte?