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Verflucht bis in die Ewigkeit

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1 Kapitel - 3.056 Wörter - Erstellt von: WarmBodiesFan - Aktualisiert am: 2015-06-03 - Entwickelt am: - 623 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Aurelia Tochter König Salomon's wurde mit 17 Jahren das Herz herausgeschnitten als Preis für das Siegel Salomons um seine Armee der Sandtoten zu verschließen.Nun lebt Aurelia für immer und ewig seelenlos auf der Erde.Doch als sie im Jahre 2017 mit ihrer Freundin/Plegemutter Marry nach Torrington zieht gerät sie in Schwierigkeiten.Nicht nur das sie nun wieder Gefühle entwickelt noch dazu muss sie in die Schule wo ihr gutaussender Nachbar Ethan Waite sie unterstützt.Doch trotz all der schon vorhandenen Probleme taucht ihr Beschützer Farit der Dschann auf der ihr Anweisungen erteilt und ihr jedes Gefühl zurück gibt das sie mal hatte.

    1

    Prolog
    „Verdammt! Vater du kannst doch nicht ernsthaft die Sandarmee erwecken? Du wirst uns alle noch ins Verderben stürzen!"
    „Ruhe Aurelia, es ist meine Entscheidung außerdem habe ich jeden Dschinn eingesperrt, sodass es sich nie mehr wiederholen wird."
    „Dennoch wird dies alles ändern, ich will dies nicht noch einmal durchmachen!"
    „Gut wie du wünschst ich werde die Armee verschließen dennoch muss ich für das Siegel ein Opfer bringen!"
    Ich sah ihn stirnrunzeld an:„Was für ein Opfer?"
    Er drehte sich langsam zu mir und sah mir tief in die Augen.Schon an dem Blick den er mir schenkte wusste ich das es ein großes war.Doch ich hatte keine Ahnung.Er atmete tief ein, und sprach dann mit größtem bedauern
    „Razia verlangt ein menschliches Herz"
    Mir stockte der Atem „Ein Herz? Aber sie ist die Dschinn Königin sie kann auch so ein Siegel erschaffen!"
    „Sie sagt das wäre der Preis, sie entnimmt ein Herz und verschließt es.Die Person wird weiterleben, doch sobald die Armee freigelassen wird stirbt das Herz und damit sein Besitzer"
    Ich sah ihn immer noch mit aufgerissen Augen an.Was dachte sich Razia? Die Armee wurde das letzte Mal vor 10Jahren freigelassen und hat in ganz Persien Schaden angerichtet, es starben mehr als 100.000 Menschen.Naja sie starben nicht sie wurde verflucht, durch die einzelne Berührung eines Sandkriegers verwandelten sie sich in die Gestalten, mit jedem Sandkorn in der Wüste erschufen wir mehr.Damals war ich 6 Jahre alt als Persien drohte unterzugehen doch ein Fremder mit Rüstung hatte die Arme wie ein Wunder wieder eingeschlossen.
    „Was für ein Herz, Vater?"
    „Das Salomons Blutes."Er senkte den Kopf und fing an zu weinen
    „Sie will mein Herz?"Die Frage hätte ich mir eigentlich sparen können, denn seine Reaktion war Antwort genug? Razia wollte mein Herz.König Salomon war eines wichtiger als sein Königreich: Ich seine Tochter.Razia wusste das wenn der Preis hoch war mein Vater alles tun würde um meinen Tod zu verhindern.Ich hatte keine Wahl dies war mein Schicksal.Salomo brachte mich zu Razia in ihren Tempel mit Wasserfällen und Brunnen und verschiedenen Türen.
    „Geehrte Razia ich habe mein Schicksal akzeptiert"
    "Wie Sie wünschen Prinzessin", Razia war wunderschön.Lange schwarze Haare und ein perfektes Gesicht.Sie deutete mit einer Handbewegung auf den Tisch neben ihr.Sie erhob einen Dolch.Vater hielt meine Hand und streichte mir die Wange.Dann stach sie zu, ich schrie vor Schmerz auf.Sie schnitt mir das Herz aus dem Leibe und legte es in eine mit goldverzogene Truhe und verschloss es mit dem Siegel Salomons.Mein Körper brannte und ich hatte tatsächlich das Gefühl das ich tot war.Ich spürte keinen Herzschlag der mir gegen die Brust hämmerte.Kein Gefühl, keine Wärme der Hand meines Vaters, keinen Sinn.Ich war nurnoch ein Körper ohne jene Gefühle.Ein Körper ohne Herz.Ein Körper ohne Seele.Verflucht auf alle Zeit.Dennoch war ich wach.Razia schloss mit einem Fluch die Wunde und zurück blieb Salomons Zeichen als 10cm große Narbe.
    „Aurelia, Tochter des König Salomons ihr seid nun Schattengeküsst, herzlos für immer als Siegel auf der Erde zu wandeln.Ihr seid nun das Siegel Salomons ihr allein habt den Schlüssel zu eurem Herzen und dem Verderben"
    „Ich liebe dich, mein Kind", mein Vater litt unter der Situation.Er würde depressiv werden sich die Schuld geben.Am Tod meiner Mutter, an meiner Seelenlosigkeit, an der Tatsache sein eigenes Fleisch und Blut für immer verflucht zu haben.Er würde daran zu Grunde gehen und tat es schließlich.Im Alter von 40 Jahren starb König Salomon an dem Gift einer Schlange das er selbst zu sich genommen hatte.Er war zu Grunde gegangen, das Königreich verfiel an die Israeliten, die Armee wurde zwar aufgehalten doch hatten wir sie nun am nötigsten gebraucht und es war alles meine Schuld.Ich verließ Persien und kehrte nie mehr zurück.




    Kapitel 1: East Wendell
    Ich würde lügen wenn ich sagen würde es ginge mir gut und ich wäre glücklich mit diesem Leben.Aber wie schon gesagt es wäre gelogen Es war nun über 2000 Jahre her das ich nun unsterblich, ziellos und ohne Seele durch die Welt zog, ich hatte alles gesehen von Jesu Geburt bis zur Erfindung der Playstation 4.Im Jahre 2016 lernte ich in England eine Dame namens Marry kennen.Sie war wie Marry Poppins in Neuzeit.Braune gelockte kurze Haare, etwas Rund und immer mit einem freundlichen Gesichtsausdruck im Tag.Sie nahm mich bei sich auf und zog mich groß, sie wusste was ich war aber es war ihr egal.Wir zogen nach Torrington eine groß Stadt in Oregan.In eine 78m' Wohnung mit 8 Zimmer, Bad, Küche, Wohnzimmer, Esszimmer, ein zweites Bad, ihrem Zimmer und meinem Zimmer und einem langen Flur.Wir wohnten über einem Cowboyrestaurant namens Gred's.Wir waren gerade eingezogen und ich beräumte mein Zimmer als Marry nach mir rief:„Lia, meine Liebe kommst du mal, hier ist besuch für uns"
    Was? Wir waren doch erst 1 Tag hier? Ich runzelte die Stirn und lief aus meinem Zimmer zum Flur ans Ende zur Haustür wo Marry bereits die Tür ein Stück geöffnet hatte um ihren Kopf rauszustecken, ich lief zu ihr und bückte mich ein Stück um zu sehen wer uns besuchte.Als ich an ihr vorbeispickte stockte mir der Atem und ich fiel beinahe hin.Es war ein Model.Das nahm ich jedenfalls an er hatte Feuerrote Haare und meerblaue Augen.Er trug ein schwarzes I-Shirt (ein Shirt ohne T-Shirt Ärmel).Selbst unter dem Shirt konnte man mit Leichtigkeit die Konturen eines waschbrettbauches sehen.Mary öffnete die Tür ein Stück weiter.Er war tatsächlich wunderschön, warte was rede ich denn da? Ich rannte zum Türrahmen der Küchentür und versteckte mich dahinter.Er trat ein und ich gab mir Mühe nicht aufzufallen, dann öffnete er die Lippen, seine Stimme war flüssig und samt wie Gold.
    „Guten Tag, mylady mein Name ist Ethan Waite, ich begrüße sie hiermit in unserer Nachbarschaft."
    „Vielen Dank Mr.Waite, warten sie ich hole Aurelia,"sie drehte sich fragend um, warf mir einen vielsagenden Blick zu und Nichte in Richtung Gast dann kam ich aus meinem Versteck.Ich ging auf ihn zu und reichte ihm die Hand.Sie war weich und umschloss meine Finger.Dann entzog ich ihm meine Hand und schaute ihm ins Gesicht.
    „Hi, ich bin Aurelia aber bitte nur Lia"
    Ich versuchte so freundlich wie möglich zu sein.Er verbeugte sich und musterte mich dann mit einem schiefen Lächeln das langsam zu einem breiten Grinsen wurde.Lachte er mich aus? Das wagt er sich! Marry ging in die Küche.Ethan und ich sahen ihr noch nach bis wir und wieder ansahen, er steckte die Hände in die Hosentaschen und lehnte sich an der Tür an.
    „Ach Lia Schätzchen ich habe dich auf der auf der Torrington Academy angemeldet deswegen muss ich noch einmal schnell weg", rief sie eilig aus der Küche und stürmte dann mit Hut, Handtasche und Mantel an mir und Ethan vorbei.Sie winkte noch zum Abschied und verschwand dann.Na toll, lass mich einfach hier hängen Marry.
    „Du bist nicht von hier, nicht wahr?"Er musterte mich noch einmal davor und lächelte mich verlegen an.
    „Nein ich komme aus Persien, Babylon um genau zu sein"
    Er nickte zufrieden.Ich folgte seinem Blick und sah ihn fragend an.
    „Tut mir leid dass ich dich so ansehe, nur es ist..."
    „Was?", ich blickte an mir herunter ich trug mein Lieblingskleid ein knielanges Schwarzes mit Spitze an den Ärmeln.Mein schwarzes Haar fiel mir lockig über den Rücken.Meine Ballerinas waren etwas schmutzig.Dann holte er tief Luft
    „Du bist so wunderschön Lia."Ohh Scheiße.Ich murmelte irgendetwas von einem danke.Er sah mich stirnrunzelnd an:„Du gehst also auf die Torrington da gehe ich auch hin, ich könnte dir helfen wenn du magst."
    "Hilfe könnte ich in der neuen Schule gebrauchen"
    "Gut, ich hole dich morgen um 8 ab, tut mir leid aber ich muss jetzt gehen falls du mich brauchst ich wohne gegenüber."
    "Danke"
    "Also bis dann Aurelia", er gab mir einen Handkuss und ging dann zur Haustür hinaus.Ich starrte ihm wortlos nach und nachdem er gegangen war, lief ich ins Wohnzimmer und ließ mich auf der braunen Couch fallen.Was ist nur los mit mir?

    (Der Tempel Razias Gegenwart)
    „Farit, du musst etwas für mich tun!"
    Der junge Mann mit schwarzen etwas längeren Haaren und gutem Körperbau ging vor Razia auf die Knie.„Was immer ihr wünscht Hoheit"
    „Du musst Aurelia beschützen, irgendetwas stimmt nicht ich spüre eine Spannung."
    „Aurelia euer Hoheit? Die Seelenlose meinem sie die Tochter Salomons?"
    „Genau, du musst zu ihr du als Dschann musst sie beschützen!"
    "Es würde mir eine Ehre sein"
    "Gut nun geh"
    Er richtete sich auf und verbeugte sich ein letztes Mal und löste sich in einem blauen Licht auf.
    „Aurelia ich hoffe du wirst es schätzen"

    Nach einer Weile auf der Couch beschloss ich weiter mein Zimmer umzuräumen.So lief ich in mein Zimmer, doch als ich die Tür öffnete bekam ich einen leichten Herzinfarkt.
    Ein gut gebauter schwarzhaariger Junge saß auf meinem Bett und musterte mich mit gelbleuchtenden Augen.
    „Hi, ich bin Farit, ich habe gehört du bist neu in Torrington"
    Ich schloss die Tür und lehnte mich dagegen.„Wie bist du hergekommen Farit?"
    Er zeigte aufs offene Fenster, ich musterte ihn mit zusammengekniffenen Augen.Wir waren im zweiten Stock und bis zu meinem Fenster waren es 5 Meter hoch flache Wand.Das konnte nicht sein.Dann sagte ich schließlich:„du bist der schlechteste Schauspieler unter den mir bekannten Dschinns"
    Er sah mich mit ausdruckslosem Gesicht an:„Kann sein, Razia schickt mich sie sagt ich solle dich beschützen"
    Ich verdrehte genervt die Augen.Warum ausgerechnet jetzt?
    „Na schön, erst mal ein paar Regeln, also..."
    Er unterbrach mich einfach
    „Ich bin dein Dschann ich mache die Regeln!"
    „Auf keinen Fall!"
    „Auf jeden Fall, Prinzesschen"Er hatte mich doch nicht wirklich Prinzesschen genannt! In mir kochte die Wut auf.Ich ballte meine Hände zu Fäusten.
    „Nein! Du verschwindest am besten!"
    „Euer Hoheit das darf ich nicht ich muss euch beschützen.Aufgabe ist Aufgabe."
    „Das heißt Befehl nicht Aufgabe! Klar?"
    Er schlug die Hände zu einem Klatsch zusammen:„Gut dann hätten wir das geklärt."Ich wollte gerade Einwände erheben da erhob er warnend eine Hand „Ich werde dich beschatten und du kannst machen was du willst"
    Widerwillig stimmte ich zu.Das nervte was dachte sich dieser Dschann eigentlich wer er ist?
    „Nachdem das erledigt wäre kann ich ja jetzt gehen"
    „Gute Idee", sagte ich belustigt und mit entnervter Stimme.
    Er lachte nur und löste sich dann in hellblauen Rauch auf.Na endlich, dachte ich mir.Nun widmete ich mich wieder meinem Raum.Nach einer ganzen Weile dann war ich endlich fertig Mein Himmelbett stand rechts in der Ecke mein Kleiderschrank gegenüber davon, mein Schreibtisch und meine 2 Bücherschränke standen links an die Wand gestellt und mein original Perser Teppich war in der Mitte des Raumes ausgebreitet.Jetzt musste ich warten bis Marry wieder kam denn ich hatte keine Ahnung wie man einen Computer anschließt.Um mir die Zeit zu vertreiben lief ich durch den Flur ins Wohnzimmer setzte mich auf die Couch und schaltete den Fernseher an.Ich schaute eine Folge Shopping Queen da kam Marry endlich nach Hause.Mit zwei Tüten voller Bücher und ihrer Handtasche trat sie angespannt ins Wohnzimmer ein.
    „So Lia das sind deine Bücher und hier ist dein Stundenplan,"sie reichte ihn mir, ich überflog ihn kurz nahm dann die Tüten und schleppte sie in mein Zimmer.Ich schmiss sie aufs Bett und zog ein Buch nach dem anderen heraus Erdkunde, Mathematik, Latein, Französisch, Englisch, Philosophie, Kunst, Musik, Geschichte und schließlich Chemie.Na ganz Klasse ich war in Philosophie mit Sicherheit eine Niete aber Geschichte war ich zur Verwunderung die beste.Die anderen Fächer waren schon immer ziemlich einfach schließlich war ich mit meinen 2.969 Jahren durch die Welt gereist und konnte jede Sprache fließend, jede Formel, jede Musikrichtung und jede Kunstform.Tja was will man mehr als für immer und ewig wie 16 auszusehen.Seelenlos für alle Zeiten auf der Erde zu wandeln.Gegen Abend rief mich Marry zum Abendessen es gab Linsen mit Spätzle.Ich deckte unseren Runden Eichentisch und sie presste uns frischen Orangensaft.Plötzlich ohne Vorwahnung tauchte Farit auf einem der Stühle auf.Als sich Marry umdrehte fing sie lautstark an zu schreien.Ich drehte mich zu ihr und warf Farit einen wütenden Blick zu als ich versuchte Marry zu beruhigen
    „Marry, alles gut er ist ein Dschann hier um mich zu beschützen er ist ein Freund."
    Marry reagierte sich ab und zitterte am ganzen Leib.Ich ging stinksauer auf Farit zu und bäumte mich vor ihm auf:„Sag mal hast du sie noch alle du kannst uns wenigstens vorwarnen wenn du auftauchst Farit!"
    Er zuckte desinteressiert mit den Schultern.
    Marry reichte mir einem weiteren Teller den ich vor Farit stellte:„Du wirst es ihr erklären!"
    Er seufzte theatralisch. Als wir nun alle am Tisch saßen unser Essen auf den Tellern hatten begann Marry Fragen zu stellen
    „So Farit was bist du und wie bist du hier aufgetaucht"
    Er tupfte mit einem Zewa seinen Mund ab und fing an zu erklären:
    „Ich bin ein Dschann eine gutherzige Art der Dschinns ich habe meinen eigen Körper aus Fleisch und Blut und gewisse Fähigkeiten.Ich bin hier von meiner Königin beauftragt worden Prinzessin Aurelia zu beschützen."
    „Welche Fähigkeiten genau wenn ich fragen darf Mr.Farit?"
    „Ich kann mich teleportieren wie sie ja selbst bemerkt haben und ich kann die Gefühle anderer lesen und manipulieren"
    „Kannst du jedermanns Gefühle beeinträchtigen?", fragte Marry mit neugierigem Blick in den Augen.
    „Jeder mit einer Seele", er blickte mich an.Ich erwiderte seinen Blick und Marry schaute von mir zu Farit immer und immer wieder.
    „Lia alles in Ordnung liebes?"
    Ich entzog mich Farits Blick und schaute zu Marry.Ich nickte eifrig und nahm dann eine Gabel Spätzle in den Mund.Marry und Farit beobachteten mich beim essen.Da platzte es aus Marry heraus was die lieber nicht gefragt hätte:„können sie Lia bitte manipulieren etwas freundlicher zu gucken."
    „Tut mir leid Marry das kann ich bei Aurelia nicht"
    Ich starrte Farit an und schüttelte den Kopf.
    Er blickte mich verständnislos an
    Marry beobachtete uns und fragte dann:„Ich weiß das Lia kein Harz mehr hat und das aus guten Grund aber ich bin mir vollkommen sicher das Lia eine Seele hat oder?"
    Ich senkte den Kopf und sagte dann:„das Herz ist der Schlüssel zur Seele.Wer kein Herz hat, hat keine Seele mehr."
    Es wurde toten still im Raum.Schließlich stand ich auf und lief in mein Zimmer.Marry machte keine Anstalten mich aufzuhalten und brach stattdessen in Tränen aus.Farit stand auf und lief mir nach, als ich ihm vor der Nase die Tür zu schlug
    „Lia, tut mir leid, ich wusste nicht dass sie es nicht weiß?"
    Ich sank an der Tür zu Boden und zog die Knie an die Brust.Der leuchtend hellblaue Rauch trat vor mir auf und Farit zerrte mich unsanft wieder hoch
    „Farit das tut weh, verda..."
    Dann brachen meine Worte ab und Farit nahm mich in den Arm.Er war warm, weich und behutsam zugleich.Ich umarmte ihn und umklammerte ihn richtig.Nach einer Weile entzog ich mich wieder:„Danke Farit."
    Er machte ein Verbeugung und löste sich dann wieder auf.

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