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Gestrandet-Fluch der Karibik Teil 10

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3 Kapitel - 2.356 Wörter - Erstellt von: Sensless - Aktualisiert am: 2015-06-03 - Entwickelt am: - 4.947 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Der Kompass liegt geschlossen in meiner Hand. Ich habe ihn lediglich aus Langeweile und vielleicht auch zu einem kleinen Teil aus Neugierde aus Jacks Tasche stibitzt, während er schlief. Jetzt, der große Captain noch immer im Reich der Träume und die Reling in meinem Rücken, frage ich mich, wozu eigentlich. Muss ich mir denn erst beweisen, dass Jack mein Verlangen ist? Brauche ich wirklich einen so lapidaren Beweis, dass ich ihn liebe? Es scheint so. Eigentlich komplett nutzlos. Spätestens seit Jack halbtot in meinen Armen lag und ich mir schon da kein Leben ohne ihn vorstellen konnte, sollte ich wissen, dass er mein Ein und Alles ist. Und dennoch nagen Zweifel an mir. Ist es wirklich das, was ich im Grunde meiner Seele will? Mein Herz schreit Ja, doch meine Gedanken wollen den endgültigen Beweis. Ich atme einmal tief durch und klappe den Kompass auf. Die Nadel dreht sich ziellos im Kreis, irrt umher, bis sie eine Richtung gefunden hat und sich darauf einpendelt. Erleichtert seufze ich. Sie zeigt direkt auf die Kapitänskajüte. Ich klappe ihn wieder zu, lasse ihn in meine Hosentasche gleiten und drehe mich um. Die Sonne geht gerade auf, lässt den Ozean orangerot schimmern. Kleine Wellen brechen sich am Schiff, schaukeln es sanft, als wollten sie es in den Schlaf wiegen, kalter Wind fährt durch meine Haare und kühlt meine Haut. Lächerliche Genugtuung breitet sich in mir aus. Dass ich überhaupt einen Beweis gebraucht habe… seit wann bin ich mir meiner so unsicher geworden? Starke Arme schlingen sich um meine Hüfte und ziehen mich an den dazugehörigen Körper. Er haucht mir einen kleinen Kuss in den Nacken, legt seinen Kopf auf meine Schulter und flüstert: „Warum bist du nicht im Bett?“ „Ich könnte dich dasselbe fragen“, erwidere ich ebenso leise. Keiner von uns will den Moment zerstören. „Ich hatte dir doch strikte Bettruhe verordnet.“ „Und ich habe versprochen, mich daran zu halten, aber nur, wenn du bei mir bleibst. Ohne dein stetes Gemurmel kann ich nicht schlafen.“ Ich seufze leise. Dem fällt auch immer eine Ausrede ein. „Na dann, komm“, sage ich, drehe mich um und will ihn zur Kajüte ziehen, doch seine Arme bilden einen Käfig um mich und halten mich an Ort und Stelle. In seinen braunen Augen, die mich prüfend mustern, spiegelt sich die aufgehende Sonne, doch selbst durch diesen ganz besonderen Glanz zeichnet sich seine Sorge ab. „Was liegt Euch auf dem Herzen, Miss Green? Warum überschattet so viel Besorgnis Eure Züge?“, fragt er und beugt den Kopf noch ein wenig vor, bis seine Stirn sich an meine legt. Ich schließe die Augen und seufze. Soll ich ihm die Wahrheit sagen? Oder soll ich schweigen? Ich habe einerseits Angst, er könnte diese Unsicherheit als Endgültigkeit bewerten und mich am nächsten Hafen einfach rauswerfen. Doch andererseits… ich mag es nicht, Geheimnisse vor Jack zu haben. „Ich mache mir Sorgen um Euch, Captain. Ihr solltet das Bett hüten und nicht irgendwelcher dahergelaufenen Adelsbrut an der Reling schöne Augen zu machen.“ Er lacht leise, rau und vertraut, nimmt mich an der Hand und führt mich in die Kajüte. Er lässt sich auf das Bett sinken und zieht mich auf seinen Schoß, automatisch schließe ich meine Beine um seine Hüfte und lege meine Arme um seinen Nacken. Sein Daumen gleitet mein Rückgrat rauf und runter und sendet leise Schauer durch meinen Körper. „Und?“, fragt er mit einem verschmitzten Lächeln. „Ist es mir nun gestattet, mit der Adelsbrut anzubandeln?“ „Wenn Ihr das wünscht“, hauche ich. Ich will meine Stimme eigentlich fest und gleichgültig klingen lassen, doch seine Lippen arbeiten sich von meinem Schlüsselbein meinen Hals hinauf. Er berührt mich immer nur ganz leicht, ganz sacht, und doch reicht es aus, um mich in einen kompletten Ausnahmezustand zu versetzen. Bevor er seine Lippen auf meine drückt, erwidert er: „Ihr seid alles, was ich mir wünsche.“ Und dann, endlich, küssen wir uns. Nicht sanft oder zärtlich, leidenschaftlich und sehnsüchtig. Seine Zunge leckt spielerisch über meine Unterlippe, sie bittet um Einlass. Ohne zu zögern gewähre ich ihn und der Kuss wird noch ein Stück intensiver. Seine Hände wandern meinen Körper nach unten, ich genieße das heiße Gefühl, das sie auf jeder nackten Stelle Haut hinterlassen, doch als er mir das Hemd über den Kopf ziehen will, stoppe ich ihn und löse mich von seinen Lippen. „Nicht, solange du noch so stark verletzt bist“, flüstere ich, drücke ihm einen sanften Kuss auf die Wange und lege mich neben ihm ins Bett. Er zieht mich behutsam zu sich und deckt uns beide zu. „Wenigstens bist du jetzt wieder da“, murmelt er in mein Haar und seine Arme schließen sich noch ein wenig fester um mich. Schon kurze Zeit später höre ich seinen ruhigen Atem und weiß, dass er schläft. Bei mir ist an Schlaf allerdings nicht zu denken. Dafür halten mich meine Gedanken zu sehr auf Trab.

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    Tortuga. Schon wieder. Das war das erste, das Gibbs vorgeschlagen hat, als es Jack wieder halbwegs gut ging. Haben Piraten nichts anderes im Kopf außer Saufen und Feiern? Meine Unlust muss mir deutlich anzusehen sein, denn Jack gibt mir einen kleinen Kuss auf die Stirn und meint: „Wir bleiben auch nicht lange. Die Crew soll nur mal wieder ein bisschen amüsiert werden.“ Ich nicke, bleibe aber stumm und gebe entgegen meinem sonstigen Verhalten keinen Kommentar dazu ab. Ohne einen triftigen Grund steigt Übelkeit in mir auf, es fühlt sich an, als würde mein Magen eine Rebellion starten. Wie oft muss das eigentlich noch sein? Über die letzten Tage verteilt war das immer wieder passiert, ich hatte mich auch oft ohne Jacks Kenntnis übergeben. Ich fühle schon den fahlen Geschmack der Magensäure in meinem Mund, kann mich aber gerade noch einmal zurückhalten, Jack vor die Füße zu kotzen. Ich muss etwas Falsches gegessen haben, die Schiffsküche ist ja nicht gerade die sauberste. Ich lehne meinen Kopf an Jacks Schulter, als die Übelkeit stärker wird. „Ich glaube, ich kann nicht mitgehen“, murmle ich in sein Hemd und würge im nächsten Moment schon. Ich springe auf und schnappe mir gerade noch rechtzeitig den Putzeimer, bevor mein Magen seine Innereien durch meinen Mund nach außen befördert. Ich spucke und erbreche, drehe mich so gut es geht von Jack weg, um ihm den Anblick zu ersparen. Doch schon spüre ich seine warmen Hände, die behutsam meine Haare zurückhalten. Als die Magensäure meine Kehle genug verätzt hat, stelle ich den Eimer auf den Boden, wische mir meinen Mund mit meinem Ärmel ab und sage: „Das hättest du dir nicht antun müssen.“ Er ignoriert meinen Einwand völlig, lässt meine Haare los und legt mir die Hand auf die Stirn, um zu schauen, ob ich Fieber habe. Besorgt sucht sein Blick meinen, als er sagt: „Ich bleibe bei dir.“ Ich schüttle vehement den Kopf und erwidere: „Nein, du gehst feiern. Du hast immerhin überlebt. Und wenn du nicht gehst, will deine Crew aus Anstand und Loyalität auch nicht.“ „Aber ich lass dich nicht hier alleine zurück. Ich werde Cotton fragen, ob er auf dich aufpasst. „Aber das ist doch auch nicht fair, der darf doch auch feiern gehen! Ich brauche keinen Aufpasser.“ „Ich lass dich aber nicht alleine. Nie wieder. Cotton bleibt hier und passt auf dich auf, keine Diskussion.“ „Aber…“ Seine Lippen verschließen meine mit einem sanften Kuss, es scheint ihm nicht viel auszumachen, dass ich mich vorher übergeben habe. „Keine Diskussion“, wiederholt er, als wir uns lösen, und verschwindet bereits durch die Kajütentür.

    „Tut mir leid, Cotton“, murmle ich, als ich mich bereits zum dritten Mal übergebe. Er lächelt mich nur mitleidig an und nimmt mir den Eimer ab, um ihn erneut über die Reling auszukippen. Wir sitzen gemütlich an Deck, ein wunderschöner Sternenhimmel ist über unseren Köpfen gespannt, die Luft ist mild und angenehm, der salzige Geruch des Meeres steigt mir in die Nase. Eigentlich ein Traum, doch heute ist mir trotzdem zum Kotzen zumute. Wortwörtlich. Warum ist das über die letzten Tage nicht weggegangen? Wenn ich etwas Falsches gegessen habe, sollte sich mein Magen eigentlich schon wieder beruhigt haben. Warum spucke ich dann immer noch wie ein Springbrunnen? Cotton stellt den Eimer wieder vor mir ab und ich lächle ihn dankend an. Er hat sich kein einziges Mal beschwert, dass er auf mich aufpassen muss. „Was ist das nur, Cotton?“, jammere ich, als die Übelkeit wieder aufsteigt, ich jedoch diesmal mit dem Erbrechen verschont bleibe. Es ist zwar nur eine rhetorische Frage, doch er gibt mir trotzdem mit diversen Fingerzeichen zu verstehen, dass er wissen möchte, wie lange ich das schon habe. „Mehrere Tage schon. Immer mal wieder kommt die Übelkeit hoch, ohne triftigen Grund.“ Er nickt wissend und sieht mich fragend an, als er sich mit seinen Händen einen dicken Bauch deutet. Zuerst bin ich etwas beleidigt, will er etwa damit sagen, dass ich fett bin? Doch dann streiche ich mir über meinen sonst eigentlich flachen Bauch und nehme eine leichte Wölbung wahr. Und als wäre es nicht schon offensichtlich genug, tönt in diesem Moment Cottons Papagei: „Aye, da ist ein Braten in der Röhre!“

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    Cotton musste mir versprechen, es niemand zu sagen, vor allem nicht Jack, und er und sein Papagei haben Stein und Bein geschworen, Stillschweigen zu bewahren. Doch ich bin das reinste Nervenbündel. Soll ich es Jack jetzt schon sagen? Oder warten? Wie wird er reagieren? Wird er es freudig aufnehmen? Oder wird er sich damit überfordert fühlen und uns sitzen lassen? Uns. Ich habe mich und das Baby gerade als ein Wir betrachtet. Wird sich Jack diesem kleinen Team anschließen? Ich lege die Hände auf meinen Bauch. In mir wächst gerade ein Leben heran. Ein kleiner Jack Junior. Ich komme nicht umhin, bei der Vorstellung an unser Kind selig zu lächeln. Doch gleichzeitig erfasst mich eine bis dahin unbekannte Angst. Angst um die Zukunft dieses Kindes. Wo wird es zur Welt kommen? Etwa hier auf dem Schiff? Und wird es als Pirat aufwachsen? Mein Kopf schwirrt langsam von so vielen Fragen und ich will nicht mehr alleine nach einer Antwort suchen müssen. Ich fasse einen Entschluss: Ich werde es Jack sagen, sobald er wieder da ist. Wie aufs Stichwort geht die Tür auf und ein sichtlich angetrunkener Sparrow kommt herein. Seine Fahne rieche ich bis hier und sein leichtes Gleichgewichtsproblem erschwert ihm jeden Schritt sichtlich. Er muss wirklich viel gebechert haben, wenn er so außer Gefecht gesetzt ist. Er verträgt normalerweise ordentlich was. „Der Captain is‘ zuhauseee!“, lallt er und torkelt auf mich zu. Ich weiche ihm aus, als er stolpert, sich aber noch einmal fängt und aufrecht stehen bleibt. „Was has‘ du denn, meine Schöne? Immer noch übel?“ Ein heftiger Schluckauf setzt ein, als er noch einen Schritt auf mich zu macht und seine Hände auf meine Schulter legt. Keine romantische Geste, er sucht einfach nur Halt. „Du bis‘ sooooo schön“, lallt er verträumt. „Und du bist betrunken“, erwidere ich. „Du gehörst ins Bett!“ „Ein richtiger Captain is‘ nie betrunken!“ Er stimmt ein altes Seemannslied an, wobei er immer wieder von lauten Hicksern unterbrochen wird, was ihn aber nicht im Mindesten zu stören scheint. Ich seufze leise und reibe mir resigniert die Schläfen. Für so etwas habe ich jetzt echt keine Nerven. Ich schiebe ihn sanft, aber bestimmt Richtung Bett, während er weiter etwas von Rum und Jungfrauen grölt. Ich zwinge ihn durch festen Druck auf seine Schultern in eine sitzende und anschließend liegende Position, was er mit einem überraschten Verstummen quittiert. „Weiß du, Victoria“, sagt er und spielt mit einer meiner losen Haarsträhnen. „Ich hatte damals echt Glück, dass wir dich auf der Insel gefunden habn. Ich *hicks* liebe dich.“ Ich lächle leicht. Selbst im betrunkenen Zustand versucht er sich noch als Charmeur. Süß. Ich gebe ihm einen kleinen Kuss auf die Stirn, ziehe ihm die Stiefel aus und decke ihn fürsorglich zu. „Ich liebe dich auch. Aber ich hätte lieber meinen nüchternen Captain zurück. Also schlaf.“ Er schüttelt den Kopf und murmelt: „Vorsingen.“ Ich stöhne auf, das kann doch jetzt nicht sein verdammter Ernst sein. Doch er wartet engelsbrav mit geschlossenen Augen, damit ich endlich anfange. Resigniert gebe ich mich geschlagen und stimme das Lied an, das meine Mutter mir immer vor dem Schlafen vorgesungen hat.

    „Der Mond geht auf, der Himmel färbt sich schwarz.
    Die Sterne leuchten an der Sonne statt.
    Still, mein Mäuschen, alles schläft,
    also, schlaf auch du.
    Morgen wird ein neuer Tag,
    voll Lebenslust und Glücklich sein.
    Morgen wird es wieder Licht,
    da sieht die Welt gleich anders aus.
    Still, mein Mäuschen, alles schläft,
    also, schlaf auch du.“

    Zufrieden registriere ich sein leises Schnarchen und lege mich neben ihm ins Bett. Na toll, mein Plan ist ja super aufgegangen. Ich seufze leise. Jack ist selber manchmal noch so ein Kind. Liebevoll lege ich meine Hände auf meinen Bauch. Schweren Herzens verschiebe ich die Kundgebung meiner Schwangerschaft auf morgen und muss mich eine weitere Nacht mit unbeantworteten Fragen herumschlagen.

Kommentare (43)

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Angel!ca (05879)
vor 345 Tagen
Cotton kann nicht sprechen, weil ihm die Zaunge rausgeschnitten wurde,
Trotzdem 👍🏼👍🏼
SSR (18972)
vor 355 Tagen
Sehr gute Geschichte...weiter so!
Vio (33427)
vor 453 Tagen
Die Geschichten sind einfach BOMMBE die sind romantisch süß einfach tooollll das ende ist gut

ps kannst du bitte auch so eine geschiechte schreiben aber nur mit Will turner
aria.-sama (39617)
vor 546 Tagen
Wirklich die Geschichte ist unglaublich schön ich hab sie schon 3mal
Gelesen und jedes mal ist es so romantisch wie nie zuvor
Bitte mach weiter ist so schön
Deine aria-sama
... (72120)
vor 568 Tagen
Echt schöne Geschichte mach weiter so👍
Love jeremy renner (84658)
vor 738 Tagen
Man sollte immer aufhören wenn es am schönsten ist 😉
Sensless (72988)
vor 742 Tagen
Es kommt noch ein Teil, welcher der Letzte sein wird. Danke an alle, die diese FF bis hierher verfolgt haben und auch ein herzliches Dankeschön für all die lieben Kommentare. Ihr wart eine große Motivation, weiterzuschreiben, aber ich finde, wenn jetzt noch mehr Drama in diese Liebesbeziehung kommt, zieht es das nur unnötig in die Länge. Also, ich hoffe, ihr seid nicht zu enttäuscht, dass es zu Ende geht. :)
❤️Kate sparrow (22381)
vor 743 Tagen
Kommen noch mehr teile oder war der 10. der letzte Teil ?
Love jeremy renner (22381)
vor 743 Tagen
Bitte schreib noch weitere Teile die Geschichte ist so wunderschön ❤️💛💖ԅ 25;
Cookiemonster (72988)
vor 782 Tagen
Eine Schwangerschaft braucht ja länger, bis sie sich bemerkbar macht. Sie haben wahrscheinlich vor der Cambay-Sache miteinander geschlafen.
Salisala (15677)
vor 783 Tagen
Warum ist sie schwanger? Sie hat ja in letzter Zeit nicht mit Jack geschlafen weil er so verletzt war oder?!
Ansonsten super story
Sabi (83800)
vor 790 Tagen
Die Geschichte ist sooooo süß.und super schön, mach bitte bitte weiter :)
William Ttt (47317)
vor 804 Tagen
Will kan aber nicht an Land darum hat er auch Elizabeth allein gelassen . Für ihn gelten die gleichen Regeln wie von Jones
Jane Sparrow (85097)
vor 804 Tagen
Nur eine sache ich frage mich schon immer wie ein Bett in einem Schiff sein kann bei einem Sturm kann es docj das Schiff zerstören nichts über die Geschichte aber wie geht das 🍪😥
Jane Sparrow (85097)
vor 804 Tagen
Ich finde es super aber ... Aber ... Ich glaube Jack lässt sich nicht so leicht erstechen aber trotsdem war es eine super
Lage weiter so 😻
Angelica (83033)
vor 809 Tagen
Schreib bitte weiter!!! Die Geschichte ist voll gut (1000-mal besser als meine XD)
oh captain my captain (66553)
vor 810 Tagen
Du musst unbedingt weiter schreiben. !
Ich habe sehnsüchtig auf den teil gewartet und will mee(h)r *-*
Du schreibst so gut, dass ich jedesmal in die FF eintauche und mittendrin bin. Deine Geschichte ist im Gegensatz zu einigen anderen FF die ich bisher gelesen habe realistisch und logisch. Ich liebe deine FF und kann den nächsten Teil kaum erwarten
jack sparrow lover (46074)
vor 810 Tagen
Kannst du weiter schreiben bitte z.b. das sie heiraten oder das sie ein schwanger wird wäre dan richtig süß wen Jack sich dan voll freuen würde
Mitra (08248)
vor 843 Tagen
Ahahahahahahah, meine Seite ladet sich immer neu und das Kommentar ladet sich auch neu, hahahahaha..
Mitra (08248)
vor 843 Tagen
Joonge, Smoee, diese Kommentare, mään, du hast hier ne eigene Fangemeinde.. Gib mir was ab.. Ich brauche Freundee, wäääääähhh...