Die verdrehte Welt von Mirja Potter 5

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6 Kapitel - 2.013 Wörter - Erstellt von: Mirja11 - Aktualisiert am: 2016-09-10 - Entwickelt am: - 2.194 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Hier ist nun der 5. Teil! Bitte achtet nicht so sehr auf Rechtschreibung, Logik, Zeichensetzung,... Für Angel und Clara, weil ihr immer da seid, und
    Hier ist nun der 5. Teil!
    Bitte achtet nicht so sehr auf Rechtschreibung, Logik, Zeichensetzung,...


    Für Angel und Clara,
    weil ihr immer da seid,
    und mir zuhört!

    2
    Zeitsprung, 1 Woche später
    Bibliothek

    Hermines Sicht:
    Die ganze letzte Woche über war Harry so geistesabwesend gewesen.
    Ob er in Gedanken wohl immer noch bei Mirja und diesem anderen Mädchen war? Seit unserem Gespräch letzte Woche war er andauernd hier, in der Bibliothek, und suchte in den Büchern, in denen die wichtigen Personen der Welt der Zauberer (Albus Dumbledore, Du-weißt-schon-wer, Merlin, Godric Griffindor, Helga Hufflepuff, Saltazar Slytherin, Rowena Ravenclaw, Harry Potter, …) verzeichnet waren, nach dem Namen „Mirja“. Auch jetzt saß er in einer der Leseecken, mit einem gewaltigen Stapel Bücher vor sich, und las. Soweit ich weiß hatte er aber noch nichts gefunden…
    Harrys Sicht:
    So ein Mist aber auch! Schon seit Tagen suche ich jetzt schon nach dieser Mirja. Ohne Erfolg. Aber was soll ich denn machen? Dumbledore fragen konnte ich nicht, er hatte doch ganz deutlich gesagt, ich solle Mirja vergessen, und über Mirja selbst hatte ich ja keine Informationen, außer ihren Vornamen, und die Tatsache, dass sie zwei Todesflüche überlebt hat. Sonst nichts. Nachname wäre vielleicht ganz gut…

    3
    Zeitsprung -> nächster Tag
    Große Halle
    Abendessen

    Weiterhin Harrys Sicht:
    Ich schob mir gerade eine Gabel mit Siruptorte in den Mund, da hatte ich plötzlich eine Idee. Vielleicht war das Mädchen, welches mir so ähnlich sah, dass das im Krankenflügel lag, ja aufgewacht! Vielleicht wusste SIE ja was über diese Mirja…
    Vielleicht sollte ich sie einfach mal besuchen, und vielleicht hatte sie ja irgendwelche Infos für mich…

    Normale Sicht:
    Harry schob den Rest seiner Torte von sich und sprang auf. Ohne auf die fragenden Gesichter der anderen Griffindors zu achten, lief er aus der Großen Halle hinaus, in Richtung Krankenflügel. Hermine und Ron sahen sich kurz verwirrt an und rannten ihm hinterher.
    Vor der Tür zum Krankenflügel blieb Harry stehen, weil er Stimmen hörte. Zwei. Eine Männliche, Dumbledore, und eine weibliche, die er nicht zuordnen konnte.

    Mirjas Sicht:
    „Mirja. Weißt du noch was passiert ist?“ fragte der alte Mann, welcher sich als Albus Dumbledore vorgestellt hatte. „Wann genau meinen Sie, Professor? Auf dem Friedhof? Vor der Sache mit dem Friedhof, als ich aus dem ST. Mungo entführt wurde? Am Todestag meiner Eltern? Oder wann meinen Sie…? Antwortete ich leicht verwirrt. „Auf dem Friedhof.“ Meinte Dumbledore. „Auf dem Friedhof… Ja, weiß ich noch, wieso? …Dumme Frage, natürlich wollen Sie wissen was passiert ist, hab ich Recht? Also das war so…“

    4
    Flashback -> kurz vor Voldemorts Auferstehung
    St. Mungo, Raum 711

    Ich las grade in dem Lehrbuch für Zaubertränke der 4. Klasse. Zaubertränke faszinieren mich einfach (Nur so nebenbei: Mirja kennt weder Slughorn, noch die Fledermaus(Snape/den Halbblutprinzen/… - nennt ihn, wie ihr wollt!)! Sonst wäre sie vermutlich nicht mehr ganz so angetan von diesem Fach…XD)! Plötzlich hörte ich vom Flur vor meiner Tür aus einen lauten Knall. Und noch einen. Und noch einen. Ich sprang auf und ging langsam und vorsichtig auf meine Tür zu, als wäre das keine stinknormale, langweilige Holztür, sondern eine tickende Bombe, die jeden Moment in die Luft gehen könnte. Mein Vergleich war gar nicht so falsch! Das merkte ich, als die Tür mit einem „Bombarda“ aus den Angeln gesprengt wurde… Also doch 'ne Bombe!
    Drei Gestallten mit langen, schwarzen Kapuzenmänteln und Masken wurden sichtbar (Ja, es sind Todesser gemeint!). Sie stürmten ins Zimmer und zwei von ihnen drehten meine Arme auf meinen Rücken und hielten mich fest. Befreien war unmöglich. Der dritte im Bunde der Irren, schwarzgekleideten Freaks schleudert Schockzauber und Ganzkörperklammern auf die Heiler/-innen und Schwestern, die probieren, in den Raum zu gelangen. In mir stiegen Angst und, weil die beiden Irren so fest festhielten, als wollen sie mir das Blut abschnüren, Schmerz hoch.
    „Mirja! Das sind Todesser! Die Gefolgsleute von Du-weißt-schon-wem! Die, die deine Eltern ermordet haben!“ rief Schwester Larsen, eine junge Schwester, die gerade ihre Ausbildung zur Heilerin machte, bevor auch sie ein Schockzauber traf. Ich wurde, wenn möglich noch blasser und mir trat Angstschweiß auf die Stirn. Todesser! Diese Hirnverbrannten Idioten, die wahllos Muggel, Muggelstämmige und Halbblüter ermordeten? Bestimmt wollten sie mich jetzt ebenfalls umbringen, das letzte Mal hatten sie und ihr, ebenso hirnverbrannter wie selbsternannter, Lord das ja nicht geschafft. Warum auch immer…!
    Zu meiner Verwunderung fand ich jedoch nicht sofort den Tod!
    Die Todesser apparierten mit mir vor das Tor eines kleinen Friedhofes. Irgendwie gruselig! Ich meine man wird ja nicht jeden Tag von Todessern gekidnappt… Der große Kessel und die anderen Todesser, ebenso wie die Leiche eines ca. 17 jährigen Jungen, welche am Boden lag, halfen nicht wirklich dabei, die Situation als weniger gruselig wahr zu nehmen…
    Plötzlich entdeckte ich etwas. Es war ein Junge. Ein Junge, der aussah wie ich. Schwarze Haare. Brille. Grüne Augen. Er war etwa 14 Jahre alt. Das konnte doch nicht sein! War das etwa…

    Zeitsprung -> Reise nach Hogwarts

    Ich sah, dass der Pokal, der wohl ein Portschlüssel war, anfing zu blinken. Wo auch immer er hinreisen würde, der Junge, der mir so ähnlich sah, und von dem ich vermutete, dass es Harry war, wollte dort hin. Wenn es tatsächlich Harry war, dann standen die Chancen gut, dass die Reise nach Hogwarts gehen würde. Und auch wenn nicht war alles besser als das hier!
    Ich probierte zum Pokal zu gelangen, doch einer der Todesser hatte mich wohl mit einer Beinklammer belegt.
    Doch plötzlich kam Harry auf mich zu gelaufen, die Leiche mit sich tragend. Harry löste die Klammer, ergriff meine Hand, und zauberte den Pokal mit einem Aufrufungszauber zu uns. Sobald wir den Pokal berührten, ging die Reise los. Wir landeten vor einem Irrgarten, mit blick auf ein paar Tribünen, von welchen aus uns eine Menge Leute anstarrten. (Ach komm, so viele sind das doch gar nicht! *Ironie*
    Nur ganz Hogwarts!) Hatte ich schon erwähnt, dass mir reisen mit Portschlüsseln irgendwie nicht so gut bekommen? Nein? (Äh… Nein!) Wie auch immer, ich fall dann jetzt mal in Ohnmacht! XD (XD Ok, danke für die Warnung! Vllt. Fängt dich ja jemand auf! XD)

    5
    Flashback ende -> jetzt
    Krankenflügel

    „… und dann war alles schwarz. Bis vor einer halben Stunde. Da bin ich aufgewacht.“ Erzählte ich. Dumbledore guckte wie ein Auto. Ich musste kichern. „Irgendwie enden alle meine Treffen mit Voldemort im Komma… Ist ihnen das schon mal aufgefallen?“ fragte ich. „Ich hätte erwartet, dass du dich an fast gar nichts mehr erinnerst. Mirja Potter, ist dir eigentlich bewusst, dass du 98% deines Lebens im Koma verbracht hast? Eigentlich müsste dein Kreislauf durchdrehen! Erst zwei Todesflüche, v0n denen einer direkt ins Herz ging, überleben, dann 14 Jahre Koma, dann in so wenig Zeit, so viel lernen, wie andere in eben diesen 14 Jahren, in denen du im Koma lagst gelernt haben, dann entführt werden, die ganze Zeit in dem Glauben, oder eher der Angst, gleich ermordet zu werden, und dann schon wieder für etwas länger als eine Woche im Koma! Also gesund geht definitiv anders! Kein anderer hätte das überlebt! Normalerweise stirbt man ja schon bei EINEM Todesfluch!“ ereiferte sich Professor Dumbledore. Aber es stimmte ja. Wie kann man sowas bloß überleben?

    6
    Harrys Sicht:
    Hermine und Ron standen neben mir und lauschten ebenso gespannt wie ich dem Gespräch zwischen Dumbledore und dem Mädchen, welches im Krankenflügel lag. Anscheinend waren sie und Mirja ein und dieselbe Person! *Harry, Hermine und Ron lauschen dem Gespräch zwischen Dumbledore und Mirja, also auch der Erzählung über die Erlebnisse auf dem Friedhof*
    OH MEIN GOTT*völlig verstört und entgeistert sei*! Mirja und ich sind verwandt! Dumbledore hat sie Mirja Potter genannt! Mirja Potter! Potter! Ich spürte wie jegliche Farbe aus meinem Gesicht wich. Meine beiden besten Freunde sahen mich entgeistert an. Auch sie hatten mit sowas anscheinend nicht gerechnet. „Harry…“ fing Hermine an, doch ich hörte ihr nicht weiter zu, sondern drehte mich um und rannte in Richtung See. Am See angekommen kletterte ich auf eine große Trauerweide (stehen am See Trauerweiden? Egal, jetzt schon!) und fing leise, still und heimlich an zu weinen.

    Hermines Sicht:
    „Harry…“ fing ich an, doch dieser hörte mir gar nicht zu, sondern rannte davon, in Richtung See. Wollte der sich jetzt etwa im See ertränken? Schnell eilte ich ihm hinterher. Ron, einfühlsam wie ein Bleistift, guckte uns verdattert hinterher und checkte mal wieder so gar nichts! Wie immer eigentlich…! (An dieser Stelle: Sorry an alle Ron-Fans da draußen! Ich kann Ron nicht sonderlich gut leiden, was man wahrscheinlich auch merkt…)
    Am See angekommen sah ich grade noch Harrys Fuß zwischen den dichten Ästen einer Trauerweide verschwinden. Zumindest wollte er sich nicht ertränken. Etwas beruhigt kletterte ich ihm hinterher. (Unvorbildlich Hermine! Hast nicht bedacht, dass er sich ja erhängen könnte!) Als ich mich neben Harry auf einem der Äste niederließ und in Harrys Gesicht blickte bekam ich erstmal einen Schock! Harry weinte! Tröstend legte ich meine Arme um ihn. (Nur so nebenbei: Hermine denkt, Harry währe traurig, kommt ja auch so rüber als wäre es so, aber Harry freut sich ziemlich und weint deshalb Tränen der Freude, hätte ich vllt. Ein bisschen deutlicher machen sollen!) Eine Weile saßen wir so da, bis Harry mich ansah und begeistert sagte: „Ich habe Familie! Nicht nur einen Paten, sondern auch noch eine Cousin oder Schwester oder sowas! *Glücklich lächel und sich die Freudentränen aus dem Gesicht wisch* Irgendwie cool! Meine Schwester kann sie aber schon mal nicht sein, da in allen Aufzeichnungen nur ich und meine Eltern erwähnt wurden, und keine Schwester! Auch auf den Fotos die Hagrid mir gegeben hat, sind wir nur zu dritt! Auf einem Foto bin ich zwar mit einem schwarzhaarigen und grünäugigen Mädchen mit Brille zusehen, aber das war bestimmt nur das Nachbarsmädchen, oder so! Also ist sie wahrscheinlich meine Cousine. Allerdings heißt sie „Potter“ mit Nachnamen, weshalb mein Vater eine Schwester oder einen Bruder haben muss, und die/ der dann eine Tochter namens „Mirja“ bekommen hat. Es muss so sein!“ Armer Harry! Er war vollkommen verwirrt! Wäre ich aber auch gewesen, wenn ich eine Familie wie die Dursleys hätte, und sich dann plötzlich herausstellt, dass man noch mehr Familie hat!
    Wir diskutierten noch eine Weile über die Vor- und Nachteile von Tanten, Onkeln, Cousins, Cousinen, Eltern und Geschwistern, als plötzlich Dumbledore unten, am Stamm der Weide, stand. „Mr. Potter, Ms. Granger, dürfte ich Sie bitten, von dem Baum herunter zu klettern?“ rief er zu uns hoch. So schnell wie möglich kletterten wir vom Baum runter. Dumbledore guckte Harry an und meinte: „Harry, folge mir bitte in mein Büro. Ich muss ihnen etwas zeigen, und ihnen anschließend jemanden vorstellen.“

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