Seyla Quelle der Hoffnung2

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2 Kapitel - 681 Wörter - Erstellt von: Seylas Hope11 - Aktualisiert am: 2015-05-29 - Entwickelt am: - 637 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Meine Füße fanden ihren eigenen weg und ich war erstaunt dass sie mich tatsächlich auf eine Stadt zu führten. Normalerweise führten sie mich an irgendwelche abgelegenen Orte mit viel Wald oder großen Seen.Doch dieses Mal konnte ich schon nach kurzer Zeit die Dächer Brees sehen und zog mich kurz vor den Stadttoren in ein Gebüsch zurück. Es war eine Angewohnheit von mir die eigentlich nicht mehr nötig war aber mit der ich mir irgendwie immer sicherer vorkam. Ich stand in dem grünen Blättern und fing an lautlos ohne Ton zu singen. Der Schmale unauffällige Silberring an meiner Hand an zu schimmern und ich spürte wie mein Körper kribbelt, als sich der Zauber auf mich legte. Meine Gestalt begann sich zu ändern und ich wusste das ich nun nicht mehr wie eine Elbe aussah sondern die Gestalt einer blonden Menschenfrau hatte. Ich trat aus dem Gebüsch und ging auf die Stadt zu. Die Tore waren zu dieser Tageszeit noch offen weswegen ich ruhig hindurch schritt um mich zu dem Gasthaus “ Zum stolzen Ritter“ aufzumachen. Doch durch irgendeinen Grund zog mich meine Füße “Zum tänzelnden Pony“. Ich trat in die dunkle, leicht herunter gekommene Gaststube ein. Meine elbische Sehkraft hatte ich behalten deswegen konnte ich trotz des schwachen Lichtes jede einzelne Person wahrnehmen. Ich hatte meinen Umgang dicht um mich geschlungen und die dunkle Kapuze verdeckte mein Gesicht. Mein Blick schweifte über die vollen Tische mit betrunkenen Männern. Sie widerten mich an. Ich hatte die letzten 60 Jahre damit verbracht Orks zu jagen und meine kleine Schwester zu suchen. An einem Tisch blieb mein Blick hängen. Ein Zwerg, ein Mensch und ein Elb saßen sich gegen über. Als ich auf sie zuging blickte der Elb hoch und ich sah in die Augen vom Prinzen des Düsterwaldes. Ich musste darauf vertrauen dass meine Tarnung stark genug war. Wenn er mich erkannte... „ Darf ich mich zu euch setzten?“ fragte ich die kleine Gruppe. „Wenn ihr möchtet.“ entgegnete Legolas und startet mich forschend an.

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    Ich stehe am Rande unseres Daches. Das Schloss ragt hoch in die Luft hinauf. Ich lächele. Ich Strecke die Arme und lasse mich fallen. Ich falle und während ich falle wandelt sich meine Umgebung. Meine friedliche Welt stürzt. Blut fließt an den Bäumen. Das Schreien der Eltern die ihre Kinder beschützen. Das Klagen der die diese schon verloren haben, das klirren der Schwerter die auf einander prallen, das brüllen der übermächtigen Orkarmee, die schreie die Qualen, die Angst. Dann die Stimme meiner Mutter„Seylar du musst fliehen. Nimm deine Schwester und reite so schnell du kannst. Wir werden nicht mehr lange gegen sie kämpfen können. Baue unser Volk wieder auf, Seylar. Lass dich nicht unterkriegen. Nimm diese Ketten legte sie Tauriel an. Wenn ihr sie beide tragt werdet ihr euch immer wieder finden. Schützt sie sie sind sehr kostbar.“ Dann wird ihr Blick sanft und Tränen füllen ihre Augen.„ Wir lieben euch, vergesst das nicht. Und nun flieht. Unser Königreich wir untergehen dich du, meine Tochter wirst es wieder aufbauen und eine Königin sein. Du bist unsere Hoffnung. Meine Hoffnung.“ Ich laufe davon in meinen armen meine kleine Schwester, als ich auf mein Pferd steige höre ich den schrei. Ich drehe mich um und sehe wie sie zu Boden fällt. „NEIN! MUTTER!“

    „Was ist passiert?“ Strahlend Stimme klang angespannt. Erzog sein Schwert und sieht mich erschrocken an.„Nichts“ flüsterte ich leise.„ Nur ein Traum.“ Kein Traum, sage ich mir. Nur Erinnerung. Erinnerung und Schmerz.

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