Der Krieg um Mittelerde #7

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3 Kapitel - 1.272 Wörter - Erstellt von: BornToLiveTheDreams - Aktualisiert am: 2015-05-29 - Entwickelt am: - 862 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Hallu! Hier der 7. Teil, wie ich finde ist er nicht sehr gut gelungen.
Ich habe mir eigentlich so viel Mühe gegeben und bin nicht zufrieden! Naja egal, Hauptsache euch gefällt das Ding. Lasst doch bitte konstruktive und vielleicht auch ein bisschen aufbauende Kritik da!:) Würde mich sehr freuen.
LESEN! Ihr könnt mir auch Handlungsvorschläge in die Kommentare schreiben, wenn ihr euch ein Geschehen oder eine Begegnung mit jemand bestimmten wünscht.
Sagt mir doch, was noch in der Story passieren soll, wenn ihr Lust habt, darunter schreibe ich selbstverständlich immer den Namen, von dem der die Idee hatte. Wenn nicht, dann schreibe ich halt einfach so wie es mir gerade in den Sinn kommt:) Viel Spaß beim Lesen, und danke das du dir Zeit genommen hast, das hier zu lesen!



Der Wunsch (15. Kapitel)
Wir waren noch nicht sehr weit gekommen, erst ein bis zwei Meilen.
Ich fragte mich immer noch, was es mit dieser Kreatur auf sich hatte.
Und werden wir es schaffen vor der massigen Armee der dunklen Mächte unseren Weg zu gehen?
Tausende Gedanken schossen durch meinen Kopf. Stumm ritten wir drei nebeneinander her, die Luft ist kühl, doch es weht ein lauwarmer Wind. Schweigend hörte ich den Grillen und den Vögeln beim Musizieren zu, die große, rote Sonne vor und verschob sich hinter einen Berg.
Nach einiger Zeit, war die Sonne verschwunden und die Vögel waren längst nicht mehr zu hören. Ich zog meinen Umhang engen zusammen, da die Temperatur sank.
Ich hörte das leise Schnauben meines Pferdes, und die Hufe, wie sie sich in den Boden gruben.
So friedlich wird es hier bald nicht mehr sein. Doch diesen Gedanken fegte ich sofort aus meinem Kopf und schaute gen Himmel. Schwach waren die Sterne zu sehen, wie sie funkelten und schöne Muster ergaben. Auf einmal sah ich eine Sternschnuppe, als hätte sie auf meinen Augenkontakt gewartet.
Mein Großvater meinte, man dürfe sich nun etwas wünschen. Er versicherte mir als ich noch ein kleines Mädchen war, dass dieser Wunsch wahr werden würde.
Vorsichtig schloss ich die Augen, mein Kopf war immer noch in den Himmel gerichtet.
Mit den Lippen formte ich meinen Wunsch, dabei sprach ich in Gedanken mit.
„Lass es die unschuldigen überleben, die schönen Weder überstehen, Fluss und Täler unbeschädigt, lass die Welt weiter wachsen. Nichts soll an des Bösen Willen zu Grunde gehen!“
Kaum hörbar flüsterte ich diese Wörter. Langsam öffnete ich die Augen und senkte meinen Kopf. Wird er in Erfüllung gehen?

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