Kampf um die Zeit und Liebe

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3 Kapitel - 1.431 Wörter - Erstellt von: Symphonies - Aktualisiert am: 2015-05-27 - Entwickelt am: - 767 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Lotta's Sicht:


Meine Freunde und ich betraten gerade das Pokémonlabor von Professorin Esche, LeBelle begleitete uns. Die Professorin blickte nervös auf eine großen Monitor, sie sprach scheinbar mit Professor Birk und Eich. Sie waren nicht minder nervös, schließlich schalteten sich noch Professor Lind, Professor Eibe, Professor Platan und Professor Hastings dazu. „Hallo, Professorin Esche.“ Ash trat vor und gab der Professorin die Hand. Er begrüßte auch die anderen Professoren. Professor Hastings bemerkte mich sehr schnell. „Lotta, wie geht es dir?“ Ich hob leicht die Hand. „Hallo. Mir geht es ganz gut und ihnen?“
„Kann mich nicht beklagen. Wo ist dein Vulnona? Sie weicht dir doch sonst nie von der Seite.“
„Das ist eine lange Geschichte...“
„Wir haben Zeit, die Welt wird schon nicht untergehen.“
„Lieber Kollege, ich denke es ist -“
„Blödsinn, Vulnona ist das treuste, ehrlichste, fürsorglichste und mutigste Pokémon, das ich kenne. Sie hat das Herz eines Helden. Nun wo ist sie?“
„Nun, vor ein paar Tagen ist sie einfach losgelaufen und hatte eine kleine Auseinandersetzung mit einem Dakrai. Es hat Vulnona angegriffen, sie konnte ausweichen. Ich bin losgelaufen und Dakrai hat mich bemerkt. Es wollte mich angreifen, Vulnona hat sich dazwischen geworfen. Sie wurde weg geschleudert und Dakrai verschwand. Wir sind sie suchen gegangen. Doch wir fanden nur ein Mädchen, mit violetten Haaren und blau-violetten Augen. Ihr Name ist Syx und sie WAR mein Vulnona. Wir wollten zu Professor Esche und fragen ob sie Syx wieder zu Vulnona machen kann. Doch dann ist sie verschwunden.“
„Hm... Sie ist nun also ein Mensch.“ Ein kleines Lächeln schlich sich auf seine Lippen und seine Augen blitzten kurz freudig auf. „Wussten sie davon?“ Er hob seine Augenbrauen und schüttelte schnell seinen Kopf. „Nein, nein! Natürlich nicht, woher auch?“ Er grinste falsch und ich legte meinen Kopf schief. „Das glaube ich nicht.“ Er legte den Zeigefinger seiner linken Hand auf seine Lippen und grinste verschwörerisch. Professor Lind räusperte sich. „Nun zurück zum Problem, die Welt versinkt im Chaos. An immer mehr Orten bliebt die Zeit stehen und immer mehr Menschen und Pokémon wachen nicht mehr auf.“
„Wie ist das möglich?“
„Wir wissen es nicht... Es gab mal einen ähnlichen Vorfall, aber das ist schon 70 Jahre her. Außerdem hat sich das Problem damals von selber gelöst...“
„Primo, komm doch bitte mal her.“
„Professor Hastings, was haben Sie vor?“
Ich sah wie sich der Professor sich wegdrehte und Primo neben ihm erschien. „Hallo Primo!“ Er entdeckte mich und grinste mich an. „Hi Lotta! Na, wie geht es dir?“ Ich nickte. „Lotte, ich, möchte das du Primo beschreibst wie Syx aussieht. Primo, anhand dieser Beschreibung zusammen mit Volora und Siver nach Syx suchst.“ Er nickte, doch dann legte er seinen Kopf schief. „Wer ist Syx?“ Ich kicherte leise. „Mach dir keine Sorge Primo, das wirst du noch verstehen.“ Er nickte. Professor Hastings ging und Primo zeichnete eine Skizze von Syx. „Professor, warum wollen sie Syx suchen? Ich meine es ist ja nett, das sie meiner Schwester helfen ihr Pokémon zurück zu bekommen. Aber sie ist dann immer noch ein Mensch. Oder kennen sie etwa einen Weg um sie wieder zu einem Mensch zu
machen?“ Er sah meinen Zwillingsbruder an. „Du siehst der guten Lotta sehr ähnlich, wie heißt du?“ „Ich bin Warren der Champ der Einall-Region und der Zwillingsbruder von Lotta.“ Er nickte kurz. “Du hast also einen Zwillingsbruder, sehr schön für dich.“ „Professor, ich finde die Frage des Champions berechtigt. Würden sie uns bitte aufklären.“ Professor Birk, welcher bis jetzt nur Zuhörer war, mischte sich nun ein und er hatte recht. Warum sucht Professor Hastings Syx jetzt und warum schickt er ausgerechnet drei seiner besten Leute los. „Ihr kennt doch bestimmt die Legende der Vulnona, ich meine damit das diese Pokémon über 1000 Jahre alt werden können.“ Wir alle nickten, natürlich das ist eine der ältesten Legenden, auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt. „Nun, Vulnona gehören, natürlich den legendären Pokémon, zu den Wesen die am Ältesten werden können, was vermutlich auf auf ihre besonderen Fähigkeiten zurück zu führen ist.“ Er machte eine kurze Pause und holte aus seinem weißen Kittel ein altes Bild raus, er zeigte es direkt in die Kamera.
Das Bild war schwarzweiß und zeigte zwei recht junge Menschen, einen Jungen und ein Mädchen. In der Mitte vom Bild saß ein Pokémon, ein Vulnona.
„Dieses Bild zeigt die Vorsitzende Gerda, mich und Vulnona. Das Vulnona, welches Lotta seit einiger Zeit als Partner begleitet und früher meine Partnerin war.“ Plötzlich wurde es still. „Sie... und Vulnona waren Partner?“ Er nickte. „Nun, was hat das aber mit unserem Vorfall zu tun?“ „Das ist einfach, mit ihr haben wir einen Zeitzeugen, nur weil wir nicht wissen was damals passiert ist und warum es damals so plötzlich aufgehört hat.“

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