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Liebe auf den ersten Blick!

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1 Kapitel - 1.627 Wörter - Erstellt von: MizukiMai - Aktualisiert am: 2015-05-27 - Entwickelt am: - 1.169 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Fanfiktion
hat nichts mit dem Anime und
Manga zu tun!

    1
    Viel Spaß bei der Fanfiktion und lasst bitte ein paar Reviews da:)

    Es war Samstagmorgen um genau 08.00. Ich lag noch in meinem Bett und schlief bis mich meine nervtötende Haustürklingel aus dem Schlaf riss. Mein erster Gedanke war: >Wer bitte klingelt so früh am Samstag ausgerechnet bei mir?< Genervt und ohne zu bedenken, dass ich noch meinen Schlafanzug anhatte, stapfte ich los um zu sehen, wer diese Schandtat beging. Ich öffnete und vor mir stand ein gutaussehender Junge, der anscheinend auch in meinem Alter war. Jetzt war es mir doch peinlich, mich vorher nicht umgezogen zu haben. Er lächelte mich mit einem umwerfendem Lächeln an und sagte:,, Hallo, ich bin Trey. Meine zwei Brüder und ich sind gestern im Nebenhaus eingezogen. Wir wollen alle Nachbarn zu einer Einweihungsparty heute um 18.00 bei uns einladen. Ich muss jetzt auch schon wieder los, den anderen Nachbarn Bescheid sagen. Bis heute Abend!" Bevor ich irgendetwas erwidern konnte, war er auch schon weg. Wow, was war das gerade? Der hat so schnell gesprochen, dass ich Mühe hatte, mitzukommen. Er will alle Nachbarn einladen, weiß er eigentlich, wie viele das sind? Trotz der sehr überraschenden Einladung beschloss ich, hinzugehen, kann ja nicht schaden.
    -Zeitsprung, Samstag, 16:30-
    Aaaahhh was soll ich nur anziehen? Mir war klar, dass der Moment kommen würde. Es war Winter und da ich leicht frieren konnte, beschloss ich einen karierten Rock mit einer warmen Thermo-Strumpfhose und einem weißem, schlichtem Pullover anzuziehen. Meine Haare zauberte ich zu einer Hochsteckfrisur. Zufrieden mit mir ging ich los. Draußen war es, wie erwartet, bitterkalt. Die Straße war die reinste Schlittschuhbahn. Zum Glück waren es ja nur ein paar Meter zu Trey's Haus. Ich klingelte und wenn Trey die Tür eine Sekunde später aufgemacht hätte, wäre ich erfroren, schätze ich. Ich folgte ihm in das Wohnzimmer. Zugegeben, die Wohnung sah richtig schön aus. Hätte ich bei drei Jungen nicht erwartet. Trey stellte mich seinen Brüdern vor, aber am sympathischsten und am gutaussehenden fand ich immer noch meinen morgendlichen Wecker. Ich sah mich um und entdeckte schon Yuma, Shark, Tori und Bronk. Ja, sie wohnen auch in der Straße. Während Shark und Yuma sowas wie meine besten Freunde sind, kann ich Tori und Bronk gar nicht leiden. Jetzt aber zurück zur Party. Natürlich waren auch Erwachsene hier, die schienen sich aber nur zu fragen, ob das mit den drei Brüdern gut gehen würde. Mitten in der 'Party-Analyse' grummelte mein Bauch. Oh man, wie peinlich. Schnell suchte ich das Buffet, damit mein Magen sich nicht noch einmal beschwerte. Als ich dann fertig war, kam Yuma zu mir und sagte:,, Hey, du bist ja auch hier, du hättest mir ruhig mal Hallo sagen können oder so. Naja ist ja jetzt auch egal, wir und damit meine ich Trey, Shark, Tori, Bronk und mich wollen Flaschendrehen spielen, da die Erwachsenen und Trey's Brüder den Fernseher für sich beschlagnahmt haben und das gerade die beste Idee ist. Du spielst auch mit, sonst gehst du hier noch ein. Los komm mit!" Ich brauchte gar nicht ja zu sagen, denn ehe ich mich versah zog Yuma mich am Handgelenk in eine Gästezimmer oder so, wo auch schon die anderen warteten.,, So jetzt können wir ja anfangen" sagte Tori mit ihrer eingebildeten Stimme und ich beschloss, sie einfach zu ignorieren. So war das Spiel dann doch ganz lustig, wir spielten schon 7-8 Runden, bis die Flasche wiedermal auf mich zeigte. Vor mir war Bronk dran und das konnte kein gutes Ende nehmen. Ich wählte Pflicht aus. Er überlegte kurz, bis er sagte:,, Halte Trey's Hand den ganzen Abend bis die Party vorbei ist. Du darfst nicht loslassen." Na super. Ich hätte es mir denken können. Eigentlich fand ich das ja gar nicht so schlimm, doch die Tatsache, dass alle jetzt starren würden und ich rot wie eine Tomate anlaufen würde, gefiel mir gar nicht, doch ich wollte keine Spielverderberin sein, also stand ich auf, ging zu Trey und nahm in an der Hand. Ein warmes Gefühl umhüllte mein Herz als wir uns berührten. Nach weiteren geschätzten 5-6 Runden Flaschendrehen und Händchen halten kamen Trey's Brüder und meinten, es sei schon spät, die Gäste sollen bitte langsam den Nachhauseweg antreten. Ich wartete bis alle gegangen waren und wollte als letzte das Haus verlassen, als Trey, der ja noch immer meine Hand hielt, mich folgendes fragte:,, Willst du schon gehen? Wie wäre es, wenn wir noch zusammen einen Film gucken und du heuze hier übernachtest?" Völlig perplex starrte ich ihn an, erwiderte dann folgendes:,, Ja, wieso eigentlich nicht?" Überrascht von meiner eigenen Antwort folgte ich ihm auf die Couch wo er den Fernseher einschaltete. Es lief gerade ein Horrorfilm, ich hatte zwar totale Angst bei auch harmlosen Horrorfilmen, aber besser Angst als jetzt eine Schnulze zu schauen. >Die Kreatur mit dem Messer kam auf die schreiende Frau zu und...< Und ich schloss meine Augen und klammerte mich an Trey, der mich mittlerweile in den Arm genommen hatte. Irgendwann schlief ich ein. Die Sonne kitzelte mein Gesicht. Ich öffnete die Augen um festzustellen, dass ich immer noch in Trey's Armen lag. Mit etwas Mühe konnte ich mich umdrehen und sah in seine wunderschönen, grünen Augen.,, Na, auch aufgewacht?", fragte er mich grinsend. Ich brachte nur ein Nicken zustande und grinste ihn ebenfalls an.,, Komm, wir machen erstmal Frühstück, meine Brüder haben schon den Tisch gedeckt, denn sie müssen heute noch etwas für die Wohnung abholen." Wir standen auf und aßen uns erstmal satt. Gerade wollte Trey etwas sagen, als es an der Tür klingelte. Ratet mal, wer davor stand. Genau, es waren Yuma, Shark, Tori und Bronk. Sie wollen Trey und mich zum Schlittenfahren am Winterhügel um 10:30 einladen. Noch eine Stunde. Also verabschiedete ich mich von Trey und zog mich passend an. Wie zu erwarten waren alle pünktlich da und natürlich hatte jeder etwas zum Rodeln mitgebracht.,, Wollen wir unsere Combi vom letztem Jahr verbessern?", fragte mich eine mir allzubekannte Stimme. Shark!,, Ja auf jeden Fall!", sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht. Ihr fragt euch jetzt sicher, was das bedeutet, ich erkläre es euch. Letstes Jahr haben Shark und ich an der Hügelstelle, bei der man denkt es würde 100% Gefälle sein, unsere zwei Schlitten zusammengebunden und haben daraus halt eine Combi gemacht. Jetzt aber weiter im Text. Grinsend suchten wir unsere Abfahrtsstelle, während Trey uns nachdenklich musterte. Hügelstelle suchen-Schlitten zusammenbinden- tief durchatmen. Shark zählte:,,3-2-1 und los!" Ich musste etwas schreien, immerhin ging es hier blitzschnell abwärts. Doch, mitten auf der Strecke hatte sich ein Hügel gebildet und wie es das Schicksal so wollte flog ich in einen hohen Bogen aus meinem Schlitten und nahm Shark gleich mit und wir landeten beide im weichem Schnee. Ich nuschelte noch schnell ein Entschuldigung bevor ich in einen Lachkrampf ausbrechen musste in den Shark dann miteinstimmte. Nachdem wir uns beruhigt hatten, holten wir unsere Schlitten und stapften den Berg wieder hoch. Alles in allem war das ein schöner Vormittag, doch aus irgendeinem Grund ignorierte mich Trey.,, Trey? Trey? Trey? Jetzt antworte doch mal!", rief ich ihm zu. Doch er blieb stumm. Pah, soll der doch beleidigte Leberwurst spielen, mir doch egal. Doch so egal war es mir anscheinend doch nicht, denn als Tori Trey an der Hand nahm und sie sich seelenruhig unterhielten, fühlte es sich an, als würden 1000 Messer in mein Herz stechen. Das war zu viel. Ich schnappte mir meinen Schlitten und rannte im Eiltempo nach Hause. Nachdem ich ihr eine heiße Schokolade gemacht hatte, konnte ich wieder klar denken. Mist, ich hab mich verliebt... Was soll ich denn jetzt machen? Ich meine Trey ignoriert mich, warum auch immer. Am besten gehe ich mal zu Yuma, er hat mir bis jetzt immer in schwierigen Situationen geholfen. Als ich bei Yuma klingelte öffneten mir Tori. Die konnte ich jetzt wirklich nicht gebrauchen. Als ich mich zum Gehen umdrehte, lief in in jemand rein.,, Pass doch auf!", sagte ich genervt bevor ich realisierte, dass ich in Trey reingelaufen bin. Meine Augen füllten sich mir Tränen und ich lief heim, ohne zu bemerken, dass Trey mir folgte. Als ich vor meiner Tür Halt machte um den Schlüssel heraus zu kramen, umarmte mich jemand von hinten. Ich drehte mich um und sah direkt in Trey's Augen.,, Was willst du?", fragte ich mit zitternder Stimme.,, Es tut mir leid. Ich war nur eifersüchtig auf Shark weil ich dachte, dass ihr zusammen seid bis Yuma mir sagte, dass ihr nur beste Freunde seid. Es tut mir wirklich leid. Ich wohne zwar erst seit gestern hier, doch ich habe mich in die verliebt." beichtete er.,, Dann ist ja gut, ich habe mich nämlich auch in dich verliebt", erwiderte ich und wir küssten uns. Wir waren für immer zusammen.

Kommentare (1)

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Sayuri Dragneel (86353)
vor 690 Tagen
Schöne Geschichte nur das ende ging mir zu schnell