Das erste Mädchen auf der Lichtung Teil 5

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1 Kapitel - 480 Wörter - Erstellt von: Leonie_Maze_Runner - Aktualisiert am: 2015-05-23 - Entwickelt am: - 464 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Ich saß an einem kleinen Tisch.
    Ich sehe mich selber wie aus einer Kameraperspektive.
    Ich glaube ich bin ungefähr 13.
    Vor mir sitzt ein blonder auch ca. 13-jähriger Junge.
    ,, Was werden sie jetzt mit uns tun?, fragte ich den Jungen.
    ,, Keine Ahnung Zoey, diese Leute sind unberechenbar., sagte der Junge.
    ,, Newt? Denkst du wir werden unsere Eltern jemals wieder sehen?, fragte ich.
    ,, Hoffe ich, aber mache dir darüber keine Gedanken wenigstens haben wir uns!, sagte er.
    Moment mal! Ist das Newt?
    Naja wenn ich ihn so nenne ist er es bestimmt auch.
    Aber was meinte ich mit Eltern jemals wiedersehen? Wurden wir ihnen weggenommen?
    Und wieso war nur Newt da? Wo sind die anderen?
    Mein Kopf war voller Fragen, dass ich dachte er explodiert gleich.
    Dann ging mein Traum weiter.
    Es kam eine große, magere, blonde Frau rein.
    ,, Newt, Zoey, ihr beide sind 2 unserer besten Schüler. Ihr schafft die Experimente jedes Mal aufs Neue. Aber ab heute müsst ihr getrennte Wege gehen!, sagte sie.
    ,, Was, was meinen sie damit?, fragte Newt.
    ,, Männer kommt rein!, brüllte die Frau.
    Da kamen 2 kräftige Männer rein.
    Einer schnappte Newt und einer schnappte mich.
    Wir schrieen und schlugen um uns rum, aber es hatte nichts gebracht.
    ,, Ich werde dich wieder finden Zoey, habe keine Angst ich werde dich finden!, schrie Newt.
    Da ging der Mann der Newt geschnappt hatte in einen anderen Raum.
    Der Mann der mich hatte ging genau in die andere Richtung.
    Ich weinte, schrie, brüllte, ich versuchte alles damit er mich runterlässt, aber der Mann lachte nur.
    Ich bin aufgewacht.
    Ich war völlig nassgeschwitzt und lag halb auf den Boden.
    ,, Es ist besser wenn ich den Traum für mich behalte!, dachte ich mir.
    Ich starrte noch eine Weile in den klaren Sternenhimmel und versuchte noch einmal einzuschlafen, doch es klappte nicht.
    Deswegen stand ich auf und ging noch spazieren.
    Die ganze Zeit dachte ich über den Traum nach, aber mir fehlten die Erinnerungen um zu wissen was da gerade wirklich passiert war und wieso das passierte.
    Die Sonne ging schon halb auf und deswegen legte ich mich noch einmal in mein "Bett" und schlief ein.



    Sorry dass dieses Kapitel wieder kürzer ist.
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