Mond wolves

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1 Kapitel - 573 Wörter - Erstellt von: Crazyselly-relly - Aktualisiert am: 2015-05-21 - Entwickelt am: - 424 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Er ging und ging, es fühlte sich an als wenn man Jahrhunderte gegangen sein würde. Die Jahrhunderte waren allerdings ja schon eigentlich verstrichen.
Und immer noch nichts zu sehen. Nichts!
Langsam riss ihm der Geduldsfaden. Er durfte sich nicht verwandeln, sonst hätte er später nichts zum Anziehen. Es war so gemein! Wieso musste der Winter denn ausgerechnet jetzt anfangen? Vor einem Monat hätte ich noch ein schön gemütliches warmes Zimmer gehabt und jetzt? Natürlich jetzt hatte er nur noch seine Sachen am Leib.
Dann sah er es. In der Ferne stieg Rauch aus einem kleinen Haus auf. Da musste er hin! Er beschleunigte sein Tempo.

Wenig später erreichte er das Haus. Er klopfte. Niemand kam raus. Wahrscheinlich hatten die Menschen da drin Angst es würde sich um eine Bestie schreckliche Bestie handeln-was ja auch nicht gelogen war. Dann sagte eine forsche Stimme:"Wer ist da?" Ungeduldig antwortete ich. "Können Sie mich rein lassen? Ich habe mich verirrt und ich fürchte das ich sonst bald erfrieren werde und wenn nicht wird mich wahrscheinlich irgendeine von den Bestien angreifen."
Die Tür öffnete sich. Zum Vorschein kam eine wunderschöne junge Frau. "Kommen Sie rein. Es stimmt, die verfluchten Biester sind zahlreicher geworden." Ich verschwieg ihr, dass ich selbst eine von den Biestern war.
Drinnen war es schön gemütlich warm. Ich schälte mich aus meinen Sachen. Ich hatte verdammt Glück gehabt!

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    Er ging und ging, es fühlte sich an als wenn man Jahrhunderte gegangen sein würde. Die Jahrhunderte waren allerdings ja schon eigentlich verstrichen.
    Und immer noch nichts zu sehen. Nichts!
    Langsam riss ihn der Geduldsfaden. Er durfte sich nicht verwandeln, sonst hätte er später nichts zum Anziehen. Es war so gemein! Wieso musste der Winter denn ausgerechnet jetzt anfangen? Vor einem Monat hätte ich noch ein schön gemütliches warmes Zimmer gehabt und jetzt? Natürlich jetzt hatte er nur noch seine Sachen am Leib.
    Dann sah er es. In der Ferne stieg Rauch aus einem kleinen Haus auf. Da musste er hin! Er beschleunigte sein Tempo.

    Wenig später erreichte er das Haus. Er klopfte. Niemand kam raus. Wahrscheinlich hatten die Menschen darin Angst es würde sich um eine Bestie schreckliche Bestie handeln-was ja auch nicht gelogen war. Dann sagte eine forsche Stimme:"Wer ist da?" Ungeduldig antwortete ich. "Können Sie mich rein lassen? Ich habe mich verirrt und ich fürchte das ich sonst bald erfrieren werde und wenn nicht wird mich wahrscheinlich irgendeine von den Bestien angreifen."
    Die Tür öffnete sich. Zum Vorschein kam eine wunderschöne junge Frau. "Kommen Sie rein. Es stimmt, die verfluchten Biester sind zahlreicher geworden." Ich verschwieg ihr, dass ich selbst eine von den Biestern war.
    Drinnen war es schön gemütlich warm. Ich schälte mich aus meinen Sachen. Ich hatte verdammt Glück gehabt!

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