Was wäre bei "Tribute von Panem" passiert, hätte Rue Katniss nicht das Wespennest gezeigt?

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5 Kapitel - 2.351 Wörter - Erstellt von: Sunnyheart - Aktualisiert am: 2015-05-17 - Entwickelt am: - 3.038 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein einziges Detail kann die ganze Geschichte der 74. alljährlichen Hungerspiele verändern...

Über eure Meinung und Kritik in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen... ;D

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    Katniss
    Inzwischen ist die Dämmerung eingebrochen. Der Schmerz in meinem Bein ist inzwischen erträglicher geworden, doch bei jedem Versuch es zu bewegen, muss ich mir auf die Zunge beißen um nicht laut aufzuschreien. Unter mir sitzen die Karrieros am Lagerfeuer, scherzen und schmieden Pläne, wie sie mich ausschalten sobald ich vom Baum herunter komme, wenn ich den Hunger nicht mehr ertrage. Sie können es sich leisten, ein Feuer anzuzünden, bis in den letzten Winkel der Arena sichtbar, schließlich wäre es Selbstmord alleine zu ihnen zu kommen. Ich mache mich auf eine lange Nacht gefasst und schlinge das Seil um meine Hüften, um mich vor einem möglichen Absturz vom Baum zu schützen. So leicht werde ich es den Karrieros nicht machen-und Cato wäre bestimmt enttäuscht wenn ich schon tot wäre bevor er mich zur Strecke bringen könnte. Was Peeta betrifft, habe ich keine Ahnung ob er trauern würde. Schweigend sitzt er etwas abseits von den anderen und schaut immer wieder zu mir auf. Ich weiß nicht, woran er gerade denkt. Sein Gesicht ist betont gleichgültig, auch wenn ich mir einen wütenden Blick zu ihm nicht verkneifen kann. Der Verrat lastet schwer auf mir. Wusste Haymitch davon, als er ihn trainierte? War es abgesprochen? Ich wende den Blick von ihm ab; das ist nicht mehr der Junge, der mir das Brot zuwarf. Schließlich tue ich das, was ich die ganze Zeit hätte machen sollen: ich sehe nach meinem Bein. Als ich einen Blick darauf werfe, mache ich unfreiwillig ein würgendes Geräusch und beiße mir auf die Lippe. Ich bin mir sicher, meine Mutter wüsste, was nun zu tun ist, doch alles wozu ich fähig bin ist etwas von meinem kostbaren Wasser darauf zu tröpfeln, woraufhin die Wunde brennt wie Feuer. Eine stille Träne kullert mir die Wange herunter und ich hoffe, dass man sie in der Dunkelheit nicht sehen kann. Ich erwäge, etwas Jod hinein zu geben um sie zu säubern, doch ich hebe es mir lieber zur Wasserreinigung auf. Falls ich jemals wieder von diesem Baum herunter komme und die Möglichkeit dazu habe. In diesem Moment ertönt das erlösende Piepen eines nahenden Fallschirms. Er landet nicht weit von mir entfernt und mit etwas Willenskraft gelingt es mir, ihn aus den Ästen zu fischen. Voller Erwartung öffne ich ihn und finde die lang ersehnte Medizin, die ich nach Haymitchs Anweisung auf dem Zettel großzügig auf dem Bein verteile. Als der Schmerz abnimmt gelingt es mir endlich, zu schlafen.
    Am nächsten Tag werde ich von den Stimmen der Karrieros geweckt noch bevor die Sonne vollständig aufgegangen ist. Ich höre Glimmer ungeduldig drängen, mich vom Baum herunter zu holen. Schließlich stimmt Cato ihr zu und beschließt, erneut einen Versuch zu starten den Baum zu erklimmen. „Mach schon“, feuert Marvel ihn an und wendet ungeduldig den Speer in den Händen. Clove sieht nicht begeistert aus dass ihr Distriktpartner einen erneuten Absturz riskiert, sagt jedoch nichts. Auch Peeta schweigt. „Aufgepasst, Feuermädchen!“, grölt Cato und setzt seinen Fuß auf einen Ast. In erschreckender Geschwindigkeit erklimmt er das erste Drittel des Baumes und kommt immer weiter auf mich zu. „Schneller, Cato!“, kreischt Glimmer. „Hol sie dir!“ Mit zitternden Händen löse ich den Knoten von dem Seil und greife nach meinem Rucksack. Dann klettre ich so schnell mein Bein es erlaubt höher. Ich kann Catos schweren Atem hören, es wird nicht mehr lange dauern. Und die Äste über mir werden immer dünner. Als plötzlich seine Hand meinen Knöchel packt, höre ich nicht nur meinen eigenen Schrei sondern auch ein leises Geräusch von dem Baum neben mir. Gut getarnt sitzt das kleine Mädchen aus 11, Rue, in der Baumkrone und sieht mich mit aufgerissenen Augen an. In ihnen sehe ich noch etwas…Schuld? Sie ist Prim so ähnlich… Der Gedanke an meine kleine Schwester verleiht mir die Kraft, ihm meinen Fuß zu entreißen und weiter zu klettern. Ich sehe nach unten zu Peeta, als mein Kopf gegen etwas stößt. Erschrocken sehe ich nach oben und erkenne das Nest der Jägerwespen. Cato erkennt sie ebenfalls und lässt sich vom Baum fallen. Er zieht den Sturz dem qualvollen Tod durch die Stiche vor. Doch für mich ist es zu spät. Eine Wolke der tödlichen Insekten umhüllt mich und da sind so viele Stacheln… so viele… Mein letzter Gedanke ist die Hoffnung, dass Gale Prim in diesem Moment die Augen zuhält.

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    Peeta
    Ich keuche laut auf als ich Katniss‘ leblosen Körper den Baum hinunter fallen sehe. Mit einem gedämpften Aufschlag landet er ein Stück von mir entfernt, in der Nähe von Catos Leiche. Beide haben den Sturz nicht überlebt, obwohl Katniss durch die Wespen schon tot war als sie fiel. Clove entfährt ein leises Schluchzen als sie Catos verkrüppelten Körper sieht, doch sie bleibt nicht um zu trauern, sondern rennt Glimmer und Marvel nach. Niemand kümmert sich um mich. Langsam krabbele ich über den Waldboden auf Katniss zu. Ihr Gesicht ist entstellt und erinnert nicht mehr im Geringsten an mein Flammenmädchen. Trotzdem streiche ich ihr die braunen Haare aus dem Gesicht bevor ich sie verlasse. Ich hatte ihr nicht mehr erklären können, dass ich sie nicht verraten hatte.
    Eine Kanone schallt durch die Dunkelheit und das Gesicht des kleinen Mädchens aus 11 erscheint am Himmel. Ich habe keinen Aufschrei gehört-sie muss an Hunger oder Kälte gestorben sein. Ein erträglicher Tod. Katniss wäre froh darüber gewesen. Jede Minute in der kleinen Höhle in der ich mich verstecke erscheint mir sinnlos ohne sie. War das nicht der Grund, warum ich überhaupt so lange durchgehalten habe? Um sie später zu beschützen? In den letzten zwei Tagen ist nichts in der Arena geschehen. Bald werden die Spielemacher uns zusammentreiben zum nächsten blutigen Kampf. Wer weiß ob ich dann überhaupt noch lebe. Ich habe schon lange weder Trinken noch Essen bei mir und meine Zähne klappern vor Kälte. Es sind nur noch Marvel, Glimmer, Thresh, der Junge aus 3, Fuchsgesicht und ich am Leben. Die Gruppe der Karrieros hat den Jungen aus 3 aufgenommen. Der Grund ist mir nicht ganz klar, schließlich wirkte er im Training nicht gerade wie eine Killermaschine. Als der Morgen graut beschließe ich, Nahrung zu suchen. Katniss hätte etwas gejagt, doch das kann ich nicht. Bleibt also noch das Sammeln von Beeren. Sie machen zwar nicht unbedingt satt, doch jedes Bisschen das in meinen Magen kommt ist ein weiterer Moment des gestillten Hungergefühls. Es dauert nicht lange, bis ich einen Busch Blaubeeren entdecke. Gierig pflücke ich sie und stecke mir eine Handvoll in den Mund. Noch bevor ich sie geschluckt habe bemerke ich, dass ich einen Fehler gemacht habe. Nachtriegel, hat Katniss im Training gesagt, Du bist schon tot bevor sie im Magen sind.

    3
    Fuchsgesicht
    Bumm. Der Junge aus 12 ist tot. Ein Hovercraft erscheint ganz in der Nähe um die Leiche mitzunehmen. Er war mir so nah? Bisher ist meine Taktik, mich einfach vor allen zu verstecken und am Leben zu bleiben. Trotz meiner auffälligen roten Haare, für die ich mich selber verfluche, hat keiner der Tribute mich entdeckt. Nur dem Mädchen aus 12 bin ich einmal in die Arme gelaufen, doch sie schien genauso viel Angst zu haben wie ich und wir flüchteten voreinander. Nun ist auch sie tot. Ich muss mich nur noch vor vier anderen hüten. Doch inzwischen knurrt mein Magen so laut, dass ich ihn nicht weiter ignorieren kann, also krieche ich unter dem Vorsprung der mir als Versteck dient hervor. Ich weiß, wo die verbliebenen Karrieros ihr Lager aufgeschlagen haben. Die Vorräte aus dem Füllhorn liegen wahllos auf der Lichtung verteilt. Cato hätte es mit Sicherheit anders gemacht. Ohne ihn sind die Karrieretribute zwar etwas weniger gefährlich, doch Clove scheint fest entschlossen, ihrem Distrikt einen Sieger zu bieten. Lautlos schleiche ich durch das Dickicht bis ich einen guten Blick auf das Lager habe. Clove, Marvel und Glimmer sind am Morgen in die Richtung von Threshs Gebiet gegangen und der Junge aus 3 ist die einzige Wache. Doch da ich sie alle schon längere Zeit beobachte, habe ich seine Sprengfallen gesehen und habe mir das Muster in dem sie im Boden vergraben sind, gemerkt. Auch mir ist die Idee zu Anfang der Spiele gekommen, doch alleine war es nicht möglich meinen Plan durchzuführen und ein Bündnis scheint mir viel zu riskant. Als er einen Moment nicht hinsieht hüpfe ich geschickt durch sie hindurch, wobei ich einmal beinahe eine Falle auslöse und gelange zu einem Rucksack. Ich hoffe, dass Lebensmittel und vielleicht sogar Wasser darin sind und nehme ihn mit. Außerdem greife ich nach der kleinen Tasche in der wie ich weiß Medikamente sind und einer kleinen Steinschleuder. Dann schlängle ich mich auf dem gleichen Weg wie eben durch die Minen. Der Junge hat nichts bemerkt. Wenn ich er wäre, würde ich die Abwesenheit der Karrieros nutzen um zu flüchten und vorher ihre Vorräte hoch zu sprengen. Wenn sie wiederkommen werden sie nicht über den Raub ihrer kostbaren Medizin begeistert sein. Er tut mir ein wenig leid; in gewisser Weise ähneln wir uns… Ich kann mich gerade noch zurück ins Gebüsch schlagen, als ich die grölende Meute, allen voran Marvel mit Threshs Blut beschmiert, zurückkehren höre. Clove bemerkt meinen Diebstahl nur allzu schnell. „Hey, 3! Willst du uns verarschen? Rück die Medizin raus!“, knurrt sie. „Ist das dein Ernst?“, fragt Marvel gefährlich ruhig und zückt seinen Speer, um damit seine Brust zu durchbohren. Der Junge lässt es nicht soweit kommen. Ohne lange zu überlegen springt er in seine eigene Mine um dem Mord zu entgehen. Dadurch werden noch weitere ausgelöst. Marvel ist ihm zu nah und wird in Stücke gerissen. Glimmer kreischt wütend auf und wirbelt herum zu Clove, den Bogen in der Hand. Diese greift nach ihren Messern. „Bist du bereit, deinem kleinen Freund zu folgen?“, zischt Glimmer. Cloves Augen blitzen gefährlich als sie auf Cato anspielt. „Bist du dir da so sicher, 1?“ Bevor Glimmer antworten kann bohrt sich ein Messer in ihren Hals. Clove zielt nie daneben. Sie hat vor ihre ehemalige Verbündete langsam zu töten. Zwei weitere Messer folgen und treffen ihre Brust und Stirn. Erst als die Kanone ertönt wendet sich Clove mit einem gefährlichen Lächeln ab. „Komm raus, komm raus, wo auch immer du bist, 5“, schreit sie in meine Richtung.

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    Clove
    Nichts rührt sich. Mit zwei Messern, die ich aus dem leblosen Körper der kleinen Möchtegern-Karrieretributin aus 1 ziehe bewege ich mich auf den Rand der Lichtung zu. Ich weiß schon seit einiger Zeit, dass sie uns ständig beobachtet. Sie sollte mein Endgegner sein, keine große Herausforderung. Ein Wurf, ein Treffer, ein Sieger. Wie im Training in meinem Distrikt. Gleich wird es vorbei sein. Ich werde zurückkehren, ohne Cato. Es wird nicht mehr so sein wie vorher, als ich ihn jeden Tag im Training beobachtet und gegen ihn gekämpft habe, wie er mich aufgezogen hat, als ich ein Messer daneben warf. Er wäre stolz auf mich, könnte er mich so sehen, das weiß ich. Der leicht irrsinnige Ausdruck in meinem Blick würde ihm gefallen. „Na los! Bringen wir es zu Ende!“, brülle ich heiser. Tatsächlich höre ich ein Knacken aus ihrer Richtung. Sie muss einsehen, dass sie sich nicht ewig verstecken kann. Ihre roten Haare tauchen auf und ich sehe ihr blasses Gesicht. Ich lasse sie mir entgegenkommen. Selbst wenn sie direkt vor mir steht, ist sie keine Gefahr für mich. Mit gehetztem Blick tritt sie mir entgegen. Sie hebt die Hände als hätte sie die alberne Vorstellung sich ergeben zu können. Zu spät sehe ich den Gegenstand in ihrer Hand. Mit einem leisen Aufheulen halte ich mir die Hand aufs Auge wo mich der Stein aus ihrer Schleuder getroffen hat. Meine Messer sind klappernd zu Boden gefallen und ich bücke mich schnell um sie aufzuheben. Ich hole aus und werfe, doch da ich nun halb blind bin treffe ich nicht richtig und die Spitze streift lediglich ihr Ohr. Ein weiterer Stein trifft mich, diesmal an der Stirn. Wo nimmt sie diesen Mut her? Alles was ich in ihren Augen sehe ist der verzweifelte Wunsch zu überleben. Ich taumle nach hinten und spüre wie der stechende Schmerz durch die Sprengfalle meinen Körper zerfetzt. Es tut mir so leid, Cato…

    5

    Fuchsgesicht
    „Ich präsentiere den Sieger der 74. Alljährlichen Hungerspiele aus Distrikt 5!“, schallt Templesmith‘ Stimme durch die Arena. Niemand außer mir kann sie hören, ich bin alleine auf einem Friedhof. Ich habe überlebt und die Spiele gewonnen. In meinem Distrikt wird nun gefeiert. Ein Jahr lang müssen wir nicht mehr hungern. In den anderen Distrikten werden die Toten betrauert. Das Kapitol hat was es wollte: einen Sieger und das zufriedene Publikum. Alles ist, wie es sein sollte.

Kommentare Seite 1 von 1
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Fulmina ( 78495 )
Abgeschickt vor 411 Tagen
Aber, jetzt fällt mir ein, dass Cato und Clove beide gewinnen konnten wegen der neuen Regel
Fulmina ( 25065 )
Abgeschickt vor 411 Tagen
Interessant, wie viel sich ändern kann 😉
Finesse ( 59016 )
Abgeschickt vor 456 Tagen
iwie wurde der Rest nicht gesendet, also noch mal^^ ich liebe Cato & Clove und bin auch der Meinung, dass die beiden (bzw Clove) gewonnen hätten, wenn Katniss beim Festmahl nicht so ein Glück gehabt hätte. Richtig gut geschrieben und das Ende war richtig traurig.
Finesse ( 59016 )
Abgeschickt vor 456 Tagen
OMG richtig gut
vanilliaskygranger ( 07725 )
Abgeschickt vor 466 Tagen
Oh sorry falsches rpg
vanilliaskygranger ( 07725 )
Abgeschickt vor 466 Tagen
Ok , wann fangen wir an ?
Ineri� ( 36005 )
Abgeschickt vor 468 Tagen
Hey Leute,
ich schreibe eine Fanfiction über euch als Tribute von Panem ;) Ihr könnt eure eigene Geschichte dort erleben, ihr müsst euch nur in den Kommentaren anmelden und seid dabei!
Fanfictions --> Die Tribute von Panem --> Panem - deine eigene Geschicht
Bei Interesse einfach melden. LG, Ineriä ^^
vanilliaskygranger ( 52734 )
Abgeschickt vor 472 Tagen
Super !!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!
lilli ( 41191 )
Abgeschickt vor 594 Tagen
Hammergeschichte mach weiter so
miss2.0 ( 79187 )
Abgeschickt vor 600 Tagen
Die Story ist richtig gut, aber bitte mach eine wo Cato gewinnt . Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiite
Auriga ( 34073 )
Abgeschickt vor 652 Tagen
Ohhh jaaa bittee mach daraus eine Serie! Das ist so
Cool. Und du schreibst richtig gut!
milli456 ( 90736 )
Abgeschickt vor 670 Tagen
Die Geschichte ist genauso hammer gut wie die andere♡♥Ich hoffe du schreibst noch weitere! Wirklich richtig gut♡♥♡☆★;- )
milli456 ( 90736 )
Abgeschickt vor 670 Tagen
Ich finde die Geschichte richtig gut und auch voll cool
mit den Sichtwechseln.♥♡
Sunnyheart ( 22308 )
Abgeschickt vor 677 Tagen
@Isabelle ( 3.171 ) Danke das ist echt lieb
Isabelle ( 38228 )
Abgeschickt vor 679 Tagen
Ich fand das echt super geschrieben. Der Sichtwechsel hat mir total gut gefallen und ich freue mich auf mehr. Bitte schreib weitere Sachen in deinem tollen schreibstile. Ach ja und wenn du mal ein Buch raus bringst ruf an ich melde mich als Managerin; ) das ende war total überraschend und obwohl ich #TeamClove bin fand ich es toll. Du hast die Schmerzen gut beschrieben so das man sich alles gut vorstellen konnte. Ein bisschen schade war es as Rue so ohne richtigen Grund und nähere Beschreibung stirbt. Sie hätte ja vom ast abrutschen können oder so. Aber sonst echt Genial!
Auriga ( 57781 )
Abgeschickt vor 680 Tagen
Voll cool!*-* Aber auch irgendwie traurig mit Katniss und so:'(
Ich war am Endkmpf für #TeamFuchsgesicht! Und sie hat
gewonnen! *-*
mia34 ( 97112 )
Abgeschickt vor 681 Tagen
Das ist eine suuuper Idee von dir und du hast es perfekt umgesetzt, dein Schreibstil passt sehr gut zu dem, in dem Buch

Deine (naja du weißt wahrscheinlich wer) ;***
mia34 ( 68775 )
Abgeschickt vor 674 Tagen
Das ist wieder suuper geworden, ich war richtig gefesselt und das Ende hätte ich kaum erwartet ;* :