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Auch wenn wir Feinde sind, wir bleiben immer Freunde

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3 Kapitel - 3.297 Wörter - Erstellt von: Rachel^^ - Aktualisiert am: 2015-07-13 - Entwickelt am: - 2.524 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kurz gesagt geht es in dieser Fanfiction darum wie eine Kunoichi ihren Weg zu Akatsuki, wie auch ihren Platz in der Welt findet. Nach und nach erfährt man immer mehr über die Protagonistin, ihre Gefühle und was in ihrer Vergangenheit geschah.
Ich hoffe euch gefällt meine erste Fanfiction. Wenn ja, dann hinterlasst doch ein Kommentar^^

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Wieder eine dieser schlaflosen Nächte. Jede Nacht ist es das Gleiche. Ich liege schlaflos in meinem Bett und wälze mich hin und her und denke nach.
Wieder eine dieser schlaflosen Nächte. Jede Nacht ist es das Gleiche. Ich liege schlaflos in meinem Bett und wälze mich hin und her und denke nach. Ich denke über mein Leben in Konoha nach, über all die Leute die mich umgeben und meine Zukunft. Wie soll es weiter gehen? Ich lebe jetzt schon etwa 1 1/2 Jahre hier. Der einzige Grund dass ich überhaupt hier her gekommen bin ist der, dass ich ein neues Leben beginnen wollte. Damals, nach dem Tot meiner Familie bei einem Anschlag auf unser Dorf durch feindliche Ninjas, entschied ich mich hier eine neue Heimat zu finden. All den Schmerz der vergangenen Zeit wollte ich einfach nur vergessen. Da schien es mir nicht abwegig hier her nach Konoha zu kommen. Doch seit kurzer Zeit umgibt mich ein Gefühl der Einsamkeit und Unerwünschtheit. Ich verstehe mich sehr gut mit allen im Dorf. Naruto und Shikamaru zählen zu meinen besten Freunden. Alles begann nach der Abschluss-Prüfung der Akademie. Als erstes wurde ich verhört. Während des Verhörs wurde ich beschuldigt ein Spion zu seien und Informationen zu sammeln um sie an sonst wen weiter zu geben. Damals als ich in das Dorf gekommen war hatte ich keinerlei Kenntnisse und konnte nicht ein Mal mein Chakra richtig kontrollieren. Jedoch konnte ich Tsunade überreden mir eine Chance zu geben. So bereitete ich mich ein halbes Jahr auf die Abschluss-Prüfung der Akademie vor. Ich bestand mit Bravur. In dieser Zeit hat sich das erste Misstrauen gegen mich entwickelt. Zufällig belauschte ich eine Art geheime Sitzung der nur die wichtigsten Ninjas des Dorfes beiwohnten. Sie überlegten wie sie damit umgehen sollten, dass ein Mädchen welches ohne Kenntnisse eben mal beschloss Ninja zu werden, nach einer so kurzen Zeit der Vorbereitung, solch ein Ergebnis abliefern konnte. Die Gemüter waren sehr gespalten. Die einen meinten man solle mir eine Chance geben. Die anderen waren jedoch der Meinung man solle nicht so leichtfertig mit der Sicherheit des Dorfes spielen und mich zu verbannen. Das Ergebnis des Gespräches war mich erst einmal im Auge zu behalten und meine weiteren Entwicklungen zu beobachten. Um auf Nummer sicher zu gehen sollte ich auch keine wichtigen Missionen zugeteilt bekommen. Ich hatte seit dieser Besprechung keine Mission über Rang-C. Obwohl ich seit einem halben Jahr sogar Chunin bin war meine schwierigste Mission bisher den Transport einiger Waren in ein kleines Dorf etwas außerhalb vor Dieben zu beschützen. Schon in der Zeit bevor ich Chunin wurde war es nicht leicht für mich. Ständig bemerkte ich wie ich bei allem was ich tat beobachtet wurde. Wenn ich ihnen jedoch auf der Straße begegnete waren sie immer aufgesetzt freundlich zu mir. Jedoch spannte sich die Lage weiter an. Seit sich herausstelle, dass in mir der so genannten ''Wolfsgeist'' versiegelt wurde, erntete ich nur noch eiskalte, herabwürdigende Blicke statt des freundlichen, wenn auch aufgesetztem Lächelns. Als würde ich es nicht merken! Normaler weise wurde der Wolfsgeist schon vor Generationen in jemandem anderes versiegelt. Tsunades Vermutung war es, dass er über Generationen in meiner Familie weitergereicht wurde und bei einem zu hartem Kampf der meine Kräfte ausschöpfte, die sich ihm gegebene Gelegenheit zu nutzte machen wollte um auszubrechen. Glücklicherweise war ich zu dieser Zeit mit Yamato, Naruto und Sakura auf einer Mission. Yamato wusste natürlich sofort was zu tun ist. Er schickte das Chakra des Wolfsgeistes wieder zurück in meinen Körper. Seit dieser Mission wurde die Lage immer angespannter. Seit des Vorfalls bei der Mission hätte Kakashi es sogar lieber, wenn ich mich auch beim Training zurückhalte. In der Zeit als Naruto sein eigenes Jutsu entwickelte hatte habe ich beim Training zwar teilgenommen, doch Kakashi und Yamato meinten immer wieder zu mir ein anderes Training wäre ''besser'' und ich hätte nicht die Voraussetzungen ein eigenes Jutsu zu einwickeln. Darauf meinte ich jedes Mal ich würde es trotzdem machen, egal ob ich es schaffe oder nicht. Immerhin kam aufgeben für mich nicht in Frage. Sie ließen mich zwar weiter machen, beachteten mich jedoch kaum und gaben mir auch keine Tipps. Alles was ich von ihnen bekam waren diese kalten, herabwürdigenden Blicke. Mir war genau klar, sie dachten ich schaffe es so oder so nicht, also warum sollten sie mir Beachtung schenken. Auch wenn Naruto mir immer schon zwei Schritte voraus war, ließ ich mich davon nicht herunterziehen. Ich wollte es ihnen zeigen. Kakashi, Yamato, Tsunade...nein allen im Dorf. Vor zwei Wochen habe ich es schließlich geschafft. Ich nannte mein Jutsu ''Jutsu des flammenden Drachens''. Das Besondere an dieser Technik ist es, dass sich die eigentliche Kraft im Feuer, welches der Drache spuckt, befindet. Es ist so heiß, dass es alles schon bei geringster Berührung in Asche verwandelt. Außerdem kann ich mit dem Schwanz des Drachen meine Gegner festhalten damit sie keine Chance haben zu entkommen. Ich erinnere mich genau an ihre vor Neid, vielleicht auch Angst erblassten Gesichter. Keiner von ihnen hätte es für möglich gehalten, dass ich einmal ein Jutsu auf so hohem Niveau entwickeln würde. Sogar das Chakra des Wolfsgeistes kann ich mittlerweile schon ganz gut kontrollieren. Jedoch hat sich nichts geändert. Ich wurde erst heute Morgen ein zweites Mal verhört. Jedoch, nach einer gefühlten Ewigkeit, war Ibiki schließlich der Meinung ich würde die Wahrheit sagen. Tsunade ließ mich, wenn auch eher gezwungener Maßen, frei. ''Fürs Erste'', wie sie sagte.
Ich richte mich auf und schlage so fest ich nur kann gegen die Wand. Der Schlag schmerzt, doch gerade dieser Schmerz lässt mich wieder klar denken. Ich halte es hier einfach nicht mehr aus. Nicht nur, dass mir alle misstrauen und mich in allem unterschätzen, sondern auch all die Erinnerungen die langsam, aber sicher wieder hoch kommen. In letzter Zeit erinnert mich einfach alles und jeder an meine Vergangenheit. Es ist für mich kaum auszuhalten und macht mich zugleich wütend wie auch tief traurig. Mittlerweile bin ich mir im Klaren darüber, dass es so nicht weiter geht. Mein Entschluss steht fest. Ich verlasse Konoha und kehre dem Dorf den Rücken. Ich kann meine Vergangenheit zwar nicht vergessen, jedoch kann ich die wenigen schönen Erinnerungen die ich hier gesammelt habe auf meine Reise mitnehmen. Ich werde noch heute Nacht aufbrechen.
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1431739401
Auch wenn wir Feinde sind, wir bleiben immer Fr...
Auch wenn wir Feinde sind, wir bleiben immer Fr...
Kurz gesagt geht es in dieser Fanfiction darum wie eine Kunoichi ihren Weg zu Akatsuki, wie auch ihren Platz in der Welt findet. Nach und nach erfährt man immer mehr über die Protagonistin, ihre Gefühle und was in ihrer Vergangenheit geschah.Ich hoffe...
http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1431739401/Auch-wenn-wir-Feinde-sind-wir-bleiben-immer-Freunde
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2015-05-16
407D
Naruto

Kommentare (6)

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Rachel^^ (24550)
vor 767 Tagen
So wie es aussieht wird das nichts mit ''jeden Monat ein neues Kapitel'' (zu viel um die Ohren)T.T
Trotzdem werde ich versuchen möglichst bald ein neues Kapitel hochzuladen X.X ^.\\ -/.\- =^^= *^.^...usw♥♥♥
Rachel^^ (80809)
vor 828 Tagen
Danke schön für die ermutigenden Kommentare. Ich werde auf jeden Fall weiter schreiben und versuchen jeden Monat ein neues Kapitel hochzuladen. Bitte seit nicht allzu entäuscht, wenn es manchmal etwas länger als einen Monat dauert (Ideen wachsen immerhin nicht an Bäumen)^^
Zenii (86155)
vor 882 Tagen
Eigentlich bin ich durch den Namen auf deine Geschichte aufmerksam geworden, er hat mich neugierig gemacht. Die Geschichte klingt sehr spannend und nach einem guten Auftakt für eine FF und ich bin auch schon neugierig, wie es weitergeht ^^
Und dieses Jutsu klingt verdammt cool :D kann ich mir vorstellen, dass da andere eifersüchtig und ängstlich werden!
Kurz: Du hast tolle Ideen, dazu einen Schreibstil, der einen neugierig macht, und du hast wirklich gute Arbeit geleistet ^^
Liebe Grüße, Zenii
Hiko Nanashi (90294)
vor 886 Tagen
Außerdem finde ich den Titel sehr interessant. Mir wäre wahrscheinlich nicht sowas gutes eingefallen. Sehr gut! Daumen hoch für Rachel! :)
Hiko Nanashi (90294)
vor 886 Tagen
Ich stimme Cc in allen Punkten zu.
Cc (97687)
vor 887 Tagen
Das klingt nach einem guten Prolog.

Ihre Probleme mit dem Wolfsgeist und ihr Entschluss, das Dorf zu verlassen. Wirklich interessant.
Wenn du so weitermachst, wird das zu einer guten FF^^

Gezeichnet C