One Piece neben-Story

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2 Kapitel - 1.337 Wörter - Erstellt von: Amaliane - Aktualisiert am: 2015-05-28 - Entwickelt am: - 4.344 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Was wäre wenn du nach dem Tod in die Welt deiner Wahl kommst ... welche Welt wäre deine.

1
Ich wachte wie jeden Morgen Schlaftrunken auf.Ich streckte mich ausgiebig und rieb mir die Augen während ich auf den Wecker starrte.Ich erstarrte mit

Ich wachte wie jeden Morgen Schlaftrunken auf.
Ich streckte mich ausgiebig und rieb mir die Augen während ich auf den Wecker starrte.
Ich erstarrte mitten in der Bewegung und sah ungläubig auf den Wecker halb neun, wieso hatte mich mein Wecker nicht geweckt.
Ich war immer noch erstarrt bis ich plötzlich durch ein klingeln aus meiner Erstarrung geweckt wurde.
Mein Handy, wo hatte ich es noch einmal hingelegt, misst wo war es nur ich sollte dringend mal ein festen Platz für es festlegen.
Da unter meinem Schrank, wie kam es da denn schon wieder hin, langsam fing ich zu glauben das es doch Geister gibt.
Aber als ich es dann endlich nach vielen Verrenkungen, und viel herumgetastet in meinen Händen hielt und triumphieren nachsah wieso es geklingelt hatte, bemerkte ich das es nur keinen Akku mehr hatte.
Verdammt, warum gerade jetzt.
Ich saß da und starrte wütend auf mein Handy bis mir einfiel das ich schon zu spät war ich zog in Windeseile meine schuluniform an, es war eine weiße Bluse mit einer blauen Krawatte und einem blauem Karorock.
Ich hasste diese uniform denn ich hasste dieses verfluchte Karomuster das auf diesem verfluchten rock war.
Ich rannte ins Bad und bürstete mir meine total zerzausten weißen Haare, im Spiegel starrten mich meine blau, leuchtenden Augen an.
Ich mochte sie ich hatte sie von meiner Mutter.
Ich kannte meine Mutter zwar nicht denn sie starb bei meiner Geburt aber ich hatte trotzdem eine Verbindung zu ihr, die unzähligen Bilder die ich aus der Wohnung meines Vaters hatte.
Mein Vater hatte mir viel von ihr erzählt doch er starb als ich zwölf war bei einem Auto Unfall.
Ich wohnte im Haus meiner Eltern ich war jetzt schon 17.
Aber ich hasste es den jeder hielt mich für jünger den trotz meines Alters war ich erst 1,65.


Gedankenverloren schnappte ich mir meine Tasche und rannte aus der Tür, doch ich kam nicht weit den ich lief mitten in meine beste Freundin hinein.

„Was zur Hölle machst du denn da Yuki?“, fragte mich Misuki verwirrt. Misuki war ein Jahr älter als ich und somit 18.
Ihre Eltern waren mit meinen Eltern befreundet und somit kannte ich Misuki von klein auf.
Ich hatte sie immer für ihre braunen Haare und leuchtend grünen Augen Beneidet, doch sie lachte immer nur darüber und sagte dass jeder den anderen beneidet weil dieser etwas was hatte man gerne hätte.
Ich starrte sie an „Misuki was machst du den wir müssen…“, ich stoppte mitten im Satz sie hatte ihre schuluniform gar nicht an, verdattert sah ich sie an.
Sie musterte mich und fing herzhaft an zu lachen sie bekam sich kaum noch ein vor Lachen.
Ich sah sie nur verwirrt an.
Als sie sich wider eingekriegt hatte sagte sie lachend:„sag mal wo willst du denn hin, wir haben Ferien:“
Ich schlug mir die Hand vor den Kopf wie hatte ich das vergessen können, heute war der erste Ferientag.
Ich stand auf und verschwand wortlos im Haus, Misuki folgte mir Lachend. Ich ging in mein Zimmer um mich umzuziehen.
Ich wählte einen schwarzen Rock mit einem Schwarzen top über das ich ein weites weißes Shirt mit Fledermausärmeln zog.
Dazu zog ich meine Lieblingskette an, es war eher ein Halsband.
Ein schwarzes Band das eng am Hals anlag und eine Art Anhänger den man daran befestigt hatte. Ich liebte diese Kette den sie war von meiner Mutter.
Als ich fertig wahr ging ich zu meiner Freundin…sie stand da und starte auf die Tür.
„Was ist denn Misuki.“, ich verstummte dort stand an der Tür ein Mann mit einer knarre die er auf Misuki richtete.

„Keine Bewegung!“ schrie der Mann mich an und sah zwischen mir und Misuki hin und her.
Es war das erste Mal das ich glücklich war das ich mein Handy nicht ordentlich irgendwo hingelegt hatte. Der man sah sich im Zimmer um und da er kein Handy fand schloss er uns im Zimmer ein.
Kurz war ich wie versteinert aber dann lief ich leise zu meinem Schrank bückte mich und zog mein Handy unterm Schrank hervor.
Ein Glück das ich heute Morgen mein Handy einfach fallen ließ.
Ich stöpselte es da es keinen Akku mehr hatte in die Steckdose und machte es an.
Meine Freundin war inzwischen zu mir getreten und sah hoffnungsvoll auf das Display auf dem ich gerade 110 eintippte.
Piep … Piep … es kam uns wie eine Ewigkeit vor bis jemand abhob.
„Hallo, hier die Polizeizentrale Hamburg wie kann ich ihnen helfen.“, sagte eine freundlich klingende weibliche Stimme am Telefon.
„Bitte helfen sie uns in unserem Haus ist ein Mann der uns mit einer Waffe bedroht“ sagte meine Freundin Panisch, befuhr ich auch nur den Mund aufbekam.
„Ok, sie müssen jetzt ruhig bleiben wo wohnen sie denn, wir sind schon unterwegs.“, sagte wider die anscheinend nun auch panisch werdende Frau am Telefon. „Wir sind in der Reichsstraße Hausnummer 6. Bitte helfen sie uns.“, sagte ich und versuchte nicht in Tränen auszubrechen.
Die Frau legte auf, meine Freundin sah mich panisch an da hörten wir auch schon die Polizei an der Tür.
Die Tür in mein Zimmer flog auf und der Einbrecher stand wutentbrannt vor uns. Es dauerte nicht lang da flog auch schon die Tür ins Haus auf und die Polizei stand mitten im Raum.
„Lassen sie mich vorbei oder ich erschieße eines der Mädchen.“, schrie der Einbrecher.
„Machen sie sich doch nicht unglücklich, und lassen sie die Waffe fallen.“, rief ein hochgewachsener Polizist, und gab einen Warnschuss ab.
Doch dies war ein Fehler, denn der Einbrecher bekam einen riesenschreck. Und drückte ab während er auf Misuki zielte.
Ich bekam einen Riesenschreck es war als ob die Zeit stillstände, meine Beine bewegten sich wie von selbst.
Ein stechender Schmerz, ich guckte mit Gläsernen Augen an mir Hinab. Eine Schusswunde, mitten auf der Brust. Mitten auf meiner Brust, in mir stieg Angst auf. Auch ohne eine 1 in Bio wusste ich das die Kugel das Herz getroffen hatte, mein Herz.
Würde ich jetzt sterben ein weiterer stechender Schmerz in der Brust ich kippte nach vorne ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper.
Alles wahr Gedämpft, sodass ich meinen Herzschlag so Laut hören konnte als wenn ich zwischen zwei Basslautsprechern gesessen hätte. So Müde im nächsten Moment wurde ich so unendlich Müde ich sah wie meine Freundin die Jetzt erst begriff was geschah panisch auf mich zu rannte und mich auf den Rücken drehte und mich panisch schüttelte. Ich konnte nicht hören was sie sagte.
Es war als wäre sie meilenweit von mir entfernt.
Als ich spürte dass mein Körper leicht wurde und mein Herz immer langsamer schlug wusste ich dass es vorbei war und schloss die Augen.

Alles war Schwarz einfach in unendliche Dunkelheit gehüllt …

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1431619698
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Was wäre wenn du nach dem Tod in die Welt deiner Wahl kommst ... welche Welt wäre deine.
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2015-05-14
407B
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