Dragon 2 (Alice Potter 4)

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16 Kapitel - 13.278 Wörter - Erstellt von: Alice Potter - Aktualisiert am: 2015-05-27 - Entwickelt am: - 5.333 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wird sich Dragon erinnern, wer sie ist? Wie wird Harry auf seine Adoptivschwester reagieren? Und wird es Dragon über sich bringen, allen über ihre Slytherin-Gryffindor-Katastrophe zu erzählen?

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Kapitel 1-Quiditchweltmeisterschaft
Ich war schon gespannt, denn morgen ist die Quiditchweltmeisterschaft. Und heute holt mich Artur ab. Endlich mal den Burrow sehen!
Ich freute mich schon auf Harry. Er war in den letzten Schulwochen sowas wie ein Bruder für mich geworden.

»Hi, Dragon!«sagte Artur, als er hinter Diana in meinem Zimmer reinkam.
»Die ist nicht gerade gesprächig!«sagte er leise, als Diana verschwand.
Sie war nie wirklich nett zu mir, aber egal. Ich hatte es überlebt.
»Und apparieren wir zum Burrow?«fragte ich aufgeregt nach einer Stille.
»Ich glaube nicht, dass es eine gute Idee ist...«
»Bitte. Dumbledore appariert immer mit mir.«sagte ich schnell.
»Wir benutzen aber das Flohnetz.«sagte er und erklärte mir wie es funktionierte.

»Hi, Dragon! Wie geht es?«fragte Harry, als er mich fest in den Armen schloss.
»Jetzt, viel besser und wie geht es dir?«fragte ich zurück.
»Gut.«sagte er knapp und drückte mich wieder.
Am nächsten Morgen wurden wir früh aufgeweckt. Also früh ins Bett gehen, half.
Ich hatte in Rons Zimmer geschlafen, also teilte ich das Zimmer mit ihm und Harry. Molly fand, dass es eine bessere Idee war, als mit Fred und George ein Zimmer zu teilen.
Erinnert ihr euch an Ginny? Sie ist größer als ich und ich musste mir immer die Frage stellen, wieso ich ein Jahr über ihr war statt ein Jahr unter ihr war. Ich war schließlich 12 und sie schon 13.
Ok, im Oktober werde ich auch 13, aber trotzdem somit musste ich doch ein Jahr unter Ginny sein. Diese Frage ging mir den ganzen Tag durch den Kopf, aber danach vergaß ich sie.

Am nächsten Morgen nahm ich im Dunkeln meinen Zauberstab. War er nicht kürzer geworden? Egal!
Wir gingen früh los. Fred und George regten sich auf, weil Bill und Charlie später aufstehen dürfen.
Cedric und sein Vater kamen auch mit uns.
Der Portschlüssel war ein Schuh. Wir alle, außer die Diggories und Artur, waren am Boden gefallen.
»Dragon. Entschuldige, aber ich konnte für dich keine guten Platz besorgen. Also musst du weiter oben sein!«sagte Artur und Bill und Charlie, die gerade gekommen waren, lachten mich aus.
»Ach, Dracon! Da bist du ja!«sagte Robert.»Hallo, Artur. Wie läuft die Arbeit?«
»Gut. Viel zu tun, aber gut. Und wie läuft das Geschäft?«fragte Artur.
»Super. Der Feuerblitz verkauft sich wie warmes Brot...«
»Sie sind Robert Rider!«fing Fred an. Jetzt würde George weitermachen.
»Legenden zufolge: Der Erfinder des Feuerblitzes!«
Ja, George machte weiter.
»Nur Legenden zufolge! Aber in Wirklichkeit wird sich das Mysterium um den Feuerblitz nicht so leicht lösen. Der wahre Erfinder will sich nicht zu erkennen geben!«sagte er mit fröhlicher Stimme und ich schaute ihn zufrieden an.»Will jemand die Erfinderin kennenlernen?«
»JA!«schrien die Chaoszwillinge, Bill, Charlie, Ron und Harry.
»NEIN!«schrie ich und alle schauten mich komisch an, sogar Hermine und Ginny.
»Ok. Entschuldige, Jungs! Aber was die Erfinderin sagt, ist Befehl!«sagte Robert mir auf den Rücken klopfend. Jetzt hat er es doch gesagt.
Alle schauten mich verwundert an und Robert zog mich schon weg.

Er zog mich in ein Reporterzelt. Dort waren die Quiditchspieler, die ich, zugegeben, nicht kannte.
»Komm, du lernst die Spieler der irischen Mannschaft kennen!«erklärte er und er stellte mir allen Spieler vor, die er anscheinend auch selber kannte.
»Du bist also die berühmte Dragon!«sagte der Trainer.
»Zwar bin ich Dragon, aber berühmt bin ich gar nicht...«
»Glaub nicht, dass wir nicht wissen, wer du bist. Übrigens toller Besen, der Beste von Allen!«sagte der Sucher.
Ich konnte mich nicht an die Namen erinnern, aber an ihre Positionen.
»Und spielst du selber Quiditch?«fragte er interessiert.
»Nein, aber ich mache viele Tricks auf den Besen.«antwortete und sah ihre etwas enttäuschten Gesichter.
»Schade. Aber wenn ich den Schnatz fange, schenke ich ihn dir! Versprochen!«sagte er.
»Dann fange ihn erst mal!«sagte ich und dann mussten wir weggehen, da das Spiel gleich anfangen würde.

Ich hatte einen sehr guten Platz, direkt neben Harry, der sich mit Draco ein Wörterkrieg geliefert hatte, bevor mich beide bemerkt hatten.
Dracos Vater, ich glaube Lucius, hatte mich zuerst komisch angesehen. Dann aber verfinsterte sich seine Miene, als ob er mich kennen würde. Was unmöglich war!
Das Spiel war super spannend. Irland gewann und Krum fing den Schnatz.
Ron war ein echter Krumfan. Er wollte bestimmt ein Autogramm.

Ach ja, Fred und George gewannen eine Wette. Kein Plan worum es ging.
Nach dem Spiel alberte ich mit Fred und George rum. Als wir uns dann im Wald verstecken mussten, verlor ich die Beiden.
Ich wollte meinen Zauberstab nehmen, aber erkannte, dass er Harrys war.
Zu meiner Verteidigung: Im Dunkeln sehen die Zauberstäbe fast gleich aus. Nur die Größe ist dann bemerkbar. Aber wer erkennt schon ein halben Zoll!
Also wollte ich Harry suchen und fand ihn dann. Dunkles Mal sei Dank.
Ich ging zu ihn und schon kamen auch die Minister und andere Sicherheitsleute.
Na toll! Dann kam auch noch die kleine Elfe, die von Harry mein Zauberstab genommen hatte. Aber Harry log, dass es sein Zauberstab war. Und ersparte mir, dass sich mein schlechter Ruf verschlechterte. Dafür war ich ihn sehr dankbar.

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