Itachi, der stillschweigende Gentleman 11

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2 Kapitel - 1.310 Wörter - Erstellt von: ItachiOtaku - Aktualisiert am: 2015-05-13 - Entwickelt am: - 1.072 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Als die Sonne untergeht, komme ich am Hügel an und lasse mich nieder. Auf mein Sushi habe ich keinen Hunger mehr. Ich versuche einfach alles hier zu lassen was mich bedrückt und befreie mich, von den Gedanken an meine Familie. Aber auch wenn es mehr als nur komisch klingt, es hilft. Und als ich fertig bin mache ich mich fertig für den Rückweg, denn ohne Abmeldung wird es Pain gar nicht gefallen dass ich noch länger weg bin. Auch wenn mich das wenig interessieren würde. Ich lasse mir für den Rückweg Zeit, da ich mich auf dem Hinweg schon abgehetzt hatte. Doch ich merke wie meine Kraft schwindet, denn wirklich erholt hatte ich mich ja nicht. Und kurz vor der Höhle, bekomme ich so starke Kopfschmerzen dass ich auf die Knie sinke und mir mit den Handballen gegen die Schläfen drücke.,, Gngh...Scheiße! Was ist denn nur los mit mir?“ Ich zwinge mich, wieder auf zu stehen und gehe langsam weiter Richtung Höhle doch ich schaffe es nur bis hinter den Höhleneingang, dann sacke ich in mich zusammen. Scheiße verdammt! Was ist denn auf einmal? An die Wand gelehnt sitze ich da und drücke meine Hände so fest es geht an meinen Kopf. Dann versuche ich mich mit den Händen abzustützen, damit ich aufstehen kann aber ich komme nicht hoch. Ich kann meine Beine nicht mehr bewegen! Ich versuche unter starken Kopfschmerzen meine Beine wach zu tätscheln.(Ich: Ja. Das geht!: D* fest dran glaub *) Aber als das nicht funktioniert werde ich aggressiv und schlage mit voller Kraft auf diese ein. Immer und immer wieder. Nichts...ich spüre einfach nichts... Also muss ich wohl Hilfe holen.... Auch wenn es nicht so aussieht, ich hasse es, wenn andere mir helfen weil ich nicht kann. Ich hasse mich dafür selbst immer wieder Hilfe von anderen zu bekommen, aber jetzt kann ich nicht anders...doch dies ist das allerletzte Mal...nächstes Mal sterbe ich lieber...,, Okay...“, sage ich ruhig und atme tief ein, „Hey! Ich brauche Hilfe!“ Jetzt bin ich außer Puste, es war zwar kein besonders langer Satz, aber ich habe eh fast keine Kraft mehr. Ich bin heilfroh, das heute niemand außer Zetsu, Tobi und Hidan da ist. Die anderen sind alle auf Missionen oder einfach außer Haus. Das wäre peinlich geworden, wenn alle um mich. Obwohl..ich glaube so langsam wird es mir egal. Erst kommt niemand und ich zweifle ob überhaupt noch jemand kommt, doch dann kommt Hidan um die Ecke mit einem mindestens zwei Meter-langen Dolch aufgespießt. Doch ich kenne ihn schon zu gut als das ich mir auf irgendeine Art überhaupt Sorgen machen müsste. Er sieht mich nicht sofort und ruft:,, Was ist das hier denn für ein beschissener Lärm! Kann man denn hier nie seine scheiß Ruhe haben?“ Dann schaut er in meine Richtung, übersieht mich aber da ich ziemlich im Dunklen sitze. Als er sich dann fluchend wieder umdreht um wieder zu gehen, versuche ich mich bemerkbar zu machen, bekomme aber nur ein Krächzen aus mir raus. Zu meinem Glück hört er mich grade noch so, denn ich höre wie seine Schritte stoppen. Er kommt wieder in den Gang wo ich sitze und fragt:,, Hallo?“ Ich Krächze noch mal mit letzter Kraft und er dreht sich zu mir. Das war's, ich sterbe. Meine Kraft ist total am Ende und mein ganzer Körper ist taub. Wie amüsant. Ich sterbe ohne Familie oder jemanden dem ich wichtig bin. Naja, so verletze ich wenigstens niemanden. Doch dann.,, Was zum..?“ Er kommt näher, bis er mich dann erkennt.,, Kasumi? Was machst du da?“, fragt er während er mit zusammengekniffenen Augen zu mir tritt. Dann sieht er mich ganz.,, Ist was mit dir...? Nun sag doch mal was verdammte Scheiße!“ Ich schaffe es grade noch meinen Kopf ein wenig in seine Richtung zu heben, doch dann kann ich keinen Teil mehr von mir bewegen und ich sacke ganz in mich zusammen. Ich höre ich ein lautes klirren, wahrscheinlich von dem Dolch der auf den Boden fällt. Als er sich dann zu mir kniet und meinen Kopf in die Hand nimmt sagt er:,, Scheiße wie siehst du denn aus? (Ich: mal wieder so nett heute: D) Du musst sofort ins Krankenzimmer!“ Dann nimmt er mich behutsam auf den Arm und läuft los.,, Scheiße! Konan ist ja die einzige Ärztin bei uns! Die ist doch auf einer Mission! Wenn die Schlam**e nicht gleich wieder da ist raste ich aus!“ Ich merke wie er noch schneller läuft. Ich schaue ihn ängstlich an, jedenfalls so ängstlich wie ich es hinbekomme... Doch als er das sieht sagt er nur lächelnd:,, Keine Sorge. Dir wird schon nichts passieren. Ich verspreche es! Also zieh nicht so eine hässliche Fresse.“ Auf einmal durchfährt mich ein höllischer Schmerz am Nacken und ich weiß nicht wie aber ich schreie schmerzhaft auf. Das letzte was ich dann noch sehe ist Hidan's Gesicht das nach vorne Gerichtet ist. Das war's dann wohl... Gute Nacht.

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    ,, Hm? Kisame, weißt du wo Itachi ist?“, frage ich fröhlich. Er wirkt müde und traurig. Was ist denn mit ihm? Dann senkt er den Kopf.,, E-Er ist...er ist...“ Auf einmal stößt Kakuzu zu uns. Er legt eine Hand auf seine Schulter und sagt mit seiner immer tiefen Stimme:,, Tut mir leid...“ Hä? Was ist denn los? Seit wann zeigt Kakuzu so offen seine Gefühle?,, Naja, ich weiß zwar nicht was hier los ist, aber da ich denke das Itachi in seinem Zimmer ist, geh ich mal zu ihm.“ Ich renne lächelnd los ohne zu hören was die beiden mir zurufen. Auf dem Weg zu seinem Zimmer treffe ich Pain und Konan die einen hölzernen Kasten mit sich tragen, doch er ist nicht geschlossen. Als Pain mich sieht senkt er den Kopf und so macht es ihm Konan gleich. Ich gucke sie beide an und will zu ihnen gehen.,, Was ist denn los mit euch? Ist irgendwas passiert? Und was ist da drin?“ Als Konan mich grade davon abhalten will sagt Pain leise:,, Lass sie...Sie erfährt es so oder so...“ Verwirrt und neugierig gehe ich zu ihnen und gucke in den Kasten. Mein grade noch so glückliches Lächeln erstirbt blitzschnell. Ich stehe starr vor dem Sarg. Ich will meine Augen abwenden aber ich kann nicht. Mir steigen die Tränen empor. Ich breche heulend zusammen. Schmerzvoll fange ich an zu schreien. Dann lassen Konan und Pain den Sarg los, in dem er liegt. Er war so weiß wie Schnee, nur die Schrammen auf seinem Gesicht wiesen auf einen Kampf hin.,, Itachi...“, gebe ich unbewusst von mir. Ich werde von Konan in die Arme genommen doch ich kann nicht aufhören. Mein Handy fühlt sich an als würde es mir jemand ganz langsam ausreißen. Jetzt nimmt Pain den Sarg alleine hoch und macht sich auf den Weg zu gehen.,, Nein! Lass ihn los! Fass ihn nicht an! Helft ihm! Er ist nicht tot!“, schreie ich ihn an. Meine Augen tun schon weh vom Weinen aber ich kann nicht aufhören. Dann geht Pain weiter und verschwindet zusammen mit Itachi in der Dunkelheit eines anderen Gangs...

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