Momente

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8 Kapitel - 2.891 Wörter - Erstellt von: Mona - Aktualisiert am: 2015-05-13 - Entwickelt am: - 802 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

In der Geschichte, beschreibe ich wie ein junges Mädchen damit umgehen muss zu sterben. Dabei ist sie aber nicht alleine. Sie schreibt immer von einem jungen Mann. Wie sich die beiden kennen lernen, erfahrt ihr hier.

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Eigentlich muss es Schicksal gewesen sein, dass ich dich kennen lerne, denn eigentlich wollte ich an jenen Tag nur zu Hause sein. Allein sein an die Vergangenheit denken und nichts sehen und hören. Für mich sein. Doch dann hatte ich auf einmal das Gefühl dass mir die Decke auf den Kopf fällt. Und immer an muss ich ans Meer. Also fuhr ich an den Hafen. Also muss es auch Schicksal gewesen sein, dass mir die erste Fähre nicht mehr bekam, dass ich auf die nächste warten musste und dass ich wartete. Als ich da stand überlegte ich es mir mindestens hundert-mal. Ich wollte wieder gehen mir die Decke wieder über den Kopf ziehen einsam sein. Doch als die Fähre dann kam, ging ich an Bord. Da die meisten sich nach oben verzogen, stellte ich mich an Deck. Ich wollte alleine sein. Ich wollte schließlich ans Meer und nicht bei anderen Menschen sein, dann hätte ich auch ins Einkaufszentrum fahren können. In Gedanken versunken stand ich da. Und schaute aufs Meer. Als ich auf Meer sah, merkte ich nicht dass du dich neben mich gestellt hast. Ich war so in Gedanken versunken, in meine Vergangenheit dass ich nicht merkte dass das Schicksal mir einen Engel geschickt hatte. Einen Engel der mich retten sollte. Einen Engel mit dem ich so glücklich sein würde wie noch nie vor her in meinem Leben. Einen Engel der mir helfen würde wieder ich selber zu sein und wieder der Mensch zu werden der ich mal war. Ich drehte mich um und stieß gegen dich erst in dem Moment wurde mir klar dass ich nicht alleine war. Ich dachte noch immer an meine Vergangenheit würde ich denn nie mehr glücklich sein. Nie mehr lachen können. Würde ich immer einsam sein. Auch wenn ich mit anderen Menschen zusammen war. Man kann einsam auch unter Menschen sein, alleine will man sein. So hatte ich immer gedacht, doch diese Ansicht behielt ich eigentlich für mich. Doch der junge Mann gegen den ich gestoßen war, sah mich an.

Kommentare Seite 1 von 1
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Silverstreifen in der Nacht ( 86133 )
Abgeschickt vor 367 Tagen
Schicksal daran glaube ich nicht
und doch muss ich sagen
dass die Geschichte mich in ihren Bahn gezogen hat