Magie

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1 Kapitel - 342 Wörter - Erstellt von: Vanessa van Deursen - Aktualisiert am: 2015-05-11 - Entwickelt am: - 588 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Magie ist eine Gabe, ein Freund und doch ein Feind, kann Fridolin mit ihr umgehen, oder ist es wie eine Aufgabe die rein gar nichts und niemand lösen kann?

    1
    Steckbriefe

    Name: Fridolin (Bluesky)
    Alter:7
    Hobbies: Fahrrad fahren;Reiten;Malen und schreiben
    Charakter: Humorvoll

    Linny

    Name: Lee (Linny)
    Alter:5
    Hobbies: Keine Ahnung (ist murren ein Hobby?)
    Charakter: immer miese Laune; mürrisch

    Froy

    Name: Froy
    Alter: was ist das?
    Hobbies: Zaubern;friedlich Einhornritte führen
    Charakter: friedlich;tierlieb;gesellschaftsfreudig;lustig


    Noch normal

    Fridolin fuhr aus dem Schlaf und saß schwitzend, kerzengerade in seinem Bett in der Jugendherberge auf der Klassenfahrt der 2ten Klasse. Er teilte sein Zimmer mit Mike und Karlo, die beide 6 Jahre alt waren. Im Zimmer war es Stockduster doch Fridolin erkannte alles und jeden, das war die einzige Besonderheit an ihm, dass er im Dunkeln gut sehen konnte. Ohne die Chips, die er sich gekauft hatte, wäre er jetzt verhungert, so wie sein Magen knurrte. "Ey Karlo, hast du noch diese Zitronenlimodade?", fragte nun Mike."Lasst mich schlafen, nein die hab' ich Gwenog gegeben!", antwortete Karlo. Wie immer begann der Tag mit dem Zwitschern der Vögel im Dorf Gwesden. Das Frühstück, viel aus, weil Kiran und Lotta angeln wollten und vorschlugen, dass der Fisch, den sie fingen das Frühstück sein sollte, und da keiner der 15 Schüler Vegetarier war oder keinen Fisch mochte waren sie einverstanden. Lee war wie immer am Murren, und der Tag war langweilig und er endete wie er angefangen hatte.



Kommentare Seite 1 von 1
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anonymer Kritiker ( 68775 )
Abgeschickt vor 416 Tagen
Mmh...dann sollte ich mal einen Kommentar schreiben...
Also, hier sind meine Verbesserungsvorschläge:
1.Ich würde keine Steckbriefe am Anfang einer Story über Personen schreiben, die noch nicht vorkommen.
2.Am Anfang lieber zeigen als sagen, dass er gut im Dunklen sehen kann. (z.B. Trotz der Dunkelheit konnte er die schlafende Silhouette seiner Zimmerkameraden erkennen.) Ist aber vielleicht Geschmackssache.
3.Der erste Satz ist zu lang. Lieber kurze, präzise Sätze als Bandwurmsätze.
4.Wenn Fridolin aus dem Schlaf hochfährt, will man wissen warum, was ihn geweckt hat und nicht wie alt seine Zimmerkameraden sind!
5. Ist das mit dem Angeln wirklich wichtig? Wenn nicht lass es weg!
6. Nenne ein Beispiel, worüber Lee murrt. (Da kannst du wunderbar Dynamik mit wörtlicher Rede und vielleicht einem kleinen Streit einbauen)
7. Der Tag hat mit Fridolin, der aus dem Schlaf hochfährt, begonnen. Wie kann er dann so wieder enden?
vvd ( 79128 )
Abgeschickt vor 727 Tagen
Heyy ich mag nicht wenn da "kein Kommentar/no commente" steht!