Naruto FanFic: A life without yesterday Teil 2

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2 Kapitel - 3.400 Wörter - Erstellt von: AsukaFelan - Aktualisiert am: 2015-05-11 - Entwickelt am: - 679 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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In den Fängen der Doragon!


Hinata trieb es die Tränen in den Augen, als sie auf dem Boden eines großen Saals kniete und ihre Teampartnerin sah, die an einem Seil mitten im Raum hing. Sie hörte Schritte auf sich zukommen. „Du sagst deiner kleinen Freundin besser, das sie uns etwas erzählt, ansonsten kann ich nicht mehr lange dafür garantieren das sie am Leben bleibt.“ Seine Stimme klang eisig. Ohne dem Mann eines einzigen Blickes zu würdigen, stand sie auf und ging in die Richtung der mit Blut beschmierten, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Diese jedoch begann nur schief zu grinsen und schüttelte ihren Kopf, die Augen auf ihre Peiniger gerichtet. Einige von ihnen gingen mit schnellem Tempo auf die beiden Mädchen zu, griffen sich die junge Hyuga und brachten diese wieder zurück in die Zelle, wo Kiba und Shino warteten.

„Und wie geht es ihr? Hat sie schon etwas gesagt?“ Kiba, der auch schon eine Menge Wunden davon getragen hatte packte Hinata an den Schultern. Sie schaute ihm traurig in die Augen und begann zu weinen. „Sie will einfach nicht reden! Bis jetzt hat sie scheinbar kein einziges Wort gesagt. Ich habe sie eben darum gebeten ihnen wenigstens ihren Namen zu verraten, doch nichts! Wenn sie so weiter macht, Foltern sie sie so lange, bis sie stirbt! Sie sieht einfach nur furchtbar aus, man erkennt nicht einmal mehr ihr Gesicht!“ Sie schrie die letzten Worte fast. Der braunhaarige legte einen Arm um sie und führte sie in ein etwas weicheres Eck des Raumes. „Lange hält sie das zumindest nicht mehr durch, wenn man bedenkt was sie den letzten Monat durch machen musste. Wenn die Wachen vorhin nicht gelogen haben, ist es mehr als nur verwunderlich, dass sie überhaupt noch lebt.“ Hinata stockte kurz der Atem und ihre Augen weiteten sich. „Wie meinst du das? Was haben sie ihr schon alles angetan?“ Kiba lehnte sich an die feuchte Wand und atmete tief ein. „Angefangen hat es ja wie wir alle gesehen haben, das sie gar nichts gesagt hat, was diesen Souta ja richtig zu ärgern scheint. Er befahl sie so lange zu Foltern, bis sie ein Wort sagt. Angefangen haben sie mit den üblichen Tritten und Schlägen, so wie wir sie auch zu spüren bekommen haben. Als die merkten, dass sie das irgendwie amüsierte gingen sie zur Peitsche über. Sie sollen sie 4 Stunden mit der Peitsche geschlagen haben, dann 10 Minuten Pause und dann wieder von vorne.“ Kiba stoppte kurz und schluckte. „Als nächstes bohrten sie ihr mit einem Kunai ständig ins Fleisch, dann kam die Rattenfolter und gestern versuchten sie sie zu quälen, in dem sie ihr mit einer Katana langsam die Haut aufschlitzen. Wer weiß was sie sich heute für sie einfallen lassen.“ Hinata brach nun vollständig zusammen. „Wir müssen irgendetwas unternehmen!“ Sie schüttelte Kiba. Ein räuspern war aus der anderen Ecke des engen Raumes zu hören. „Wir können nichts tun! Wenn sie nicht mehr ist, wird einer von uns der nächste sein, der an ihrer Stelle dort draußen hängt. Die werden das so lange machen, bis wir alle tot sind, weil niemand von uns etwas über Konoha Preis geben würde. Also können wir nur auf unseren Tot warten und nicht mehr!“ In seiner Stimme lag ein wenig Verzweiflung, die man jedoch kaum bemerkte, die Worte klangen ehr desinteressiert und kalt. Kiba sprang nun auf und drückte Shino gegen die Eisentür. „Wie kannst du so was sagen? Hier wird keiner von uns sterben, auch Asuka nicht! Irgendwie finden wir einen Weg hier raus, Konoha sucht sicher auch schon nach uns!“ Hinata schreckte kurz hoch. „Jungs habt ihr das gehört?“ Beide schwiegen kurz und konzentrierten sich. „Nein was meinst du?“ Die blau Haarige entspannte sich wieder so gut es ihr gelingen wollte. „Ach nichts, ich hab es mir sicher eingebildet.“ Es herrschte nun Ruhe zwischen den drein. Jeder von ihnen saß in einer Ecke und war in den Gedanken bei ihrer Teamkameradin.

Unsanft nahm er Asuka's Kinn in die Hand und drückte es nach oben, so dass sie gezwungen war ihm in seine dunkel blauen Augen zu sehen. „Ich gebe dir zwei Möglichkeiten diese Sache zu überleben. Die erste: Du sagst mir endlich wer du bist und verrätst mir alles über dein Dorf, oder die zweite: Du schließt dich uns an!“ Seine Stimme klang eisig, was der jungen Frau jedoch nicht imponierte. Sie begann ihn schief anzugrinsen und spuckte ihm dann in sein Gesicht, was ihm sichtlich missfiel. „Das war dein letzter Fehler!“ Er holte mit seiner rechten freien Hand aus und schlug ihr ins Gesicht. Wutentbrannt kehrte er ihr den Rücken und ging zu seinen Mitgliedern. „Gebt ihr den Rest!“ Grinsend gingen zwei von ihnen auf sie zu. Der eine überschüttete sie mit Wasser während der andere Blitze in seiner Hand zu Vorschein brachte. Immer wieder attackierte er das durchnässte Mädchen mit dem Raiton: Jibashi. Asuka bemerkte wie sie immer schwächer wurde. Es würde nicht mehr lange dauern und sie hätten es geschafft. Aber nie im Leben würde sie nachgeben, nie würde sie zu denen überlaufen, geschweige denn Konoha verraten, lieber sieht sie dem Tod ins Auge! Alles in ihrem Körper begann zu kribbeln, es war ein unangenehmes kribbeln. Es fing bei den Füßen an und hörte beim Kopf auf. Es war soweit, das waren ihre letzten Minuten. Nie würde sie wissen, wie es ist jemanden zu lieben und danach vielleicht zu hassen, nie würde sie wissen wie es ist erwachsen zu sein. Ihre Gedanken verblassten und um sie herum wurde alles schwarz.
Zufrieden schaute der blonde Leader der Doragon in die Richtung des scheinbar leblosen Körpers des Mädchens. „Das reicht, der Rest geht in den nächsten paar Minuten von allein. Sagt den Wachen, sie sollen den nächsten in einer Stunde hier raus hängen. Sie bleibt als Abschreckung dort hängen!“

Angespannt und etwas geschockt lauschten die anderen drei von Team 8 den Wachen. Kiba seine Hände begannen zu zittern und Tränen sammelten sich in seinen Augen. „Kiba, bleib ruhig! Das bringt jetzt nichts!“ Hinata bemerkte nur einen kurzen Windhauch, ehe sie sah das der junge Inuzuka aufgesprungen war und Shino an die kalte Mauer drückte. „Hör zu! Ich mochte Asuka auch! Aber wir dürfen uns durch ihren Tod jetzt nicht blenden lassen! Wir müssen hier irgendwie raus kommen und das mit ihr, damit wir sie angemessen begraben und dann trauern können!“

Es war still in dem Raum, indem Asuka hing. Ihre Peiniger waren nach erfolgreicher Folter etwas trinken gegangen.
Ein leises knarren einer Tür durchbrach die Stille.
„Hier ist niemand weiter, nur..“
„Suigetsu und Jugo, ihr guckt ob ihr die anderen findet, ich und Karin werden uns um das Mädchen dort kümmern.“ Genannte machten sich sofort auf den Weg um nach den anderen aus Konohagakure zu suchen.
„Sasuke, bist du dir sicher dass sie zu diesem Team gehört?“ Er ging ein paar Meter auf den leblosen Körper des Mädchens zu. „Ja, sie trägt das Stirnband von Konoha.“ Als er bei ihr angekommen war zog er ein Kunai um ihre Fesseln zu lösen. Vorsichtig legte er seinen linken Arm um ihren Oberkörper, damit sie nicht hart auf den Boden aufschlug, sobald er das Seil durchschnitt. Etwas grob legte er sie auf den Boden ab, legte seine Finger auf ihren Adern am Hals und beugte seinen Kopf herunter um ihren Herzschlag wahrnehmen zu können. Nach kurzer Zeit hockte er sich wieder normal hin, nahm die verletzte auf die Arme und stand auf. „Kaum zu glauben.“ Sagte er schon fast mit einem schiefen Grinsen im Gesicht. „Karin! Such die anderen, sie sollen sich beeilen, sie lebt noch!“

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