Harry Potter - Einmal sprachlos

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3 Kapitel - 898 Wörter - Erstellt von: Vrenli - Aktualisiert am: 2015-05-09 - Entwickelt am: - 2.132 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Gwen ist fast so schlimm wie die Zwillinge aber genau so liebenswürdig!

1
„Freddie! Georgie!“ rief ich durch den Gang als ich die roten Haare sah.
Ich drängte mich durch die restlichen Schüler um meine Lieblingszwillinge zu begrüßen.
„Hei Kleine!“ meinten die Zwillinge und nahmen mich nach einander in den Arm.
„Bei Lee ist noch frei ihr könnt gerne kommen aber wehe ihr ermutigt ihn seine neue Spinne vorzuführen ich hasse diese Biester. Und wie waren eure restlichen Ferien ich meine vier Wochen lang war ich bei euch und da hat es sicher Spaß gemacht aber die restlichen hattet ihr doch sicherlich Langeweile! Das müsste ihr jetzt mit Ja beantworten sonst werde ich die ganze erste Woche sauer auf euch sein!“ ratterte ich herunter.
„Schön, dass du noch schlimmer bist als in unseren Erinnerungen Gwen!“ scherzte Fred.
„Jetzt kommt schon ihr beiden!“ lachte ich und zog sie mit mir. Als wir in dem Abteil ankamen in dem schon Lee wartete begrüßte ich ihn einfach noch einmal.
Ja ich war immer ein wenig auf geweckt. Manche würden sogar sagen ich wäre total hyperaktiv.
Aber dass machte mir nichts und meinen Freunden auch nicht. Die Zwillinge fanden es sogar lustig, dass ich manchmal noch mehr nervte als sie.
Als ich mich auf den Sitz fallen ließ sah ich das George irgendetwas sagen wollte.
„George was willst du loswerden?“ fragte ich.
„Wir, also ich und Fred.....“ „...haben jemanden getroffen!“ führt Fred weiter.
Fragend sah Lee zu mir ich zuckte nur mit den Schultern.
„Harry Potter!“ ließ Fred die Bombe platzen. Harry Potter ging jetzt also auf unsere Schule.
„Jeder der halbwegs gut in Kopfrechnen ist kommt darauf!“ meinte ich ziemlich desinteressiert.
„Nur weil du ein Jahr älter bist als wir!“ meinte George beleidigt.
„Ach Jungs! Ist halt so! Ich geh mal zu den Vetrauensschülern!“ meldete ich und wollte gerade zur Türe hinaus als mehrere Schüler daran vorbei rannten. Ich erschrak mich sodass ich nach hinten stolperte und wenn Fred mich nicht aufgefangen hätte wäre ich am Boden gelegen.
„Ja! Du hast dich absolut nicht geändert!“ lachten er und sein Bruder.
Ich musste mitlachen. Hatten sie doch Recht. Ich konnte kaum fünf Schritte machen ohne mir einen blauen Fleck zu holen.
„Und grüß Percy von uns!“ lachte George noch als ich die Türe schloss.
Ich kam an vielen Abteilen vorbei die meisten, die mich erkannten nickten mir freundlich zu.
Als ich bei den Vertrauensschülern ankam saßen nur zwei Leute darin. Eine Schülerin vermutlich aus Hufflepuff und Percy.
„Hei Perc. Und schon wieder am Flirten?“ fragte ich und grinste dem Mädchen zu welches sofort rot wurde und wegsah.
Lachend setzte ich mich neben Percy. „Gwendolyn? Warum nervst du nicht jemand anderen? Zum Beispiel meine Brüder. Oder schreib einen Brief an meinen Bruder er wird dich sicher schon vermissen!“ meinte Percy und drehte sich von mir weg.
Ich streckte ihm die Zunge heraus und verließ das Abteil.
Er war wirklich schrecklich, aber ein Weasley deswegen war ich mir sicher im Grunde war er echt in Ordnung.
Gerade als ich an einem weiteren Abteil vorbei ging sah ich vertraute rote Haare.
Ich sah hinein. Natürlich Ron.
Ich schob die Türe auf: „Hei Ron! Und schon aufgeregt? Keine Sorge wenn deine Brüder dich zu sehr ärgern kannst du zu mir kommen.“
„Hei Gwen!“ meinte Ron nur schüchtern.
Ich sah zu dem anderen Jungen in dem Abteil. Schwarze kurze Haare eine runde Brille, ziemlich schmächtig und an der Stirn tatsächlich eine Narbe.
„Hei ich bin Gwendolyn Variant aber für Freunde heiße ich Gwen! Und wenn ich mich nicht täusche, was selten vorkommt, dann bist du Harry Potter?“ der arme Junge war vollkommen überfordert so dass er nur nickte.
„Keine Angst! Mit dem Lauf der Zeit gewöhnt man sich daran, dass ich so viel rede! Es ist nur meistens wenn ich aufgeregt bin noch schlimmer als sonst!“ erklärte ich.
„Und warum bist du aufgeregt?“ fragte Harry sachte.
„Ein neues Hogwartsjahr beginnt! Da kann man durchaus aufgeregt sein. Egal wie oft ich diese Hallen betreten werde es wird immer so sein wie in meinem ersten Jahr.“ verträumt schließe ich die Augen und vor mir erscheint Hogwarts in seiner ganzen Pracht. Die Gänge, der See, das Qudditchfeld und all die Schüler und und Lehrer.
„Also dann! Wir sehen uns in Hogwarts!“ damit verabschiede ich mich und gehe weiter durch den Zug.

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