Sara-Halbgott wider Willen Teil 5

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3 Kapitel - 2.771 Wörter - Erstellt von: Sensless - Aktualisiert am: 2015-05-08 - Entwickelt am: - 674 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    „Chris… wie… ist das möglich?“, frage ich bestürzt, bin wie gelähmt, starre meinen so lange tot geglaubten Bruder einfach nur an. „Ich werde dir alles erklären“, erwidert er ruhig. „Aber zuerst: Bekommt ein Wiederauferstandener keine Umarmung? Immerhin war das ziemlich anstrengend!“ Ich muss lachen, nur er schafft es, über ein so ernstes Thema Witze zu machen. Er kommt mit einem breiten Lächeln auf mich zu, doch in seinen Augen glitzern Tränen. Er zieht mich zu sich und schließt die Arme fest um mich, erdrückt mich fast, und doch drücke ich mich nur noch enger an ihn. „Oh Sunny du hast mir so gefehlt“, murmelt er, seine Tränen tropfen auf meine Schulter. „Und du mir erst“, nuschle ich fest an seine Brust gedrückt. Seine muskulöse, breite Brust, wohlgemerkt. Ich halte ihn auf Armeslänge von mir entfernt und mustere ihn eingehend. Er ist stark geworden, sein Bizeps wölbt sich unter seinem Shirtärmel. Er ist mindestens einen Kopf größer als ich, und auch wenn seine Gesichtszüge weich und warm sind, glimmt in seinen Augen ein mir noch unbekanntes Verlangen: Die Kampflust. Er hat sich anscheinend schon vollständig an diese Welt hier angepasst. „Jetzt kann ich wohl nicht mehr kleiner Bruder sagen“, meine ich und lächle ihn an. Er lacht, ein raues, angenehmes Lachen, so viel tiefer, als ich es in Erinnerung habe. Dann betrachtet er mich seinerseits, bevor er sagt: „Gut siehst du aus. Hast vielleicht ein bisschen abgenommen…“ „Moment, hast du mich gerade rückwirkend fett genannt?“, falle ich ihm ins Wort und bringe ihn abermals zum Lachen. „Wie sehr ich doch deine Schlagfertigkeit vermisst habe“, erwidert er, nimmt meine Hand und lässt sich mit mir in den Sand sinken. „Wie ist es dir die letzten drei Jahre ergangen?“, fragt er, plötzlich wieder ernst, und sieht mir mit einem leidenden Ausdruck im Gesicht in die Augen. Er hat Angst vor der Antwort, hat Angst, dass ich ihn mit Vorwürfen überhäufe. „Ganz okay“, antworte ich zögernd. „Die erste Zeit war der Horror. Ich konnte nicht essen, nicht schlafen, hatte keinen Lebenswillen mehr. Doch dann nahm ich mich zusammen. Ich wusste, unsere Eltern und auch du hätten gewollt, dass ich weiter mache. Und naja, es hat auch funktioniert, irgendwie. Ich habe das Haus in Schuss gehalten, mir neben der Schule etwas Geld durch Kellnern und Babysitten dazu verdient und die gierigen Verwandten abgehalten, die sich über das geringe Erbe hermachen wollten. Nur der Alptraum bleibt.“ „Alptraum?“, hakt er nach, plötzlich sehr aufmerksam. „Jede Nacht sehe ich euch“, erwidere ich, stockend und langsam. Es fällt mir schwer, das Grauen in Worte zu fassen. „Ich komme an eine Lichtung in einem finsteren Wald, und jede Nacht wieder sehe ich eure Leichen, an denen sich eine Furie gütlich tut. Sobald sie auf mich aufmerksam wird, stürzt sie sich auf mich. Es ist immer derselbe Alptraum.“ „Das ist kein Alptraum“, sagt er, traurig blickt er mich an. „Das ist eine Erinnerung. Damals, vor drei Jahren wurden unsere Eltern und ich bei einem Spaziergang im Wald von dieser Furie angefallen. Sie hat uns alle drei niedergestreckt, dachte, wir alle wären tot, aber ich war am Leben. Zwar nur mehr halb bei Bewusstsein, aber am Leben. Du warst ein wenig zurückgefallen und kamst erst in dem Moment hinzu, wo sie anfing, sich über unsere Mum herzumachen. Ich wollte dir zuschreien, dass du weglaufen sollst, aber es ging nicht. Ich war zu schwer verletzt. Ein schrecklicher Schrei entwich deiner Kehle, woraufhin die Furie herumfuhr und sich auf dich stürzte. In dem Moment, in dem sie dir ihre Krallen in den Rücken bohrte, kam Chiron durchs Unterholz gesprungen und tötete sie. Dich versorgte man und brachte dich zurück nach Hause, aber ich wurde ins Camp mitgenommen und seit diesem Tag trainiert. Als ich hörte, dass du hier ins Camp kommen solltest, war ich total aufgeregt und hatte alles auf deine Ankunft vorbereitet, doch dann schickte Chiron mich aus heiterem Himmel zu einem Außeneinsatz. Deshalb die verspätete Begrüßung.“ „Aber das ergibt keinen Sinn“, erwidere ich, mein Kopf brummt von seinem Monolog. „Warum hat man mich nicht auch mitgenommen?“ „Man war sich bei dir noch nicht sicher, ob du wirklich eine Halbgöttin bist“, antwortet er. „Bei mir wusste man, dass ich ein Sohn der Athene bin, und konnte mich deshalb gleich mitnehmen. Bei dir wurde das erst vor einer Woche bemerkt.“ „Aber… ich bin keine Tochter der Athene“, murmle ich, nur langsam setzt sich die Gewissheit, über das, was er gesagt hat, in meinem Gehirn fest. „Ich weiß“, erwidert er, sieht mich mit einem beinahe entschuldigenden Blick an. „Du bist eine Tochter des Poseidons. Unsere Eltern sind demnach nur zur Hälfte unsere Eltern. Deine Mum, mein Dad. So wie ich das verstanden habe, haben sie sich getroffen, als Mum dich gerade bekommen hatte und Dad eine Nachricht erhalten hatte, dass seine Affäre keine Geringere als Athene war und er in Bälde einen Halbgott zu erwarten hatte. Mum hingegen wusste nichts über Götter und dergleichen, und verfluchte noch immer diesen Dreckskerl, der sie geschwängert und anschließend sitzen gelassen hatte. Und irgendwie sind sie sich näher gekommen und hatten die verquere Idee, dass es besser wäre für uns in dem Glauben aufzuwachsen, wir wären richtige Geschwister.“ Mein Kopf dröhnt immer stärker, ich bin überfordert mit all diesen Veränderungen meiner Geschichte. „Bitte hass mich jetzt nicht“, bringt er hervor, überrascht sehe ich ihn an. Sehe da trotz allem, was er mir eben gesagt hat, immer noch meinen kleinen Bruder sitzen. Meinen kleinen Bruder, den ich über alles liebe. Ich lehne meinen Kopf an seine Schulter und sage: „Warum sollte ich? Das verändert nichts. Ich kenne dich schon mein ganzes Leben lang, und auch, wenn wir nicht blutsverwandt sind, bist du mein kleiner Bruder, und das wirst du auch immer sein.“ „Danke, Sunny“, murmelt er. „Ich kann gar nicht glauben, dass ich so eine liebevolle große Schwester wie dich verdient habe.“ Ich gebe ihm einen kleinen Kuss auf die Wange, lächle und kuschle mich an ihn. Hinter uns raschelt es im Gebüsch und ich werde das Gefühl nicht los, beobachtet worden zu sein.

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    Noch lange sitzen Chris und ich am Ufer des Sees, lachen, scherzen und reden den ganzen Tag hindurch. Wie in alten Zeiten. Er erzählt mir vom Campleben, gibt mir Tipps, mit wem ich mich anfreunden und wen ich lieber meiden sollte. Nur einmal kommen wir auf ein unleidliches Thema zu sprechen. „Du und dein Beschützer, Joe… ich hab von eurer Beziehung gehört“, sagt er und blickt mich erwartungsvoll an, als erhoffe er sich mehr Details. „Wir sind nicht mehr zusammen“, höre ich mich nun schon zum zweiten Mal an diesem Tag sagen. „Laut ihm war es nichts für die Ewigkeit“ „Eher mit ihm“, erwidert er und tätschelt mir fürsorglich den Rücken. „Mach dir nichts draus, er hat hier im Camp den Ruf des Badboys inne. Er soll reihenweise Mädchen flachlegen und sie danach abservieren. Auch, wenn ich ihn noch nie mit einer gesehen habe… Aber auf jeden Fall kannst du von so einem nicht erwarten, plötzlich ein biederes Mauerblümchen zu werden. Das passiert nur in kitschigen Liebesromanen.“ Ich nicke und vertiefe das Thema nicht weiter. Ich gebe nicht viel auf Gerüchte und Chris normalerweise auch nicht. Aber ich weiß, dass es lediglich ein Versuch war, mich aufzuheitern. „Oh nein wir haben das Abendessen verpasst“, mault Chris mit einem Blick auf seine Armbanduhr. „Ich werde sterben vor Hunger!“ „Nicht so melodramatisch“, kichere ich, erhebe mich und klopfe mir den Sand vom Hosenboden. Er tut es mir gleich und zieht mich wieder in eine feste Umarmung. „War schön, dich wiederzusehen“, meint er. „Wie sieht’s aus, ist morgen am Tisch des Poseidons ein Plätzchen für mich frei?“ „So groß, wie du bist, müssten es eigentlich zwei sein“, erwidere ich und bringe ihn zum Lachen. Er gibt mich frei, verabschiedet sich noch einmal und geht dann davon. Ich blicke ihm noch eine Zeit lang nach, bevor ich in die entgegengesetzte Richtung gehe. Ich ziehe meine Schuhe aus und lasse den abgekühlten Sand durch meine Zehen gleiten, höre die kleinen Wellen, die sich brechen, nehme den Geruch der Seerosen wahr. Und zum ersten Mal seit drei Jahren fühle ich mich wieder zugehörig, als wüsste ich genau, wo mein Platz ist in dieser großen, kalten Welt. Schon von weitem kann ich mein Haus sehen, aus den Fenstern dringt kein Licht, es sieht verlassen und leer aus. Und irgendwie gruselig. Halt, hat sich da nicht gerade ein Schatten in einem der Räume bewegt? Ich schauere leicht und beschleunige meinen Schritt. Jetzt werde ich auch noch paranoid. Bei meinem Haus angekommen, gehe ich leise durch die Tür, stelle meine Schuhe ab und lasse meinen Blick durch den immer noch dunklen Raum schweifen. Niemand zu sehen. Erleichtert atme ich aus und mache einen Schritt. Plötzlich packt jemand meinen Arm, erschrocken schreie ich auf und versuche panisch, mich aus dem Griff meines Angreifers zu winden. Das Licht geht an, kurz muss ich geblendet die Augen schließen, bevor ich ungläubig frage: „Joe? Sag mal, hast du sie noch alle? Du hast mich zu Tode erschrocken!“ Er lässt meinen Arm los und erwidert: „Ich bin dein Beschützer. Nach deinem Fehlen beim Abendessen musste ich nachsehen, ob es dir gutgeht.“ Ich schreite an ihm vorbei und lasse mich auf mein Bett sinken. Ich bin plötzlich hundemüde und will nur noch schlafen. „Wie du siehst, geht es mir bestens“, sage ich deshalb und blicke in seine Augen, die mich eingehend mustern. Seine Augen, in denen normalerweise so viel Wärme liegt, in denen jetzt aber etwas anderes glimmt: Wut. Helle, heiße Wut. Bestürzt frage ich mich, wem sie wohl gilt. „Du warst ja auch in allerbester Gesellschaft“, meint er bissig und ich stutze. Hat er mich und Chris etwa gesehen? „Was zur Hölle meinst du?“, frage ich ob meiner Verwirrung, aber auch, um Gewissheit zu bekommen. Natürlich liegt das mit Chris am nächsten, aber man weiß ja nie. „Ach komm, tu nicht so unschuldig“, faucht er mich an. „Du weißt genau, was ich meine. Oder besser gesagt wen. Ich habe euch gesehen, unten am See.“ „Na und? Warum regt dich das auf?“, will ich wissen, werde dabei etwas zu scharf im Ton. Sein angewiderter Blick streift mich nur kurz, bevor er aus dem Fenster sieht und mit mühsam beherrschter Stimme hervorbringt: „Händchenhalten, ein Kuss auf die Wange… ich bin gegangen, bevor ihr euch die Kleider vom Leib reißen konntet. Einen Tag nach unserer Trennung, und dann auch noch mit Chris? Das hätte ich nie von dir gedacht.“ „Sag mal, geht’s dir noch gut?“, wettere ich los und springe auf. „Du bezeichnest mich hier indirekt als Schlampe, obwohl…“ Ich stoppe abrupt, als mir klar wird, dass Joe wahrscheinlich nicht weiß, wer Chris ist. „Kennst du seinen Nachnamen?“, frage ich, verwundert über den Stimmungswechsel blickt er mich unsicher an. „Nein, aber was spielt das für eine Rolle?“ „Midway“, erwidere ich. „Sein Name ist Chris Midway. Er ist mein kleiner Bruder.“ Verständnis breitet sich auf seinem Gesicht aus, aber seine feindliche Haltung gibt er immer noch nicht auf. „Weißt du, du machst mit mir Schluss, bespannerst mich und brüllst rum wie ein eifersüchtiger Hornochse, obwohl dich meine zwischenmenschlichen Beziehungen genau gar nicht mehr zu interessieren haben. Das, was du hier abgezogen hast, ist niveaulos und respektlos. Das hätte ich nie von dir erwartet“, sage ich. „Und jetzt geh bitte. Deine Aufgabe als Beschützer ist erfüllt.“ Ein verletzter Ausdruck tritt in seine Augen, doch äußerlich bleibt er gleichgültig, nickt leicht und verschwindet durch die Tür nach draußen. Seufzend ziehe ich mir was Bequemes an und lasse mich auf mein Wasserbett fallen. Der Streit hat mich so erschöpft, dass ich schon kurze Zeit später eingeschlafen bin.

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    „Sara? Komm, wir machen einen Familienabend“, dringt die Stimme meines Dads an mein Ohr, gedämpft durch die übergroßen Kopfhörer. „Kann jetzt nicht, muss die Gegner noch ausschalten“, erwidere ich. „Mein Team und ich sind nur noch so knapp vom Sieg entfernt…“ Plötzlich wird mein Bildschirm schwarz. Geschockt hämmere ich auf die Tastatur ein, bewege die Maus wie blöd hin und her, Panik macht sich in mir breit. Der Fortschritt! Mein Sieg! Alles futsch! Ich funkle meinen Dad böse an. Dieser hält triumphierend lächelnd das Computerkabel in der Hand und meint scheinheilig: „Da sich dein Fortschritt gerade in Luft aufgelöst hat, kannst du ja an unserem Familienabend teilnehmen.“ Damit verschwindet er aus meinem Zimmer. Ich verdrehe genervt die Augen, muss aber über seine Beharrlichkeit schmunzeln. Ich gehe die Treppe nach unten und ins Wohnzimmer, wo schon alle auf mich warten. Der Tisch ist voll von Pizza, Chips, Gummibärchen und allerlei verschiedenen Getränken, mein kleiner Bruder und meine Mum diskutieren gerade, welche Serie wir uns als nächstes ansehen. „Ich will aber Doctor Who“, motzt mein Bruder. „Mir ist Sherlock Holmes aber lieber“, hält meine Mutter dagegen und wendet sich plötzlich an mich: „Sara? Für was bist du?“ „Doctor Who klingt klasse!“, meine ich und lasse mich neben meinem jubelnden Bruder auf der Couch nieder. „Schatz, sag du doch auch was“, mault meine Mum und mein Dad, der gerade eine Kanne Kaffee auf den Tisch stellt, sagt: „Tut mir Leid, Liebling, aber ich bin ebenfalls für Doctor Who. Aber die nächste Serie wird auf jeden Fall Sherlock.“ Er küsst sie auf die Wange, sie ist sichtlich zufrieden gestellt und setzt sich neben mich. Liebevoll legt sie einen Arm um mich und murmelt: „Wir sind schon eine unnormale Familie…“ „Stimmt nicht“, krakeelt mein Bruder. „Die anderen machen nur alles falsch!“ Wir alle müssen lachen, als das Intro von Doctor Who am Bildschirm erscheint.
    Warme Sonnenstrahlen kitzeln mein Gesicht, langsam befreie ich mich aus dem Halbschlaf und spüre, dass ich lächle. Endlich wieder eine schöne Erinnerung. Diese Serienmarathons waren unser gemeinsames Ding. Andere Familien spielten Brettspiele oder machten Ausflüge, wir hockten wie gebannt vor dem Bildschirm und schauten manchmal 8 Stunden am Stück. Meine Mum hatte Recht, wir waren unnormal. Aber unnormal heißt nicht immer schlecht. Immer noch lächelnd stehe ich auf, strecke mich und gähne ausgiebig. Ich wanke ins Bad und dusche kurz, spare mir wie immer das Handtuch und ziehe das an, was in meiner Reichweite liegt. Als ich wieder in mein Schlafzimmer komme, lehnt dort Joe im Türrahmen. Seine Miene zeigt keine Regung, als ich ins Zimmer komme, doch ich beschließe, mich ganz normal zu verhalten: „Guten Morgen Joe, gut geschlafen?“ Er nickt verunsichert, meine gute Laune nach dem Streit gestern erscheint im suspekt. „Sara, hör mal, es tut mir leid…“, setzt er an, doch ich winke ab: „Nicht so schlimm Joe. Wirklich, die Eifersucht kann ein Biest sein.“ „Ich war nicht eifersüchtig“, protestiert er sofort, doch seine Augen enttarnen ihn wie so oft. Lügner. „Doch, natürlich warst du das“, erwidere ich freundlich, als müsse ich einem kleinen Kind erklären, dass zwei plus zwei nun mal vier ergibt, egal wie sehr es sich querstellt. „Das ist völlig normal. Wir entwickeln einen gewissen… Besitzanspruch auf Personen, die wir lieben. Dem kann sich selbst ein Satyr nicht ganz erwehren.“ „Danke für diese Sofapsychologie“, schnaubt er sarkastisch. „Und jetzt komm, du willst doch nicht schon wieder eine Mahlzeit verpassen.“ Ich gehe an ihm vorbei, kann mir aber einen letzten Kommentar nicht verkneifen: „Ich habe recht, und das wissen wir beide.“ „Wahrscheinlich stimmt das sogar“, murmelt er, so leise, dass es sicher nicht für meine Ohren bestimmt war. Mein Herz schlägt augenblicklich höher. Was bedeutet das jetzt schon wieder?

Kommentare Seite 1 von 1
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justanna ( 03532 )
Abgeschickt vor 308 Tagen
Hab ich schon erwähnt, dass ich diese Geschichte liebe?
Nein?
OMFG !!! Ich liebe es einfach. Zuerst war ich aber voll verwirrt wegen Chris. Hat nicht so auch der Stiefbruder aus der Geschichte mit Fred geheißen? Aber finde die Geschichte soooo geil!!
justanna ( 47032 )
Abgeschickt vor 310 Tagen
kleiner Percy Jackson- Fan? Echt tolle Geschichte. du kannst gut schreiben
Swity ( 73478 )
Abgeschickt vor 637 Tagen
Ich Stimme Lara zu die Geschichte is sooooooo
geil!!!! Bitte schreib weiter auch wenn man jetzt
schon weiß wie's weiter geht aber schreib bitte
weiter;-)!!!!!! DANKE;-D!!!!!!!
Lara ( 06990 )
Abgeschickt vor 776 Tagen
Sorry ich noch mal.
Ich bin immer noch verrückt wie es weiter geht
und freue mich wenn du weitere kapitel schreibst
am liebsten wäre es wenn die geschichte unendlich ist.
Lara ( 40235 )
Abgeschickt vor 792 Tagen
ich habe eine bitte und die ist:
schreib bitte weiter,ich wünsche mir auch viele weitere Kapitel
des wäre lieb

Grüße von Lara
lolita ( 07020 )
Abgeschickt vor 832 Tagen
Awwwww....manno an der Besten Stelle hörst du auf -:)
Bella dream ( 28267 )
Abgeschickt vor 870 Tagen
Wow, du kannst richtig geil schreiben! Bitte mach weiter!
No name ( 98186 )
Abgeschickt vor 1033 Tagen
Super gute Geschichte ich liebe sie!! Bitte noch mehr
Adhara ( 55299 )
Abgeschickt vor 1053 Tagen
Ein bisschen klischeehaft, aber vom Schreibstil herausragend! :)
sisl love ( 28129 )
Abgeschickt vor 1081 Tagen
Omg!!
Die Story is voller Liebe!!
Ich verknall mich auch !!!
Aahhh total süß alles!!!!*-*
Bella-Chira ( 93203 )
Abgeschickt vor 1131 Tagen
Hey Sensless :),
deine ersten 4 Kapitel sind echt gut und ich hab richtig Lust deine FanFiktion weiter zu Verfolgen.
GLG Bella :)