Dragon (Alice Potter 3)

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16 Kapitel - 9.176 Wörter - Erstellt von: Alice Potter - Aktualisiert am: 2015-05-07 - Entwickelt am: - 4.740 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich bin Dragon. Ich habe braune Haare und undefinierbare Augen. Außerdem bin ich im Waisenhaus.

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Kapitel 1-Die Vergangenheit
Ich hatte früher Freunde, aber sie sind immer gestorben, nachdem ich mich mit ihnen gestritten hatte. Also war ich jetzt abweisend.
Das einzige, was ich hatte, seitdem ich mich erinnern konnte, ist eine goldene Kette, mit einer silbernen Schlange mit blauen Augen, die um ein Zauberstab geschwungen ist. Ich trage es immer, auch wenn es manchmal wegen meinen Klamotten nicht zu sehen ist. Außerdem habe ich ein Muttermal an meine rechte Schulter mit der Form eines Blitzes.
Seitdem ich fünf bin, arbeitete ich im Zoo. Es ist ein psychiatrisches Programm. Seitdem ich sechs bin, sprach ich mit den Schlangen und schulte meine Kräfte ein. Alle hielten mich für verrückt, aber ich wusste, dass es Magie gab.
Nur weil man etwas nicht sieht, heißt es nicht, dass es nicht da ist. Aber trotzdem starben Kinder und dafür war höchstwahrscheinlich ich verantwortlich.
Wegen Diana, die Leiterin des Waisenhauses, sprach ich Deutsch, Spanisch, Polnisch, Griechisch, Russisch und Bulgarisch. Letztes ist ihre Muttersprache. Außerdem konnte ich Latein übersetzen. Echt unnötig! Englisch reichte mir aus.
Sie nannte mich Dragon, da das anscheinend mein zweiter Name war.
Sie sagte auch, dass ich ein Talent für Sprachen bin.
Aber jetzt zurück zum Zoo. Ich war, seitdem ich mit den Schlangen sprach, schlangenbegeistert. Ich kennte ihre Gifte und wofür sie verwendet wurden. Und seitdem ich neun bin, durfte ich mich um die Schlangen kümmern, davor war es mir verboten, ich hatte es trotzdem gemacht.
Vor meinem zehnten Geburtstag war das Lustigste passiert, dass mir wiederfahren war.
»Du bist schuldig, dass mein Sohn da rein gefallen ist.«, schrie mich eine Frau hysterisch, die sich als Petunia vorgestellt hatte.
»Beruhigen Sie sich, ich kann nichts darauf, aber ich hole ihn raus...«
»Natürlich kannst du was dafür, der ganze Zoo kann was dafür!«
Die typische Art Frauen, die immer einen Schuldbock haben müssen. Da war es besser im Waisenhaus, statt mit so einer zu leben.
Höchstes Mitleid für alle, die es tun müssen.
»Komm Dudley, wir gehen hier weg. Das Personal ist echt unnett!«sagte sie, nachdem ich ihn rausgeholt hatte. Es war nicht leicht, denn Elefant rauszukriegen, aber über ein 'Danke schön!' hätte ich mich gefreut.
»Ich bin nicht das Personal. Ich bin hier wegen ein psychiatrisches Programm.«, sagte ich.
»Ach, auch noch verrückt. Du bist noch schlimmer als der Junge von den Snapes! Gehen wir, es könnte ansteckend sein!«
Wenn man etwas brauch, um jemanden zu hauen, ist nichts vorhanden. Aber ich hatte mich schlapp gelacht, als sie in ein Elefantenhaufen gefallen war, der davor nicht da war. Ich konnte mich Tage danach nicht mehr einkriegen. Und die Schlangen mussten es zu allen Überfluss auch noch nacherzählen.
Naja, auch egal. Aber dass ich gut zaubern konnte, muss ich euch nicht erklären. Ich übte etwas, wofür ich für verrückt erklärt worden bin. Und ich war gut.
Und was sollte bitte schön, ›schlimmer als der Junge von den Snapes‹ bedeuten? Egal!
Jetzt ist ein Jahr seit dem Vorfall vergangen und ich erwarte Besuch.
Ich werde im Oktober elf. Nur zur Info.
»Hallo, Dragon. Ich bin Professor Dumbledore.«, stellte er sich vor.
»Haben sie gerade gesagt, dass sie Hummel mit Nachnamen heißen?«fragte ich geschockt.
»Nein, Dumbledore.«sagte er.
»Dumbledore bedeutet von Altenglischen Hummel!«erklärte ich.
»Ich wusste nicht, dass es eine junge Dame wissen kann!«sagte er verwundert.
»Aber das tut nichts zur Sache. Ich bin hier wegen Hogwarts die Schule für Zauberei und Hexerei!«erklärte er.
»Wollen Sie eigentlich einen Tee?«fragte ich verlegen.
»Hast du Früchtetee?«fragte er.
»Ja.«sagte ich schnell und eine Kanne voller heißes Wasser flog herein. Natürlich mit zwei Tassen und zwei Teebeutel.
»Du nimmst es wohl anders als die anderen. Sie glauben, dass wir ihnen ein verspäteten Aprilscherz machen.«fing er an zu erklären, ohne das Spektakel hinter sich zu bemerken.
»Drehen Sie sich mal um.«forderte ich auf und sah auf sein erstauntes Gesicht.
»Sie wollten doch Tee!«sagte ich, als die Kanne auf den Tisch landete, der im anderen Ende des Raumes war.
»Ja, aber ich hätte nicht gedacht, dass du deine Kräfte so gut beherrschen kannst!«sagte er und trank ein Schlucken. Ich tat es ihn gleich.
Danach wollte er, dass ich ihn ein Paar Sachen zeigte.
»Wir sehen uns in fünf Tagen und dann gehen wir gemeinsam zu Diagon Alley und kaufen deine Sachen. Also bis dann!«verabschiedete er sich.
»Ich bin schon aufgeregt, bis dann!« gab ich zurück, bevor er rausgegangen war.

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