Wunder geschehen immer wieder -Teil 2-

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1 Kapitel - 1.233 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-05-08 - Entwickelt am: - 913 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier werdet ihr erfahren wo sich Angelina nun befindet und wer der Unbekannte war. Aber was weiter passiert? Nun, lest selbst.

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Ich bin erst mal wie gelähmt und kann gar nicht glauben wer da vor mir steht. Doch es gibt keinen Zweifel. Es ist der Elb Haldir aus „Der Herr der
Ich bin erst mal wie gelähmt und kann gar nicht glauben wer da vor mir steht. Doch es gibt keinen Zweifel. Es ist der Elb Haldir aus „Der Herr der Ringe“ und das heißt, ich bin hier in Lothlórien. „Wer seid ihr?“ fragt er mich noch einmal. „Mein Name ist Angelina und ich komme von weit her. Ich weiß immer noch nicht wie ich hier her gelangt bin. Ich bin einfach nur einer Stimme gefolgt, die mich zu einem Art Portal führte, das mich hier her brachte. Ich weiß, dass klingt verrückt, aber es stimmt.“ Als ich dies gesagt habe, nimmt Haldir seinen Bogen hinunter und sagt:“Komm mit mir“, sagt er nun und ich folge ihm. Den ganzen Weg über bringe ich kein Wort heraus. Ich kann nichts anderes als staunen. Ich bin in Mittelerde! Das war schon immer mein Traum und nun ist er wahr geworden. Ich bemerke so auch gar nicht, dass wir schon angekommen sind und Haldir mich alleine lässt und geht. Als ich nach vorne sehe, kommen dort zwei Elben die Treppe hinunter. Die Herrin Galadriel und Herr Celeborn. Ich verbeuge mich sofort, doch Galadriel, sagt ich solle wieder hochkommen. „Sei Willkommen Angelina. Ich freue mich, dass du meiner Bitte gefolgt bist“, sagt nun Galadriel zu mir. „Ich freue mich hier zu sein“, antworte ich ihr, „doch sagt, wieso habt ihr mich hierher geholt?“ „Weil du die Einzige bist, die uns helfen kann. Du bist nämlich die Einzige, die weiß, was passieren wird und so Dinge verändern kannst, die nicht hätten passieren sollen.“ Da hat sie Recht. Ich kenne wirklich alle drei Teile auswendig. Doch wie soll ich bitte helfen? Ich kann nicht zaubern oder kämpfen. Ich kann gar nichts. Als ob sie meine Gedanken gelesen hätte sagt sie nun:“ Ich weiß, du denkst, dass du es nicht schaffen kannst, doch habe nur Mut. Ich weiß, dass du es schaffen kannst.“ Nach diesen Worten schenkt sie mir ein aufmunterndes Lächeln. Ich bin zwar immer noch nicht ganz überzeugt, aber was soll es. Und so ist es entschieden. Wir reden noch viel und klären, was nun als erstes kommt. Am Abend zeigt sie mir dann ein Flett, das zwar nicht so groß ist, aber trotzdem wunderschön. Als sie sich verabschiedet hat, schlafe ich auch schon schnell ein. Als ich am nächsten Morgen aufwache, steht die Sonne schon etwas höher und ich bemerke, ich habe verschlafen. Schnell mache ich mich fertig und laufe los zum Trainingsgelände. Frau Galadriel hatte mir gestern noch beauftragt, heute als erstes dort hinzugehen, da ich lernen muss, mit Waffen aber auch ohne umzugehen. Ich habe jedoch Glück und komme gerade noch rechtzeitig an. Nun sehe ich auch, wer mir das Kämpfen beibringen soll. Es ist Haldir. „Guten Morgen, habt ihr gut geschlafen“? fragt er mich als ich gerade ankomme. „Wie ein Stein“, antworte ich ihm, kann ein Gähnen jedoch nicht verhindern. „Ihr steht wohl nicht sehr oft so früh auf, hab ich Recht“? fragt er mich nun mit einem Lächeln. „Nein, das stimmt. So früh stehe ich normalerweise nicht auf“, antworte ich ihm nun auch mit einem Lächeln. „Entschuldigt meine Unhöflichkeit. Ich habe mich noch nicht vorgestellt. Mein Name ist“, „Haldir, ich weiß.“ „Woher kennt ihr meinen Namen?“ Nun ist er überrascht. „Das ist eine etwas längere Geschichte.“ „Ihr könnt sie mir ja später erklären, doch nun lasst uns mit dem Training anfangen. Mit welcher Waffe möchtet ihr anfangen?“ Meine Lieblingswaffe ist schon immer der Bogen gewesen. Ich hatte auch selber einen, den ich mir auch selber gemacht habe. Ich kann auch schon ganz gut damit umgehen, weshalb ich auch den Bogen auswähle. Dieser Bogen hier, ist sehr gut gearbeitet und sehr schön. Er ist bestimmt gut. Ich nehme ihn also und stelle mich in Position. Haldir bleibt erstmal etwas hinter mir stehen und guckt, wie ich mich so anstelle. Ich nehme also einen Pfeil zur Hand, ziele und schieße. Und schon landet er genau in der Mitte. Ich hätte nicht gedacht, dass ich in die Mitte schaffe. Haldir scheint genauso verwundert zu sein wie ich, fängt sich jedoch schnell wieder und gibt mir ein kleines Lob. Daraufhin muss ich lächeln. Ich wurde nämlich noch nie so gelobt. So geht es weiter und ich habe nicht nur mit dem Bogen trainiert, sondern auch mit dem Langschwert und mit einem Dolch. Im Nahkampf ohne Waffen, brauche ich wohl noch etwas Übung, da ich heute sehr oft etwas unsanft auf dem Boden gelandet bin. Aber naja. Übung macht den Meister. Spät am Nachmittag beenden wir dann die Trainingsstunden und machen morgen weiter. Ich bin nun wirklich müde und falle sofort als ich in meinem Flett ankomme in einen tiefen Schlaf. Ich bin nun schon etwa ein halbes Jahr hier und bin nun 16 Jahre alt. Kämpfen kann ich bereits fast besser als Haldir und ich denke fast nie an meine Familie, außer an meine Freunde. Doch ich werde wohl erst zurück können, wenn meine Aufgabe vollendet ist. Ich bin gerade in Gedanken, als Haldir kommt und mir sagt, ich solle zu Frau Galadriel. Haldir und ich sind mittlerweile schon sehr gut befreundet und machen fast jeden Tag etwas miteinander. Ich schaue also auf und gehe mit ihm mit. Als wir angekommen sind, will Galadriel jedoch mit mir alleine sprechen, weshalb Haldir sich etwas zurückzieht. Ich bin schon gespannt, was sie dieses Mal für mich hat. „Angelina ich habe eine gute Nachricht für dich. Der Ring wurde endlich gefunden und wird bereits von dem Hobbit Frodo nach Bruchtal gebracht. Ich glaube jedoch, dass du ab jetzt selbst weißt, was weiter passiert, weshalb du nun deine Reise beginnen kannst. Reise also nach Bruchtal und nehme am Ringrat teil. Ich habe Herrn Elrond bereits von dir berichtet und gesagt, dass du auf dem Weg bist.“ Ich bin so froh. Endlich beginnt meine Reise. Ich freue mich schon so sehr auf die baldigen Gefährten. Frau Galadriel gibt mir noch einen Elbenmantel mit, von ihrem Volk. Außerdem wünscht sie mir noch viel Glück und gibt mir vorsichtshalber einen anderen Namen. Niemand soll wissen von wo ich wirklich stamme. Und so ist mein neuer Name Lúthien. Doch bevor ich los reite, packe ich mir noch etwas Proviant und frische Kleidung ein. An Waffen nehme ich meinen Bogen und mein Langschwert mit. Nun bin ich aufbruchsbereit. Bevor ich jedoch wirklich los reite, verabschiede ich mich noch von Haldir. Ich werde ihn sehr vermissen. Nun muss ich jedoch los und gehe zu meinem Pferd Niquesse, das mir Galadriel zu meinem Geburtstag geschenkt hat. Und schon reite ich auf nach Bruchtal. Und dies ist der Anfang meines Abenteuers.
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Wunder geschehen immer wieder -Teil 2-
Wunder geschehen immer wieder -Teil 2-
Hier werdet ihr erfahren wo sich Angelina nun befindet und wer der Unbekannte war. Aber was weiter passiert? Nun, lest selbst.
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2015-05-06
40B0
Fantasy Magie

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