Alexandra Alice Black Teil 1

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1 Kapitel - 858 Wörter - Erstellt von: Alexandra♪Lily♪Black♪ - Aktualisiert am: 2015-05-04 - Entwickelt am: - 1.941 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist der erste Teil der Geschichte von Alexandra Alice Black.

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    „Lexi, kommst du! Ich will dich zu deiner Prüfung bringen!“, sagte Arthur Weasley zu dir. Er, seine Frau Molly, die Zwillinge Fred und George und Ron, sowie Harry Potter und Hermine Granger sind in den Ferien zum Grimmauldplatz, um mich und meinen Dad, Sirius Black, zu besuchen. „Ich komme, Arthur!“, rief ich die Treppe runter.
    Unten angekommen wurde ich schon überheblich von Dad begrüßt. „Guten Morgen, Lex! Wie geht's meiner kleinen Wunderaurorin, denn heute?“, fragt er dich. „Man, Dad, ich habe doch erst heute meine Prüfung, und wenn du mich nicht in die Küche lässt um zu Frühstücken, komme ich sicher zu spät und werde keine Aurorin!“, sagte ich gelangweilt zu Dad. „Ah da will unsere kleine Lexi heute hin, ins Ministerium!“, sagte einer der Zwillinge. „Klappe, Fred! Ich will in Ruhe Frühstücken!“, meinte ich leicht gelangweilt. Es war eine meiner einfachsten Übungen die Zwillinge auseinander zu halten, woher das kommt weiß ich auch nicht.
    Im Ministerium angekommen stellte Arthur mir noch Kingsley Shackelbolt und Rufus Scrimgeour vor und lies dich alleine, da er auch noch arbeiten musste.
    „Also, Miss Black, sie müssen jemanden der sie kennt verfolgen, dürfen aber nicht gesehen werden, wie machen sie die?“, bekam ich die erste Aufgabe von Mister Shackelbolt. Ich meine Haare, die mir sonst nur bis zur Taille gingen, wachsen, sie gingen jetzt bis zum Ellenbogen, färbte sie dann blond, sonst waren sie rot, und meine sonst so grünen Augen zu schönen Kristallblauen Augen erstrahlen. Meine Besonderheit, dass ich ein Metamorphmagus scheint mir in diesem Moment als besonders praktisch. „Gut getarnt! Und jetzt setzen sie sich gegen die Dementoren zur Wehr!“, meinte jetzt der Minister.
    Stunden später, zu hause. „Lexi, da bist du ja! Und wie war's?“, fragte mich Dad uns stürmte auf mich zu. „Wie war was?“, fragten Harry und Hermine wie aus einem Mund. „Du hast es ihnen nicht erzählt?“, fragte nun auch Fred. „Nein habe ich nicht, Fred! Es ist meine Sache was ich mache und nicht deine!“, sagte ich wütend, da ich mich jetzt ausruhen wollte. Du kannst uns auseinander halten?“, fragte mich jetzt auch George. „Ja kann ich, seit ich euch das erste Mal gesehen habe. Und jetzt, lasst mich bitte an euch vorbei, da ich müde bin!“, meinte ich und gähnte herzhaft. Sie ließen mich an sich vorbei und ich hörte noch, wie Fred sagte: „ Wenn ihr es wissen wollt! Lexi war heute im Ministerium, um ihre Aurorenprüfung zu machen.“ „Aber sie ist erst 13!“, meinte Hermine erschrocken und ging zu mir. „Lass mich in Ruhe, Hermine! Ich möchte jetzt keine Standpauke hören, da ich müde bin!“, fauchte ich Hermine an. Am nächsten Morgen wurde ich von einem Geklopfe an meinem Fenster geweckt. Ich öffnete es und ließ die Eule herein. Darauf stand: „An ALEXANDRA ALICE BLACK“ und oben in der Ecke war ein Stempel vom Ministerium. Ich riss ihn auf und erschrak. Es war das Ergebnis von meiner Prüfung. Ich hatte Bestanden! „Aahhhh!“, rief ich daraufhin erschrocken. Alle waren wach, da ich anscheinend so laut war. Dad kam in mein Zimmer und fragte: „Was ist los?“, fragte er. Ich zeigte nur auf den Brief und er nahm ihn mir aus der Hand und riss erschrocken die Augen auf. Ich hatte 125 von 120 möglichen Punkten. Er nahm mich auf den Arm und brachte mich in die Küche, wo schon alle gespannt warteten. „ Was war dass denn, Lexi?“, fragte Remus mich. „Ich… Ich… Ich ha..a.b..e ei…n…en Brief v..o….o..m Ministteeriiumm bekkkoomen.“, stotterte ich noch völlig ungläubig. „Bitte was hast du bekommen?“, fragte auch Molly. „Lexi hat ihre Ergebnisse von ihren Prüfungen bekommen, Molly. Sie hat 125 von 120 möglichen Punkten, und das mit 13!“, sagte Dad und platze fast vor Stolz. „Was? Du bist die ja die jüngste Aurorin die es gibt!“, sagte Hermine, und ich hörte einen kleinen Vorwurf aus ihrer Stimme heraus. „Lass gut sein, Hermine! Ich bin erschöpft und hungrig, und du willst nicht wissen, wie es ist, wenn ich noch müder oder hungriger werde!“, sagte ich und gähnte herzhaft. „Dass willst du wirklich nicht wissen, denn dann ist sie nicht wieder zuerkennen!“, unterstütze mich Dad. „Kreacher! Bringst du Alexandra bitte ihr Lieblingsessen, aber diesmal so schnell wie möglich!“, brüllte Dad. „Ja, mein Herr! Kreacher wird sich beeilen, um Miss Alexandra Black ihr Essen zu bringen.“, drang Kreachers Stimme aus der Küche. Ich ging die Treppe hoch, in mein Zimmer, um mich dort schlafen zu legen

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