Das Biest und der Tyrann - Teil 14

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1 Kapitel - 5.330 Wörter - Erstellt von: Ronja - Aktualisiert am: 2015-05-04 - Entwickelt am: - 2.160 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hmm... Ich weiß nicht, was ich hier schreiben soll: D Naja, viel Spaß ;)

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    Sauber! Na endlich! Ich lege den Lappen weg und lasse den Lauf meiner Waffe wieder zu schnappen. Jetzt glänzen die beiden Knarren sogar. Geladen sind sie auch. Ich habe mir die Mühe gemacht und sie auch außen poliert. Das mache ich eigentlich nie. Heute hatte mich die Putzlust gepackt. Kommt sehr, sehr selten vor. Ich stehe auf. Mittlerweile scheucht Mika schon ein paar Männer hin und her. Wir legen nämlich gleich an. Da bin ich ja gerade noch rechtzeitig fertig geworden. Ich laufe schnell in die Kajüte, um das Putzzeug wegzubringen. Außerdem muss ich noch Geld einpacken. Ich mache mir meinen Waffengürtel um und stecke das Geld in meine Hosentasche. Meine Flip Flops hänge ich an einen Karabiner, der an meinem Gürtel hängt. Ich schaue mich im Spiegel an. Also gut. Ich werde so gehen. Zur Not kann ich den gaffenden Typen ja einfach eine reinhauen. Ich schnappe mir noch meine Sonnenbrille und laufe zurück an Deck. Das Schiff ist jetzt schon im Hafen und wir sind dabei anzulegen. „Ey Grit! Halt mal eben hier mit fest“, ruft mir jemand zu. Ich eile hin und ziehe mit an dem Tau, das mir zugeworfen wird. Ne Weile halte ich es mit einigen anderen fest. „Alles klar! Ihr könnt loslassen!“, ruft uns jemand vom Steg aus zu. „Okidoki“, sage ich und springe vom Schiff runter. „Bis später Jungs!“ Ich laufe Richtung Stadt. Es soll mich jetzt keiner aufhalten. Als ich den Hafenbereich verlasse, verlangsame ich mein Tempo und gehe weiter. Ich werfe die Dreads zurück, welche mir ins Gesicht gefallen sind und schaue mich um. Ist nicht besonders schön hier. Alle Häuser sehen irgendwie gleich aus und es ist abartig sauber. Boah! Gar nicht mein Stil. Ich gehe als erstes in ein kleines Cafe, das nicht ganz so schnöde aussieht. Einige Leute sehen mich misstrauisch an, als ich die Tür öffne. Natürlich gucken mir auch einige Männer auf die Beine. Zwar nicht offensichtlich, aber ich bemerke es trotzdem. Schweine! Ich setze mich an die Bar und stütze die Ellenbogen auf. Vor mir ist eine Tafel mit den Getränken. Mhm… Selbstgemachte Limonade. „Hallo!“ Eine junge Kellnerin stellt sich vor mich. „Was möchtest du denn haben?“, fragt sie mich. „Hey. Ich hätte gerne einmal die selbstgemachte Limonade“, antworte ich freundlich lächelnd. Die junge Frau nickt und geht. Ich frage mich, ob sie mir weiterhelfen kann. Es wundert mich ein bisschen, dass Hawkins sich auf einer Insel festgesetzt hat. Naja, aber ganz so untypisch für ihn ist es nun auch wieder nicht. Wahrscheinlich haben es ihm seine Karten gesagt, dass er das machen soll. So ein Schwachsinn. „Hier, bitteschön!“ Die Kellnerin stellt mir die Limonade hin. „Danke!“, sage ich und nehme die Limonade an. „Ich habe noch eine Frage.“ Die Kellnerin, welche schon im Gehen war, dreht sich um. „Ja?“ Jetzt muss ich es geschickt anstellen. Nicht, dass sie abhaut. Ach egal. Ich frag einfach. „Ich habe gehört, dass es hier eine mystische Insel gibt.“ Die Kellnerin guckt mich etwas verängstigt an und nickt. „Kannst du mir was darüber erzählen?“ Ich lächle sie freundlich an. Komm schon! Gib dir einen Ruck und fang an zu reden. Sie schüttelt den Kopf und geht schnell weg. Mist! Ich trinke einen Schluck Limonade. So ein Weichei! Vielleicht sollte ich in eine Gegend gehen, in der etwas mutigere Menschen sind. Jede Stadt hat ihre dunklen Gassen. Ich trinke noch einen Schluck. Man ist die lecker! Und so richtig erfrischend. Was ist da denn drin? Ey, voll einfach. Limetten, Zitronen, Pfefferminzblätter und Zucker und noch ein paar Eiswürfel. Krass! Schnell trinke ich noch zwei Schlucke. Zwar hat mir der Besuch in diesem Café keine Informationen gebracht, aber immerhin diese geile Limonade. Trinkgeld gibt’s trotzdem nicht. Da das hier ein Reinfall war, muss ich weiter. Ich trinke mein Glas aus und lege ein paar Berry nebens Glas. Also gut. Dann weitersuchen! Ich muss erst einmal aus dieser Gegend raus. Die Penner hier werden mir wohl kaum etwas sagen. In einer Seitenstraße sehe ich weitere Läden und so ein Zeug, aber die Leute sehen viel normaler aus und die Häuser auch. Na bitte! Geht doch! Dann werde ich gleich mal den ersten Laden checken. Es ist ein Schusterladen. „Hallo!“, sage ich laut, während ich eintrete. „Ruhig, ruhig junge Dame! Ich bin zwar alt, aber hören kann ich noch ganz gut“, höre ich eine Stimme von links, gefolgt von einem Lachen. Ein alter Mann sitzt an einem Arbeitsplatz und scheint gerade einen Schuh zu flicken. „Entschuldigung“, sage ich höfflich und lächle entschuldigend. „Schon gut, schon gut! Was ist dein Problem? Brauchst du neue Schuhe? Wie ich sehe trägst du keine.“ Der alte Mann lacht wieder. Ich grinse. Der Typ ist mir auf jeden Fall sympathisch. „Oh nein. Ich laufe gerne barfuß. Ich habe ein anderes Problem oder eher eine Frage“, antworte ich. Der alte Mann zeigt auf eine Arbeitsbank neben ihm. „Setz dich und erzähl. Mal schauen, ob ich dir helfen kann.“ Ich setze mich und lasse die Füße baumeln. Meine Beine sind nämlich zu kurz. „Weißt du etwas über diese mystische Insel erzählen, die hier in der Nähe ist?“ Gespannt warte ich auf seine Reaktion. Der alte Mann arbeitet ruhig weiter, aber sein Gesichtsausdruck ist nicht ganz so entspannt. „Ob ich etwas darüber weiß?“, fragt er nach. Ich halte den Atem an. „Nein!“ Verdammt! „Aber ich kann dir erzählen, was man sieht.“ Vielleicht doch kein Reinfall. „Seit einem Jahr passieren seltsame Dinge um die Insel herum. Seltsame Strömungen treten auf, Wetterumschwünge, Schatten von Monstern sind zu sehen und dann wieder absolut ruhige Tage. Es ist äußerst seltsam. Schiffe die dorthin aufbrechen kommen nicht zurück. Selbst wenn es einer der ruhige Tage ist. Die Insel war vorher ein beliebtes Urlaubsziel. Man konnte dort nicht wohnen. Im Herbst und Winter ist es einfach unmöglich dort angenehm zu leben. Aber im Frühling und Sommer ist die Insel immer gut besucht gewesen.“ Der alte Mann schüttelt den Kopf und hält inne. Hm… interessant. Es gibt ruhige Tage. Heißt das also, dass Hawkins nicht immer auf der Insel ist und nur an den anderen Tagen da ist? Vielleicht… Es ist sogar sehr wahrscheinlich. „Könnte es sein, dass dort jemand wohnt?“, frage ich vorsichtig. „Ich weiß es nicht. Wer könnte schon in Stande sein solch merkwürdige Dinge zu machen. Es ist wie Magie!“ Magie! Das ist das richtige Wort. Hawkins ist ja schließlich ein Magier. Er ist bestimmt dazu fähig, solche Sachen zu machen. Ich rutsche von der Arbeitsbank. „Vielen Dank! Du hast mir sehr geholfen“, bedanke ich mich. Der alte Mann schaut erschrocken auf. „Du willst doch wohl nicht dorthin segeln, oder?“ Freundlich lächelnd antworte ich: „Doch das werde ich.“ Ich verlasse den Laden. Werde ich wohl noch mehr Informationen bekommen oder war das alles, was die Leute hier wissen?

    Puh! Das hat alles irgendwie nicht mehr gebracht. Die haben mir alle nur dasselbe gesagt. Das einzig Neue war, dass hin und wieder Menschen auf der Insel tot umfallen. Auf unerklärliche Weise. Anscheinend gibt es keine Route, die besser ist als andere oder einen perfekten Zeitpunkt. Ich habe Hunger. Es ist ja auch schon langsam mal Mittagzeit. Außerdem habe ich heute Morgen nicht besonders viel gegessen. Ich betrete eine Kneipe, Bar, Restaurant, was auch immer. Es ist irgendwie alles ein bisschen. Ich setze mich an die Bar und bestelle mir was zu essen. Wenn ich alleine unterwegs bin, finde ich es komisch mich an einen Tisch zu setzen. Da komme ich mir immer so einsam vor. Der Kellner stellt mir den Teller vor die Nase. „Hier Schnecke“, kommentiert er. „Nenn mich noch einmal so und es setzt was!“, sage ich bedrohlich und mit bösem Blick. Der Kellner hebt abwehrend seine Hände. „Okay, okay!“, verteidigt er sich. Es ist ihm vollkommen egal. Saftsack! Ich habe hier aber eigentlich ein ganz anderes Problem. Beim Eintreten habe ich schon bemerkt, dass sich hier hauptsächlich Männer tummeln. Es sind zwar auch einige Frauen dabei, aber die sehen auch ziemlich taff aus. Dieser Laden hier scheint nichts für Weicheier zu sein. Ich spüre so einige Blicke im Rücken. Diese Schweine! Während ich mein Essen mehr oder weniger genieße, setzt sich jemand rechts neben mich. „Schöne Beine! Wann haben die offen?“, höre ich eine sehr anzügliche Stimme von einem sehr von sich überzeugten Typen, der einfach nur lächerlich aussieht. Also das was ich von ihm aus meinen Augenwinkeln erkennen kann, sieht lächerlich aus. Ich würdige ihm keinen Blick. Stattdessen ziehe ich meine linke Waffe und halte sie unterm Tischrand auf den Kerl gerichtet. Ich entsichere den Abzug mit einem gut vernehmlichen „Klack!“ „Verpiss dich!“, drohe ich in kühlem Ton, ohne aufzuschauen. Der Typ haut ab und ich stecke die Waffe zurück. Ich habe es ja gewusst. Männer sind Schweine! Also… nicht alle… Viele Männer sind Schweine! Aber das klingt Scheiße… Egal! Ich esse meinen Teller auf. Nichts wie raus hier. Ohne mir etwas anmerken zu lassen, lege ich Geld auf die Bar und stehe auf. Ich gehe direkt auf die Tür zu. Irgendjemand kneift mir in den Hinter. Reflexartige packe ich ein leeres Glas, das auf dem Tisch neben mir steht und schlage es dem Typen hinter mir ins Gesicht. Es zerspringt und die Glasscherben schneiden in seine Haut. Wütend schaue ich ihn an. Was fällt ihm ein? Plötzlich sind alle in Aufruhr. Ich werde angegriffen. Die scheinen alle zusammen zu gehören. Ich nehme einen Stuhl und werfe ihn einem Angreifer entgegen. „Das ist Margrit von den Kid-Piraten!“, ruft jemand durch das Getümmel. Ich schlage einem ins Gesicht. „Ah! Dann ist das die neue Bitch von Kid!“, lacht jemand in meiner Nähe. Ich ziehe augenblicklich eine Waffe und knalle ihn ab. „Sag so etwas nie wieder!“, schreie ich wütend. „Ich glaube eher, die ist ne Nummer zu wild für ihn. Die kann selbst er nicht bändigen!“, höre ich einen anderen. Jetzt haben sie mich UND meinen Käpt’n beleidigt. Das ist äußerst schlecht. Ich springe auf den Idioten zu, der das gesagt hat und schlage kräftig zu. Seine Stirn platzt blutig auf. Ich kann mich gar nicht länger um ihn kümmern, denn ich werde ja weiter angegriffen. Mit ein paar Turnübungen bringe ich mich geschickt in eine bessere Position. Also mit diesem Oberteil zu kämpfen ist echt nicht so ganz optimal. Es weht ständig hoch und rutscht hin und her. Memo an mich selbst: nur noch tragen, wenn ich ganz sicher nicht kämpfen muss. Verdammt sind das viele! Wo kommen die auf einmal alle her? Die Tür wird laut aufgestoßen. „Eine Prügelei? Dürfen wir mitmachen?“, ruft eine sehr bekannte Stimme, gefolgt von einem Lachen. Da die Typen um mich herum abgelenkt sind, springe ich mit einem Rückwärtssalto auf die Bar. Ich grinse Kid breit an. Er zeigt sich positiv überrascht. „Ach ne! Du bist ja auch hier! Wie kannst du es wagen deinem Kapitän eine gute Prügelei zu verwehren?“, sagt er laut. „Tja. Sie haben ein paar sehr schwerwiegende Fehler gemacht“, antworte ich in beiläufigem Ton. „Du machst mich neugierig!“ Ich zucke mit den Schultern. „Sie haben gegafft, gegrabscht“ Kids Miene verfinstert sich bereits. „Haben mich als Bitch bezeichnet und dich feige genannt. Ich glaube das sind genug Gründe, oder?“ Kids Miene verfinstert sich weiter. Sein Grinsen wird absolut böse. Er sieht so ja schon ein bisschen sexy aus… Am besten versinke ich später in Träumereien. Jetzt muss ich erstmal ein paar Schläge verteilen. Ich stürze mich auf einen Kerl, der vor mir steht und die Prügelei geht weiter. Diesmal habe ich ein bisschen Unterstützung. Kid hat noch ein paar Jungs mitgebracht und wir mischen den Laden jetzt mal so richtig auf. Ich bekomme zwar ein paar Schläge ab, aber die meiste Zeit bin ich denen deutlich überlegen. Im Vergleich zu den Typen auf der letzten Insel sind die hier gar nichts. Mit dem Ellenbogen schlage ich einem ins Gesicht, der sich von hinten auf mich stürzen wollte. Das macht echt ziemlichen Spaß hier. Nach einiger Zeit, Kid hat seine Kräfte kaum eingesetzt, da der Kampf sofort beendet gewesen wäre, liegen die Kerle am Boden und können sich kaum rühren. Ich gehe auf Kid zu und gebe ihm einen High-Five. „Gute Arbeit Jungs!“, lobe ich die anderen. „Lasst uns gehen!“, sagt Kid ruhig und grinst. Wir drehen uns zur Tür und verlassen einer nach dem anderen die Kneipe, Bar, Restaurant, was auch immer es jetzt genau war. „Hab mich schon gewundert, wo du bist“, sagt Kid grinsend und tätschelt mir den Kopf. Ich stoße ihn mit der Schulter an. „Informationen besorgen, was sonst?“, sage ich ebenfalls breit grinsend. „Und hast du etwas herausgefunden?“ Wir gehen die Straße weiter. „Ja! Das habe ich!“, antworte ich stolz. „Dann los! Erzähl es mir! Das ist übrigens ein Befehl!“ Ich lache und stecke die Hände in die Hosentaschen. Während ich ihm erzähle, was ich herausgefunden habe, schauen uns die Passanten sehr misstrauisch und feindselig an. Wohl nicht wegen dem Inhalt unseres Gespräches, aber wahrscheinlich wegen unseres Auftretens. „Aha!“, sagt Kid nachdenklich, als ich fertig bin. Ich werfe wieder die vordersten Dreads zurück. „Irgendetwas Neues dabei?“ „Joa, ein bisschen“, antwortet Kid. „Glaubst du er ist zurzeit da?“ Ich zucke mit den Schultern. „Keine Ahnung, wie es grade um die Insel herum aussieht. Wenn alles ruhig ist, ist er wahrscheinlich nicht da“, antworte ich. Er nickt. Es kommt jemand auf uns zu gelaufen. „Ey Kid!“, ruft dieser jemand. Als er näher kommt, erkenne ich Luke. Och nö! Die kleine Nervensäge ist auch dabei. „Da vorne ist eine Bar. Da können wir essen“, erklärt er. „Außerdem sind da ein paar heiße Bräute“, fügt er hinzu und grinst anstößig. Na toll! Auch das noch! Einige aus der Crew lachen. Markus nimmt Luke in Schwitzkasten und sagt lachend: „Frauen sind nicht alles im Leben. Gibt es da auch gutes Essen?“ Luke windet sich und versucht zu entkommen. „Glaub ja! Woher soll ich denn wissen, ob das Essen gut ist? Konnte nur die Ladys sehen“, sagt er etwas unverständlich durch das rumrangeln. Was wird Kid tun? Ich meine, er hat ja gerne sexy Frauen um sich herum. Wird es jetzt anders sein, weil er mit mir zusammen ist, oder ändert sich nichts daran? Nervös kaue ich auf meiner Unterlippe rum. Huch! Was ist denn das? Ich schaue zu meiner Hand runter. Kid verschränkt leicht seine Finger mit meinen. Es ist nur ganz flüchtig, aber ganz eindeutig da. Er lässt mich wieder los. Überrascht schaue ich zu Kid. Er schaut vor sich auf den Boden und lächelt. Das ist schon ein bisschen gefährlich, was er hier macht. Wenn das die Falschen sehen, dann weiß die ganze Welt, was unsere Schwäche ist. Aber es war trotzdem so lieb. Die Berührung nimmt mir den Zweifel und die Nervosität. Es wird schon ok sein da drinnen. „Heat! Wire! Macht uns da drinnen Platz! Wir wären gerne alleine!“, ordnet Kid in gebieterischen Ton an. Die beiden nicken und gehen vor. „Was? Nein Kid! Komm schon“, meckert Luke verärgert. „Was ist mit den Ladys?“ Ich spüre schon, wie sich hinter mir eine Spannung aufbaut. Kid bleibt abrupt stehen und baut sich vor Luke auf. „Willst du etwa meutern?“, sagt Kid drohend und schaut ihn böse von oben an. Luke schluckt und schaut sofort auf den Boden. „Nein, nein… das wollte ich nicht“, sagt er rasch und eingeschüchtert. Wir setzen uns wieder in Bewegung. Luke fällt ein Stück zurück und wird hinter uns von ein paar Jungs kameradschaftlich empfangen. „Du bist so ein Idiot!“, meint einer und rüttelt grinsend an seiner Schulter. Ein bisschen Gelächter ertönt. Ich drehe meinen Kopf grinsend wieder nach vorne. Kid ist wohl noch dabei, ihm Manieren beizubringen. Vor uns verlassen gerade einige Menschen eine Bar. Ein paar von denen haben noch einen Teller Essen in der Hand. Wire kommt aus der Tür und wirft jemanden raus. Der junge Mann rappelt sich schnell wieder auf und schreit Wire aufgebracht an. „Was soll der Scheiß? Lass mich da sofort wieder rein!“ Wire verschränkt gelangweilt die Arme vor der Brust und nickt mit dem Kopf in unsere Richtung. „Sag das dem Käpt’n!“, antwortet er ruhig. Der Typ dreht sich zu uns. Wir sind mittlerweile bei ihm angekommen. Kid macht noch einen Schritt nach vorne und steht genau vor dem Typen. Dieser schaut Kid mit Todesangst im Blick an. „Gibt es ein Problem?“, fragt Kid drohend. Der junge Mann schüttelt panisch den Kopf und stolpert rückwärts davon. Ich will durch die Fenster in die Bar gucken, aber die Scheiben sind verspiegelt. Skeptisch schaue ich mein Spiegelbild an. Mein Gesicht ist dreckig und meine Arme und Beine sind mit blauen Flecken übersäht. Na toll… Ich sehe ja mal wieder erste Sahne aus. Immerhin sind meine Haare nicht wirr durcheinander. Habe ja schließlich Dreads. Ich grinse. War eindeutig eine gute Entscheidung sie mir zu machen. Damit erspare ich mir eine Menge Arbeit. „Du bist ganz schön selbstverliebt, kann das sein?“ Ich drehe mich ertappt um. Kid steht lässig grinsend vor mir. Ich zucke mit den Schultern. „Du könntest von Zeit zu Zeit auch mal in den Spiegel schauen. Dann könntest du wenigstens das Schlimmste wieder einigermaßen richten“, sage ich gleichgültig und gehe an ihm vorbei in die Bar rein. Sobald ich von ihm weggedreht bin, grinse ich wieder. Plötzlich spüre ich Kids Hand an meiner Hüfte und gleich darauf ihn an der anderen Seite. Flipp jetzt nicht aus, Grit! Flipp jetzt bloß nicht aus! Verdammt! In meinem Kopf geht schon wieder alles drunter und drüber. „Achja? Findest du etwa, dass dein Freund nicht gut aussieht?“, fragt Kid selbstsicher grinsend. Ich schaue zu ihm hoch. „Doch. Sogar sehr gut“, nuschle ich und schaue sofort wieder weg. Meine Wangen werden gerade sehr heiß. Kid lacht laut und bugsiert mich irgendwo hin. Ich achte nicht darauf, sondern versuche irgendwie die Röte aus meinem Gesicht zu bekommen. Denk an was anderes, komm schon! Ich schaue nach draußen und sehe ein paar Leute vorbeikommen, die ein Blick in die Fenster werfen. Oh mist! „Kid!“, sage ich vorwurfsvoll und schiebe ihn sofort von meiner Seite weg. Er guckt mich überrascht an. „Wenn das jemand da draußen sieht!“ Kid grinst, legt seinen Arm wieder um meine Hüfte und zieht mich näher zu ihm hin. „Keine Sorge! Die Scheiben sind doch verspiegelt“, antwortet er beruhigend. Ich schaue ihn an. Stimmt ja! Kid schiebt mich leicht voran und drückt mich auf eine Bank. Mein Kopf setzt grad irgendwie ein bisschen aus. Verwirrt schaue ich mich in der Bar um. An den Wänden verläuft eine gepolsterte Bank, auf welcher wir jetzt auch sitzen. Vor uns werden gerade zwei große Tische zusammen geschoben, damit wir alle an einem langen Tisch sitzen können. Der Raum ist nicht besonders groß. Wir belegen gut die Hälfte der Plätze und wir sind gerade mal etwas mehr als ein Dutzend Leute. Dafür ist es hier aber ziemlich gemütlich. Von meinem Platz aus habe ich die Straße bestens im Blick. Der Wirt bringt uns Bier und Sake. Scheint als hätten Wire und Heat schon alles vorbereiten lassen. Es dauert nicht lange, da bringt der etwas verängstigte Wirt das Essen auf den Tisch. Es ist irgendein Reisgericht in zwei großen Pfannen. Eigentlich habe ich ja schon gegessen. Ich beobachte das Essen unentschlossen. Nach dem Kampf habe ich aber trotzdem schon wieder Hunger bekommen. Soll ich etwas essen? Okay. Ein bisschen. Ich tue mir zwei Löffel Reis auf den Teller. „Bist du auf Diät oder was ist mit dir los?“, sagt Markus laut und lacht. Normalerweise esse ich ja mehr. Kid schaut auf meinen Teller und grinst. „Nein! Aber ich hatte gerade etwas gegessen gehabt als ihr mir meine Spielgefährten weggenommen habt“, antworte ich grinsend. „Na dann“, sagt Kid und fängt an zu essen. Es ist ungewohnt ihn während einer Mahlzeit neben mir zu haben. Aber ich kann nicht von mir behaupten, dass ich es nicht genießen würde. Ich kann ein Grinsen nicht unterdrücken, während auch ich anfange zu essen. Es ist wie immer recht laut und das, obwohl nur ein Dutzend Leute am Tisch sitzen.

    „Ich frage mich, ob Hawkins da ist…“, sagt Kid nachdenklich. Er hat seinen Arm auf die Rückenlehne hinter mir gelegt. Auf den Tischen stehen die leeren Teller und Pfannen. „Ich sollte den Kellner fragen, ob…“ „Oh nein! Nein, nein, nein, nein, nein, nein!“, unterbreche ich ihn schnell und richte mich auf. „Das ist glaube ich keine gute Idee, wenn du ihn fragst.“ Kid schaut mich stirnrunzelnd und leicht belustigt an. „Ach ja? Und wieso ist das keine gute Idee?“ „Weil du zu brutal bist!“, antworte ich und haue ihm zweimal leicht auf den Bauch. „Ich bekomme mehr aus ihm raus“, sage ich frech und stelle mich auf die Bank. Ich klettere über die anderen, die auch auf der Bank sind rüber und komme schließlich am Ende an. „Puh“, mache ich, als ich auf den Boden springe. Ich richte noch kurz meine Dreads, dann gehe ich zur Bar und setze mich auf einen der Hocker. „Hallo!“, sage ich freundlich und lächle nett. Der Kellner schaut mich misstrauisch an. Er hält ein Glas in der Hand, welches er gerade abtrocknet. Ich stütze meinen Kopf auf meiner Hand ab. „Danke für das Essen. War echt lecker“, sage ich weiterhin lächelnd und freundlich. Das Gesicht des Kellners hellt sich ein wenig auf und er brummt etwas vor sich hin. „Tut mir Leid, dass die Jungs so laut sind. Da kann man leider nichts machen.“ Während ich das sage, gucke ich zur Mannschaft rüber und sehe, wie Kid mich beobachtet. Er hat die Arme auf dem Tisch abgestützt und die Hände vor dem Gesicht gefaltet. „Werdet ihr bezahlen?“, fragt der Typ. Ich stütze meinen Kopf wieder auf die Hand und gucke ihn lächelnd an. „Das weiß ich nicht. Aber wenn, dann wahrscheinlich nicht den vollen Preis.“ Dafür gibt es keine Entschuldigung. Ich muss meinem Kapitän ja schließlich loyal sein. Außerdem tut es mir auch gerade gar nicht Leid. Wir sind halt Piraten. Der Kellner schnaubt und wendet sich ab, um weiterzuarbeiten. „He!“, sage ich freundlich aber bestimmt. „Ich habe noch ein paar Fragen.“ Er dreht sich wieder um. Mit einem Blick gibt er mir zu verstehen, dass er zuhört. „Kennst du einen Piraten namens Basil Hawkins?“ Er schüttelt den Kopf. „Kennst du einen Piraten namens Scratchmen Apoo?“ Er schüttelt den Kopf. “Hast du schon einmal so einen Typen gesehen, der zwei Ellenbogen hat, ein bisschen wie ein Frosch aussieht und von einer Teufelsfrucht gegessen hat, wodurch er mit Musik irgendwie kämpfen kann?“ Der Typ schaut mich einen Augenblick an. Dann nickt er. „Gestern ist hier in der Stadt so ein komischer Vogel aufgetaucht, der ein riesen Lärm gemacht hat und dabei einige Häuser zerstörte“, antwortet der Kellner schlecht gelaunt. Na immerhin. Das ist ja schon mal etwas. „Und hast du schon einmal einen Typen gesehen, mit langen blonden Haaren, einem Kreuz Tattoo auf der Brust und Augenbrauen, die auf jeder Seite drei sehr spitze nach oben gezogene Dreiecke sind?“ Der Kellner beäugt mich skeptisch. „Nein!“, antwortet er kurz. Ich lächle noch immer. Wenn das so weiter geht, dann muss mir jemand dieses Lächeln aus dem Gesicht prügeln, sonst werde ich es nicht mehr los. „Eine Frage noch!“ Er schaut mich erwartungsvoll an. „Wie sind die Verhältnisse vor der mysteriösen Insel gerade?“ Der Kellner schaut sich schnell um und wirkt verängstigt. „Das weiß ich nicht“, sagt er hektisch. „Ich kümmere mich nicht um diesen verfluchten Ort. Das bringt Unglück.“ Nun bin ich es, die skeptisch guckt. Ich beuge mich interessiert vor und starre den Typen an. „Wie meinst du das?“ „Grit!“, ruft Kid. Nicht jetzt! Ich strecke meine Hand aus und bedeute ihm, dass er warten soll. Der Kerl vor mir windet sich ein bisschen was zu sagen. Mein Blick wird ernster. „Na der komische Vogel von gestern hat sich auch dafür interessiert. Nun ist er weg. Spurlos verschwunden.“ Ich stöhne und stehe auf. Das hat mich nicht weitergebracht. Er ist nicht weg, er ist auf der Insel. Ich mache mich auf, um zurück zum Tisch zu gehen. Vor mir sehe ich, wie Kid mich noch immer beobachtet. „Warum willst du das alles wissen?“, fragt mich, der Kellner unsicher, als ich schon zwei Schritte gegangen bin. Ich bleibe stehen und drehe den Kopf leicht nach Hinten. „Das geht ich nichts an!“, antworte ich bestimmt. Bevor ich am Tisch ankomme, höre ich Kid laut sagen: „Wir gehen!“ Er kommt zu mir und legt seinen Arm um meine Hüfte. Seine Hand rutscht dabei unter mein T-Shirt. Es brennt wie Feuer. In meinem Hirn läuft alles schief, was schief laufen kann. Wo sind wir hier eigentlich? Achso… Wir sind ja in einer Bar. Ich höre einen lauten Knall aus der Nähe. Kid hält seine Waffe auf den zusammenbrechenden Wirt gerichtet. Tja ich schätze, das musste sein. Wir drehen uns zur Tür. Kid lässt mich langsam los und geht als erster durch die Tür raus. Ich folge ihm. Meine Seite ist noch immer heiß und ich spüre jeden einzelnen Finger auf der Haut liegen. Jetzt muss ich mich wieder konzentrieren. Ich wollte doch herausfinden, ob Hawkins überhaupt zuhause ist. Es scheint, als ob sich die Menschen von diesem Ort fernhalten würden. Wahrscheinlich muss ich selbst nachgucken, wie es da aussieht. Dazu muss ich aber einmal quer über die Insel. Ach manno! Aber ich brauche die Information. Ein bisschen Bewegung wird mir schon gut tun. Davon bin ich überzeugt. An der nächsten Straßenkreuzung verabschiede ich mich von den Jungs und Kid. „Ich verschwinde dann mal wieder. Wollte noch mal rüber ans andere Ende, um herauszufinden, ob Hawkins da ist“, sage ich gelassen und drehe mich schnell um, bevor mich jemand aufhält. „Grit!“, sagt Kid bestimmt. Ich drehe wieder um. Er schaut mich mit ausdrucksloser Miene an. Ich weiß, dass ihm das nicht gefällt, aber was soll ich machen? Er streckt die Hand aus. „Hier!“ Ich nehme einen Gegenstand in Empfang. Ehrlich gesagt ist es eine Mini-Teleschnecke. Oh! Okay! Ich stecke sie in eine Hosentasche. „Wir feiern nachher in einer Bar unten am Hafen!“, sagt Kid. Das war keine Einladung, das war ein Befehl. das ist mir sehr wohl bewusst. Ich nicke. Bis dahin soll ich wieder da sein. „Bis später dann!“, verabschiede ich mich von dem Rest der Leute und lächle Kid noch einmal an. Er zieht die Mundwinkel leicht nach oben. Ich drehe mich um und laufe die Straße entlang, bis ich auf einem Platz ankomme. Also gut. Wo muss ich lang? Ich drehe mich im Kreis. Der Hafen ist da, das heißt ich muss in genau die entgegengesetzte Richtung laufen. Diese Straße ist es! Ich biege ein und laufe sie entlang. Nach einiger Zeit, werden es immer weniger Häuser. Dafür scheint da vorne ein Wald zu sein. Schon bald stehe ich mitten im Grünen. Der Weg führt durch den Wald. Na dann! Ich laufe los, allerdings nicht mehr ganz so schnell. Wer weiß wie weit es zur anderen Küste ist. Ich muss meine Kräfte ein bisschen einsparen. Jemand könnte mich ja auch unterwegs angreifen. Der Weg ist an einigen Stellen nicht mehr ganz so gut. Anscheinend hält ihn niemand instand. Keine Ahnung, wie lange ich jetzt schon unterwegs bin, aber der Weg wird immer enger. Die Pflanzen am Wegesrand, wuchern über den Weg und nach einiger Zeit muss ich anhalten. Der Weg, welcher nur noch ein schmaler Pfad ist, endet plötzlich im Gestrüpp. Mist! Und jetzt? Mich da durch zu kämpfen, würde mich zu viel Zeit und Anstrengung kosten. Ich schaue hoch. Die Bäume sind teilweise von irgendwelchen Ranken zugewachsen und es hängen auch einige Lianen herunter. Ich lege den Kopf schief und verschränke die Arme. Also gut! Herausforderung angenommen! Ich klettere einen Baum hoch, stelle mich auf einen Ast und Packe eine Liane. So schwer kann das ja nicht sein. „Drei, zwei, eins“, zähle ich und springe. Die Liane schwingt mit mir nach vorne. Ich packe die nächste und schwinge weiter. Geht doch! Als plötzlich keine Liane mehr in Reichweite ist, komme ich auf einem Ast zum Stehen. Dann muss ich hier eben anders weiter. Ich gehe in die Hocke und springe rüber zum nächsten Baum. Warum bin ich eigentlich gelaufen, das hier geht doch viel schneller. Irgendwann sehe ich vor mir plötzlich Himmel zwischen die Äste hindurch gucken. Endlich! Am Waldrand ist auch ein Dorf. Ich springe runter und gehe ins Dorf rein. Komisch! Ich gucke mich um. Hier ist überhaupt niemand. Die Häuser sehen alle verlassen aus. Einige sind schon beschädigt und werden von ein paar Pflanzen überwuchert. Wachsam gehe ich zur Küste. Die Straße, auf der ich gehe, führt direkt zum Meer. Schon von Weiten kann ich den Horizont sehen. „Woah!“, entfährt es mir und ich laufe zum Hafen. Am Horizont ist ein riesiger schwarzer Fleck. Es sieht aus wie ein Orkan oder ein Zyklon. Das Meer ist dort aufgewühlt und die Wolken sehen bedrohlich aus. Die Insel kann ich überhaupt nicht erkennen. Der Hafen an dem ich stehe, ist total zerstört. Einige kaputte Schiffe sind festgemacht und schwappen hin und her. Auch der Steg ist nur noch halb da. Was hat dieser Mistkerl hier bitte gemacht? Auf jeden Fall scheint er da zu sein. Ich schaue mir den Lauf der Sonne an. Es wird Zeit wieder zurück zu gehen. Ich will wenigstens schon wieder auf dem Weg im Wald sein, wenn es dunkel wird. Ein letzter Blick auf den dunklen Fleck am Horizont, dann drehe ich mich um und laufe zurück. Ich nehme, wie vorhin auch, wieder den Weg über die Bäume. Es dämmert. Hier im Wald ist es bereits dunkler, da kaum noch Licht durch die Baumkronen fällt. Noch kann ich aber was erkennen. Unter mir kann ich schon den Weg erkennen, aber der Weg über die Bäume geht schneller. Okay, ich sollte bald auf dem Weg weiterlaufen. Es wird immer dunkler. „Bölleböllebölle!“ Huch! Ich verfehle den Ast. Scheiße!

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Bahar ( 99888 )
Abgeschickt vor 228 Tagen
Ich finde es echt klasse das du immer am
Spannendesten Platz aufhörst da bekommt Mann
ja mehr Lust zu lesen
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 239 Tagen
Nein würde ich nicht Ronja , aber deswegen iSt es so blöd weil es genau wirklich die spannendste stelle ist
Ronja ( 57034 )
Abgeschickt vor 240 Tagen
Ich weiß, ich weiß. Würdest du schlecht über mich denken, wenn ich dir sage, das war mit Absicht? Fortsetzung folgt bald...
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 240 Tagen
OMG! SO ETWAS DARF MAN KEINEM ANTUN😱 an der spannendsten
Stelle einfach aufhören.......Bitte schreib schnell weiter!!!!!!!
P.S.
Respekt, ich könnte Soetwas nicht . Mach weiter so😉
alegssa ( 22446 )
Abgeschickt vor 244 Tagen
Ich hab schon so gespannt gewartet. Bitte schreib schnell weiter 😍😍
Bahar ( 10063 )
Abgeschickt vor 246 Tagen
Respekt du kannst schreiben wie ne Profi.
P.S
Mich hast du schon als Bewunderer
angle of life ( 63895 )
Abgeschickt vor 247 Tagen
Coool der neue Teil ist echt so toll 😊
Ich finde die Story eine von den besten ! Bitte mach schnell weiter!
Ich möchte gern wissen wie es weiter geht. Mach weiter so!
loliee ( 10932 )
Abgeschickt vor 317 Tagen
Das ist DIE BESTE ff, die ich bis jetzt gelesen hab, um ehrlich zu sein;)
♥☺♥☺♥☺♥☺♥☺
Monkey D Woosmann ( 89282 )
Abgeschickt vor 326 Tagen
cool der neue Teil
SAKURA ( 64916 )
Abgeschickt vor 353 Tagen
Wann kommt der 36 Teil die Geschichte is voll cool
Ronja ( 14911 )
Abgeschickt vor 370 Tagen
Ich find es super cool, dass du dir so Gedanken machst, wie es wohl weitergeht. Ob Grit Königshaki hat weiß ich nicht so genau. Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, aber wer weiß. Sie überrascht einen immer wieder ;)
Gol D. Lea ( 64467 )
Abgeschickt vor 370 Tagen
Bittttee schreib weiter ich finde diese geschichte so cool ich hätte
sogar eine Idee wie es weiter gehen könnte ; nähmlich das die kid piratrn
in einen kampf mit der marine haben aber da dabei auch der admiral
kuzan oder wie der heisst dabei ist könnnen die kid piraten nicht gewinnen
Den sie sind dan alle auch schon stark mitgenommen und als dan dieser
Admiral dan kid und die anderen töten will setzt dan Grit Königshawki frei
Und besiegt sie dan weil du hast schon so mit dem Hawki angefangen das
Sie und kid es trainieren da wäre das glaube ich eine coole wenden das dan
Grit Königshawki erweckt aber es ist deine FF es wäre jetzt nur von mir
Ein Vorschlag.
Bahar ( 00301 )
Abgeschickt vor 396 Tagen
Ist nicht schlimm aber es würde mich freuen wenn
du bald weiter schreiben könntest den das ist
meine aler Liebste Geschichte überhaupt ❤️😍😂😜
Vicky ( 55748 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
OK danke für die Info
Ronja ( 58949 )
Abgeschickt vor 423 Tagen
Hey Vicky. Bisher sind es nur 33 Teile. Schreibe grade den nächsten aber bin in letzter Zeit kaum zu Hause. Deshalb dauert es ein bisschen 😊
Vicky ( 40966 )
Abgeschickt vor 426 Tagen
Hallo Ronja wie viele Teile giebt es den insgesamt ? Die fanaction war so cool ich bin jezt bei 33 giebt es noch mehr ?
Lu ( 48365 )
Abgeschickt vor 439 Tagen
Ich finde die story echt cool obwohl ich mir garnicht mag😃! Bitte schreib weilet
Rika Nara/Weasley ( 16164 )
Abgeschickt vor 446 Tagen
Ach so, bei Kid kann man ja nie wirklich wissen
wie er gerade so drauf ist :-) Schreib bitte
schnell weiter. Bei so SCHÖNEN Geschichten
kann ich es immer NICHT ABWARTEN. :-)
Ronja ( 45778 )
Abgeschickt vor 448 Tagen
@Rika Nara/Weasley Kid hat nur eine Ansage gemacht. Es wurde niemand zusammengeschrien ^^
Rika Nara/Weasley ( 60541 )
Abgeschickt vor 448 Tagen
Wieso musste Kid denn laut werden, wer hat denn
[BEEP] gebaut? :-) Wie immer schönes Kapitel.
Mach bitte schnell weiter. :-)