Lovestory Law - Love is passionating! Part 7

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1 Kapitel - 1.544 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2015-05-13 - Entwickelt am: - 2.845 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Part 7:)

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    Damit drehte er sich um und ging ohne ein weiteres Wort zu verlieren zu Penguin herüber. Was sollte ich tun? Ich konnte nicht leugnen, dass ich Angst
    Damit drehte er sich um und ging ohne ein weiteres Wort zu verlieren zu Penguin herüber.
    Was sollte ich tun? Ich konnte nicht leugnen, dass ich Angst hatte vor dem was mich erwartete. Ich hatte mich immerhin noch nicht einmal mit meiner Kraft befasst und jetzt musste ich sie anwenden.
    Mit etwas Glück, würde ich vielleicht den Schwächstem von allem begegnen.
    Nervös mit dem Fuß auftippend sah ich mich um. Wie konnte das eigentlich passieren? Warum waren die Strohhüte überhaupt so freundlich? Wenn ich daran zurück dachte, war es nicht normal, dass man mich nicht wenigstens für Verdächtig hielt.
    Vielleicht, jetzt in diesem Moment, könnte ich einen Plan schmieden um sie alle niederzuschmettern. Doch sie saßen dort, ruhig und sich vorbereitend auf den anstehenden Kampf.
    Mit einem Lächeln über mich selbst drehte ich mich zur See. Ich musste echt bemitleidenswert aussehen, vor allem, da ich auch noch von Shachi einfach umgehauen wurde.
    Ein flüchtiger Blick zu Law.
    Da stand er nun, gab Penguin ein paar Befehle und wand sich zu Shachi. Vor ein paar Tagen hätte ich alles dafür gegeben, diesem Mann um den Hals zu fallen.
    Meine Gedanken jetzt gerade richteten sich jedoch eher auf eine Menge verschiedener Foltermethoden. Dennoch, vollkommen verhasst war er wiederum nicht. Zumindest sagte das etwas in mir.
    Allein wenn ich ihn ansah fing es in mir an zu kribbeln. War seine Präsenz so einschüchternd, dass mein Körper schon ohne zu Fragen einfach los zitterte?
    Oder...war es Liebe?
    Mit einem weiteren Lächeln fuhr ich mit einer Hand durch mein Haar.
    Liebe? Unmöglich!
    Die Tatsache, dass ich mich so leicht verlieben würde, war einfach absurd.
    Das ich von ihm geschwärmt hatte, war ja irgendwie normal gewesen, immerhin machen das viele Mädchen, wenn sie gut aussehende Typen sehen. Aber verlieben ist eine andere Sache.
    Endresultat: Neue Leute machen mich ohnehin immer nervös.

    „Darf ich meiner Schönen einen Tee anbieten?“Erschrocken von diesem plötzlichen Gesprächsansatz neben mir, sprang ich ein Stück nach Rechts.
    Dabei wurde ich verliebt vom blonden Koch der Strohhüte angesehen.
    „Oh...Sanji...wie nett von dir“, zögernd aber dankend für die nette Geste nahm ich die Tasse mit dem heißen Tee entgegen. Der Tee bot ein angenehmes Aroma und wirkte beruhigend, obwohl Sanji einfach nicht aufhören wollte, um mich herum zu schlängeln.
    „Oh! My Mademoiselle, woher kennst du meinen Namen?“, fast stimmlos vor Freude sah er mich an.
    Verdammt. Ich wusste nicht einmal wie ich meine Situation beschreiben sollte.
    Hey, du, ich kenne dich von einem Anime, ich komme aus der Menschenwelt. Nicht das ich dir vorwerfen möchte, dass du ein Stück bemaltes Papier bist, du bist lediglich gar nicht existent!
    Alles klar! Meine nächste Haltestation wäre dann vermutlich Chopper, der nachsehen müsste, ob ich vielleicht auf den Kopf gefallen bin.
    Am besten wäre es also, einfach alles für sich zu behalten und als ein Teil dieser Welt zu handeln.
    Jedoch gab es bei alle dem so viele Dinge die man falsch machen konnte, dass jeder Satz gut überlegt formuliert werden musste.

    „Ich habe dich sofort erkannt! Ich habe deinen Steckbrief einmal gesehen.“
    Die Gesichtszüge, die Sanji dezent zu entgleisen schienen, zeugten davon, dass dies eindeutig nicht die richtige Antwort war. Der Koch schien alles andere als erfreut, eher am Boden zerstört.
    „Sagst du damit...das diese hässliche Zeichnung aussieht wie...wie...wie ICH!“
    Zitternd zog er einen Papierfetzen aus seiner Jackentasche. Nachdem er ihn entknüllt hatte, erkannte man Sanjis Steckbrief, welchen er mir nun unter die Nase wedelte.
    Schniefend sah er mich an.
    Was würde ich jetzt dafür geben, wenn mich jemand aus dieser misslichen Lage befreien würde. Wie wäre es denn mit dem Captain, der mir dann gleich noch sagt, dass er mich ja eigentlich gar nicht so dumm findet.
    Vielleicht war es im Anime lustig, Sanji so zu sehen, aber so persönlich, vor meiner Nase, fand ich es einfach nur peinlich, vor allem weil ich nicht wusste was ich sagen sollte.
    Natürlich sah der Steckbrief Sanji nicht ähnlich, aber ich war zu beschämt um den Mund jetzt noch einmal aufzumachen.

    „Ey, nichtsnutziger Koch! Belästigst du schon wieder jemanden?“
    Ich wurde erhört!
    Gähnend und desinteressiert kam Zorro auf uns zu.
    „Wen nennst du hier nichtsnutzig, Moosschädel? Und nein ich belästige niemanden!“
    „Oh wirklich? Dabei sieht die Kleine hinter dir, nicht besonders Glücklich darüber aus, von dir genervt zu werden.“
    „Suchst du Streit?
    Der perfekte Moment um sich in Luft aufzulösen.
    Unauffällig ging ich an den beiden vorbei, rüber zu Robin, welche gemütlich an einem Tisch auf der anderen Seite des Schiffes, an der Reling saß.
    Diese zwei Jahre, nach dem Vorfall auf Sabaody, hatten jedem einzelnen hier gut getan, und dass in vielen verschiedenen Wegen und Weisen.

    „Ähm... kann... kann ich mich zu dir setzten?“
    Sie war wirklich hübsch, wie sie mich so aus ihren blauen Augen freundlich ansah.
    „Sicher.“
    Seufzend ließ ich mich auf den Stuhl gegenüber von Robin fallen.
    „Diese Jungs halten einen wirklich auf Trapp!“
    „Ja, sie sind immer auf der suche nach Abenteuern.“
    Mit einem sanften Lächeln musterte sie mich genau ab.
    „Was ist mit dir?“, fragte sie mich plötzlich.
    „Mir?“
    „Warum hast du Luffy 's Einladung abgelehnt?“
    „Naja, ich wäre viel lieber ein Teil der Heart Piraten..“
    Wieder lachte sie, doch diesmal anders. Eher so, als hätte sie mich ertappt.
    „Ich verstehe.“
    Was verstand sie? Hatte ich etwas verdächtiges gesagt?
    Nervös und sichtlich rot im Gesicht tappte ich mit den Fingern auf den Tisch. Währenddessen ließ die Archäologin der Strohhüte den Blick über die See streifen.
    Was war diese Frau nur ein Mysterium. Geheimnisvoll und undurchschaubar. Auch als ich noch in meiner Welt vor dem Computer hockte, war ich immer schon fasziniert gewesen von dieser Frau.
    Auch ich ließ nun meinen Blick über die See streifen.
    Ich würde eine Piratin werden auf der See, wenn ich meinem Captain beweisen konnte, dass ich seinen Anforderungen gerecht werden konnte.
    Ich musste nur gewinnen.


    Laufen, und das ziemlich schnell!
    Das war mein Motto des Kampfes.
    Während mir die Äste um die Beine peitschten und schöne rote Striemen hinterließen, dachte ich noch einmal genau darüber nach, wie das ganze hier jetzt schon wieder passieren konnte.


    Nachdem wir uns aufgeteilt hatten um den Wald abzusuchen und unsere Feinde in die Flucht zu schlagen, war ich auf mich alleine gestellt.
    Mein Ziel war es den Schwächsten der Crew zu besiegen. Jedem anderen würde ich aus dem Weg gehen. Ich wusste nicht wer der Schwächste ist. Ich wusste auch nicht, dass heute nicht mein....warte...das wusste ich doch. Heute war nicht mein Tag.
    Während ich also nach dem Schwächsten suchte, oder zumindest nach dem, der am schwächsten aussah, achtete ich auf nichts außer wo ich hintrat.
    Hätte ich das mal ignoriert.
    Ich traf den Captain. Den Captain der feindlichen Piraten.
    Gekonnt versteckte ich mich hinter einem Baum, weshalb er mich eigentlich nicht bemerkt hätte.
    Das dachte sich allerdings die wilde Raubkatze hinter mir wahrscheinlich auch.
    Der Rest war ganz einfach.
    Ich hörte ein Knurren, sah wie mich das Monster von Katze mich ansprang und rannte los, auf den Feind zu. Dieser erkannte mich sofort, zog seinen Hammer, welcher aussah, als komme er aus der Steinzeit. Er schwang ihn in meine Richtung, ich fiel über meine eigenen Füße, aufs Gesicht, die Raubkatze sprang mir hinterher und bekam den Schlag des Hammers ab.
    Diese flog dann ein paar Meter weit und blieb einfach liegen. Doch zum hinterher trauern der Katze blieb auch keine Zeit. Ich sah auf, er stand vor mir und hatte schon zum nächsten Schlag ausgeholt.
    Und dann sprang ich einfach auf und rannte um mein Leben.

    Kopfschüttelnd lief ich nun also durch den Wald, die Kampfmaschine hinter mir.
    Ich brauchte einen Plan. Ich konnte unmöglich meinen Captain enttäuschen!
    Aber ich konnte auch unmöglich ausgerechnet den Meister hinter mir angreifen.
    Was sollte ich denn nur tun?

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1430582054
Lovestory Law - Love is passionating! Part 7
Lovestory Law - Love is passionating! Part 7
Part 7:)
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2015-05-02
407B
One Piece

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