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Meine Lovestory Teil 1

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6 Kapitel - 1.429 Wörter - Erstellt von: Hikari - Aktualisiert am: 2015-05-04 - Entwickelt am: - 1.138 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Zuerst ein Paar Kurzinfos:
    -Ihr lest aus der Sicht von Klara
    -Klara wohnt in einem Gebäude der Schule, wie die anderen Schüler
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    Heute war Dienstag und gleichzeitig einer meiner schönsten Tage. Mein Freund und ich hatten nämlich eine Verabredung. Um 15 Uhr sollten wir uns am Apfelbaum im Schulgarten treffen. Jetzt war es erst 14:30 also hatte ich noch ein bisschen Zeit.,, Du und Marko, wie lange seid ihr schon zusammen?" fragte mich Emma,, 6 Monate.",, Und freust du dich schon auf nachher?",, Ja, und wie! Marko ist immer so höflich und nett zu jedem. Aber es ist schon eine Weile her seit dem wir ein Date hatten.",, Ah, verstehe. Du könntest vielleicht früher kommen.
    Ich hab nämlich den Eindruck das du gleich in die Luft fliegst." lachte sie. Aber Emma hatte Recht, ich konnte es kaum erwarten. Also machte ich mich auf den Weg. Ich kam an und sah Marko vor dem Apfelbaum. Aufgeregt lief ich zu ihm. Marko sah mich und sah mir jetzt tief in die Augen.,, Klara...ich muss mit dir reden.",, Klar, was gibt`s?",, Du willst es zwar nicht hören aber,
    ich mach Schluss.",, W-was? Das ist ein Scherz, oder? Mach keine Witze!",, Es tut mir Leid aber das ist kein Witz. Ich mein es tot ernst. Es liegt nicht an dir sondern an mir.",, M-marko, aber!"
    in diesem Moment kam ein anderes Mädchen, es
    war Nina. Sie ist eins der zickigsten Mädchen auf dieser Schule, außerdem hält sie sich noch für was Besseres. Aber das schlimmste kam erst jetzt. Die beiden küssten sich vor meinen Augen.
    Wie dreist ist das denn!,, Marko?",, Ich weiß, das ist grad ungünstig, aber-",, Nichts aber! Als erstes machst du mit mir Schluss und dann küsst ihr euch! Du Mistkerl!" nach diesem Satz rannte ich weinend in mein Zimmer.,, Hm? Was ist los Klara? Was ist passiert?" fragte Emma besorgt
    ,, M-marko... er h-hat Schluss gemacht. U-und ist jetzt mit Nina zusammen!" schluchzte ich
    ,, Was? Woher willst du das wissen?",, E-er hat sie vor meinen Augen geküsst!",, Dieser...! Wie kann er es nur wagen! Du solltest dich erstmal auf andere Gedanken bringen. Vielleicht nimmst du erstmal ein langes heißes Bad. Okay?"
    ,, D-danke Emma! Du hast immer die besten Ideen.",, Kein Problem!" sagte sie.

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    Ich bereitete das Wasser vor, zog mich aus und nahm ein entspannendes Bad.,, Hach, man ist das entspannend." sagte ich zu mir selbst. Das Bad tat ziemlich gut. Ich wickelte ein Handtuch um mich und ging raus. Doch Emma war nicht allein im Raum. Neben ihr stand Riki, der Schülersprecher. Die beiden bemerkten mich.
    Unglücklicher Weise trug ich nur ein Handtuch...
    und Riki war hier. Schnell ging ich wieder ins Badezimmer und atmete tief ein. (Wie peinlich!
    Ein Junge hat mich im Handtuch gesehen, und das war auch noch Riki! Heute hab ich echt Unglück!),, Emma, kannst du mir ein Paar von meinen Anziehsachen bringen? Danke." Ich konnte hören das Emma aufstand. Eine Minute später klopfte es.,, Mach die Tür auf Klara, hier sind Anziehsachen.",, Danke." Ich öffnete die Tür, nahm die Sachen und zog mich um. Nach dem umziehe ging ich dann raus.,, Fräulein Klara.",, Hi, Riki. Wieso bist du hier.",, Hast du`s etwa wieder vergessen? Jede Woche muss ich einen Zimmerbesuch machen.",, Ah ja richtig."
    ,, Wie immer sieht euer Zimmer gut aus. Ich muss jetzt weiter, aber Klara.",, Ja?",, Emma hat mir das mit Marko erzählt, wenn du reden willst
    ich bin da.",, Danke Riki." Und er verließ den Raum.

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    ,, Emma!",, Was? Wieso schreist du?",, W-wieso ich schreie? Du fragst noch? Was denkst du dir einfach irgendjemanden überhaupt von meinen Sachen zu erzählen?",, Erstens. War das der Schülersprecher und zweitens, brauchst du doch jemanden zum reden." Ich setzte mich hin und dachte einen kurzen Moment nach. (Eigentlich hat sie gar nicht so unrecht. Riki ist ein guter Gesprächspartner.),, Gut! Dir ist vergeben.",, Yay!" In diesem Moment knurrte mein Magen. Emma lachte ein bisschen.,, Es gibt bald essen wir sollten nach unten gehen.",, Ja, du hast recht." Wir beide gingen in den Essraum.

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    ,, Mal sehen was es zu Essen gibt..." (Ach Emma. Du denkst immer nur ans Essen.),, Wir sollten lieber nach Sitzplätzen suchen. Denkst du nicht auch?" Wir suchten, doch die letzten freien waren gegenüber unseres Schulsprechers. Also setzten wir uns hin.,, Hi, Riki. Wie geht's?" fragte Emma glücklich.,, Mal wieder zu viele Süßigkeiten gegessen? Wie auch immer, mir geht es gut. Und euch?",, Gut- Hey! Ich hab nicht zu viele Süßigkeiten gegessen!" rief Emma. Ich konnte nichts sagen weil mir das von vorhin immer noch peinlich war.
    ,, Liegt es an vorhin? Ich hab nichts gesehen, okay? Dir muss nichts peinlich sein." sagte Riki mir während er rot wurde. (Wie kann mir das bitte nicht mehr peinlich sein, wenn du während dieses Satzes rot wurdest? Du Lügner! Das heißt du hast etwas gesehen!),, Mir geht's gut."
    ,, Hey Klara! Nur falls du`s noch nicht gemerkt hast: Du bist knallrot." flüsterte mir Emma zu.
    Zum Abendessen gab es gab es Reis und Tee.
    (Zu mindestens mal etwas anderes.) Emma und ich waren schnell fertig also gingen wir in unser Zimmer.

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    Doch auf dem Weg dorthin stieß ich mit Nina zusammen.,, Oh! Wie kannst du es wagen? Warte mal! Du bist doch das Mädchen von heute Mittag.. Und? Weinst du dir immer noch die Augen wegen Marko aus? Das war aber klar, dass er so etwas wie dich für eine Göttin wie mich verlassen würde!",, Hey, was ist hier los? Nina!
    Du weißt das du dir keine Verwarnung mehr leisten kannst, oder?",, Hmph!" Nina verließ den Raum daraufhin.,, Geht's dir gut? Ist es etwa wegen Marko?" fragte er besorgt.,, Ja, aber das macht nichts.",, Du bist ja ein richtiger Ritter. Mit Pferd und allem!" ( Emilia! Untersteh dich noch einmal so einen Kommentar abzugeben!)
    ,, Ah, ja! Kann ich dich in mein Zimmer bitten Klara? Aber allein."

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    Gemeinsam gingen wir dann in sein Zimmer. Das übrigens ganz oben war. Er schloss die Tür und machte das Licht an.,, Ich hab doch gesagt das du immer mit mir reden kannst. Willst du mir irgendetwas sagen?",, I-ich" bevor ich es merkte fing ich an zu weinen,, I-ich vermisse Marko! Ich vermisse einfach alles! Seine Umarmungen,, seine Worte, einfach alles! Wir verstanden uns sehr gut, doch dann kam diese Nina und musste ihn mir wegnehmen! Ich sah, dass sie sich öfters unterhalten haben und das sie sich gut verstanden. Aber das hätte ich nie gedacht! Das mich Marko betrügen würde..." weinte ich. Doch dann umarmte mich Riki sehr fest.,, Beruhige dich! Alles wird gut. Jetzt vermisst du Marko aber du darfst nie vergessen, dass es noch mehr Jungs gibt. Und ich bin mir sicher, dass du den Richtigen finden wirst." munterte er mich auf.,, D-danke Riki." bedankte ich mich. Währenddessen wischte er meine Tränen sanft mit einem Taschentuch auf.,, Das Gespräch hat gut getan. Danke, dass du immer für mich da bist, du bist ein guter Freund." nach diesem Satz küsste ich ihn auf die Wange, und wir lachten.,, Es wird spät, ich begleite dich noch auf dein Zimmer." schlug er vor. Wir gingen in mein Zimmer und wünschte mir eine gute Nacht. Als ich ankam schlief Emma schon, also kletterte ich auf den oberen Teil unseres Stockbettes und schlief ein.

Kommentare (1)

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VIVIEN💙 (53879)
vor 814 Tagen
Das ist eine Echt gute Geschichte!
Ich würde mich freuen wenn diese Geschichte eine Fortsetzung hätte....
Ich hoffe du schreibst weiter so Gute Geschichten!
Ich liebe diese Geschichte 🙋💙😊❤ ~Vivien