One Piece - Rate, wer wieder da ist...

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1 Kapitel - 2.896 Wörter - Erstellt von: Lady_Siren - Aktualisiert am: 2015-05-04 - Entwickelt am: - 1.339 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein paar Leserinnen wollten mehr von DeFlamingo.
Ich hatte keine Lust.
Es wurde protestiert.
Sogar DeFlamingo hat sich dazu geäußert.
Und jetzt haben wir den Salat.

    1
    Gedankenverloren schritt DeFlamingo durch seinen Palast. Seit dem Vorfall mit den drei Mädchen, wo er anscheinend in einer absurden Welt gelandet war, überlegte er, wie das alles überhaupt zustande kam.
    Es begann mit Sugar und dass ihm etwas an seinen Kopf prallte. Aber das kleine Mädchen wollte nicht verraten, was es war.
    Und als er wieder zurück geschickt wurde, rannte er vorher noch dieser Siren hinterher. Auch hier traf ihn etwas am Kopf.
    Wenn das Ticket nicht gewesen wäre, hätte er dieses Erlebnis für einen gewöhnlichen Traum gehalten.
    Plötzlich wurde DeFlamingo aus seinen Gedanken gerissen. Baby5 stand mit einem Tablett, worauf eine Teleschnecke war, vor ihm.
    „Junger Herr, ein wichtiger Anruf für Sie.“
    Dafür hatte er gerade keinen Nerv übrig. Es ging doch sowieso nur um den Verkauf von SMILE.
    Deswegen knallte der junge Herr den Hörer auf die Teleschnecke.
    „Aber “, protestierte Baby5, wurde aber sogleich von DeFlamingo unterbrochen.
    „Ich habe Wichtigeres zu tun. Also sag dem nächsten Anrufer, dass er in ein paar Tagen mit mir rechnen kann. Wenn ich die Lust dafür habe, versteht sich.“
    Da fiel ihm etwas neben der Teleschnecke auf.
    Ein kleines, rosa Ei, was in der Nachmittagssonne herrlich funkelte.
    „Was ist das für ein Ei?“, fragte der Samurai der Meere.
    „Keine Ahnung.“
    Bei genauerer Betrachtung erkannte er, dass sein Name darauf zu lesen war.
    „Als ich zu Euch kam, war da noch keines. Aber es sieht richtig niedlich aus.“
    „Findest du?“
    Sein berühmtes Grinsen zierte wieder sein Gesicht, als er das Ei in die Hand nahm und es, ohne groß Druck auszuüben, zerdrückte.
    Auf einmal stieß Rauch aus den Splittern und DeFlamingo begriff, was ihn damals zu dieser Animuc brachte.

    Nach und nach legte sich die Rauchwolke. DeFlamingo fand sich in einer kleinen Wohnung wieder. Schlicht eingerichtet und folglich nichts für den jungen Herren.
    Was er aber erst später bemerkte, waren drei junge Frauen, die ihn ungläubig anstarrten. Sie aßen gerade und einer hing eine große Portion Nudeln aus dem Mund.
    Wie es sich für solche Situationen gehörte, herrschte Stille, niemand rührte sich und Essen, was gerade zum Mund geführt wurde, fiel zurück auf den Teller.
    Die Frau mit den Nudeln im Mund, schluckte hastig herunter und stammelte beim Anblick des Samurais: „Do-Doffy? Was zum? Wie zum?“
    „Was geschieht hier gerade?“
    DeFlamingo brauchte etwas, um zu realisieren, wer da vor ihm war. Aber augenblicklich wurde sein Grinsen breiter.
    „Fufufufufu. Schön euch wiederzusehen. Vor allem freue ich mich darüber dein Gesicht erneut zu erblicken, Siren. Ohne eure Verkleidungen hätte ich euch beinahe nicht erkannt.“
    Siren war die Angst buchstäblich ins Gesicht geschrieben.
    Langsam ging der junge Herr auf ihre zitternde Gestalt zu und beugte sich bedrohlich über Siren.
    „Wir haben da noch eine offene Rechnung.“
    Joel und Emmo konnten nur zusehen. Alles wirkte wie in Zeitlupe.
    Plötzlich umklammerte er Siren, die vor Schreck quiekte, und lachte laut los: „Das Wegrennen gehörte damals nicht zu unserer Abmachung. Aber dich zu jagen hat mir durchaus gefallen, Siren. “
    Es glich einer Umarmung, jedoch drückte der Samurai der Meere Siren so sehr an sich, als wollte er sie zerquetschen. Doch sie blieb nicht untätig. Siren schnappte nach Luft, während sie versuchte wenigstens einen Arm frei zu bekommen.
    „Joel, Emmo... Helft mir...“, brachte das Umarmungsopfer von DeFlamingo raus.
    Endlich konnten sich auch ihre Freundinnen rühren und zerrten an den Armen von DeFlamingo.
    „Komm, Doffy. Du hattest deinen Spaß. Also lass sie los!“, sprach Joel.
    „Sie wäre nicht in dieser Situation, wenn sie sich an unsere Abmachung gehalten hätte.“
    „Du musst sie aber nicht gleich umbringen!“
    Emmos Worte hatten ihre Wirkung erzielt.
    „Stimmt. Das wollen wir nun wirklich nicht.“
    Er sah, dass Siren langsam blau anlief und gewährte ihr die ersehnte Luft zum Atmen.
    Keuchend saß Siren auf ihrem Platz. Ihre Freundinnen ließen nun auch den jungen Herren los und stellten sich zwischen die beiden.
    „Wie kommt es eigentlich, dass du in Sirens Wohnung gelangt bist, Doffy?“, fragte Emmo.
    „Ein kleines Ei hat mich hierher teleportiert.“
    „Ein Ei?“
    Siren hatte ihre Stimme wieder gefunden und funkelte den Samurai wütend an.
    „Du willst uns doch auf den Arm nehmen oder?“
    „Keines Wegs.“
    Er meinte es ernst, denn sein Grinsen war einer monotonen Miene gewichen.
    Ihm war auch nicht zum Spaßen zu Mute. Selbst wenn ihm diese Situation Unterhaltung versprach, musste er einen Weg finden wie er nach Dressrosa zurückkehren konnte. Schließlich hatte er wichtige Geschäfte am laufen und sein Königreich regierte sich auch nicht von alleine.
    DeFlamingo setzte sich gegenüber von Siren auf einen Stuhl und fragte nach Erklärungen: „Was ist das eigentlich für ein Ort?“
    „Auf jeden Fall nicht die Grand Line “, erklärte Siren.
    Emmo und Joel setzten sich ebenfalls.
    „Es ist auch nicht die Welt, aus der du kommst.“
    „Was willst du mir damit sagen?“
    Hastig legte Joel ihre Hände auf Sirens Mund.
    „Was sie damit sagen will ist, dass die Welt der Bürgerlichen anders ist als deine. Mehr nicht.“
    Die Nervosität der Mädchen war deutlich zu spüren. Irgendetwas wollten sie vor ihm verbergen. Aber er würde es schon früh genug erfahren.
    Plötzlich fing er wieder an zu grinsen.
    „Dann lasst uns ein wenig Spaß haben. Schließlich sollten wir unser Wiedersehen feiern. Fufufufufu.“
    Siren zog die Hände aus ihrem Gesicht und fing gleich an zu protestieren: „Oder du kehrst nach Dressrosa zurück und lässt uns in Frieden. Wenn ich gewusst hätte, dass du der echte DeFlamingo bist.“
    Als sie kurz pausierte, stand sie auf und warf sie ihre Arme dramatisch in die Luft. „Ich hätte mich für den Rest der Con auf der Damentoilette versteckt.“
    Auch wenn es unverschämt von Siren war, musste der junge Herr lachen. Dieses Mädchen bot auch einfach gute Unterhaltung.
    „Emmo, Siren. Uns bleibt keine Wahl. Vielleicht verschwindet er, wenn wir mit ihm etwas Zeit verbringen. So wie letztes Mal.“
    „Die Sache mit dem Verschwinden lassen wir mal außen vor. Aber ansonsten gefällt mir dein Vorschlag, Joel.“
    „Ihr habt ihn gehört, Mädels “, redete Emmo. „Machen wir das Beste daraus. Ich meine, was könnte Doffy schon Schlimmes mit uns anstellen? Es ist ja nicht so, als wären wir für ihn eine Bedrohung.“
    DeFlamingo beobachtete wie Siren mit sich rang. Es bereitete ihr eindeutig Unbehagen in seiner Nähe zu sein. Aber genau das vergnügte ihn so sehr. Sie ließ sich auch zu leicht ärgern.
    „Ich könnte dir einen Handel vorschlagen. Du spielst jetzt schön mit und ich verwende meine Teufelskräfte nicht. Solange ich hier bin. Also?“
    Er hatte ihr Interesse geweckt.
    „Und das ist keiner deiner Tricks?“
    „Du kannst mir vertrauen. Ich bin ein Mann, der zu seinem Wort steht.“
    Freundlich streckte er ihr die Hand entgegen. Zwar waren ihre Freundinnen schon etwas überzeugt, dennoch war Misstrauen vorhanden.
    Nur zögerlich reichte sie ihm ihre Hand, als ob der Samurai der Meere sie abbeißen würde, wenn sie ihm zu nahe kam.
    Als der junge Herr ihre Hand, die im Vergleich zu seiner äußerst klein war, umschloss, zog er Siren zu sich. Jetzt saß sie in seinem Schoß und er drückte sie an sich.
    „Warum machst du das immer bei mir?“
    Emmo und Joel fingen an zu kichern.
    „Nimm doch zur Abwechslung eine von denen.“
    „Aber bei dir macht es so ungeheuren Spaß. Fufufufufu.“
    „Ihr zwei seid schon niedlich “, lachte Emmo.
    Zwar wusste DeFlamingo nicht, für wie lange er diesmal bleiben könnte, aber er würde es auskosten.

    Nachdem DeFlamingo seine voluminöse Federjacke abgelegt hatte, da die Wohnung sonst zu eng für ihn gewesen wäre, fragte er seine Gastgeberinnen nach ihren Kostümen.
    Es war für ihn etwas ungewohnt die Mädchen in ihrer normalen Kleidung zu sehen.
    „Warum denn so steif, Siren?“
    „Ganz einfach. Wir ziehen unsere Cosplays nicht vor dir an, weil es unanständig ist, Doffy.“
    „Fufufufufu. Es war ja nur so eine Idee.“
    „Wie kamst du noch einmal hierher?“, fragte Emmo, die ebenfalls mehr und mehr Abstand zum Samurai der Meere hielt. „Es kommt mir so vor, als wolltest du uns einen Eisbären aufbinden, Doffy.“
    „Ich sagt es bereits. Durch ein buntes Ei. So dumm wie es auch klingen mag. Und warum nennt ihr mich eigentlich ständig Doffy?“
    Er fand es ganz nett, dass sie ihn mit Spitznamen anredeten. Aber diese Mädchen waren bürgerlich und auch nicht Teil seiner Familie. Sie hatten gefälligst mehr Respekt vor ihm zu haben.
    „Wir sind es halt gewohnt. Wenn wir über dich reden, sagen wir lieber die Kurzform, weil dein voller Name auf Dauer irgendwie komisch klingt “, erklärte Joel. „Und du musst zugeben. Es hört sich süß an.“
    Das hatte er noch nicht gehört. Er und süß war eine unglaubwürdige Kombination. Trotzdem musste er laut loslachen. Vielleicht war es gerade deswegen besser, als wenn sie ihn mit „junger Herr“ anredeten.
    „Guter Punkt. Ich sollte das im Hinterkopf behalten.“
    „Jetzt mal was anderes. Was verbirgst du eigentlich hinter deiner Sonnenbrille?“, fragte Emmo.
    Da wurden auch Siren und Joel neugierig.
    DeFlamingo trug ja ständig seine Sonnenbrille. Nicht mal seine treuesten Familienmitglieder wussten, was er dahinter verbarg. Aber für die drei vor ihm könnte er ja eine Ausnahme machen. Schließlich halfen sie ihm damals, als er zum ersten Mal bei ihnen gelandet war. Obwohl sie nicht wussten, wer er in Wirklichkeit war.
    Folglich setzte DeFlamingo seine Brille ab und bemerkte die erstaunten Gesichter.
    „Ich hatte es doch geahnt. Emmo, Siren. Ihr wisst, was das bedeutet?“
    „Ja...“, nörgelten die beiden.
    „Ihr habt die Wette verloren. Also her mit euren Einsätzen.“
    Das konnte der junge Herr nicht fassen. Sie hatten Wetten abgeschlossen. Darüber, was mit seinen Augen war.
    Er konnte über so einen Unsinn nur lachen.
    Während Emmo und Siren bezahlten, setzte der junge Herr seine Sonnenbrille wieder auf seine Nase.
    Er hatte sich seit einer halben Ewigkeit nicht mehr so gut amüsiert. Normalerweise erheiterten ihn nur die brutalen Kämpfe des Kolosseums, aber wenn er das Trio so ansah... Vielleicht könnten sie sogar den Showkämpfen Konkurrenz machen, denn die meisten Frauen in ihrem Alter waren allesamt öde. Und sie hingegen... waren lebendig.
    Am liebsten würde er sie mit in sein Königreich nehmen. Aber jetzt wollte er ihre Unachtsamkeit ausnutzen.
    Langsam schlich er sich an und schlug zu wie ein Raubtier.
    Er kitzelte Siren und Emmo gleichzeitig durch. Emmo heulte vor Lachen. Siren quiekte erst und versuchte dann vor dem Samurai zu fliehen. Aber vor DeFlamingos Attacke gab es kein Entkommen.
    „Lass das, Doffy!“, heulte Siren zwischen Lachern.
    „Fufufufufu. Tut mir Leid, aber es macht einfach zu viel Spaß.“
    Leider vergaß er, dass da noch jemand in der Wohnung war.
    Unbemerkt schlich sich Joel hinter den jungen Herren und attackierte seine Seiten.
    Jetzt wurde er gekitzelt und ließ seine Beute frei.
    Aber es dauerte nur kurz, weil er ohne Probleme Joels Hände festhalten konnte.
    „Lassen wir das jetzt. Bevor sich noch jemand verletzt. Fufufufufu.“
    „Es macht mir Angst wie du das sagst, Doffy.“
    „Mir auch, Siren “, gestand Emmo.
    „Ich mache doch nur Spaß, Ladys.“
    „Das ist es ja gerade!“, klärte Joel auf.

    Als DeFlamingo nicht hinsah, hatte sich Siren seine Federjacke genauer angesehen. Sie fuhr mit ihren Händen durch die weichen Federn und sah aus, als ob sie die Jacke jeden Moment umarmen würde.
    Der junge Herr beäugte das Ganze amüsiert. Es gab doch etwas, was Siren an ihm mochte.
    „Du kannst sie gerne einmal anziehen. Obwohl du sicherlich unter den vielen Federn begraben wirst.“
    Erschrocken drehte sich Siren zu ihm.
    „Warum musstest du dich anschleichen?“
    „Wenn du nicht aufpasst.“
    „Ja ja. Meinst du das eigentlich ernst mit dem Tragen?“
    „Natürlich.“
    DeFlamingo hob seine wuchtige Jacke hoch und ließ sie auf das Mädchen fallen, wodurch sie sofort unter dem Gewicht einsackte und mit dem Rücken auf den Boden knallte.
    „Wie kannst du den ganzen Tag so etwas nur aushalten?“, keuchte Siren, als sie versuchte ein paar Federn aus dem Mund zu spucken.
    „Sag mir nicht, dass du so zerbrechlich bist. Fufufufufu.“
    „Sehr witzig, Doffy.“
    Plötzlich bemerkte der Samurai der Meere ein paar Zettel auf dem Esstisch. Als er sie näher untersuchte, stellten sie sich als Geschichte über... ihn heraus.
    „Hey, Doffy. Kannst du mir mal helfen? Das mit der Jacke ist nicht mehr lustig.“
    Er ignorierte Siren völlig, als er Zeile für Zeile las. Nach jedem Absatz wurde es unsinniger.
    Aber an einer gewissen Stelle war es ungeheuerlich.
    Zwar grinsend, aber mit Zornesfalten auf der Stirn, setzte DeFlamingo sich auf Sirens hilflose Gestalt.
    „Weißt du, was das hier ist?“
    Seine Wut war eindeutig heraus zuhören. Wie ein schmetterndes Donnergrollen kündigte seine Stimme einen schrecklichen Sturm an.
    „Meine Geschichte, aber -“
    Sie biss sich auf die Zunge, bevor sie noch mehr verraten konnte. Nun erkannte sie ihre Lage.
    Sie war eine kleine Maus unter der Pranke einer sadistischen Katze. Panisch wand sie sich.
    Sein Grinsen war voller Wahnsinn.
    „Hör mal. Das ist doch nur eine Geschichte, für die sich keiner interessiert.“
    Da packte er sie am Hals.
    „Aber ich interessiere mich dafür.“
    Jegliche Farbe war aus ihrem Gesicht gewichen.
    Auf einmal traten Emmo und Joel ins Zimmer.
    „Was ist denn hier los?“, fragte Joel entsetzt.
    „Hey! Lass sofort Siren los!“
    „Fufufufufu. Erst muss ich ihr zeigen, was mit Personen passiert, die versuchen mich zu ärgern.“
    Bedrohlich ruhte seine Hand in der Luft. Bereit, Siren das Leben auszuhauchen.
    „Ich hätte dich gerne in meinem Königreich gehabt, aber mit deinem Geschmiere könntest du mir zu viel Ärger bereiten.“
    Gerade als er mit seinen Kräften zuschlagen wollte, die schneidenden Fäden zum Einsatz bringen, knallte etwas an seinen Kopf und er wurde in Rauch gehüllt.
    Er fluchte noch kurz, verlor aber sogleich sein Bewusstsein.

    Eisige Stille lag in der Luft, als Joel, Emmo und Siren gerade begriffen, was passiert ist.
    Joel und Emmo wollten ihrer Freundin helfen, aber gegen den Samurai konnten sie mit bloßen Händen nicht viel ausrichten.
    Im Augenwinkel entdeckte Emmo etwas Buntes, was ihre komplette Aufmerksamkeit auf sich zog. Ein grünes Ei mit glitzernden Steinen.
    Sofort begriff sie. Wenn ein Ei Doffy zu ihnen brachte, dann konnte man ihn auch so wieder zurückschicken.
    Emmo schnappte sich das Ei und warf es nach dem Samurai der Meere.
    Im nächsten Augenblick war Doffy verschwunden und eine verängstigte Siren lag auf dem Boden.
    Lediglich einzelne rosa Federn bezeugten seinen kurzen Aufenthalt.
    Ihnen war klar, dass sie gerade so mit dem Leben davon kamen.

    In Dressrosa wütete der Herrscher des Landes in seinem Palast. Er hatte seinen Dienern befohlen das gesamte Land auf den Kopf zu stellen. Entweder suchten sie oder zogen den Zorn des jungen Herren auf sich.
    „Sucht gefälligst schneller!“
    Trebol erschien plötzlich neben ihm.
    „Habt Ihr etwas verloren?“
    „Nein. Aber ich habe eine dringende Angelegenheit zu klären. Dieses Gör soll wissen, was es bedeutet, sich mit mir anzulegen!“
    „Hat es etwa mit diesem EI zu tun, von dem Baby5 berichtet hat?“
    „Vollkommen richtig.“
    „Dann überlasse ich Euch wieder Eurer Wut.“
    So wie er erschien, verschwand er auch.
    DeFlamingo schritt an eines der großen Fenster und krallte sich in den Rahmen.
    Das konnte er nicht auf sich beruhen lassen. Irgendwann würde er erneut so ein Ei finden und dann bekäme Siren ihre gerechte Strafe.

Kommentare Seite 1 von 1
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Lady_Siren ( 8.201 )
Abgeschickt vor 269 Tagen
@ Joy
Ich kann die Charaktere aber nicht umschreiben. Wenn DeFlamingo meinen Tod will, dann kann da eine kleine Sache in einer FF das nicht ändern :D
Joy ( 3.244 )
Abgeschickt vor 298 Tagen
Bitte, bitte, bitte schreib weiter. Wenn du nicht abkratzen willst dann mach es wie ne gute Autorin und bau was ein wodurch die Lage nicht ganz so gefährlich ist.
Lady_Siren ( 66.91 )
Abgeschickt vor 616 Tagen
@ Sky
Hast du schon "Ein Flamingo auf Reisen" gelesen? Wenn nicht, hättest du noch was.
Aber noch 'ne Doffy FF überleb ich nicht.
Du hast doch gelesen, was er vorhatte?
Sky ( 7.182 )
Abgeschickt vor 616 Tagen
zu abgöttisch diese mingo Storys xD auch wenn mingo mein hass chara is xD schreib bitte weiter aber kratz uns dabei net ab siren xD
Lady_Siren ( 66.91 )
Abgeschickt vor 624 Tagen
Du willst also, dass DeFlamingo mich endgültig erledigt? Vielen Dank auch XD
gülbi-chan ( 1.206 )
Abgeschickt vor 624 Tagen
Das ist wirklich gut, schreibt weiter!:-)
ichderpirat99 ( 2.145 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Nicht schlecht schreib Bitte weiter