Petrova Sisters- Annabelles Return

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2 Kapitel - 3.622 Wörter - Erstellt von: Liz.Riddle - Aktualisiert am: 2015-05-01 - Entwickelt am: - 1.660 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Habt ihr mich vermisst? Ich bin so froh, dass mein Leben endlich problemlos läuft. Na ja, das dachte ich zumindest. Bis ein Ereignis nach dem anderen mein ganzes Leben veränderte. Aber lest selbst.
XOXO Annabella Mikaelson

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Petrova Sisters- Annabelles ReturnEndlich ist es soweit. Ich kann leben, als ob nichts geschehen ist. Natürlich ist alles wirklich geschehen, aber ma
Petrova Sisters- Annabelles Return

Endlich ist es soweit. Ich kann leben, als ob nichts geschehen ist. Natürlich ist alles wirklich geschehen, aber man kann immer vergessen. Ich habe zum Beispiel vergessen, dass ich einen riesigen Fehler gemacht habe, als ich mich in meinen besten Freund Jeremy verliebt habe, obwohl ich Damon liebe. Natürlich habe ich noch viel Schlimmeres getan, ich habe Jeremy zurück nach Mystic Falls gebracht und ihn danach fallen gelassen, aus Angst ihn und Damon zu verlieren. Ich glaube, das einzig Richtige war der Tod von meinem Vater Klaus, aber irgendwie kann ich nicht. Ich kann nicht glauben, dass alles vorbei ist und das ist es auch noch lange nicht.

Ich hatte den Sommer meines Lebens hinter mir, aber ich konnte nicht glücklich sein. Damon und ich waren überall und doch wurde ich meine Schuld nicht los. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich einmal wegen Klaus schuldig fühle, jedoch war er mein Vater und ich hatte ihn kaltblütig ermordet, ohne mit der Wimper zu zucken. Trotzdem hatte ich sein Herz aufbewahrt, vielleicht glaubte ich, es würde wieder anfangen zu schlagen. Das tat es natürlich nicht, und andererseits war das gar nicht so schlecht, immerhin würde er dadurch nicht sauer auf mich werden. Aber das war ein eher nebensächliches Problem. Jeremy war das größere, sein Geburtstag stand bald an und ich hatte ihm praktisch auch das Herz herausgerissen, platonisch. Leider hatte Caroline mich darum gebeten die Party zu planen, und so konnte ich mich nicht davon abhalten zu ihm zu gehen. Eins musste ich Jeremy jedoch lassen, er war ein Meister im Verbergen seiner Gefühle. Trotz dessen merkte ich, dass er sich die Schuld für meine Entscheidung gab, was natürlich überhaupt nicht stimmte. Ich liebte ihn, das war schon seit unserer ersten Begegnung so, aber Damon, ich konnte es nicht erklären, er war mir einfach unter die Haut gegangen, hatte sich in meinem Herzen einen Platz erkämpft und diesen nie wieder verlassen. Mein Herz und ich existierten nicht ohne ihn. Was alles noch erschwerte, denn ich konnte nicht einfach im Haus meines besten Freundes, der unsterblich in mich verliebt war, eine Party planen. Zum Glück stand Caroline mir weitgehend bei. Wir stellten eine große und festliche Party auf die Beine, einen sogenannten Maskenball, doch wir wussten nicht, was für eine Verkündung stattfinden würde.
Am Tag der Party war es soweit, Meredith, Elena und ich, die trotz allem immer noch für mich da waren, meistens, bereiteten uns vor. Was mir auffiel, war Elena's eigenartiges Verhalten, sie war sehr gereizt und ein wenig zu egoistisch für ihre Verhältnisse. Als wir zu dritt die Party betraten, war Meredith ganz links, in einem Julia Kostüm, Elena, in der Mitte als die Königin der Nacht und schließlich ich, ganz rechts, als Black Swan. Wir sahen so verschieden aus und doch hätten wir echte Schwestern sein können. Was wir niemals waren, dafür hatte ich zu viel Schlechtes getan. Elena's Verhalten wurde immer interessanter. Das war äußerst eigenartig, also ging ich der Sache auf den Grund. Ich fand Elena auf der Toilette, sie frischte ihr Make-Up auf. Moment, Make-Up? Da war etwas faul. Ich lächelte freundlich und wisperte:„Na Elena. Schwarz steht dir.“ Sie grinste und erwiderte:„Ja, ich weiß.“ Natürlich, warum war ich nicht vorher dadrauf gekommen? „Katherine Pierce, richtig?“ Sie nickte:„Annabella Katerina Mikaelson, den zweiten Namen hast du von mir.“ Ich lächelte finster, ich war mit ihr verglichen worden und es sollte eine Beleidigung sein, also stolz war ich nicht. „Was tust du hier?“ Sie lachte:„wir sind uns ganz schön ähnlich, Süße. Dir wurde nie von mir erzählt, nicht wahr? Das ist schade, denn sonst wüsstest du, dass ich hier bin, um mit meiner großen Liebe zusammen zu sein.“ Ich schnaubte verächtlich:„ Auch wenn es mich nichts angeht. Wer sollte das sein, denn ein Paar hier sind unwiderruflich vergeben, Süße.“ Verwirrt sah sie mich an und meinte dann lachend:„ Keine Angst, es ist nicht Damon. Es ist vielmehr sein Bruder, Stefan.“ Ich atmete erleichtert auf und grinste. Meredith könnte von mir aus eine Lektion vertragen, auch wenn sie mich, angeblich, liebte. Sie schuldete mir für 15 Jahre Lügenleben ziemlich viel. „Brauchst du Hilfe, ich glaube nicht, dass Meredith dir sonderlich traut und Elena würde Meredith niemals auf Stefan ansprechen. Außerdem, wenn wir uns doch so ähnlich sind, bist du auf meine Hilfe praktisch angewiesen.“ Sie lachte:„Ich soll deine Hilfe brauchen. Ha. Du bist gerade einmal 16, Süße.“ Ich rollte mit den Augen:„Hm... Ich könnte auch einfach...Meredith! Kannst du bitte mal kommen!“ Katherine sah mich finster an, während Meredith kam:„Anna, was ist los?“ Verborgen für Meredith, lächelte ich Katherine an und sagte:„Es gibt keine Ersatzmasken mehr am Eingang.“ Meredith stöhnte und verschwand. Ich ging zu Tür hinaus und sagte:„Übrigens Süße. Ich bin ein Urhybrid, ich kann dir dein Herz aus der Brust reißen, bevor du überhaupt daran denken kannst, zu überleben.“ Ich drehte mich um und stolzierte zufrieden davon. Die Party war noch voll im Gange, als Caroline Karaoke ankündigte. Na super. Man könnte einzeln und als Paar. Ich sah Katherine, wie sie Stefan anbettelte, doch er wollte etwas alleine machen. Als ich Stefan fragte, was er machen wollte, grinste er nur und wollte, dass ich Meredith ablenkte. Stefan stieg auf die Bühne und sang 'Marry You' von Bruno Mars. Am Ende des Liedes kniete er sich vor Merry hin und sagte:„Meine geliebte Meredith. 162 Jahre suchte ich nach der wahren Liebe, doch ich wusste erst vor 18 Jahren, dass ich sie nicht hätte finden können, denn da warst du noch nicht auf der Welt und wehe du sagst, dass du es gewusst hast, denn du kannst das nicht wissen. Ich will mein ewiges Leben nur mit dir verbringen, also willst du mich heiraten?“ Erstauntes Raunen ging durch die Menge, aber ich war nicht sonderlich überrascht, es war nur erstaunlich, dass Stefan so etwas in aller Öffentlichkeit verkündete, aber was wusste ich schon von Hochzeiten? Ich freute mich eigentlich für meine Schwester, aber Katherine alias Elena war mir zu ähnlich, als dass ich sie ignorieren könnte. Ich hatte nicht die leiseste Ahnung was sie vorhatte, aber wenn sie nur halb so fies war, wie ich dachte, hatte Merry schon verloren. Auch wenn Stefans Heiratsantrag etwas zu schnulzig für mich war, musste ich zugeben, dass er singen konnte. Es musste ja einen Vorteil bei ihm geben. Ich wollte auch kein Duett singen, denn erstens wusste ich, dass Damon nicht sang und zweitens könnte ich das Jeremy nicht antun. Ich sang von Ellie Goulding 'Love me like you do', doch ich hatte schon Zweifel, was ich Jeremy damit antat. Warum hatte ich immer noch diese Gedanken? Ich hatte mich für Damon entschieden und ich hatte ihn losgelassen. Er hatte es verdient in Frieden zu leben. So wie ich es verdient hatte ihn gehen zu lassen. Die Feier zog an mir vorbei. Ich hatte Spaß, das wollte ich gar nicht abstreiten, aber ich konnte fühlen, dass irgendetwas nicht stimmte. Mein Herz schlug tief in meiner Brust und es hörte nicht auf. Ich fuhr nach Hause und als ich in meinem Zimmer war, schlug mein Herz nicht mehr. Es hämmerte gegen meine Rippen, es schien als würde es sich selbst aus meiner Brust reißen. Voller Zweifel nahm ich die kleine hölzerne Truhe in meine Hände und öffnete mit zitternden Fingern den goldenen Verschluss. Ich gib den Deckel an und erschrak. Das Herz meines Vaters schlug, es schlug ernsthaft. Wie konnte das sein? Ich legte die Truhe wieder ab, das hatte ich mir eingebildet. Ich überzeugte mich beinahe davon, als es hinter mir plötzlich knackte. Ich drehte mich um. Klaus stand vor mir, mit einem Loch in seiner Brust. Er ignorierte mich, nahm das Herz aus der Truhe und schob es sich langsam in die Brust. Ich konnte fühlen, wie es heilte und fragte entschlossen:„Wie kann das sein? Du warst tot.“ Er lachte:„Du bist noch nicht 18, als dein Vormund muss ich da sein.“ Ich verdrehte die Augen:„Schöne Sache, ich werd niemals 18 sein.“ Er lächelte aufrichtig, wirklich aufrichtig und dann verschwand er. Ich legte mich ins Bett, halb erleichtert, halb verängstigt. Was würde Klaus, als mein Vater nun tun? Ich hoffte, es würde nicht so ein Vater-Tochter-Ding werden, das gab es nie, aber von der Tochter getötet werden, ist nicht hilfreich dabei, denke ich. Jedenfalls würde ich es hoffentlich bald erfahren. Aber vorerst musste ich mein Versprechen gegenüber Katherine einhalten. Oder zumindest so tun. Es war schwer das Kleid seiner Schwester zu nähen und gleichzeitig ihren Tod zu planen. Also Katherine plante sich weiterhin in Elena's Körper aufzuhalten, um Meredith auszuhorchen. Mein eigenes Leben zog sich in die Länge, ich verschwand so schnell es ging aus dem Haus meines Vaters, ich konnte ihm nicht eine Sekunde in die Augen sehen. Die Schuld übermannte mich regelrecht, also musste ich einen Weg finden, mich abzulenken. Deshalb erklärte ich mich dazu bereit Meredith's Hochzeit zu planen. Viele Wochen später, die Planung war fast fertiggestellt, blieb ich bis tief in die Nacht auf dem Platz und wurde Zeugin eines eigenartigen Schauspiels. Klaus, Jeremy und Greta, Klaus Hexe, standen in einem Kreis zusammen. Es war eigenartig, Great sprach einen Zauber, er kam mir bekannt vor. Er war dem Hybridenfluch sehr ähnlich, aber Jeremy war kein Werwolf, es sei denn. Oh mein Gott, nein, Klaus verwandelte ihn gerade in einen Urvampir-Jäger. Das könnte Klaus nicht machen. Ich hörte leises Gemurmel, aber es war mir egal. Ich musste das verhindern. Ich rannte auf sie zu und schrie:„Nein! Vater, warum? Warum tust du mir das an?“ Greta stieß mich mit einem Zauber weg und zwang mich zu Boden. Klaus stand über mir und erwiderte:“Ich tu das alles für dich Annabella. Nur für dich, meine süße kleine Tochter.“ Er fuhr mir durch die Haare. Ich zuckte zusammen und stieß ihn von mir. Ich lag noch immer am Boden, als Greta mir mit ihrem wirklich unmodischen Absatzstiefel ein Loch in den Kopf trat. Ich schrie laut auf und wurde bewusstlos. Langsam, schwach schlug ich die Augen auf und sah in eisblaue, wunderschöne Augen. „Was? Was ist passiert? Damon, wo bin ich?“ Damon sah mich behutsam an und sagte sanft:„Anna, du hattest ein Loch im Kopf, als ich dich gefunden habe und du hast immer noch eins. Aber es sieht heiß aus.“ Ich versuchte zu lachen, doch meine Stirn spielte nicht mit. Damon hielt mir einen Finger an die Lippen und sagte:„ Anna, ich weiß, es tut weh, aber sag lieber nichts. War es deine Schwester?“ Empört rief ich:„Nein! Das war Klaus! Er lebt! Seine Hexenschlampe hat mir ein Loch in die Stirn getreten! Mit Schuhen aus der letzten Saison! Die sahen nicht mal gut aus!“ Damon lachte über meinen letzten Kommentar, aber sag mich verwundert aber:„ Also lebt er wirklich, so wie du dachtest und Jeremy ist ein Urvampir.“ Erschrocken sah ich ihn an:„Woher...?“ Damon grinste:„Es ist leicht in deinen Kopf zu kommen, wenn du schläfst, meine Süße.“ Ich schlug ihn und stieß ihn damit von meinem Bett, oder eher seinem Bett, herunter. Er lachte und brachte mir ein Glas Bourbon. „Natürlich, Damon. Ist klar.“ Er lächelte und ich genoss es, mal wieder, dass ich für immer 16 war. Während wir lachten, fielen mir langsam die Augen zu. Als ich aufwachte, schlief Damon noch, ich lag an seine Brust gelehnt und er hatte den Arm um meine Schulter. Ich wollte ihn nicht wecken, er war hübsch, wenn er schlief. Also blieb ich liegen. Aus Langeweile erhaschte ich einen Blick in seinen Kopf. Er dachte an Bourbon, warum nur?, an mich und irgendetwas Was ihm sehr ähnlich war. Es waren die verschwommenen Umrisse eines Mannes. Soweit ich das beurteilen konnte, war er hübsch, aber ich sollte es nicht wissen und ich wollte es auch eigentlich nicht. Es wäre so oder so zu spät gewesen, denn Damon wachte auf. Er tat so, als würde er schmollen und warf mich lachend aus dem Fenster. Ich fiel und wollte eigentlich auf den Füßen landen, als mich kalte Hände festhielten. Schnell löste ich mich aus dem Griff und sah den jungen Mann an. Er ähnelte Damon's Schattenfreund, natürlich etwas lebhafter und zugegeben hübscher. Er nahm meine Hand und küsste sie sanft. Immer diese flirtigen Italiener. „Ich bin Lorenzo, aber du hast die Ehre mich Enzo zu nennen.“ „Enzo!“, ertönte es hinter uns,„Was tust du hier?“ Aus dem Augenwinkel sah ich Damon neben mich treten. „Hallo Damon, es ist fast 60 Jahre her, nicht?“ „Ja, tut mir wirklich leid, wegen damals.“ Enzo lachte:„Schon vergessen“, Enzo sah mich lächelnd an,„Willst du mir deine Neue nicht vorstellen?“ Ich schnaubte empört und funkelte Damon mit meinem Sag-Bloß-Nichts-Falsches-Blick an. Damon sah von Enzo zu mir, überlegte kurz und antwortete dann:„Das ist Annabella Mikaelson und sie ist nicht meine Neue, sie ist meine Freundin.“ Enzo lächelte: „Da ist kein Unterschied. Aber es ist schön dich kennenzulernen, Annabella.“ Ich lächelte:„Sag einfach Anna. Mein Name ist viel zu lang. Woher kommst du?“ „Okay, die Erzählstunde ist vorbei.“, warf Damon ein. Als Enzo einfach in der Dunkelheit verschwand. „Was sollte das denn?“, fragte ich belustigt. „Genug der Worte, Süße. Du zerstörst den Moment.“ Ich lachte:„Welchen Mo...“ weiter kam ich nicht, denn Damon küsste mich und trug mich ins Haus. „Sekunde Mal, welchen Tag haben wir heute?“ Er sah auf den Kalender und sagte:„ Den 20. Wieso?“ Ich erschrak:„Freitag den 20.?“ Er antwortete:„Ja, wieso?“ War er blöd oder tat er nur so? „Ähm, am 21. Juli haben dein Bruder und meine Schwester ihre Hochzeit.“ Damon sah ertappt zu Boden und lachte, als er den Kopf hob:„Das ist doch erst morgen.“ Gott, er war so blöd:„Ich hab die Kleider noch nicht fertig.“ Während mir sein Lachen folgte, rannte ich zu meinem kleinen Atelier. Es war von oben bis unten mit Kleidern, Schuhen etc. bedeckt. Nur ich fand in dem Chaos, was ich brauchte. Das Zeichnen und Designen lag wohl in der Familie, denn so wie mein Vater hatte ich ein Talent fürs zeichnen, obwohl sich meine Zeichnungen nur auf Mode bezogen. Jedenfalls musste ich Meredith's Hochzeitskleid noch ändern, damit sie nach der Torte noch Luft bekam und die Brautjungfernkleider von mir und Elena wollten ebenfalls fertig werden. Elena und ich sahen komplett gegensätzlich aus. Sie trug ein meerblaues Kleid mit weißer Verzierung aus Perlen und Spitze. Anders als sie trug ich ein blutrotes Kleid mit schwarzer Verzierung aus Perlen und Spitze. Wir sahen aus wie Engel und Teufel, diese imaginären Wesen auf den Schultern jeder Person. Meredith's Hochzeitskleid war weiß, wen überrascht's, mit hellblauer und dunkelblauer Spitze. Der Rock war etwas ausgestellt und hatte Ähnlichkeit mit Rüschen. Das Kleid würde ihr hoffentlich gefallen. Lang lebe die Schwesterliche Perfektion.
„Haha“, lachte Meredith als ich ihr das Kleid samt dem Spruch vorgestellt hatte,„Das Kleid ist wunderschön, Anna, aber du musstest den Moment mit einem Spruch zerstören, oder?“ Ich nickte und wir brachen gemeinsam in schallendes Gelächter aus. Elena, alias Katherine kam herein und begutachtete kritisch ihr Kleid. Ich signalisierte ihr nichts wegen der Farbe zu erwidern, da Elena sowas tragen würde. „Wow, das Kleid ist echt toll, Anna. Ich kann Meredith das Kleid zumachen, wenn du willst.“ Ich lächelte:„Nein, nein. Ich kenn mich mit meinem Kleid besser aus.“ Na gut, ich wollte nicht, dass Katherine meine Schwester erwürgte, ich wollte ihr den schönsten Tag ihres Lebens gönnen. Es war wunderschön, Meredith ging mit passender Musik langsam auf Stefan zu, als der Priester sprach:„Liebes Brautpaar,
Wir sind alle versammelt mit euch gemeinsam den Bund der Ehe zu schließen. Wenn Sie mir bitte nachsprechen würden. Ich, Stefan Salvatore werde dich, Meredith Petrova, ehren bis ans Ende meiner Tage.“ Stefan wiederholte:„Ich, Stefan Salvatore werde dich, Meredith Petrova, ehren bis ans Ende meiner Tage.“
Der Priester fuhr fort:„ Ich Meredith Petrova werde dich, Stefan Salvatore, werde dich lieben in guten wie in schlechten Zeiten.“
Meredith wiederholte:„ Ich Meredith Petrova werde dich, Stefan Salvatore, werde dich lieben in guten wie in schlechten Zeiten.“
Der Priester sprach gemächlich weiter:„Wir werden füreinander da sein und jede Sekunde unseres Lebens zueinander stehen.“
Das Brautpaar wiederholte synchron:„Wir werden füreinander da sein und jede Sekunde unseres Lebens zueinander stehen.“
Der Priester lächelte und sprach die Worte, mein Zeichen:„Möget Ihnen nun die Ringe überreicht werden.“ Elena, die für kurze Zeit die selbst war, und ich gingen zusammen nach vorne und überbrachten die Ringe. Stefan gab ihn Meredith, und Meredith gab ihn Stefan. Der Priester sprach seine letzten Worte: „Nun gut, dann seid ihr hiermit rechtmäßig angetraut, Mann und Frau. Sie dürfen sich nun küssen.“ Sie taten wie geheißen und das Fest begann. Endlich begann der spannende Teil. Nein Spaß. Ich tanzte mich quer durch den Abend, bis der Moment kam, an dem ich Damon nicht mehr sehen konnte. Ich befürchtete das schlimmste. Ich durchsuchte die ganze Villa der Salvatores und fand Damon schließlich in seinem Zimmer, mit Bourbon und Jeremy. Jeremy und Damon redeten, wie.„Damon, du weißt, dass es falsch ist, mit Anna zusammen zu sein.“ „Ja sicher Klein-Gilbert. Lassen wir sie entscheiden.“ Jeremy lächelte, aber er lächelte finster und irgendwie angsteinflößend:„Ich denke wir können ihr die Entscheidung abnehmen, oder?“ Damon antwortete:„Ja, aber es würde sie zu sehr verletzen.“ ich hatte Angst, Angst vor dem, was kommen würde. Ich könnte kam hinsehen. Ich sah nur noch, dass Damon ging. Er drehte sich um, Jeremy folgte ihm. Jeremy drehte sich zu Damon und stieß ihm einen Pfahl ins Herz. Nein! Wie konnte er das tun? Ich rannte auf ihn zu und schrie:„Wie konntest du nur? Warum tust du mir so etwas an?“ Jeremy sah mich halb lächelnd, halb trauernd an und erwiderte:„Ich musste es tun, es tut mir Leid.“ Mit diesen Worten verschwand er. Ein für alle Mal aus meinem Leben. Ich kniete nieder und sah wie meine Tränen auf Damon's Gesicht fielen.„Bitte Damon, Verlass mich nicht, ich liebe dich. Komm zurück, bitte.“ Ich hörte wie jemand herein kam und vernahm Elena's lauten Schrei. Elena nahm mich in den Arm und versuchte mich zu beruhigen:„Es tut mir so leid, aber wir finden bestimmt einen Weg. Den finden wir immer.“ „Er ist tot, Elena. Tot.“ „Ich weiß, aber wir können ihn zurückbringen. Bonnie schafft das bestimmt mit Meredith zusammen.“ Ich wurde lauter:„Nein! Sei einfach still Elena.“ Ich wollte sie von mir wegschubsen, doch Wut und Kraft brachen ihr Genick. Schnell und mit tränenden Augen trug ich sie heraus, da ich hörte wie Meredith kam. „Anna, nein, Damon ist nicht tot, oder? Ich helfe dir, du kannst dich von ihm verabschieden, wenn du willst.“ Ich nickte und plötzlich sah ich Damon vor mir. „Anna, meine wunderschöne, süße Annabelle. Es tut mir Leid.“ Ich lächelte:„Das sollte mir leid tun und nicht dir. Ich habe ohne dich kein Leben, Damon. Du kannst mich jetzt nicht verlassen.“ „Tut mir Leid, Babe, aber ich hab keine Wahl.“ „Ich liebe dich, Damon.“ „Anna, ich liebe...“ Dann verschwand er für immer. Und damit auch mein Leben, meine Liebe und meine Seele. Ich wollte nicht wissen, dass er tot war. Ich wollte gar nichts mehr wissen. Ich wusste, was ich tun musste. Ich ging zu Klaus und setzte mich ihm gegenüber. „Was willst du von mir, Liebes?“ Ich zitterte:„Ich will vergessen. Ich will Damon vergessen, bitte.“ Klaus lächelte:„Alles für dich. Sieh mich bitte an. Du wirst jetzt vergessen, dass du Damon je kennengelernt hast. Alles was du mit ihm erlebt hast gehört Jeremy.“ „Warte...nein.“

*Damon*

„Nein, Anna.“, schrie ich, aber es war zu spät. Ihr Gesicht veränderte sich, sie war nicht mehr meine Anna. Diese Anna hatte ich für immer verloren.
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1430482168
Petrova Sisters- Annabelles Return
Petrova Sisters- Annabelles Return
Habt ihr mich vermisst? Ich bin so froh, dass mein Leben endlich problemlos läuft. Na ja, das dachte ich zumindest. Bis ein Ereignis nach dem anderen mein ganzes Leben veränderte. Aber lest selbst.XOXO Annabella Mikaelson
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2015-05-01
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anita098 ( von: anita098 )
Abgeschickt vor 34 Tagen
Ich bin hier, um meine Erfahrung mit Ihnen allen zu teilen. Auf, wie ich meinen Mann zurück erhielt, haben wir für mehr als 9 Jahre geheiratet und haben zwei Kinder bekommen. Es ging gut mit uns und wir sind immer glücklich. Bis eines Tages mein Mann begann sich so zu verhalten, dass ich nicht verstehen konnte, war ich sehr verwirrt, wie er mich und die Kinder behandelt. Später im selben Monat kam er nicht wieder nach Hause und er rief mich, dass er eine Scheidung will, fragte ich ihn, was habe ich falsch gemacht, um dies von ihm verdient, alles, was er sagte, er will eine Scheidung, dass er mich hassen und wollen nicht Um mich wieder in seinem Leben zu sehen, war ich verrückt und auch frustriert weiß nicht, was zu tun ist, war ich krank für mehr als 2 Wochen wegen der Scheidung. Ich liebe ihn so sehr er war alles für mich ohne ihn mein Leben ist unvollständig. Ich erzählte meiner Schwester über meine gegenwärtigen Zustand und sie erzählte mir von Dr. Goko der Liebesarzt, ich kontaktierte ihn für die Rückkehr von meinem Mann zurück zu mir, sagte er mir, dass mein Mann von einer anderen Frau, die die Dame geworfen wurde genommen Buchstabieren ihn, deshalb hasst er mich und möchte auch, dass wir [BEEP]n. Dann gab er mir auch die Gewissheit, dass mein Mann in den nächsten 48 Stunden wieder zu mir und den Kindern zurückkehren wird, nachdem er das Ende des Bannes in den nächsten 48 Stunden beendet hat. Mein Mann rief mich an und entschuldigte mich telefonisch Sagte, dass er mich immer noch lieben so sehr er nicht weiß, was über ihn kam. Aber heute sind mein Mann und meine ganze Familie jetzt wieder glücklich. Vielen Dank Dr. Goko für das, was Sie getan haben. Ich wäre heute nichts gewesen, wenn nicht für Ihre Hilfe. Kontaktieren Sie ihn dr.goks.spiritualcaster@gmail.comor whatsapp ihm +2348056398964.
Gwenny ( 94724 )
Abgeschickt vor 224 Tagen
Bei den dialogen ist es voll verwirrend weil man nicht versteht wer spricht. Sowas wie "erwiederte damon" oder so wäre ganz nett gewesen. Ich check den anfang nicht mit den beziehungsprobleme. Wer spricht mit welchen beiden der mit welchen beiden auf den ball will?!?! Ansonsten tolle story
Merrysalva ( 46957 )
Abgeschickt vor 673 Tagen
Wow,das ist echt super!!Auch sehr fantasievoll&nicht das gleiche wie in der Serie/Buch was ich sehr gut finde!!😉👏👌Ԃ 85;
fantasticFire ( 20660 )
Abgeschickt vor 675 Tagen
Das ist total toll bitte schreib schnell weiter :)
L... ( 80790 )
Abgeschickt vor 807 Tagen
Bitte weiter schreiben
AnnabellePetrova ( 08760 )
Abgeschickt vor 878 Tagen
Die Geschichte ist voll cool. Ich hab wie du siehst den Namen deiner Figur kopiert, ich hoffe das ist ok.