Noah Campbell und der Zirkel des Chaos

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.709 Wörter - Erstellt von: Morgoth25 - Aktualisiert am: 2015-05-01 - Entwickelt am: - 1.525 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist meine erste Harry Potter Fan Fiction.
Viel Spaß beim Lesen!: D

Eine uralte, magische Legende entscheidet über unser aller Schicksal

    1
    Kapitel 1Die Legende des Avalon KristallsEs war Nacht. Der Frühling brach an und von weiten konnte man bereits das Zirpen der Grillen auf der großen
    Kapitel 1

    Die Legende des Avalon Kristalls

    Es war Nacht. Der Frühling brach an und von weiten konnte man bereits das Zirpen der Grillen auf der großen, grünen Wiese, nahe der heutigen Klippen von Beachy Head hören. Der Vollmond stand hoch am Himmel und eine Gruppe von Männern versammelte sich am Hang der steilen Hänge. Diese trugen lediglich ausgefranste, alte, dreckige Tuniken. Ihrem Aussehen nach zu urteilen schienen diese Männer Sklaven des englischen Königshauses zu sein. Die meisten Männer unter ihnen waren noch jung und recht muskulös. Allerdings zeichneten sich auf ihrem Körper unzählige von Narben aus. Auf ihrem rechten Arm trugen sie alle dasselbe Symbol. Dieses wurde ihnen eingebrannt, als Zeichen ihrer Unterwerfung. Als die Männer auf das offene Meer hinaus sahen, erblickten sie ein sich rasch näher kommendes Gewitter, dass über dem Meer bereits donnerte und blitzte. Die Wellen wurden immer höher und das Meer unruhig. Plötzlich veränderte sich deren Verhalten und sie wurden ungeduldig. Mit ihren Füßen schwankten sie hin und her und schienen auf etwas, oder jemanden zu warten. Als es dann Mitternacht war und der Vollmond hoch am Sternenhimmel stand, sanken die Männer zu Boden und blieben regungslos liegen. Auf einmal tauchten wenige Meter entfernt von den bewusstlosen Männern eine Schar Frauen auf, angeführt von einer großen, dunkelhaarigen Frau. Diese trug ein langes, schwarzes Kleid und ihre Schönheit hob sich von den anderen Frauen ab. Ihre leuchtenden, blauen Augen konnten einem beinahe Angst machen. Die Anführerin der Hexen rannte nun zornig auf die bewusstlosen Männer am Hang zu und zog währenddessen einen 14 Zoll langen, aus Eiche bestehenden Zauberstab mit einer Phönixfeder als Kern aus ihrem ledernen Hüftgürtel. Nachdem sich die Männer in Gegenwart ihrer Anwesenheit immer noch nicht rührten, holte sie mit der rechten Hand, in der sie ihren Zauberstab hielt aus und rief:,, Avada...`` Ehe sie den Todesfluch aber ausführen konnte, reagierte einer der zugrunde gerichteten Männer und heuchelte:,, Nein, tut das nicht! Ich flehe euch an! Bitte! Gebt uns noch einen Augenblick!`` Die Hexe zögerte nach dieser Bitte und wartete mit hochgezogenen Augenbrauen ab. Wie von Geisterhand bekamen die Sklaven einen Anfall und zappelten unkontrolliert am Boden herum, als würde man sie mit einem Cruciatus Fluch foltern. Dadurch veränderten die Arbeiter ihr Wesen und ihre Pupillen vergrößerten sich ruckartig. Ihre nackten Füße wuchsen um das doppelte an und wurden leicht grau, wie der Rest ihrer Körper. Das Gesicht der Männer zog sich in die Länge und aus ihren Nasen wurden Schnauzen. Auch ihre Zähne wurden lang, spitz und scharf. Als sie die Verwandlung vollendeten, stand vor dem Hexenklan ein Rudel mordlustiger Werwölfe. Die Wölfe griffen die Hexen aber nicht an, sondern folgten ihr stattdessen ins Landesinnere. Die Hexen riefen ihre Besen und flogen auf diesen über die grüne Ebene, während das Rudel ihnen vom Boden aus folgte. Viele der Hexen zogen währenddessen ihre Zauberstäbe und zerstörten die umliegenden Lande:,, Expulso!``,, Incendio!`` Nach zehn Minuten hörten die Frauen laute Kriegsschreie und vor ihnen stand eine Armee aus Rittern in silbernen Rüstungen, die bereits ihre Schwerter zogen und ihre Pfeile auf die Frauen Hexen richteten. Die Anführerin befahl ihren,, Chaoswächterinnen``, wie sie sie nannte, auf dem Boden vor der Armee zu landen, dicht gefolgt von den Werwölfen. Als sie dem Befehl ihrer Herrin folgten, stand diese mit einem provokanten Lächeln vor der fünftausend Mann starken Armee und schrie in die Menge:,, Arthur, ist das wirklich euer Ernst? Ihr werdet heute sterben! Seht es doch ein! Hahahaha!`` Von einer Sekunde auf die andere teilte sich das Heer in zwei Blöcke und ein junger Mann auf einem weißen Pferd trabte auf die Hexe zu, gefolgt, von zwei Heerführern. Stolz verkündete der König von Camelot in seiner eisernen Rüstung und seiner goldenen Krone auf dem Haupt:,, Vergesst es, Morgana! Eure Schreckensherrschaft endet heute! Ihr seid mächtig, doch gegen so viele tapfere Männer könnt selbst ihr euch nicht behaupten!`` Danach gab Sir Gwain zu Arthurs linken den Schussbefehl und dreitausend Pfeile flogen auf die Herrin der Finsternis zu. Diese hob unbeeindruckt ihren Zauberstab und flüsterte:,, Protego Maxima!`` Durch den großen Machteinfluss Morganas prallten die Pfeile durch die magische Barriere ab und die Hexen lenkten die Pfeile teilweise wieder in die Richtung des Heeres zurück. Dadurch verstarben viele der Soldaten auf Arthurs Seite. Der Mut der Königs blieb aber unerschrocken und er gab den Befehl zum direkten Angriff. Somit schwangen sich die Krieger auf ihre Pferde und ritten auf die zweihundert Hexen zu. Morgana und ihre Frauen konnten über diesen wahnsinnigen Feldzug des Königs nur lachen. Die Hexen schwangen daraufhin ihre Zauberstäbe und wehrten die kommende Angriffswelle mit einfachen Verteidigungszaubern ab. Morgana war von dieser lächerlichen Strategie des Königs nur noch genervt und wollte dem Ganzen ein Ende bereiten, also entfachte sie mit ihrem Zauberstab ein verheerendes Dämonenfeuer, welches normalerweise nicht gelöscht werden konnte. Der König wollte sich daraufhin zurück ziehen, da das Feuer enorme Ausmaße annahm, doch der schwarz- magische Zauber schloss ihn und die anderen Überlebenden, wie auch die Ritter der Tafelrunde ein, bis ein Mann, mit einem weißen langen Bart und einen blauen Mantel auf dem Schlachtfeld auftauchte, gefolgt von seinen fünf Söhnen. Der weißbärtige Mann zog einen sechzehn Zoll langen Zauberstab, welcher durch uralte, magische Runen gekennzeichnet war. Langsam drehte der Mann seinen aus Eichenholz bestehenden Zauberstab um hundert Grad. Dabei nahm der Stab die Flammen in sich auf und als diese dämonischen Feuer sich in seinem Stab bündelten, wandelte der Zauberer das Feuer in einen gewaltigen, blauen Blitz um, welchen er in den Himmel schoss.,, Arthur hat Recht, Morgana! Die Zeit zum Spielen ist vorbei! Du hattest deinen Spaß! Geh nach Hause und beschäftige dich mit deinen Puppen!``, rief der Mann mit rauer Stimme. Die oberste Zauberin dachte aber gar nicht daran:,, Oh, da muss ich dich leider enttäuschen, mein alter Feind! Meine Puppen hab ich alle verbrannt, aber ich hab neue Freunde gefunden, mit denen wir zusammen spielen können!`` Nach dieser Ansage steckte Morgana ihren Zauberstab wieder ein und lenkte ihre beiden Arme zur Seite, welche dabei über ihren Kopf stiegen. Zur gleichen Zeit bebte die Erde unter dem Schlachtfeld und alte, verwahrloste Wesen kämpften auf der Seite Morganas. Dabei handelte es sich um ermordete Opfer der obersten Hexe. Diese sammelten sich auf dem Schlachtfeld vor Camelot seit über sechs Jahren. Dabei hatte Morgana großen Spaß daran, die Leichen ihrer toten Rivalen durch schwarz- magische Zauberei wieder zum Leben zu erwecken. Arthur stellte sich nun mit seinen letzten Männern den Werwölfen und den Inferi, während sich Merlin Morgana vornahm. Als Morgana versuchte, in Merlins Kopf durch einen Legilimens Zauber zu sehen, was er dachte und er ihr absichtlich Einlass in seine Gedanken gewährte, blieb sie abrupt stehen und wollte fliehen, denn Merlin gelang es als erster, in seiner Abwesenheit während der Schlacht, Dementoren zu kontrollieren. Als Morgana dies zu sehen bekam, floh die mächtigste dunkle Magierin ihrer Zeit mit ihren Hexen zurück zu den Klippen. Merlin wollte seine Erzfeindin aber nicht einfach so davon kommen lassen und apparierte mit vier seiner fünf Söhne zu den Klippen, während der älteste bei König Arthur blieb.
    Als Merlin aber vor Morgana am steilen Hang ankam und das Gewitter unaufhaltsam ins Landesinnere drang, nahmen die Hexen ihre Besen und wollten durch die grauen Wolken fliehen. Merlin und seine Söhne wedelten aber nur so mit den Zauberstäben und riefen:,, Stupor!``, sodass nur wenige Hexen entkommen konnten und viele ins offene Meer fielen. Als Morgana keine andere Lösung mehr sah und sie ebenfalls aufs Festland mit ihrem Besen abstürzte, rannten sie und die wenigen Hexen, die überlebten auf Merlin und seine vier Söhne zu, zogen ihre Zauberstäbe und Morgana schrie:,, Du wirst niemals siegen! Ich habe einen Erben und er wird beenden, was ich angefangen habe!`` Dann fasste sich Morgana unter ihr Kleid und holte einen kleinen, weiß- leuchtenden Stein heraus.,, Der Kristall von Avalon! Der Grund nach der Suche des heiligen Grals!`` meinte Merlin verblüfft. Morgana entgegnete:,, Ja, ein Stein von unschätzbaren Wert! Ich brauchte lange genug, um ihn zu finden und jetzt habe ich ihn und das lasse ich mir von dir sicher nicht kaputt machen!`` Ehe Morgana den Stein aber woanders hin schicken konnte, schlug ihr einer der Söhne Merlins den Stein aus der Hand:,, Expelliarmus!`` Kurz darauf stand der Junge wie angewurzelt da, da er nicht bemerkte, dass eine Hexe hinter ihm ihn ermordete:,, Avada Kedavra!`` Merlin bemerkte den Tod seines drittältesten Sohnes zu dieser Zeit gar nicht, da er damit beschäftigt war, den Stein zu zerstören. Morgana reagierte aber darauf und wollte den Edelstein zu sich holen. Dabei geriet der Kristall in ein magisches Duell zwischen den beiden und erlangte somit die Kräfte der beiden mächtigsten Magier ihrer Zeit. Wenige Momente später kamen die Dementoren und beendeten den Kampf, indem sie jeden einzelnen Anwesenden küssten, eingeschlossen Merlin und seine Söhne, da der Patronus noch nicht erfunden wurde. Dabei flog der Stein die Klippen hinab und versank im Meer.
    Über ein Jahrtausend später und dreißig Jahre nach Lord Voldemorts Fall geschah dann das Unglaubliche!

article
1430435174
Noah Campbell und der Zirkel des Chaos
Noah Campbell und der Zirkel des Chaos
Dies ist meine erste Harry Potter Fan Fiction.Viel Spaß beim Lesen!: DEine uralte, magische Legende entscheidet über unser aller Schicksal
http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1430435174/Noah-Campbell-und-der-Zirkel-des-Chaos
http://www.testedich.de/quiz36/picture/pic_1430435174_1.jpg
2015-05-01
402D
Harry Potter

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Morgoth25 ( 44025 )
Abgeschickt vor 693 Tagen
Danke Miwaa. Ja, die hab ich im Nachhinein leider auch gesehen.
Das nächste Mal sind hoffentlich keine mehr drin :)
Freut mich, dass dir das erste Kapitel gefällt :)
Miwaaa ( 26623 )
Abgeschickt vor 694 Tagen
Also ich fand es echt gut! Ein paar Rechtschreibfehler, aber sonst keine Mengen :)