Der Erbe des dunklen Herrschers Kapitel

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1 Kapitel - 1.969 Wörter - Erstellt von: Morgoth25 - Aktualisiert am: 2015-04-30 - Entwickelt am: - 800 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Herrin, verdammt zum Tod!
Ihre Seele, hoch im Licht!
Ihr Mut ging bis in die Unendlichkeit!
In Mandos Hallen sie durch diese Tat vielleicht verweilt!
Im Lande Valinor, wo sie bleibt!
Eine Legende für die Ewigkeit!

    1
    Kapitel 19
    Ein unglaublich grausames Werk

    ,, Im Gleichschritt marschierten wir über das blumenreiche Tal Gilthonions. Langsam ritt ich, mit Allaron zu meiner linken und mit Aiwendil zu meiner rechten auf einen kleinen Hügel zu, der die Sicht auf die größte Elbenfestung im Norden versperrte. Schwer war mein Bruder, geschliffen aus magischen Blut zu verstehen, waren die Schritte zehntausender Elbenkrieger doch lauter. Bei jedem Auftreten bebte die Erde. Prächtig sahen die Männer hinter mir aus. Jedes Mal, wenn ich meinen Kopf auf die Seite richtete, erspähte ich große Krieger, in goldenen und silbernen Rüstungen. Manche von ihnen trugen Lanzen aus reinen Eisen, während andere Soldaten Langbögen und Tirionpfeile mit sich schleppten. Manche von ihnen trugen nebenbei noch Fahnenstangen mit einer goldenen, rechteckigen Flagge. Auf dieser Flagge erkannte man die beiden Elbenkronen der Brüder, gekennzeichnet durch einen leuchtenden Diamanten in der Mitte. Unter dem königlichen Symbol der Söhne Diors kreuzten sich die beiden Schwerter Elureds und Elurins, die für ein vereinigtes und starkes Königreich standen. Als ich allerdings mit dem Heer aus Elben der Sonne entgegen kam und ich die ersten Sterne am Horizont zu sehen bekam, leuchtete das Turgongebirge rötlich auf, das es nicht nur Mithril beherbergte, sondern auch rote Smaragde. Diesen Anblick werde ich nie vergessen, doch noch schöner war der Elbensitz des Nordens! Ich konnte die Augen gar nicht mehr vom Kronjuwel Gilthonions lassen. Dol Gondolin stand auf einem hohen Berg, namens,, laurea mire``, der sich hoch vor dem Ered Turgon auftürmte. Am Fuße des Berges umkreisten dicke, weiße Mauern die Stadt, um sie vor Angreifern zu schützen. Mehrere Türme ragten über dem Berg in den Himmel und strahlten rot im Anlitz der Sonne, da die Baumeister Dol Gondolins die Smaragde aus dem Gebirge abbauten und sie für den Bau der Türme verwendeten. Neben Dol Gondolin lag ein großer See, der sein Wasser aus dem Fluss Gerion speiste, welcher seinen Ursprung hoch in den Gletschern des Turgongebirges hatte. Als Hochkönig Elured, ich und Radagast die Stadt passierten, kam uns ein Elb mit silberner Rüstung auf dessen Vorderseite das Symbol Gilthonions abgebildet war, entgegen. Ich wusste, um wen es sich bei diesem Mann mit der roten Krone nur handeln konnte. Es war König Elurin, dicht gefolgt von seiner Leibwache, den Noldor Kriegern aus Gondolin. Als er mich allerdings anblickte, kannte ich seine darauf folgende Reaktion bereits:,, mae govannen, Bruder! Aber sag mir, wieso hast du diesen Hochstapler mit gebracht, der sich als Ithindil ausgibt, ist diese doch von diesem König Mittelerdes ermordet worden!`` Daraufhin blieb mir, Radagast und Elured nichts anderes übrig, als König Elurin die Wahrheit zu erzählen und baten ihn daraufhin, er würde uns doch bitte mit seiner Streitmacht nach Minas Tirith folgen, um dem Wahnsinn dort ein Ende zu bereiten. Trotz entfernter Verwandtschaft zu Eldarion entsagte Elurin der Mobilisierung seiner Armee und schickte seinem Bruder stattdessen nur müde 1000 Soldaten mit nach Mittelerde. Zornig und gedemütigt entschwanden wir aus den Augen des dunkelhaarigen Elben und schlugen danach den Weg nach Minas Tirith ein.``
    Wenige Tage zuvor:
    Ein großes, aus Mithril gefertigtes Tor öffnete sich, um eine Frau mit einem Baby auf ihrem Arm Einlass zu gewähren. Diese kam in Begleitung von fünf Gondor Turmwachen. In diesem Moment rannten sämtliche Bürger der Hauptstadt Arnors in den großen Innenhof, um Königin Indris und ihren Sohn Galadhron willkommen zu heißen. Zur selben Zeit ritt ihr Mann nach Minas Tirith, um seinen Sohn kennen zu lernen. Die Königin kannte aber die traurige Geschichte Arnors und wollte dem nördlichen Königreich als erstes ihren Sohn zeigen, bevor es Eldarion tat. Indris war der Meinung, dies war sie als zweite Königin des wiedervereinigten Königreichs ihrem Volk schuldig. Langsam schritt sie lächelnd an den Menschenmassen vorbei. An der Zitadelle von Fornost angekommen stieg sie vorsichtig die Treppen hinauf, da die Geburt ihres Sohnes doch erst vor siebzehn Tagen war und sie immer noch leichte Unterleibsschmerzen hatte. Durch die Hilfe ihrer treuen Wachen schaffte sie es aber auf den weißen Balkon und rief schnaufend auf die große Menschenmenge hinab:,, Volk Arnors! Heute erblicket ihr als erstes den Erben der Königslinie Elessars! Möge er euch genauso ein Segen sein, wie mein Mann und Hochkönig Aragorn! Mein Sohn, Prinz Galadhron wird den Frieden bewahren und im Fall des Krieges erbittert und bis zum letzten Atemzug kämpfen. Möge auch er die Königslinie Isildurs ruhmreich und würdevoll vertreten!`` Anschließend trat die Königin mit wenigen Freudentränen, die über ihre roten Backen kullerten zum Balkon und zeigte ihren schlafenden Sohn. Der junge Thronerbe kuschelte sich dabei an seine Mutter heran und nuckelte zufrieden und murmelnd an seinen linken Daumen. Das Volk jubelte und viele der Einwohner des nördlichen Königreichs weinten bei diesem rührenden Anblick. Indris selber flüsterte ihrem Sohn, der von all dem eh nichts mit bekam, nur noch ins Ohr:,, Möge ich dich lange auf deinem Weg begleiten können, Vallano, Geschenk der Valar!`` Dann trat sie zurück und legte sich im Palast mit ihren Sohn nieder, um nach dieser anstrengenden Reise etwas Schlaf zu bekommen. Die Königin kam aber nicht einmal dazu, da fünfzehn Minuten später die Warnglocken in den Türmen läuteten. Das Volk war in heller Aufregung, da sie dachten, dass etwas mit dem Neugeborenen Prinzen passiert sei, doch es kam viel schlimmer.
    Die Königin wurde von einem Boten aus der Festung von Amon Sul aufgeweckt, der die Gesichtsfarbe eines Geistes hatte:,, Meine Herrin, die Männer aus den Wetterbergen berichten von einer hunderttausend kopfstarken Orkarmee! Der Feind nahm, wie es scheint, dieses Mal den Pass über Angmar und marschierte dann über die Ettenöden! Späher berichten, dass der Feind Khorondrim Reiter dabei hätte und von einem Wesen in schwarzer Rüstung angeführt werden würde. Sie brauchten eine ganze Zeit, um hier zu sein, da die Orks Belagerungstürme, Trolle und Rammböcke, sowie Katapulte dabei haben!`` Hastig und mit weit geöffneten Augen übergab die Königin ihr Kind vorsichtig an den Boten:,, Nimm Galadhron und reite mit ihm und meiner Leibwache zurück nach Minas Tirith. Entsende davor sämtliche Späher! Sie sollen Lorien, Bruchtal und das Auenland um Beistand bitten. Schicke einen meiner Turmwachen voraus! Dieser muss so schnell, wie es nur geht, meinen Mann über die Bedrohung benachrichtigen! Währenddessen versammle ich die letzten Männer Arnors und führe sie in die Schlacht!``,, Aber Herrin, euer Sohn wird auf den Weg verhungern! Er braucht euch!`` Mit feuchten Augen entgegnete die Königin:,, Nimm meine Zofe Tarye mit! Ihr Kind starb vor zwei Tagen kurz nach der Geburt! Sie kann meinen Sohn die Muttermilch geben, die er benötigt!`` Bevor der Bote aber verschwand und die Anweisungen der Königin befolgte, hielt Indris noch einmal die kleine Hand ihres Sohnes und weinte:,, Du bist mein Kind! Sollte ich sterben, werde ich trotzdem immer an deiner Seite sein, Vallano, Geschenk der Valar! Ich liebe dich so sehr….Geht nun!`` Danach trennten sich die Wege der Mutter und des Boten. Rasch nahm der Beauftragte die Zofe mit, informierte die anderen Späher und ritt mit den Turmwachen nach Gondor. Indris rannte derweil in die Waffenkammer der Könige und trommelte die letzten Truppen Arnors zusammen. Ihre langen, braunen Haare band sie sich rasch zu einem Zopf zusammen, legte sich ein von Farin geschenktes Mithrilhemd an, sowie ihren Brustpanzer, holte ihr Schwert Lasgorath, welches ein Geschenk von Arnariel an sie war und die zugleich letzte unter Elronds Führung geschmiedete Elbenklinge und eilte zum Haupttor Fornosts, wo sie zusammen mit ihren Männern nach Amon Sul marschierte, um den Feind abzuwehren. Einer der fünf Hauptmänner hielt dies aber nicht für ratsam:,, Meine Herrin, lasst mich die Truppen anführen! Ihr könnt unmöglich innerhalb von siebzehn Tagen nach der Geburt wieder kämpfen!``,, Glaubt mir, ich weiß sehr wohl, wozu ich in der Lage bin und wozu nicht!``, zischte die Königin zornig. Somit führte sie auch weiterhin ihre Männer nach Amon Sul.
    Zwei Tage später sahen die beiden Istari Alatar und Pallando in den Trümmern von Barad Dur in den Palantir, den sie von Herumor überreicht bekamen:,, Ich glaube es nicht!`` Pallando zitterte mit der Hand und Alatar hatte eine Gänsehaut. Der Palantir zeigte den beiden das grausame Ausmaß am Fuße von Amon Sul. Viertausend Dunedain lagen verteilt und zerhackt im Grasland vor dem großen Wachturm. Das mühsam aufgebaute Numenormauerwerk zu Zeiten König Aragorns war nicht mehr. Der Wachturm von Amon Sul lag erneut in Trümmern und Agandaur, wie auch Krashnak und ein großer feuerspeiender Drache standen grinsend auf den Trümmern des Wachturms und erfreuten sich am Anblick der zerstörten Festung. Orks plünderten die Leichen aus und brachten alles an Waffen zu den Belagerungstürmen. Der schlimmste Moment kam aber, als Alatar und Pallando sahen, wie Krashnak die Königin vor die Füße Agandaurs warf und dieser sie dreckig von oben herab angrinste:,, Endlich ist eure Zeit vorbei, Menschenweib! Sauron hat versagt, doch Rhach wird das Zeitalter der Orks endgültig einleiten! Ihr werdet untergehen!`` Indris, die unzählige blutige Narben im Gesicht trug, sah ihren Revalen schadenfroh mit dem Kopf nach oben gebeugt an und spuckte dem Diener Rhachs vor die Füße:,, Du hast versagt! Solange unsere Königslinie nicht erloschen ist, werden die Menschen stets hoffen und den Mut aufbringen, dich und deinen Meister ins nichts zu schicken, woher ihr stammt! Zu viele Niederlagen hast du bereits hinter dir, Erbe Saurons und bei der nächsten wirst du vernichtet werden!`` Kurzzeitig verging dem dunklen Fürsten das Grinsen, doch einen Augenblick später wandte er sich von Indris weg und sah in Richtung Fornost. Dann hob er seinen rechten Arm und Krashnak hackte der Königin den Kopf ab, ehe der Drache den Rest des Körpers verschlang. Krashnak rief dann einen Uruk zu sich, der dem Orkhauptmann seinen Speer übergab und Krashnak den Kopf der Königin am Speer aufspießte und diesen in den Boden rammte. Dabei gaben die Orks, Uruks, Khorondrim Reiter, Drachen und Trolle lautes Kriegsgebrüll von sich und amüsierten sich über den Fall der Königin.
    Herumor, Pallando und Alatar standen nach diesen Ereignissen erst einmal wie angewurzelt da, denn solch eine Grausamkeit erlebten die Istari und der Geist nur selten. Als die beiden Zauberer aber wieder bei Verstand waren, versicherten sie dem Geist, zurück zu kehren, falls sie ihn eines Tages bräuchten, doch zu diesem Zeitpunkt wollten sie nur nach Minas Tirith, um König Eldarion diese traurige Nachricht zu überbringen. Der Feind marschierte währenddessen willkürlich über Arnor und vernichtete alles, was der Streitmacht im Weg stand. Rhachs Streitkräfte griffen zu dieser Zeit aber nicht nur das nördliche Königreich an....

Kommentare Seite 3 von 3
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Tinúviël Ithildraug ( von: Tinúviël Ithildraug )
Abgeschickt vor 293 Tagen
Na da bin ich ja beruhigt :D
Du hast eine wirklich schöne Stimme und kannst gut singen :) Aber bei deinem Into the west Cover singst du ab und zu zu spät oder zu früh. Ich singe sehr gerne und viel. Daher weiß ich wie schwer das ist. Für ein schönes Ergebnis sind oft viele Aufnahmen nötig. Wenn du die Zeit (und Lust) hast, nimm sie dir ruhig mal. Ich glaube, es würde sich richtig lohnen. Aber vor allem geht es ja um den Spaß.
Aber lass dich nicht weiter von einem Hochsopran bequatschen. Was du auf alle Fälle mit Bravur kannst, ist Geschichten schreiben. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil :)
Namarië, mellon nîn
Morgoth25 ( 60728 )
Abgeschickt vor 294 Tagen
Hey,
Danke ihr beiden. Ist immer wieder dchön, dass sich die Mühe auch auszahlt.
Das Cover von Into the West und Adele sind von mir :)
Und Tinuviel, ich kann dich beruhigen. Das war das erste Buch. Das zweite und dritte kommen ja noch. Da kommen noch viele Kapitel über das vierte Zeitalter von Mittelerde ;D
Tinúviël Ithildraug ( 02548 )
Abgeschickt vor 303 Tagen
Ich war mal auf deinem Youtube Kanal und wollte fragen ob die Liedcover auch von dir sind?
Tinúviël Ithildraug ( 02548 )
Abgeschickt vor 305 Tagen
Entschuldige, dass ich mich jetzt erst melde. Ich hatte einfach keine Zeit zum Lesen. Du kennst mein Urteil über deine Geschichte. Sie ist einfach göttlich. Der Gedanke, dass sie sich dem Emde neigt ist aber unerträglich :'(
Namarië, mellon nîn
Lonukira ( 29163 )
Abgeschickt vor 321 Tagen
Bei den Valar! Das Kapitel war so schön. Ich liebe einfach deinen Schreibstil und finde, dass man eigentlich gar nicht in Worte fassen kann, wie wundervoll diese Geschichte ist. Einfach nur Danke dafür!
Morgoth25 ( 44033 )
Abgeschickt vor 502 Tagen
Danke Tinuviel. Ich freue mich immer wieder über deine Kommentare.
Das steht bei Tolkiens unvollendeten Werken in Wikipedia und Ardapedia.
Ja dann wünsch ich dir viel Spaß beim lesen und ebenfalls Namarie mellon nin
Tinúviël Ithildraug ( 88774 )
Abgeschickt vor 505 Tagen
Da freu ich mich schon drauf :D Ich muss zwar zugeben, dass ich von Game of Thrones nur wenig Ahnung habe, aber es wird bestimmt super ;) Von "Der neue Schatten" habe ich noch nie etwas gehört. Ich bin entsetzt über mich selbst. Woher kennst du die Geschichte? (Meine Weihnachtswunschliste wird mal wieder zur Hälfte aus HdR Zusatzbüchern bestehen ;P ) Hatte ich schon gesagt, dass dein neues Kapitel klasse ist und du einer meiner Lieblingsautoren bist?
Namarië, mellon nîn
Morgoth25 ( 44033 )
Abgeschickt vor 506 Tagen
Danke Tinuviel. Ich bemühe mich wirklich darum, die Geschichte so authentisch, wie möglich an Tolkiens Herr der Ringe zu halten. Da der erste Teil bald fertig ist, werde ich mich dem Zweiten Teil meiner Trioloie witmen und hier trifft "Der Herr der Ringe" auf Game of thrones. Dabei versuche ich mich an Tolkiens unvollendete Geschichte des vierten Zeitalters "Der neue Schatten" zu halten :)
Tinúviël Ithildraug ( 88774 )
Abgeschickt vor 511 Tagen
Aiya!
Schreibfehler stören mich nicht, solange du weiterschreibst ;) Mal wieder ein schöner neuer Teil.
Namarië, mellon nîn
Oliver25 ( 78661 )
Abgeschickt vor 537 Tagen
Danke Tinuviel. Ich hab diedes Mal leider ein par zuviele Rechtschreibfehler drin, aber ich werde mich bemühen, dass dies im nächsten Kapitel nicht mehr der Fall ist :)
Tinúviël Ithildraug ( 88774 )
Abgeschickt vor 537 Tagen
Endlich geht es weiter! Mal wieder extrem spannend. Vor allem das letzte Kapitel hat mir gefallen. Jetzt bin ich ja mal gespannt, was passiert ist.
Namarië, mellon nîn.
P.S.: Ich bin die selbe Tinuviel wie vorher. Nur mein Name hat sich etwas erweitert ;)
Morgoth25 ( 16619 )
Abgeschickt vor 632 Tagen
Danke Tinuviel. Mich freut es immer wieder, dass du so fleißig mit liest und nicht das Interesse daran verlierst.
Auch bei den anderen Lesern möchte ich mich bedanken, dass die ff ja doch gut anzukommen scheint :D
Tinuviel ( 08857 )
Abgeschickt vor 633 Tagen
Huch, das war aber nicht so gewollt. Egal;) Noch einen schönen Abend.
Tinuviel ( 08857 )
Abgeschickt vor 633 Tagen
WOW!!! Du hast mich mal wieder vollständig gefesselt. Dein Schreibstil ist immer wieder atemberaubend und kaum ein anderer schafft es so gut Wissen von Tolkien in seinen Geschichten zu verarbeiten, ohne die Geschichte in die Vergangenheit zu legen. Jede deiner Schlachten fesselt mich und du überrascht mich immer wieder. Außerdem sterben bei dir auch mal beliebte Person, das macht das ganze authentischer. Eigentlich wollte ich nur sagen ich freue mich über das neue Kapitel ;) Namarië!
Morgoth25 ( 16619 )
Abgeschickt vor 633 Tagen
Am Anfang des 5 Kapitels müsste es heißen:" Verdammt, lange halte ich das nicht mehr aus. Ithindil ist immer noch ohnmächtig."
Morgoth25 ( 25521 )
Abgeschickt vor 651 Tagen
Deswegen bräuchte ich unbedingt eure Hilfe.

Was glaubt ihr? Wie könnte der Verlauf der weitere Verlauf der Schlacht aussehen?

Zudem müsst ihr wissen, wie Fornost beschrieben wurde:

Eine viereckige Festung, unterteilt in sechs Teile. Zudem ist alles komplett eben. Ich weiß einfach nicht, wie das ganze weiter gehen soll. Nur das Ende der Schlacht bereitet mir Sorgen. Für die nächsten Kapitel weiß ich schon wieder, wie es weiter geht.

Vll. könnt ihr mir helfen. Wäre echt toll :D
Morgoth25 ( 25521 )
Abgeschickt vor 651 Tagen
Danke Silmarwen. Du weißt gar nicht, wie viel mir eure Rückmeldungen über meine Geschichte bedeuten. Ich glaube aber, dass sich mein Schreibstil momentan etwas verschlechtert. Ich habe die gesamte Geschichte im Kopf und weiß auch schon, wie ,, der Erbe des dunklen Herrschers`` enden wird ( Das Ende meiner Geschichte kommt aber noch nicht so schnell. Sollen ja um die dreihundert Buchseiten werden). Die Schlacht von Fornost finde ich persönlich aber sehr schwer zu beschreiben, da diese Gegend von Tolkien etwas langweilig beschrieben wurde.
Silmarwen ( 59752 )
Abgeschickt vor 651 Tagen
WOW! Einfach nur WOW! Ich liebe es wie du schreibst! Es gibt autoren die weitaus schlechter schreiben als du und du machst das noch nicht mal hauptberuflich! Ich bin echt nach jedem kapitel das ich von dieser geschichte lese sprachlos.
Lg Silmarwen
Morgoth25 ( 94250 )
Abgeschickt vor 666 Tagen
Danke Tinuviel.

Ja, dass hoffe ich auch. Allerdings gab es einen Fehler beim letzten Satz meiner Charakterzusammenfassung. Den Satz nahm testedich. de nicht mehr an.

Deswegen hier noch einmal eine kurze Erklärung zum Bruder Saurons:

Rhach ist das wohl gefürchtetste Wesen, welches man in Mittelerde seit der Verbannung von Morgoth sah. Selbst Sauron hatte während des ersten Zeitalters großen Respekt vor seinem Bruder.
Tinuviel ( 77238 )
Abgeschickt vor 666 Tagen
Mal wieder ein sehr spannendes Kapitel. Und danke für die Charakterezusammenfassung, ich glaube das hilft einigen weiter, bei der Geschichte durchzublicken.