Das Leben in der Welt von One Piece

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1 Kapitel - 1.262 Wörter - Erstellt von: Meggieb - Aktualisiert am: 2015-04-30 - Entwickelt am: - 3.629 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein Mädchen in der Welt von One Piece

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    Überall ist Blut und diese Schreie, was soll ich nur tun? Ich möchte den Leuten, helfen, aber irgendwie schaff ich es nicht. Immer wenn ich einen de
    Überall ist Blut und diese Schreie, was soll ich nur tun? Ich möchte den Leuten, helfen, aber irgendwie schaff ich es nicht. Immer wenn ich einen der Täter angreifen möchte, greife ich durch ihn hindurch. Sie sind so grausam. Dann sind sie weg, überall liegen die Leichen der Inselbewohner. Keiner hat überlebt, doch auf einmal hör ich ein Geräusch. Je näher ich komme, desto mehr erkenne ich, dass das Geräusch eigentlich Sätze sind. Sätze eines kleinen Mädchens. „Mama, Mama wach auf! Was ist los, warum bewegst du dich nicht. Mama, wo bleibt Papa? Hallo, hörst du mich denn nicht?“, schluchzt es, das Gesicht mit Tränen verschleiert. Ich möchte es beruhigen und versuche es zu umarmen, doch wieder greife ich nur durch es hindurch. Irgendwann scheint es zu erkennen, dass ihre Mutter nicht mehr aufwachen wird, ihre einzige Hoffnung ist nur das ihr Vater eines Tages wiederkehren wird. Ich drehe mich um, da ich die Verzweiflung des Mädchens nicht mehr ertragen kann, und bemerke, dass die Angreifer die Insel doch noch nicht verlassen hatten. Einer von ihnen bewegt sich in Richtung des kleinen Mädchens, welches nun voller Trauer und Einsamkeit zu Boden gesunken war. Ich möchte es warnen und rufe: „ Hei, kleines Mädchen, verschwinde von hier, sonst bringen sie dich auch um!“ Doch sie hört mich nicht. Der Täter, welcher sie inzwischen entdeckt hatte, steht nun hinter ihr und holt schon zum Schlag mit einem Messer aus. Ich kann nicht mehr hinsehen. Plötzlich höre ich einen ziemlich lauten Schrei. Dann wird alles schwarz.

    Ich sitze in meinem Bett, schweißdurchdrängt und bemerke, dass dies wieder mal derselbe Albtraum war. Er wiederholt sich wieder und wieder. Zudem ist es nicht einfach nur ein Albtraum, nein es ist die Vergangenheit. Ich bin das kleine Mädchen, allerdings lebe ich noch, ein Marineadmiral hat mich damals gerettet und aufgenommen, da die gesamte Insel von Piraten zerstört worden ist. Bei ihm lebte ich dann bis zu meinem 15. Lebensjahr. Na ja, nicht direkt bei ihm, sondern bei einer Diebesbande und drei ziemlich verrückten Jungs, da der Marineadmiral ziemlich oft unterwegs war und es auf hoher See zu gefährlich für mich war. In den ersten paar Jahren dort, ich war sechs als man meine Mutter tötete, war ich ziemlich ängstlich und traute mich kaum etwas zu sagen. Ich dachte, wenn man mich nicht bemerkt, besteht eine Chance, dass ich verschont bleibe. Meine Gedanken hingen immer noch daran, dass mich jeder töten wollte. Zudem hatte ich ungefähr jede Nacht diesen Traum. Nach einiger Zeit gewöhnte ich mich letztendlich an die Situation dort, da die Jungs mich wie eine Schwester aufnahmen. Ich kam also langsam aus meinem Schneckenhaus raus. Ich lernte zu kämpfen, mich zu verteidigen und schließlich gingen selbst die Albträume etwas zurück. Dennoch musste ich immer wieder an meinen Vater denken, welcher zu der Zeit des Angriffs nicht auf der Insel war. Ich fragte mich, wie es ihm geht und wo er denn ist. Man muss hinzufügen, ebenfalls ein gefürchteter Pirat ist. Daher hasse ich Piraten nicht direkt, sondern möchte mich nur an denen Rächen, die mir meine Mutter nahmen und eine gesamte Inselbevölkerung auslöschten. Ich kann mich an ein Gesicht genau erinnern, nämlich an den Mann, welcher den größten Spaß hatte die Leute zu ermorden. Wir waren gerade mit dem Essen fertig geworden, als die Piraten kamen. Meine Mutter flüsterte mir zu, ich solle doch in den Wald laufen und mich dort verstecken. Ich wusste zwar nicht was los war, dennoch bemerkte ich das sie vor irgendetwas Angst hatte. Also rannte ich los und kletterte auf meinen Lieblingsbaum, welcher ein hervorragendes Versteck bot. Leider hatte ich von dort aus einen sehr guten Blick auf das Geschehnis und bekam mit, wie meine Mutter sich den Piraten entgegenstellte. Da der Mann, gegen den sie kämpfte, stärker war als sie selbst, ging sie bald in die Knie und brach dann zusammen. Ich höre heute noch manchmal dieses dreckige Lachen, mit dem der Pirat seinen Sieg verkündete. Nur leider verstand ich nicht, dass ich in meinem Versteck bleiben sollte. Nachdem dieser fremde Mann wieder auf sein Schiff ging, lief ich zu meiner Mutter. Ich verstand nicht, dass sie tot war, sondern dachte, dass sie nur schlafe. Doch sie wachte nicht auf. Irgendwann ging ich zu Boden, ich weinte, in meinem ganzen Leben habe ich nie wieder so stark geweint, wie an dem Tag. So bemerkte ich auch nicht, dass einer der anderen Piraten mich sah und auf mich zu kam. Ich sah erst auf, als ein riesiger Schatten auf mich viel. Vor lauter Angst fing ich panisch an zu schreien und versuchte wegzulaufen. Aber die Person, die vor mir stand, hielt mich fest und nahm mich dann in den Arm. Sie sprach leise mit mir, so dass ich mich schließlich beruhigte. Dies war der Moment, in dem ich den Marineadmiral kennenlernte. Während der Zeit, die ich bei der Diebesbande verbrachte, erlitt ich dann einen weiteren Schicksalsschlag. Einer meiner Brüder, also einer der drei Jungs, die inzwischen zu meiner Familie zählten, starb. Wir anderen drei schwuren uns, dass wir uns weiterentwickeln würden. Wir würden stärker werden und schließlich aufbrechen, um über das Meer zu fahren. An meinem 15. Geburtstag war es dann so weit. Ich hatte ein kleines Schiff und startete in mein Abenteuer. Ich wollte meinen Vater finden und diesen anderen Piraten. Als ich 19 war, kam es zum großen Krieg. Die Whitebeard Piraten gegen die Weltregierung. Mein toller älterer Bruder hat es nämlich geschafft, sich von Blackbeard besiegen zulassen und sollte dann hingerichtet werden. Daraufhin setzte sich mein kleiner Bruder in den Kopf ihn zu retten, was er ja auch schaffte, bis zu dem Moment, wo er abgelenkt war. Kurz und knapp gesagt Ace ließ sein Leben für Ruffy. Ruffy wurde zudem noch lebensbedrohlich verletzt und dann von Trafalgar Law aus dem Marinefort gebracht. Was dann mit ihm passierte, weiß ich nicht so genau, aber ich kann mir denken, dass er es überlebt hat. Er hat einen ziemlich großen Überlebenswillen. Shanks beendete dann den Krieg und bat die Regierung Whitebeard, welcher ebenfalls starb, und Ace zu begraben. Diese Chance nutze ich. Shanks und ich waren gute Freunde und ich konnte meinen Bruder doch nicht einfach so sterben lassen! Keinem, der mir wichtig ist, wird jemals etwas geschehen, was ich nicht zu verhindern weiß. Ich besitze die Teufelskraft die Wunden der Menschen zu heilen, selbst Personen, die gerade gestorben sind, kann ich dadurch wieder lebendig machen. Allerdings darf jemand noch nicht allzu lange tot sein. Es war Eile geboten, die Verletzungen von Ace waren ja besonders schlimm und ich musste meine ganze Kraft aufwenden um ihn wieder gesund zu bekommen. Letztendlich rettete ich Ace, welcher dann bei Shanks blieb und immer noch seine Rache gegen Blackbeard plante. Ich verabschiedete mich und machte mich erneut auf die Suche.

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2015-04-29
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One Piece

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Akira-san ( 18211 )
Abgeschickt vor 697 Tagen
Du machst e[BEEP]tra spannendXD aber bitte beeil dich*_*
Mrs. jester ( 75034 )
Abgeschickt vor 709 Tagen
Toll schreibt BITTE weiter!
Victoria Barth ( 57508 )
Abgeschickt vor 727 Tagen
Ich fand die Geschichte richtig cool
nami ( 37937 )
Abgeschickt vor 748 Tagen
Naja so toll war die geschichte auch nicht , aber ich muss
zugeben cool war sie schreib weiter
Sunny D. Lou ( 23710 )
Abgeschickt vor 752 Tagen
Die Geschichte ist cool. Schreib auf jedenfall weiter.